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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 9. Juli 2016
Anhand der Verbrechen die durch diesen Mann verübt worden und welche in dem Buch teilweise sehr detailiert beschrieben werden ist es doch nicht zu unterschätzen welchen Einfluss das Buch auf den Leser haben kann.
Meine Freundin hat kur drin geblättert, eine Textstellen gelesen und es angewidert weggelegt mit der Bemerkung "Sowas kann man sich doch nicht durchlesen".
Ich für meinen Teil finde das Buch sehr interessant und lesenswert. Gerade wer sich von dem Film "Schindlers Liste" beeindruckt gefühlt hat und etwas mehr über Amon Göth erfahren möchte ist mit diesem Buch bestens beraten.

Sehr empfehlenswert aus meiner Sicht!
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TOP 500 REZENSENTam 10. Februar 2014
Ausnahmsweise möchte ich bei dieser Rezension am Anfang ein Zitat bringen:

"Wie konnte es kommen, dass dieser "normale" Bürger, ein intelligenter, gebildeter Mann und dreifacher Vater plötzlich zu morden begann, sich nicht mehr von Revolver und Peitsche trennen wollte?"

Bei Büchern, wie dem Vorliegendem, fällt es mir schwer, eine einigermassen vernünftige Zusammenfassung zustande zu bringen. Das vorliegende Buch, ist eine zutiefst erschütternde chronologische Schilderung eines Menschen, wenn man dem überhaupt noch so sagen kann - der ein personifizierter Ausdruck von Hass, Gewalt, Habgier und Mordlust innerhalb der Kriegszeit unter Hitler in Plaszow / Polen war. Ein Kriegsverbrecher für den ein Menschenleben nichts zählte und der Macht über Leben und Tod hatte. Es ist Geschichtsaufarbeitung, Darstellung der Judenverfolgung, das ganze Ausmass der damaligen Intoleranz gegenüber dem jüdischen Volk, es ist eine biographische Aufarbeitung, und sicherlich auch in wichtiger dokumentarischer Baustein, um das damalige Lagerleben von inhaftierten Juden möglichst authentisch zu schildern. Wenn mich überhaupt etwas an diesem Buch gestört hat, war es seine Unübersichtlichkeit (der vielen Personen die darin vorkommen) und auch eine gewisse Emotionalität, die hinter dem Schriftsteller Sachslehner spürbar ist, aber das hier eine möglichst "objektive" Darstellungsweise schwer fällt, angesichts der aufgezählten Verbrechen ist auch verständlich. Viktor Frankl ist das meiner Meinung unglaublich gelungen in seinem Buch: ... trotzdem Ja zum Leben sagen: Ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager, das ich vor einiger Zeit las. Und trotzdem stellt die vorliegende Lektüre sicherlich einen wichtigen Baustein, in der Holocaust-Verarbeitung dar. Jennifer Teege hat erst vor einem halben Jahr in ihrem Buch Amon: Mein Großvater hätte mich erschossen auf Amon Göth aufmerksam gemacht und ist eine Aufarbeitung der Zweit-Generation, von Kriegsverbrechern. Ihr Buch ist bis heute in der Spiegelbestseller-Liste, das ich empfehlen kann und möchte.

Das vorliegende Buch ist aus Zeugenberichten entstanden, was diese Lektüre natürlich umso authentischer macht. Der Autor muss eine Unmenge an Dokumenten, Büchern und Literatur darüber gelesen und gesichtet haben. Unglaublich viele Menschen und Einzelschicksale werden hier fast im Sekundentakt dargestellt, als ob Sachslehner das Bedürfnis gehabt hätte, möglichst viele Berichte, Einzelschicksale und Personen, die hier viel Leid und Demütigung erlebt haben, zu schildern. Eine Lektüre die Schmerz erzeugen kann, weil manchmal das Furchtbare so zerstörend ist, dass man dabei erstarrt. Allzu gut, kann man sich zumindest ein Stück weit in diese Menschen hineinversetzen, die ständig in der Anwesenheit von Göth um ihr Leben Angst haben mussten. Ein Leben, das durch Folter, Hunger, schwerer körperlicher Arbeit und willkürlicher Erschiessung dominiert wurde. Menschen, die ihn angefleht hatten, ihnen ihr Leben zu lassen - hat er oft, wenn nicht immer kaltblütig erschossen, und Menschen denen viel Schmerz zugefügt wurde, wenn z.B. Müttern ihre Kinder weggenommen wurden, und sie darum baten, erschossen zu werden, gerade dann, lies man Menschen in ihrem Leid, und hat sie nicht getötet. Es ist also die Darstellung der Opfer, die sich mit der ständigen Unberechenbarkeit und Kaltblütigkeit konfrontiert sahen. Und auf der anderen Seite, ist es ein Versuch, einen Menschen darzustellen, für den es Lebensinhalt war, Menschen zu hassen, zu verachten, zu töten, und das oft in den unglaublichsten Variationen, wo Brutalität und Grausamkeit zumindest bei Göth, aber auch bei seinen Helfern keine Grenzen kannte. Das Hauptgewicht, liegt also auf sein "Wirken" in jenem Arbeitslager Plaszow, das später dann in ein Konzentrationslager umgewandelt wurde, bis hin zur Verhaftung Göths von den Amerikanern und seiner daraus resultierenden Verurteilung in Polen, sowie der vollstreckten Todesstrafe. Sogar die Exekution von Göth ist auf youtube zu sehen. Die Dosis des Zumutbaren, ist hier hoch angesetzt. Aber nicht weil der Autor das so will, sondern weil das Wirken des Kriegsverbrechers Göth so furchtbar und schrecklich war. So eine Lektüre ist schmerzhaft und trotzdem glaube ich, dass es wichtig ist, solche Vergangenheit festzuhalten, um nicht zu vergessen, was jenen unschuldigen Menschen, Männern, Kindern, Babys, Frauen, Müttern, Mädchen, alten Frauen, alten Männern, Schwachen, Kranken, kleinen Jungen in ihrer ganzen Unschuld angetan wurde.

