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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
12

1-2 von 2 Rezensionen werden angezeigt(4 Sterne). Alle 12 Rezensionen anzeigen
am 11. Oktober 2016
Klappentext:
Gerade hat der kleine Junge seine Mutter verloren, da nimmt eine fremde Frau ihren Platz ein, die Stiefmutter. Während sich sein Vater in seine Arbeit auf der Baustelle stürzt, flieht der Junge mit seinen Zinnsoldaten in eine märchenhafte Parallelwelt. Geborgenheit findet er nur bei seiner Großmutter, die ihm abenteuerlich-bunte Anekdoten von ihren eigenen Eltern erzählt und ihn so aus der einsamen Düsterkeit seines Alltags befreit.
Fazit:
(Mein zweites Werk von) Jón Kalman Stefánsson, der uns wieder (auch im famosen "Fische haben keine Beine" - siehe vorherige Rezensionen) aus den Augen des Kindes eine liebenswert-kauzige Generationengeschichte aus Island erzählt. Mit soviel Poesie in der Sprache, mit solch einer detailgenauen, lebendigen Figurenzeichnung, dass die Lektüre auch hier großes Vergnügen bereitet (hervorzuheben sei hier auch die wohl nicht ganz einfache, aber exzellente Übersetzung von Karl-Ludwig Wetzig!).
Leider reicht "Das Knistern in den Sternen" (=> dämlicher Titel, der dieses Buch wahrscheinlich einen Geheimtipp bleiben lässt) nicht ganz an "Fische haben keine Beine" (=> wesentlich besserer Titel, wird der Erzählweise von Jón Kalman Stefánsson eher gerecht) heran, da manch ein Wechsel der Erzählperspektive dann doch etwas zu ambitiös-kunstvoll eingewoben wird und etwas zu Lasten der beiden Geschichten geht.
Dies tut den oben genannten Vorzügen des Werkes jedoch kaum Abbruch - für Neuentdecker isländischer Gegenwartliteratur (und eben auch für Jón Kalman Stefánsson-Fans) ein poetisches, bildgewaltiges, humoriges und feines Lesevergnügen.
Empfehlung!
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am 4. Januar 2012
dem Erfolg der letzten Buchmesse ist es wohl zu verdanken dass man isländische Autoren kennen lernt und in eine uns fremde und doch zugleich nahe Welt eintaucht.John Kalman Stefanssons Roman liest sich nicht so leicht.Die Familiengeschichte spielt sich in vielen Zeitzonen ab und verlangt vom Leser sich die Personen und ihre schwierigen Namen zu merken.Literarische und ungewöhnte Wortspiele verzaubern immer wieder.Ein Buch zum Nachdenken und Schmunzeln, voller Lyrik auch im isländischen Alltag.
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