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am 23. August 2017
Hier handelt sich um ein Buch, das sehr hilfreich für Übersetzer oder Sprachwissenschaftler ist. Es ist kein einfaches Buch oder ein buch, das man auswendig lernen kann. Es ist einfach nur Konzeption des richtigen Übersetzen. Es wird natürlich empfohlen, auch wenn es für Lernende der Sprache kein einfaches Buch ist.
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am 6. Oktober 2017
Das Buch lässt sich leicht lesen, vor allem wenn man einen sprachwissenschaftlichen Hintergrund hat. Die strukturellen Unterschiede zwischen dem Englischen und dem Deutschen werden gut nachvollziehbar dargestellt und ich habe einiges lernen und vertiefen können.
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am 21. Januar 2013
Seit Jahren uebersetze ich Texte vom Englischen ins Deutsche, ohne je formell einen Uebersetzungskursus belegt zu haben. Dabei interessiere ich mich besonders fuer die strukturellen Unterschiede zwischen den Sprachen, die ungeschulten Uebersetzern immer wieder ein Beinchen stellen. Sie sind m. E. einer der Hauptgruende, warum es so viele schlechte Uebersetzungen ins Deutsche gibt.
Wolf Friedrichs Buch schliesst diese Luecke, indem er sich 25 Bereiche ansieht, in denen die englische und die deutsche Sprache unterschiedlicher Logik folgen und deshalb eine woertliche Uebersetzung nicht moeglich ist. Ausserdem macht er einige Bemerkungen ueber die Zeitformen, die er haette ausbauen koennen, denn auch sie bereiten den Deutschen oft Schwierigkeiten.
Sein Buch bietet ueber 800 Beispiele, was sehr hilfreich ist. Wenn es etwas auszusetzen gibt, dann ist es eine gewisse Unuebersichtlichkeit. Es fiel mir recht schwer, mich durch das Buch durchzuarbeiten, und selbst spaeter werde ich einzelne Teile wieder durchnehmen muessen. Aber vielleicht liegt das an der Materie selber.
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am 8. Juli 2005
Mit diesem Buch habe ich Übersetzen gelernt. Um schwierige, idiomatische Wendungen zu erkennen, zu verstehen, und in der Zielsprache korrekt zu formulieren, gibt es soweit ich weiß nichts Besseres. Dieses Buch ist noch immer DIE Kurslektüre der Übersetzungskurse der Anglistik an der Uni Regensburg, und das seit mittlerweile seit über 10 Jahren.
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am 8. September 2014
Zwar kommen die Themen des Buches auch in meinen Kursen vor, jedoch ist es nicht immer möglich alles so ausführlich zu notieren wie man es gerne möchte (sei es weil man parallel seine eigene Übersetzung bearbeitet, der Dozent die Informtionen kurz einstreut oder man einfach mal nicht bei der Sache ist). Dieses Buch ist perfekt zum Aufarbeiten und Ergänzen des Gelernten. Zudem ist es schön handlich, so dass man auch im Bus oder im Wartezimmer schnell mal etwas nachgucken kann.

Nur zu empfehlen!
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am 8. Dezember 2013
Bedingt durch die Anweisung eines Dozenten war dies eine Pflichtlektüre diese ist sehr zu empfehlen wenn es darum geht noch tiefer in die Materie des "Übersetzen" zu gehen.
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am 7. April 2006
The overall systematic approach to German - English translation proposed by the book is really interesting and the introductory semiotics portion is fascinating, but going into detail I found a lot to criticize. The author seems to filter possible translations excluding those, which do not support his thesis - for example:
For difficulties with Kollektivbegriffe in German he suggests using plural forms in English - Geschwister = brothers and sisters (but what about „siblings")
Leiden = sufferings (but what about „misery")
He also uses a lot of very bizarre sounding English „original" text examples like:
„This story bears resemblances to a story I read some weeks ago."
or „Western man subordinated religious loyalties to national ones.
or he suggests, aches and pains = starke Schmerzen (als Müttersprachlerin denkt man da eher an Wehwehchen).
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am 20. Oktober 2014
ca. 2012 habe ich vielleicht 40,00 EUR für das Buch bezahlt.
Für diesen Preis kann ich niemandem empfehlen, das Buch zu kaufen, das ist
ein Phantasiepreis und nicht der wahre Preis, zu dem das Buch jahrelang angeboten
worden ist.
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