Einen kleinen Teil nimmt die Darstellung des "Privatlebens" von Göth ein, sowie auch die Einbindung und Wirkung innerhalb des Naziregims, das nicht ganz uninteressant zu lesen war, auch wenn es natürlich an seiner Verachtungswürdigkeit nichts daran verliert. Man bekommt ein kleine Ahnung, in welchem Klima sich Göth bewegte, vor allem wie seine Situation immer schwieriger wurde, mit dem nahenden Kriegsende, wurde er eben auch innerhalb der SS von Berlin immer mehr kontrolliert und unter Druck gesetzt, weil er für seine Korruptheit kritisiert wurde und der Aneignung von Geld, Schmuck und Gold an Juden sich bereicherte, das ihm gegen Ende auch innerhalb des eigenen Systems, dem er angehörte, zur Last gelegt wurde. Selbst Göth wurde gegen Ende des Krieges bewusst, dass das Lager Plaszow, nebst anderen, schliessen musste, deswegen wurde auch gegen Ende des Krieges, angesichts den nahenden russischen Truppen, versucht viele Spuren der Massentötung zu vertuschen, indem verschüttete Leichen wieder ausgegraben und verbrannt wurden.

Wir können nicht verstehen, auch nach solch einer Lektüre nicht, warum ein Mensch so werden konnte. Aber wir können verstehen, zumindest ein wenig, wie es jenen Häftlingen ergangen sein muss, die dieses unsägliche Leid über sich ergeben lassen mussten und viele wenn nicht gar die meisten, dabei ihr Leben verloren. Die wenigen Schilderungen, von Menschen, die der Todesgefahr entkamen, flüchten konnten, oder einfach die Lagerzeit irgendwie überlebten, oder etwa ein Pärchen, dass sich dort fand und verliebte, sind rare und kleine Hoffnungspunkte am Himmel, angesichts der unvorstellbaren und riesigen Zahlen, die nach Auschwitz deportiert wurden, oder eben auf jenem "Schwanzhügel" nackt erschossen wurden, selbst vor Kindern wurde hier nicht Halt gemacht, eine der schmerzhaftesten Seiten in diesem Buch. Irgendwie kann man sich gar nicht vorstellen, dass hier Menschen wirklich zu Tausenden ankamen, verteilt wurden, ermordet und deportiert wurden...Nicht unerwähnt soll bleiben, dass die Wirkung Oskar Schindlers doch auch eine gewisse Gewichtung in diesem Buch erhält, das kleine positive Gegengewicht, gegenüber jener unmenschlichen Grossmacht. Trotzdem möchte ich dem Autor für die Mühe danken, die er sich gemacht hat, um das Wirken eines Kriegsverbrechers zu schildern, der zu Unrecht vielen Menschen durch seine Handeln das Leben genommen hat. Für interessierte Leser an der Holocaust-Verarbeitung ist diese Lektüre, sicherlich ein wichtiger Baustein, das zu dem Drama der damaligen Intoleranz dazugehört. Das Buch ist mit Fotos aus dem Lager angereichert und mit einer sinnvollen Quellenangabe im Anhang ergänzt.
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am 8. April 2014
Die erste Frage, die man sich bei Rezensionen über Bücher und ähnliches dieser Zeit stellen muss, ist die Frage: "Darf man wirklich Kritik üben?"
Ich beantworte diese Frage klar mit einem "Ja, man darf oder besser gesagt, man muss."

