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am 23. Dezember 2012
Der Text des "Taugenichts" entspricht nicht ganz der gültigen Rechtschreibung (insb: "daß" statt dass). Der Kommentarteil bietet aber gute Hintergrundinformationen, vor allem der eigentliche Kommentarteil, zusammen gelesen mit dem Text selber, erschließt dem Leser erst den vollen Inhalt des "Taugenichts", einem Werk, das man so vielleicht ohne diese Hilfe nicht ganz verstehen würde. Zuerst einmal den Text des "Taugenichts" lesen, dann ein zweites Mal mit den Kommentierungshilfen, so kommt man erst dahinter, was Eichendorff gemeint haben könnte. Hat mir sehr gut gefallen
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am 20. September 2017
Ich lese die Lektüre zurzeit in der Q1. Der Lektüreschlüssel hat mich gerettet! Die Zusammenfassung ist knapp aber hat alles drin und ist sehr verständlich!

Ich empfehle diese Investition für alle Schüler!
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am 4. August 2015
Nach Jahrzehnten habe ich dieses Werk erneut gelesen und es hat nichts verloren. Liest sich in einem Rutsch. Der Schreibstil überzeugt noch heute. Sehr empfehlenswert.
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am 28. Oktober 2016
Leicht zu lesen, eine schöne Sprache die trotz ihrer Nicht-Zeitgemäßheit Spaß macht.
Ist sehr flott gelesen für so einen alten Klassiker.
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am 21. Juni 2014
Ich habe es für mein Abitur gekauft und konnte die ein oder andere gute Sache daraus mitnehmen!
Das war mein Plan!
Also alles cool.
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am 30. Dezember 2015
Als Schullektüre 5 Sterne, da es gut zu lesen ist, und schon geschrieben ist. Also wer es als Schullektüre kaufen muss kann nur sagen neinem Kurs hat die Lektüre sehr gefallen.
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am 15. Januar 2013
Natürlich ein superharmloses Buch, aber ideal zum "Abhängen". Mal einfach nur angenehm unterhalten werden, das ist doch auch 'was, oder?
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am 25. Juli 2005
Nichts ist ihm so fremd und so verhasst, wie ein Leben, orientiert an Sicherheit und eignem Vorteil. Der Taugenichts verkörpert nichts anderes als die Sehnsucht nach Ferne, die Leichtigkeit des Seins, die sich in Träumereien zeigt und die erst durch den Unmut des Vaters zum Handeln aktiviert wird. "Ich kann dich nicht länger füttern", dieser Satz ist der Startschuss zum Lauf hinaus in die Welt. Eine fröhliche und gesangs- orientierte Wanderung, die dann in erzählender naiver Sprache zu einem Märchen wird, wo nur "holde Frauen" und "weiße Schlösschen" ihm begegnen und letztendlich nur die Unerreichbarkeit der schönen Damen und das Weiter-Sehnen, ihn auf der Wanderschaft zu halten scheinen. Über Wien führt ihn der Weg nach Rom, eine Stadt, die ihn im hellen Schein begrüßt, als ob Engel dort stünden und sängen. Die Stadt, die aber auch ihr säkularisiertes Bild in Form von Verführung zeigte. Der Taugenichts konnte der Verführung widerstehen.

Eichendorffs Novelle könnte in ihrer naiven Art als Revolte gegen das Philistertum der Zielstrebigkeit gesehen werden. In jedem von uns, und der Taugenichts als Mensch ohne Namen scheint jeden von uns als Spiegelbild verkörpern zu sollen, sind beide Seiten. Der Gefahr, ausschließlich der Leichtigkeit des freien Lebens zu dienen oder anderseits der zwecklosen, inhumanen Geschäftigkeit des modernen Lebens sich hinzugeben, dieser Gefahr entgeht er durch die Liebe. Und hier erlebt der Leser Romantik pur, die Liebe entfaltet in der Überhöhung ihre Kraft. Aurelia, die der Taugenichts heiratet, ist ihm eine Offenbarung, "wie ein Engel, der leise durch den tiefenblauen Himmelsgrund zieht."
1826 geschrieben, hier in der Originalausgabe in alter Schreibweise und alten Begriffen. Alles sorgfältig erklärt am Ende des Buches. Ein Schatz. Und der anfänglich noch kritisch beäugte naive Stil Eichendorffs gewinnt zunehmend und integriert den Leser in diese Erlebniswelt der Novelle.
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am 11. Juni 2014
/Unterricht gekauft.
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Klassiker!
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am 19. Juni 2013
Da sieht man, das auch ein "Taugenichts" es zu etwas bringen kann. Sehr schöne Geschichte in
einer gewählten alten Ausdrucksweise, die mit gut gefällt. Kaufabwicklung wie immer ohne Probleme.
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