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am 27. April 2017
Interessant und gut lesbar für jeden,der sich für die Vergangenheit des sog. Heiligen Landes interessiert. Die Bedeutung von der Festung Masada wird dem Leser klar.
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am 16. Februar 2013
Wer sich für das erste nachchristliche Jahrhundert des Römischen Reiches oder speziell für das Schicksal der Juden in diesem Zeitraum interessiert, der liegt mit diesem Werk goldrichtig. Es ist sehr spannend geschrieben, und man bekommt einen guten Eindruck von dem, was damals im judäischen Land unter der Besatzung der Römer geschehen ist.

Ich würde mir wünschen, dass die "Geschichte des judäischen Krieges" von Flavius Josephus zur Pflichtlektüre aller Schüler würde, denn man kann Vieles daraus lernen. Dafür ist der Geschichtsunterricht da, dass wir aus den Fehlern der Vergangenheit lernen. Nicht umsonst müssen wir beispielsweise den Holocaust in Erinnerung behalten oder das Leiden des Volkes unter der Alleinherrschaft der Tyrannen, und zur Vermeidung dergleichen lehren wir die Schüler die Wichtigkeit der Dreiteilung der Gewalten. Die Lektüre dieses Buches gibt viel Stoff zum Nachdenken - sowohl für Christen und Juden - als auch für Muslime, obwohl es in diesem Buch nicht um Muslime geht.

Josephus wurde als Mitglied einer hohen priesterlichen königlichen Familie im Jahre 37 n. Chr. in Jerusalem geboren, also nur wenige Jahre nach Jesu Christi Kreuzestod.

Er beschreibt anschaulich die Gegend, den Tempel in Jerusalem und die verschiedenen judäischen Glaubensrichtungen und Sekten.

Als Feldherr wurde er nach Galiläa gesandt, um den Widerstand der Römer in Ober- und Untergaliläa zu organisieren und besuchte in dieser Angelegenheit alle Orte, an denen nur wenige Jahre vorher Jesus mit seinen Jüngern gelehrt hat. Während des Aufstandes (etwa 66 n. Chr.) wurde er in Jotapata von den Römern gefangengenommen.

Da er Vespasian prophezeihte, dass Gott ihn, Vespasian, als Kaiser und Messias über das ganze Menschengeschlecht setzen werde- und diese Prophezeihung später eintraf, durfte Josephus an Titus Seite später gegen die jüdischen Rebellen kämpfen.

Josephus war also auf beiden Seiten mitten im Kampfgeschehen dabei, um als Augenzeuge über diesen Krieg zu berichten.

Josephus lebte in einer Zeit, in der das Auftreten und die Kreuzigung noch in lebhafter Erinnerung seiner Eltern sein musste. Zwar ist nirgends von Jesus und den Christen die Rede, wer aber genau hinschaut, was zwischen den Zeilen zu lesen ist, der wird sich wundern. Josephus stellt Titus als Messias dar, indem er die Evangelien wie eine Satire in die Beschreibung der Eroberung einarbeitet. Das ist sowas von spannend.
Wer Schwierigkeiten hat, diese Satiren zu erkennen, kann "Das Messiasrätsel" von Joseph Atwill als Hilfe benutzen. Auch wenn die Schlussfolgerung von Atwill nicht den Tatsachen entspricht, ist das Buch dennoch lesenswert. Atwill glaubt, daraus herleiten zu können, dass Josephus Flavius der Erfinder der Evangelien war, um eine romfreundliche jüdische Religion zu gründen.
Da ich aber weiß, dass Jesus wirklich existiert, weil ER sich mir offenbart hat, kann diese Schlussfolgerung nicht richtig sein.
In meinen Augen ist das Buch von Flavius Josephus ein geniales Buch, in dem er die Evangelien versteckte und gleichzeitig Titus als Messias darstellte. Das ist sowas von genial.
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am 13. Mai 2016
Seit meinem theologiestudium wollte ich dieses Buch lesen. Nun habe ich es geschafft. Josephus beschreibt eindrucksvoll den jüdischen Krieg und benennt auch die unglaubliche Brutalität. Zahlen antiker Historiker sind aber immer mit Vorsicht zu geniessen. Auch wird sicher nicht jeder damit einverstanden sein, dass Gott die Geschichte lenkt. Aber auch für Atheisten ist das Buch eine lohnende Lektüre.
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am 7. Juli 2009
Ganz tolles Buch. Sehr ins Detail gehende, exakte Beschreibungen des Ablaufs der jüdischen Geschichte in der Zeit von ca. 160 v. Chr. bis 70 nch Chr., insbesondere die Schilderungen des Krieges der Römer gegen das jüdische Volk - bis hin zur langjährigen Belagerung und Zerstörung der Heiligen Stadt Jerusalem. Eine sehr blutrünstige Zeit.
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am 25. September 2014
war selber mal in Israel und habe beim besuchen historischer Plätze viel über die damaligen Geschehnisse erfahren. Die geschichte dazu, in diesem Buch erzählt von einem damaligen augenzeugen, war daher sehr interessant und schon fast Pflicht zu lesen
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am 28. September 2016
Wir waren im letzten Jahr in Israel und haben sehr viel geschichtliche Informationen erhalten. Unter anderem wurde dieser Autor hervorgehoben.
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am 28. Januar 2013
Für diesen günstigen Preis echte Historie mit Spannung. Kein Fantasy Roman. Die jüdische Geschichte wird lebendig erzählt von einem Zeitzeugen.
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am 10. November 2013
wer wirklich wissen möchte, was damals in Israel und Jerusalem passiert ist, sollte das Buch lesen.
Der Kauf über Amazon war wie immer hervorragend und ging ohne Probleme von statten
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am 23. Mai 2013
Sehr gutes Buch. Klar und verständlich mit guten Kommentaren. Das Buch kann man interessierten Layen sehr empfehlen. Der Preis auch sehr gut.
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am 23. Januar 2013
Das Buch gehört zu den Standardwerken der Geschichts-Literatur. Die Ausgabe ist für Studienzwecke gut geeignet. Der Preis ist angemessen. xyz
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