Selbstverständlich ist das vorliegende Buch nicht schlecht. Es beschreibt auf teilweise sehr detaillierte und grausame Art und Weise das Handeln des SS-Offiziers Amon Göth. Dabei geht der Autor keineswegs harmlos oder beschönigend vor, sondern konfrontiert den Leser mit der schonungslosen Klarheit der Taten von Göth. Das Buch versucht einen Lebensabriss von Geburt bis Tod darzustellen und zeigt dabei viele kleine Einzelschicksale von Personen auf, welche entweder von Göth oder seinen Untergeben schikaniert, terrorisiert oder gar getötet wurden, aber auch vereinzelt Personen, die dem Krakauer Ghetto entkommen sind. Es versucht die Person Göth als den Menschen darzustellen, der er war, ein Sadist und Massenmörder, welcher keine Skrupel hatte sich an seinen Opfern nebst ihrem Tod auch noch an ihnen zu bereichern und sie bis zuletzt auszubeuten.
Dies alles leistet das Buch auf gute bis sehr gute Art und Weise. Es gibt inzwischen viele Bücher über verschiedene Nazigrößen, welche teilweise ähnlich oder sogar noch skrupelloser waren als Göth. Und genau darin sehe ich eventuell ein Problem dieses Buches. Es beschreibt mal wieder die Taten eines Mannes und zeigt auch die Aktionen seiner Untergebenen, geht aber für meinen Geschmack zu wenig auf die Zeit des Nationalsozialismus ein (dies ist mein persönlicher Geschmack und natürlich zu diskutieren).

Die beiden Hauptgründe für die 3 bzw. 3,5* sind jedoch andere.
Wie bereits in einer anderen Rezension angesprochen, ist das Buch für meinen Geschmack extrem sprunghaft. Lediglich die ersten 2-3 Kapitel, in welchen die Kindheit und Jugend beschrieben werden, bauen aufeinander auf. Der Rest des Buches springt permanent zwischen 1939 und 1945. Es ist überhaupt keine Chronologie zu erkennen und auch der Autor scheint einfach die Einzelschicksale wahllos aneinander geheftet zu haben. In diesem Zusammenhang fällt vor allem auf, dass die Person Oskar Schindlers im Buch viel zu kurz kommt. Es gibt zwar ein Kapitel zu ihm, dieses ist aber recht kurz und geht kaum auf die Beziehung Göth-Schindler ein.
Ein zweiter Kritikpunkt ist die Tatsache, dass das Buch dringend eine zweite Auflage benötigt, in welcher die zahlreichen Rechtschreibfehler behoben werden. Ich persönlich habe aufgehört zu zählen, als ich nach nicht mal 30 Seiten bereits ein halbes Dutzend gefunden hatte. Dazu kommt noch, dass das ein oder andere Mal Namen auf ein und der selben Seite unterschiedlich geschrieben werden. Ein Lektor wäre ratsam gewesen. Hinzu kommen noch die für mich störenden österreichischen dialektalen Einfärbungen des Schreibstils, welche für meinen Geschmack in wissenschaftlicher Literatur nichts verloren haben.

