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Elf Minuten
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:10,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 12. Februar 2017
Ich habe das Buch empfohlen bekommen und war ehrlich gesagt ziemlich enttäuscht. Die Handlung war an vielen Stellen vorhersehbar (besonders das Ende ist schwach!) Und es kommt mir an manchen Stellen auch einfach unauthentisch vor. Kein Vergleich zu Paulo Coelho s "Veronika beschließt zu sterben".
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am 22. Dezember 2017
Ich hatte das Buch schon einige male gelesen und es leider immer wieder an Freunde ausgeliehen, deshalb habe ich es mir zum 3ten mal gekauft. Als Paulo Coelho Fan, der seine Bücher alle paar Jahre wieder ließst, ist es ein muss für mich. Die Lieferung kam rechtzeitig und das Buch kam ohne Mängel an. Kann ich weiterempfehlen.
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am 29. Juli 2017
Obwohl ich die Bücher von Paulo Coelho schätze ist dieses Buch langweilig und die Geschichte so unglaubwürdig geschrieben dass ich es niemandem empfehlen kann.
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am 30. Januar 2017
Paulo Coelho gehört zu meinen absoluten Lieblingsautoren. Der Roman ist etwas anders, als seine anderen Romane. Anders, da er hier über ein Thema schreibt, dass er so noch nicht behandelt hat. Hierzu schreibt er auch selbst ein paar Seiten am Ende des Buches, aber dazu später. Wie so oft bei Büchern vom Diogenes-Verlag, sagt einem der Buchrücken nicht sehr viel über die Geschichte. Und so wusste ich lediglich, dass es um Liebe und Leidenschaft geht. Aber, ich hätte nie solch eine Geschichte erwartet, wie ich sie dann gelesen habe.

Wir begleiten Maria auf ihrem Weg der Selbstfindung. Maria, die in einer ländlichen Gegend aufwächst und wie alle Mädchen davon träumt einen reichen Mann zu finden und ein gutes Leben zu führen. Sie verliebt sich zum ersten Mal mit elf, doch nutzt ihre Chance nicht. Sie küsst zum ersten Mal einen Jungen und muss dann das schlimme Gefühl des Betrugs erleben. Sie lernt Männer kennen und die falsche Versprechen, die sie mit sich bringen. Kurz: Maria lernt die Enttäuschung der Liebe kennen. Also nimmt sie von ihr Abstand und gibt sich alleine der Leidenschaft hin.
Als Maria von einem Touristen angesprochen und mit in die Schweiz genommen wird, hegt sie zunächst die große Hoffnung nun endlich einen Mann und ein besseres Leben gefunden zu haben. Doch wie für den Leser nicht anders zu erwarten, ist dies nur eine falsche Hoffnung. Maria wird Tänzerin in einem Nachtclub, dann Prostituierte. Dabei erkennt sie viele Wahrheiten über Liebe und Leidenschaft und darüber, warum Menschen Geld für Sex zahlen . Ihre Gedanken härten sie gegen allerlei Gefühle ab, bis sie auf zwei Männer trifft die ihr die Augen wieder öffnen, der eine in Sachen Leidenschaft, der andere in Sachen Liebe.
„Elf Minuten“ ist kein typischer Liebesroman wie man ihn kennt und auch der Leidenschaft wird hier anders begegnet als gewohnt. Marias Gedanken sind ehrlich und ein jeder von uns hat sie sich vielleicht schon gestellt, auch wenn er sie sich vielleicht nicht eingestehen will. Die Grundlage ist vielleicht etwas Kliescheehaft: Ein armes Mädchen sucht einen Weg zum wohlhabenden Leben und gerät dabei auf die schiefe Bahn. Doch Maria, leidet keines Falls unter ihrer Prostitution. Sie sieht darin einen Weg schnell an viel Geld zu kommen und Menschen kennen zulernen. Zudem geniest sie zum Teil die Leidenschaft und ist gut darin der Liebe aus dem Weg zu gehen. Die Liebe, die hat sie eh schon aufgegeben. Maria weiß was sie will und wofür sie das alles macht. Nebenher liest und lernt sie viel und plant ihr Leben, dass sie in einem Jahr beginnen will. Die Themen Liebe und Leidenschaft werden hier zum Teil aufgetrennt und sind zugleich sehr gut ausbalanciert, was vor allem durch zwei verschiedene Männer möglich ist.

