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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
12
4,4 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 31. Januar 2009
Als Italienischlernende habe ich es gern Text und Vokabular im selben Buch zu finden,was die Reclamausgabe voll erfüllt.In Italien war das Buch sehr beliebt und mir gefällt das Thema der Kindheitserinnerungen und Geheimnisse.277 Seiten kompakter Lehrstoff,der in jede Handtasche passt.
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am 8. August 2013
Für alle Italienisch Lernenden ist dieses Buch absolut empfehlenswert. Die sehr nüchterne, aber doch poetische Erzählweise des Autors macht es auch für mittelmäßig Fortgeschrittene recht gut verständlich. Hilfreich sind zudem die in den Fußnoten angegebenen Vokabeln.
Die Geschichte selbst - bekannt geworden auch durch den gleichnamigen Film von Gabriele Salvatores - ist überdies eine der faszinierendsten und mitreißendsten "Coming-of-age"-Romane nicht nur der jüngeren italienischen, sondern mindestens auch europäischen Literatur.
Der 9-jährige Michele steht im Mittelpunkt der Handlung. Sein Leben ist (noch) eingebettet in eine paradiesische, geradezu phantastische Außen- und Innenwelt. Unendliche Meere von Kornfeldern unter sengender Hitze, Kinderspiel mit Kameraden, ein "bici" zur Eroberung dieser Landschaft im kindgerechten Radius und ein Elternhaus im Dorf, in das man immer wieder zurückkehren kann, um sich geborgen zu fühlen.
All das steht in diesem Sommer des Jahres 1978 für Michele auf dem Spiel. Am Ende wird er nicht mehr der sein, der er einmal war - weggeschickt aus dem Paradies der Kindheit auf die Reise ins Erwachsenwerden. Mit einem neuen, realistischen Blick auf die Welt - voller echtem Schmerz, Mitleid und Hilflosigkeit, aber auch dem Gefühl sich gegen Ungerechtigkeit und Elend zur Wehr setzen zu müssen.
Das erzählerische Vehikel für diese innere Verwandlung ist eine furchteinflößende Entdeckung, die Michele zu Beginn der Handlung zufällig macht: in einem dunklen Erdloch irgendwo in der Einöde der Kornfelder liegt ein kleiner Körper unter einer Decke versteckt. Nach und nach muss Michele erkennen, dass es sich bei dem Wesen weder um einen Toten, ein Monster, noch um einen Verrückten handelt, sondern das schlicht und einfach die Männer des Dorfes - darunter sein eigener Vater - einen ebenfalls 9-jährigen Jungen aus dem Norden gefangen halten, um Lösegeld von seiner wohlhabenden Familie zu erpressen.
Das großartige an diesem Buch ist weniger die darauf folgende, für jeden Krimanlroman hinreichend spannende Story. Vielmehr ist es die Fähigkeit des Autors, uns als Leser an der unglaublichen Herausforderung für den kleinen Protagonisten teilhaben zu lassen, mit dieser grausamen Erkenntnis umzugehen und letztendlich sogar zu handeln. Jeder von uns kann sich wohl daran erinnern, wie während des Heranwachsens bislang als "gut" geglaubte Erwachsene plötzlich in ihrer Hilflosigkeit und Schwäche, teils auch in ihrer Bösartigkeit und Unzulänglichkeit entlarvt werden.
Wie Michele dieser Entzauberung nun sein eigenes Wollen und Tun entgegen setzt, wird von Ammaniti grandios in nüchterner, gleichzeitig durchaus poetischer Sprache dargestellt. Dieses Buch im Original zu lesen, sei daher jedem, der der italienischen Sprache einigermaßen mächtig ist, wärmstens empfohlen !
Ein letzter Hinweis: allen, die das Ende so nicht hinnehmen wollen oder davon verwirrt sind, sei der Film empfohlen. Dieser spinnt die Handlung ein klein wenig weiter und stellt die alles in allem optimistische, positive Botschaft Ammanitis am Ende ein klein wenig klarer dar als das Buch selbst...