Insgesamt ist es ein wichtiges Buch, welches dennoch nicht den Sprung zur absoluten Pflichtlektüre schafft, da es für mich einfach zu viele Bücher dieser Art inzwischen gibt. Selbstverständlich sind Tätertexte sehr informativ, aber man muss aufpassen, sich nicht in den Grausamkeiten des Geschilderten zu verlieren.
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am 21. Juli 2015
Amon Leopold Göth ist das personifizierte Böse. Er mordet aus Lust. Er geniesst den Augenblick wenn er seinen Opfern beim letzten Atemzug in die Augen blicken kann.
Ein Tier? Ein Wilder? Mitnichten. Amon Göth, Sohn eines Verlegers und selbst Verleger kam aus bürgerlichen Verhältnissen, nichts deutete darauf hin, dass er eines Tages derartig zur unberechenbaren Bestie mutieren würde.
Der Autor scheint diesen Wandel auch nicht verstanden haben, zumindest deutet wenig im Buch darauf hin. Das Buch besteht leider im Wesentlichen aus einer Aneinanderreihung der Greueltaten Göths mit eingestreuten Hintergrundinformationen. Das Ganze wirkt unzusammenhängend, oft zerstückelt, zitiert. Eine Quelle scheint Mietek Pemper gewesen zu sein. Weite Passagen wirken wie abgeschrieben und stehen ohne Zusammenhang da.
Trotzdem ist das Buch geeignet, anschaulich die Greueltaten der Nazis am Beispiel Göth vor Augen zu führen. Schindler taucht hier übrigens ausschliesslich als Gutmensch auf, mit dem ausschliesslichen Interesse, den Juden zu helfen. Wer seine Geschichte kennt, weiss dass er ein Spieler, Hasardeur und Glücksritter war, der erst einmal das Geschäft witterte und dann (mit aller Konsequenz allerdings) sich die Rettung der Juden zur Berufung machte.
Als Gegenentwurf zu Göth taugt er allemal. Er machte Geschäfte mit im, sah aber über Göths Grausamkeiten hinweg.
Das Buch ist wegen der Aneinanderreihung der Brutalitäten (nicht nur Göths) teilweise schwer zu ertragen. Schwer zu ertragen ist auch die Ignoranz derer, die mit Göth unmittelbar zu tun hatten und ihn gewähren liessen.
Angenfangen bei seinen Vorgesetzten, bis hin zu seiner Lebensgefährtin Ruth Irene Kalder.
Sie bedauerte noch Jahrzehnte später, dass die schöne Zeit mit ihm so kurz war. Ihre unerträgliche Aussage, Zitat:„Es war eine schöne Zeit, wir waren gerne miteinander. Mein Göth war König und ich Königin. Wer würde sich das nicht gefallen lassen?“ Sie bedauerte noch, dass die schöne Zeit vorbei sei, und auf die Opfer angesprochen antwortete sie: „Das waren ja nicht wirklich Menschen wie wir. Sie waren doch so verdreckt.“

Alles in allem ein lesenswertes Buch, leider aus mehreren Quellen zusammengestückelt,oft emotionslos heruntergeleiert, aber allemal geeignet, wenn man mehr über die menschliche Bestie Göth erfahren möchte
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am 13. Juli 2015
Sehr verständlich erzählt. Mit vielen Hintergrundinformationen.
Geschichtliches und soziales Umfeld der damaligen Zeit sehr detailert wiedergegeben.
Für Geschichtsinteressierte sehr zu empfehlen.
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am 9. Juni 2015
Sehr detailiert beschrieben. Wer den Film Schindlers Liste geschaut hat und einen kleinen Eindruck in diesem Thema bekommen hat, der wird sich nach dem Buch vorstellen können, wie schrecklich und grauenhaft die Zeit damals war. Die Zusammenfassung der Fakten und Berichte ist sehr detaliert und läßt tief in die Ereignisse eindringen.
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am 22. September 2014
Der Film "Schindlers Liste" machte überhaupt erst auf diesen Wahnsinnigen, der sich als Herrgott über seine KZ-Untergebenen aufspielte, aufmerksam. Vorher hatte ich noch nie von ihm gehört. Sicher kann ich nicht beurteilen, ob die im Buch schier unendlichen Greueltaten des Amon Göth alle der Wahrheit entsprechen. Doch wenn nur ein Fünkchen davon Wahrheit ist, reicht es schon, diesen Unhold als Schurken hoch zehn zu entlarven. Dagegen war wohl Rudolf Höss, der Kommandant von Auschwitz, ein Waisenknabe !
Das e-Book dazu befindet sich in bester Qualität, die Fotos sprechen für sich, könnten aber etwas besser aufgemacht sein.
Das Buch ist bestens zu empfehlen, aber für schwache Gemüter nicht geeignet.
Was hier geboten wird, dagegen ist der schlimmste Krimi gar nichts !
Hoffentlich wird der wahre Herrgott Göth in der Hölle schmoren lassen ! Er war wohl ein wahrer Teufel.
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am 4. Juni 2015
Sehr aufschlussreiches Buch über den Wahnsinn, der damals geschehen ist.

Interessant auch für Personen, die den Film "Schindlers Liste" gesehen haben,
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am 18. Dezember 2014
Die Geschichte des Amon Göth, Schlächter aus „Schindlers Liste“. Unglaublich, wie Menschen zu Bestien werden.
Dieses Buch habe ich an einem Tag gelesen, konnte es nicht zur Seite legen!
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am 25. Dezember 2013
Ein sehr beeindruckendes Buch! In Wahrheit ist das Leben im KZ noch viel grausamer als in Filmen beschrieben!
Hier wurde kein Blatt vor dem Mund genommen.Erschreckend und unmenschlich wurden die Menschen im Konzentrationslager bei Krakau misshandelt! Die Hintergründe von dem Film Schindlers Liste waren teilweise ganz anders dargestellt. So würde Amon Göth sich niemals zu der jüdischen Helena Hirsch hingezogen fühlen und itzak stern spielt im Film gleichzeitig die Rolle des schreibers Mietek Pemper. Die Hintergründe sind sehr interessant!
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