Der Roman hat mir sehr gut gefallen, aber auch etwas überrascht, da ich solch einen bei Coelho nicht erwartet habe. Er selbst schreibt dazu am Ende des Buches, dass er sich dessen durchaus bewusst war, aber er ist nun mal ein Autor, der darüber schreibt, was immer ihn beschäftigt und nicht über die Dinge die andere gerne hören wollen. Die Geschichte um Maria ist teilweise etwas vorhersehbar und auch wenn ich das Ende schön fand, war der dortige Umschwung mir doch ein bisschen zu klischeehaft. Ansonsten war der Roman sehr gut zu lesen und hatte nicht so langatmige Stellen wie ich es von anderen Coehlo Romanen gewohnt bin. Hier handelt es sich also um einen Roman, den ich euch durchaus weiterempfehlen kann und auch tue!
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am 2. September 2017
Frühere Werke des Autors las ich mit Begeisterung, leider gehört dies der Vergangenheit an. Alle neueren Werke von Coelho beginnen sehr vielversprechend (tolle Einstiegsidee und fesselnd geschrieben), aber bereits nach der Hälfte läßt die Geschichte nach, wird langatmig, vorhersehbar und endet kitschig mit einem happy end, das so weit hergeholt ist, dass man nur noch äergerlich ist über die vertane Zeit dieses Buch gelesen zu haben. Schade, denn man bekommt den Eindruck Coelho entwirft nur den Plot und überläßt das Schreiben Coautoren, die nach demselben Strickmuster vorgehen. Ich kann keines der neueren Bücher Coelhos empfehlen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 29. April 2010
Merkwürdigerweise finde ich dieses Buch inhaltlich klasse, aber nicht immer gut geschrieben. Dabei merkt man auf den ersten hundert Seiten, dass der Autor das mit dem Schreiben schon kann. Großartig werden die ersten zwei Jahrzehnte im Leben der Protagonistin erzählt, und zwar vor allem ihr Werden als sexuelles Wesen, aber auch all die Nöte, die Frauen haben, wenn es darum geht, mit den Männern und auch mit dem eigenen Körper klar zu kommen. Die Stärke dieses ersten Abschnittes des Buches ist es, dass hier nicht zuletzt ein paar Wahrheiten ausgesprochen werden, die man als Mann sonst nur erfährt, wenn man eine wirklich ehrliche Geliebte hatte (ist extrem selten) oder zumindest ein paar sehr offene, weibliche Freundinnen (auch nicht gerade häufig). Ich kann an dieser Stelle nur sagen, dass das hier Beschriebene mit den meisten Erfahrungen mit Frauen in meinem Leben übereinstimmt - wenn auch nicht mit allen. Großartig finde ich, dass dies alles aber nicht als Vorlesung präsentiert wird, sondern schlüssig und schön zu lesen in eine überzeugende und spannende Biographie integriert ist. Pornographie sucht man deshalb auch in diesem Abschnitt des Buches vergeblich.

Überhaupt wird hier schnell ein weiteres Thema noch viel spannender. Aus der tiefsten Provinz Brasiliens kommt diese Maria, um die es hier geht. Und im Gegensatz zu allen anderen Dorfschönheiten dieser Welt träumt sie nicht nur vom schönen Leben in der Ferne, sie besitzt auch den Mut, aus ihrer Welt auszubrechen und ihr Glück zu suchen - ein Thema was wohl auch in den anderen Büchern von Paulo Coelho eine wichtige Rolle spielt. Abenteuer, das ist es, was das Leben schließlich ausmacht. Und so bricht sie auf, erst aus ihrem kleinen Kaff nach Rio, dann in die kalte Schweiz, wo sie erst Tänzerin, dann Prostituierte wird. Aber dieses Schicksal ist hier fern von einem gesellschaftlichen Abstieg. Im Gegenteil, Maria sucht ihr Glück nicht nur, sie findet es auch. Mut wird eben doch belohnt, in diesem Buch und wohl auch in der Wirklichkeit.

Und damit kommen wir dann leider zu dem Teil des Buches, der mir weit weniger gelungen erscheint als der gerade beschriebene Anfang. Zu plötzlich wird innerhalb weniger Monate aus dem unschuldigen Ding vom Land die welterfahrene und auch noch in einer Fremdsprache poetisch flirtende Göttin, deren Unsicherheit nur noch künstlich herbei geschrieben zu sein scheint, weil sie immer wenn es darauf ankommt, dann doch die richtigen, klugen und mutigen Entscheidungen fällt und durchdachte Dinge sagt. Das ist etwas zuviel und vor allem einige Dialoge scheitern hier einfach (so der aus dem ersten Treffen mit dem Maler Ralf). Und auch die schnelle Begeisterung der Protagonistin für den "speziellen Freier" scheint einem mehr als ein Vehikel, doch noch etwas harten Sex im Buch unterbringen zu können. Ein bisschen S/M tut den Verkaufszahlen dann vielleicht gut. Negativ bleibt auch das Ende in Erinnerung, wo vieles von dem, was am Anfang so geschickt in die Geschichte der jungen Maria eingebaut war, noch einmal lehrbuchhaft erläutert werden muss. Ich will es mal so ausdrücken: Wer es als männlicher Leser bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht verstanden hat, für den (und dessen Freundin) ist es ohnehin zu spät.

