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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
12
4,5 von 5 Sternen
Geschichte des Staates Israel (Reclams Universal-Bibliothek)
Format: Broschiert|Ändern
Preis:6,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 12. November 2016
Das Buch bietet einen guten chronologischen Überblick über die Geschichte des Staates Israel. Es fokussiert sich auf die politischen Entwicklungen, die Wahlen in Israel sowie die einzelnen Konflikte (Kriege u.ä.) dienen dabei als roter Faden.
Einziger Negativpunkt: die Vorgeschichte Israels wird volkommen ausgelassen. Da das Werk "Geschichte des /Staates/ Israel" heißt, kann man das eig. schon im Vorfelde annehmen, aber gerade für diejenigen, die sich für die Vorgeschichte interessieren, könnte dies ein wichtiger Hinweis sein.
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am 19. März 2017
Das Reclam-Heft bietet einen kompakten Überblick der Geschichte Israels vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in die frühen Jahre des neuen Milleniums hinein. Schliwski verliert sich dabei weder in Details noch ergreift er wirklich Partei für eine Seite, sondern berichtet weitgehend neutral über die Geschehnisse. Unterstützt wird das Ganze durch Jahreszahlen zu Beginn des jeweiligen Abschnitts und einige Karten.
Zwei Aspekte sind mir (als Laie) allerdings etwas zu kurz gekommen: Zum einen das Verhältnis zwischen Israel und Deutschland (Aussöhnungsprozess oder z. B. auch die Olympischen Spiele von München) und zum anderen die atomare Bewaffnung Israels, welche im Nahostkonflikt - der ansonsten das mit Abstand wichtigste Thema des Werkes ist - eine wichtige Rolle spielt.
Dennoch gibt es von mir 4 Sterne und eine klare Empfehlung.
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am 11. Dezember 2014
Das kleine Buch konzentriert sich auf die jüngere Geschichte des Staates Israel, von seiner Gründung bis zum Anfang des 21. Jahrhunderts, also in etwa die letzten 65 Jahre. Das Buch liefert sehr viel Hintergrundinformationen zur Staatsgründung, zu den Ursprüngen der Konflikte zwischen Israel und Palästina, und das bis (fast) zu aktuellen Ereignissen. Es ist damit ein sehr gut geeignetes Buch, um diesen langjährigen Konflikt und seine Hintergründe besser verstehen zu können. Das Buch gibt auch eine ganz guten Einblick in die Entwicklung der israelischen Gesellschaft, der Schwerpunkt liegt auf dem Bereich der Politik (inkl. Außenpolitik).
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am 22. Mai 2017
Das Buch hat mir geholfen bei meinem Referat. Ich hatte noch ein zweites Buch und ein Drittes Buch um so alles wie möglich darüber zu lesen und irgendwohin aus verschiedenen Perspektiven das ganze zu betrachten. Ich glaube das war das Buch welches so politisch neutral versuchte alles betrachten.
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am 8. Januar 2013
Das Buch war sehr hilfreich um mir einen objektiven Überblick zu verschaffen und um mir in kürzester Zeit viel wissen anzueignen. Bei Zeiten, werde ich die Rezension ausführlicher formulieren. Aber wie ich immer so schön sage: "Erste Sahne!" :D
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TOP 100 REZENSENTam 19. Oktober 2017
Auf Israels Boden fanden seit seinem Bestehen immer wieder Kriege statt. Fast immer war es von fremden Mächten besetzt, die es zu vertreiben galt, bereit zu Aufständen, die militärisch keine Chance hatten.
Zuerst herrschten die Ägypter über Israel, deren Macht erst endete, als sie vom Roten Meer verschlungen wurden.
Dann die Philister, mykenische Griechen, die von den Dorern aus ihrer Heimat vertrieben worden waren, ein Kampf David gegen Goliath.
Dann die Assyrer, Babylonier und Perser. An den Flüssen von Babylon führte die Ohnmacht der versklavten Juden zur Vorstellung, dass der eigene Gott der einzige Gott sei, eine Idee, die flüchtige Anhänger der Pharaos Echnaton schon seit langem vertreten hatten.
Alexander der Große ließ die Bewohner von Tyros hinrichten, dem New York der Antike.
