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am 4. Januar 2017
Ich bin von dem Buch begeistert. Es ist SEHR umfangreich. Wenn man die Arbeit des Schreibens und auch des Übersetzens sieht, wundert man sich eher, warum es nicht noch teurer ist.... ganz zu schweigen von dem enormen Fachwissen.
Bill Mollison stellt das Thema sehr gründlich und wissenschaftlich vor. Trotzdem bleibt es leicht lesbar und trotzdem findet man viele wirklich konkrete Erklärungen. Dieses Buch wird mich ganz sicher viele, viele Jahre begleiten.
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am 14. September 2012
Zugegebener Maßen handelt es sich nicht um den Roman eines "Selbstdarstellungskünstlers" in Sachen Permakultur. Es ist jedoch das am besten mit Quellen unterlegte Buch, welches sowohl historische Erfahrungen indigener Völker, als auch durch experimentieren gewonnene Erkenntnisse beinhaltet und verbindet. Der Leser muss sich dabei auch die Entstehungszeit der 70-ziger und 80-ziger Jahre des Letzten Jahrhunderts vor Augen halten. Alternative Denkansätze entwickelten sich gerade, einer davon ist die Permakultur.
Besonders erkenntnisreich sind die unzähligen Zeichnungen, die die Prinzipien der Gestaltung verdeutlichen. Möglichst enge Verzahnung und Verschränkung von Systemen. Diese Prinzipien sind, mit etwas eigener Denkleistung, auf jede Klimazone übertragbar. Ich habe ca. zwei Jahre an diesem Buch gelesen.
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am 4. Januar 2013
da hat eine etwas nicht verstanden, es handelt sich nun wirklich um die Deutsche Übersetzung des "Hauptwerkes" zur Permakultur von 1988. Natürlich wird hier weniger über Europäische Pflanzen- und Anbaumethoden berichtet, da der Autor nun mal nicht aus Europa kommt und es auch kein Gartenanbaubuch sein soll, sorry Jollean...

Dieses Buch zeigt die Grundlagen, Grundgedanken und Planungsinstrumente für eine andere Art des Nahrungsanbaus und Lebens mit und von der Natur auf.

Durchaus auf intensivere Art = mehr Ertrag auf weniger Fläche kann ja auch bedeuten, mehr Fläche für unberührte Natur!

Es geht um keine unrealistischen Umsetzungen, sondern reale Möglichkeiten/Ideen...doch auch hier gilt... EIGENE Gedanken und Hirnschmalz verwenden um auf den vorhanden Plätzen Chancen zu erkennen.

Für mich das Buch mit dem größten Nutzwert was Permakultur angeht...Infos zu Pflanzenprofilen, Anbaumethoden, Mischkultur usw für Europa findet jeder in anderen Büchern. Doch diese sinnvoll zu einem Ganzen zu verknüpfen (Haus & Garten u. Mensch & Natur zu verbinden) findet man in diesem Buch. Wobei mir die Wege zu einer alternativen Nation ab seite 555 etwas zu Weltfremd sind, doch auch hier: es sind Angebote zum Nachdenken...keine Dogmen!

In diesem Sinne allen Interessenten wirklich ans Herz gelegt.

Freue mich von auf die Deutsche Übersetzung des "Earth Care Manual" von Patrick Whitefield durch das gleiche Autorenteam. In diesem geht es um die gemäßigten Klimazonen = Europa!
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am 19. Januar 2016
gutes buch, aber schaut euch lieber hier den voellig kostenlosen 72 Stundenkurs Free Online Permaculture Design Course World-Class Sustainability Teachers (...)
und hier ein Universitaetskurs von der NORTH CAROLINA STATE UNIVERSITY..Videotutorials und vorlesungen .fand ich sehr sehr gut

(...)

leider ist das alles auf englisch, ist aber wirklich nicht schwer zu verstehen....und vor allem FREI......und sagst es anderen weiter!

Viel Spass
Bjorn Sulzbach
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am 3. Juni 2010
Unglaublich: "Permaculture: A Designers' Manual", das Handbuch der Permakultur-Gestaltung von Bill Mollison (Australien), ist in deutscher Sprache in ungekürzter Originalfassung herausgekommen, ermöglicht durch das Zusammenwirken vieler Menschen, denen Permakultur-Gestaltung wichtig ist. Dieses Buch ist ein echter Schatz, eine fast unerschöpfliche Quelle des Wissens für alle an Natur und an ökologischen Zusammenhängen interessierten Menschen. Es ist unentbehrlich für alle, die Permakultursysteme gestalten und weiterentwickeln wollen, vom Balkongarten bis zum Ökodorf. Ein lebenslanger Begleiter für ökologisches, soziales und ökonomisches Handeln in allen Klimazonen der Welt und eine wichtige Stütze bei der Entwicklung der persönlichen, gemeinschaftlichen und regionalen Selbstversorgung.
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am 27. August 2012
Mit "Permakultur" wird gerade viel Geld gemacht.
So ein hoher Kaufpreis, und dann nur Geschwafel!
Autoren und Herausgeber fabulieren ausführlichst ÜBER Permakultur,
bringen aber nichts AUS der Permakultur.

Hier findet sich das Prinzip aller falschen Gurus:
man redet schon ÜBER die Wahrheit,
und wird dann in die entgegengesetzte Richtung geführt.

Wieder wird hier eine große Vision verkauft.
Nicht nur die Vision vom Paradies, sondern viel mehr:
wie man noch mehr Gewinn aus dem Paradies herauspressen kann als die Industriellen.

Man berichtet nichts von den Pflanzen, nichts von Fruchtfolge, nichts von Pflanzengemeinschaften, gar nichts über die Pflanzen!
Bei diesen Permaschlangen dreht sich alles um den eigenen Gewinn und Gewinnsteigerung (wahrscheinlich ist dieses Buch auch Teil davon).

Anstelle von geraden Reihen wird hier zu welligenförmigen Reihen angeraten (bringt mehr Gewinn),
und statt industriellen Mais-Mais-Mais-Streifen gibt es permaindustrielle Mais-Erbsen-Mais-Erbsen-Streifen.
Pflanzen, die Schatten brauchen, sollen unter Palmen gesetzt werden.

Und hunderte von Seiten darüber, was man beim Bau einer Hütte in der Wüste beachten muß.
Ja, das Buch ist wirklich hilfreich für jeden, der in die Sahara zieht, dort seine Hütte baut und seinen sandigen Garten begrünen will.
Fallbeispiele findet man ausnahmslos aus abgelegenen Wüstendörfern, die ihren Ertrag enorm steigern konnten,
z.B. viel mehr Kokosnüsse ins nächste Dorf verkauft.

Deren Permamärchen aus der Wüste kann man nirgens anwenden.

Die Autoren sind sicherlich nicht über den nördlichen 40. Breitengrad hinaufgekommen.
Tatsächlich glauben sie, daß dort die Nächte länger wären.
Und absolut keine Ahnung haben diese Permablender davon, wie es hier von Oktober bis April ausschaut.

Holzer jun. balanziert schon am Abhang des Betrugs,
dieses Buch hier setzt aber noch eins drauf.
Alle, die aufrichtig Permakultur lernen, werden wissen, was ich meine.

Daß die sich nicht schämen, mit ihren Akademien und Instituten.
GottseiDank braucht die Natur sie nicht.
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