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am 14. Januar 2016
Das recht schmale Buch - 132 Seiten - befasst sich mit dem Historizismus als einer Methode, die man heute Zukunftsforschung nennt. Er nennt es auch gleich mal eine 'armselige Methode' (S.1). Das ist insofern spannend, als dass damit eigentlich begründet wird, dass Zukunftsforschung mit den vorhandenen Instrumenten der Wissenschaft nichts anfangen kann. Eine Lösung bietet Popper leider nicht an, aber seine Bemühungen, Wissenschaft von Pseudowissenschaft unterscheiden zu können ist besonders.
Popper muss ein genialer Denker gewesen sein, denn trotz seiner Kritik am Historizismus formuliert er Weisheiten, die heute aktueller denn je sind:
"Denn jede politische Machtanhäufung führt mit Notwendigkeit dazu, daß kleine Fehler zunächst unbemerkt bleiben, so daß auch dann, wenn wir bei den Machthabern den reinsten Altruismus voraussetzen (ungetrübt von dem Motiv, sich an der Macht zu erhalten), die rechtzeitige Entdeckung kleiner Fehler und damit die Fehlerkorrektur unterbleibt, bis es zu spät ist." (S.IX)
Wenn könnte er nur gemeint haben?
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am 27. März 2013
Karl Raimund Popper hat uns damals mit seinen über 80 Jahren noch beeindruckt, als er sich mit Studenten noch auf spontane Diskurse eingelassen hat.
Popper verdiente inzwischen angesichts von esoterischem Unsinn, orientierungsloser Politik-Rhetorik und echten philosophischen "Blüten" eine echte Renaissance!
Ein unbestechlicher Analytiker logischer und materialer Probleme in der Sozialphilosophie, der zur Pflichtlektüre für intellektuelle Redlichkeit gehören sollte!
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