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am 8. Februar 2011
Ich habe dieses Buch verschlungen. Dieses Buch spiegelt das italienische Leben wieder und man kann sich voll und ganz in das Leben von damals versetzen. Die Geschicht rund um den 9-jährigen Michele, seine Freunde und Familie aus dem kleine süditalienische Dorf ... einfach traumhaft.
Auch für Personen mit nicht perfekten italienisch Kenntnissen sehr gut geeignet und leicht verständlich.
Absolute Kaufempfehlung!
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am 8. Februar 2014
Sie wollen Ihre Italienischkenntnisse erfrischen bzw. erweitern, dann ist dieses Buch eine gute Entscheidung, auch wenn die Sprache (oft Umgangsprache - schließlich wird alles aus der Perspektive eines Kindes beschrieben) nicht immer sehr einfach ist (Niveau B2 ist meiner Meinung nach erforderlich). Mir sind aber solche Bücher, wo die schwierigen Vokabeln am Ende der Seite erklärt werden, lieber als die in abgekürzter Form oder die mit einer Übersetzung auf der gegenüberliegenden Seite. Der Roman ist spannend geschrieben. Die Beschreibungen halten sich in Grenzen so dass man gut vorankommt
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am 6. Mai 2011
"Io non ho paura" in der Reclam-Ausgabe ist sicherlich ein Werk, das den ersten Kontakt mit der italienischen Literatur herstellen kann: Fast keine komplexen grammatikalischen Strukturen, ein linearer Handlungsstrang mit relativ wenig zentralen Figuren sowie ein sich zuspitzendes Spannungsmoment führen zu einem hohen Lesevergnügen, das durch die sinnvoll gesetzten Vokabelhilfen unterstützt wird.
Im Mittelpunkt der Geschichte stehen relativ einfach nachzuvollziehende Konflikte und Problemfelder: Eltern-Kind-Beziehung, Freundschaft zwischen Jugendlichen und die ländliche Einöde. Das war's dann aber auch, sicher nicht schlecht für ambitionierte Italienisch-Lerner, aber die Literatur der Apenninen-Halbinsel hat bestimmt tiefgreifendere Werke zu bieten, man denke aktuell nur an Paolo Giordanos "La solitudine dei numeri primi". Dies soll die Leistung Ammanitis nicht schmälern, gerade in Verbindung mit der cineastischen Umsetzung dürften sich viele Italienisch-Lerner von der Energie der Geschichte um den kleinen großen Michele durchaus beeindrucken lassen.
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am 11. April 2010
interessante Geschichte, spannend, habe es in dreimal gelesen. Die viele Dialoge erweitern die Kenntnis der Konjugation. Preiswerter Produkt.
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am 23. März 2010
Ich habe dieses Buch gelesen, um mein Italienisch wieder aufzufrischen. Es war auf jeden Fall eine gute Entscheidung! Die Geschichte wird nie langweilig, im Gegenteil! Sie wird immer spannender. Nur das Ende hätte der Autor vielleicht noch etwas länger gestalten können. Mich hätte es schon interessiert, was aus Michele und Filippo geworden ist.

Ansonsten einfach mal lesen!
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am 18. März 2016
Gut verständliches Buch. Auf den einzelnen Seiten sind die wichtigsten Vokabeln übersetzt, was teilweise sehr hilfreich ist. Sehr spannende Geschichte. Empfehlenswert.
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am 22. Juli 2016
Super spannendes und fesselndes Buch, das einen sofort zum "Originalschauplatz" entführt. Ideal ab solidem A2-Niveau. Gibt auch einen Film dazu.
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am 31. Dezember 2012
ware schnell bekommen und wie vorgeschrieben von der verkeufer.Alles in ordnung,zufrieden.Weiter zu empfhelen.Muss ich auch sagen die spedition war schneller wie gedacht.
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