Mir scheint das Buch aber ohnehin neben der Erläuterung der Funktion der weiblichen Anatomie (so wichtig sie auch für erfüllte Liebe auch sei) ein weit wichtigeres Thema zu enthalten. Lieben und Liebe machen, das ist etwas, was den kompletten Menschen fordert. Und so erlebt Maria erst dann Liebe und Befriedigung, als zu den 11 Minuten Kopulation etwas dazu kommt. Nämlich die Bereitschaft, sich jenseits des Aktes auf Menschen wirklich einzulassen, mit ihnen zu reden und sich dabei auch über wirklich Bewegendes im Leben austauschen zu können. Das Buch ist ein Plädoyer für die Leidenschaft im Leben, und fast schon wie Houellebecq wird hier die traurige Gesellschaft der Schweiz beschrieben, in der weder erotische Spannung noch Liebe noch Leiden noch Glück einen Raum finden. Und wo das alles nicht ist, ist eben auch kein Leben. Und das ist dann wieder eine Erfahrung, die ich ebenfalls aus meinem Leben zu kennen meine, wo sich zu viele Bekannte in Beziehungen wiederfinden, in denen nicht mehr gesprochen, geliebt und gelitten wird. Dieser in der Regel dauerhafte Zustand der bürgerlichen Existenz ist im Buch leider nur zu treffend dargestellt.

Und vielleicht ist genau das dann auch der Grund, warum dieses Buch handwerklich nicht überzeugend ist. Der Autor hat einfach mit zu viel Engagement für die Sache geschrieben. Aber da seine Botschaft wohl doch die richtige ist, muss man ihm das wohl am Ende doch verzeihen.
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am 26. September 2017
Rein fiktive Geschichte einer Prostituierten. Eher Trivialliteratur. Kein Vergleich mit z.B. seinem Roman "Die Hexe von Portobello". Flache Charaktere. Tiefgang fehlt. Fast 300 Seiten, die man an 2 Tagen durchblättern kann. Hier hat Coellho seine eigenen Sexphantasien ausgelebt und als Mann hat er von der weiblichen Psyche nicht die geringste Ahnung.
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am 27. Juli 2017
Definitiv zu empfehlen. Eine angenehme leichte Sommerlektüre, vor allem zum Ende in sehr spannend.
Es war mein erstes Werk von Coelho, werde definitiv noch in ein paar weiteren schmökern!
Bin echt fasziniert von einem sehr fesselnden schreibstil.
Habe es innerhalb von wenigen Tagen gelesen.
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am 30. August 2017
Dies war mein erstes Werk von Paulo und ich bin wirklich sehr zufrieden und werde mir auch einige seiner anderen Werke anschaffen.
Sehr interessante Erzählung, bei der man wirklich oft auch über das Leben philosophiert. Hier geht es auch um weitaus mehr als Sex.
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am 25. September 2005
Die anderen Rezesionen geben den Inhalt von 11 Minuten zu genüge an. Also gehe ich darauf ein, welche meine Erfahrungen im 40. Lebensjahr damit sind.
Zu erst benötigt man bei Paulo Cohelo eine gewisse spirituelle Grundhaltung um den tieferen Sinn seiner Storys zu verstehen.Ziemlich viele Kritiker leben in unserer materialisitischen Welt und befreien sich nicht daraus wie eben Paolo C. Wer 11 minuten mit einer sensiblen Ader liest, sich die Erkenntnisse auf sein eigenes Leben projeziert, der macht in der Tat erstaunliche Entdeckungen. Außerdem hilft es in der Realität weiter. Eine der Haupterkenntnisse für mich ist, daß Niemand Niemanden besitzt. Wieviele Beziehungen gehen kaputt weil unentwegt Besitzansprüche von den Partnern angemeldet werden?? Ich habe mich daruf eingelassen, mir die Entscheidenen Stellen notiert und halte sie mir täglich vor Augen. Damit wird auch meine Seele wieder ruhiger in unserer schnellen oberflächlichen Welt. Ich wünsche das es Ihnen eben so ergeht. Gehen Sie offenen Herzens und mit Ihrer Seele an das Lesen und sie werden gleiches feststellen.
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