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Kundenrezensionen

2,8 von 5 Sternen
6
2,8 von 5 Sternen
Guten Tag, kleines Schweinchen
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:14,99 €+ 3,00 € Versandkosten


am 18. Mai 2009
Wieder ein schönes Buch über die längst liebgewonnenen Charaktere! Es geht um echte Freundschaft und falsche Freundschaft. Der kleine Tiger lernt ein kleines Schweinchen kennen und freundet sich mit ihm an. Über diese Freundschaft hin vergisst er den kleinen Bären! Natürlich hat es ein schönes Ende, aber es bleibt ein Hacken, der dem Buch etwas der sonst so pädagogischen Seite Janoschs nimmt! Es vermittelt den Eindruck, dass "Fremdgehen" okay ist! Man kann ja jederzeit zurück kommen und wird vom eigentlichen "Partner" wieder gut aufgenommen... Dieser Eindruck (vielleicht hab auch nur ich ihn) nimmt der Bewertung doch den fünften Stern! Schade.
Trotzdem bleibt von meiner Seite die absolute Leseempfehlung, denn wieder findet der Janoschfan alles, was er sucht!!
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am 16. Februar 2002
In dieser liebevoll bebilderten Geschichte lernt der kleine Tiger ein kleines Schweinchen kennen und vergißt vor Begeisterung über diese neue Freundschaft seinen alten treuen Freund den kleinen Bär.
Ein Buch über wahre und falsche Freundschaft und Treue - nachvollziehbar und natürlich erzählt, ohne belehrenden Tonfall, eben typisch Janosch.
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am 19. April 2015
Janosch sind für mich auf jeden Fall Kindheitserinnerungen, die ich gerne an meine Tochter weitergebe. Da sie ihr Lieblingstier ein Schweinchen ist, kam uns das Buch wie gerufen und wurde bereits nach kurzer Zeit schon mehrmals und immer wieder gerne vorgelesen
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am 30. August 2016
Wir haben das Buch geschenkt bekommen und ich kann der Geschichte absolut nichts abgewinnen. Die Sprache ist seltsam befremdlich, ein pseudo-kindgerechter Mischmasch. Inhaltlich geht es um ein (ja, offensichtleich weibliches!) Schweinchen, das faul, verlogen, schlampig und hinterhältig ist. Es "verführt" den Tiger zu allerlei Spielen, so dass dieser erst seine Aufgaben und schließlich sogar den Bären ganz vergisst. Das Schwein lässt den Tiger für sich schuften, irgendwann erinnert der sich an den Bären, mit dem er doch mehr gemeinsam hat als mit dem Schwein und er kehrt nach Hause zurück. Alles wieder beim Alten. Zwischendurch ist noch der Bär verschwunden (der "Gute" ist den Tiger suchen gegangen) und der Tiger will sterben (statt ein bisschen Reue zu empfinden oder traurig zu sein), was doch mehr als befremdlich ist - was soll ein Kleinkind damit anfangen? Oder was womöglich daraus lernen?
Seltsam auch die tote Gans auf dem einen Bild (man sieht nur die Beine baumeln, ihr Hut liegt am Boden) - was soll denn das? Hat sie Suizid begangen und sich am Baum aufgehängt? Hat der Fuchs sie erwischt und bewahrt sie als Vorrat auf? Oder war's doch der Jäger, der im Hintergrund zu sehen ist?
Und was soll am Ende der Besuch des Löwen, der über irgend einen Räuber berichtet, den er - der Ordnung halber - fressen "musste"? Aber bei Bär und Tiger ist ja zum Glück wieder alles in Ordnung (sonst frisst sie der Löwe???).
Und was ist nun die "Moral" von der Geschichte? Wahre Freundschaft (Liebe?) gibt's nur unter Männern??? Oder "bros before hoes"???
Das Buch kann man sich so was von sparen!
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am 8. September 2014
In einer machohaften Kumpelgeschichte dünn verschleiert, versteckt sich frauenfeindliche Stereotypen die für Kinder völlig ungeeignet sind. Das kleine Schweinchen-- die einzige weibliche Charakter in diesem Buch-- verführt den Tiger. Der Tiger wird von dem kleinen Schweinchen entzückt, damit er nicht mehr Zeit mit seinen guten alten Kumpel Bär verbringen will. Das Schweinchen ist egozentrisch, eitel, dumm, faul und vorallem treulos vorgestellt. Dies ist ein Macho-Geschichte in einem Kinderbuch neu verpackt.
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am 4. Dezember 2009
Wir haben das Buch geschenkt bekommen und ich kann ihm überhaupt nichts abgewinnen.
Ich finde es überhaupt nicht gut meinem Kind eine Geschichte vorzulesen in der der langjährige Partner mal eben für den Neuen verlassen wird, außer ich plane mein Kind auf die Scheidung vorzubereiten.
Desweitern finde ich die Passage in der sich der Tiger hinlegt und sterben will nun überhaupt nicht geeignet für Kleinkinder!
Sterben gehört natürlich zum Leben und den Tod erklärt man einem kleinen Kind auch, aber eine Geschichte in der die Hauptfigur freiwillig sterben will???
Sowas versteht doch ein Kleinkind nicht!

Außerdem stört mich an dieser Bücherreihe ebenfalls die extrem gekünstelte Kindersprache, die unser ältestes Kind (3) sehr verwirrt hat, da in allen anderen Büchern normal geschrieben wird. Mir würde ja auch nie im Leben einfallen in dieser Sprache mit unseren Kindern zu reden.
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