Gegen die Seleukiden gelang endlich ein Aufstand, aber die Römer machten dem Hasmonäerreich schnell wieder ein Ende.
Kaiser Titus zerstörte den Tempel und Kaiser Hadrian vertrieb die Juden aus ihrem Land. Vertrieben wurden sie seitdem aus allen Ländern der Erde, immer wieder verfolgt, bestohlen, ermordet. Zuletzt 6 Millionen im Holocaust.
Kein Wunder also, dass es so lange braucht, um die alten Feindbilder abzubauen.
siehe auch Tantalus Welt: Die Überwindung nationaler Traumata
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am 26. November 2012
Der Autor vermag es auf lediglich 172 Seiten dem Leser einen neutralen und dennoch übergreifenden Überblick über die Geschichte Israels zu verschaffen. Insbesondere die Neutralität ist diesem Werk sehr dienlich, da der Leser in keiner Weise gesteuert wird und sich seine eigene Meinung nur aufgrund der historischen Fakten bilden muss. Leichte Kommentierungen richten sich, wenn die platziert werden, in beide Richtungen.
Dr. Carsten Schliwskis Sachbuch ist insgesamt eine gelungene Einführung in die Thematik und lädt regelrecht zum Weiterlesen umfassenderer Lektüren ein. Wer aber wenig Zeit hat und sich mit dem Informationsfluss/-gehalt der Nachrichten und Talkshows zu dieser immer wiederkehrenden Thematik nicht hinreichend versorgt fühlt, dem empfehle ich die Lektüre sehr.
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am 17. September 2013
... das alles enthält was man Wissen sollte. Sehr kompakt ohne viel aussenrum wird die Geschichte Israels aufgearbeitet. Für einen Laien wie mich ideal um einen ersten Einblick zu erhalten und als Startlektüre absolut geeignet. Der Preis ist natürlich unschlagbar und das Geld ist echt gut angelegt.
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am 21. Juli 2013
Deutschland ist durch seine Geschichte doppelt mit Israel verbunden. Daß der Holocaust die Gründung Israels notwendig machte und rechtfertigte, ist bekannter als die bis heute ungelösten Probleme, die Großbritannien während des Ersten Weltkriegs schuf. Dabei darf man nicht vergessen, daß Deutschland seit 1912 klar war, daß Großbritannien im Kriegsfall nicht neutral bleiben würde. Trotzdem versicherte Deutschland Österreich-Ungarn seines Beistands, was nach der Ermordung von Franz Ferdinand am 28.6.1914 in Sarajevo zur Kriegserklärung Österreichs an Serbien führte. Um das mit Deutschland verbündete Osmanische Reich zu schwächen, unterstützte Großbritannien die Araber und machte ihnen Hoffnung auf ein großarabisches Reich, das Palästina einschloß. Um die amerikanischen Juden für einen Kriegseintritt der USA geneigt zu machen, versprach ihnen Großbritannien Beistand zur Gründung einer "nationalen Heimstätte in Palästina" (Balfour-Deklaration vom 2.11.1917). Außerdem teilten Großbritannien, Frankreich und Rußland den Nahen Osten im Pykes-Sicot-Abkommen untereinander in Form von Einflußsphären auf. Gleichgültig welcher der drei Pläne praktisch umgesetzt wurde - die Umsetzung der anderen beiden würde dadurch beeinträchtigt werden.

Ausgehend von diesen historischen Voraussetzungen faßt Carsten Schliwski die Vorgeschichte und Geschichte Israels knapp zusammen. Dabei versucht er, möglichst neutral zu bleiben, d.h. beiden Seiten - Israelis und Palästinensern - gerecht zu werden.
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am 12. September 2016
Die geschichtlichen Ereignisse wurden gut auf das Wesentliche zusammengefasst, gleichzeitig verschafft die einleitende Vorgeschichte einen guten Überblick über die zentralen politischen und kulturellen Strömungen des Zionismus. Dies ermöglicht ein besseres Verständnis der dargelegten historischen Ereignisse und Handlungsweisen der Verantwortlichen. Ebenfalls wird zum Schluss auf interessante Weise die aktuelle politische Lage Israels sowie ein Ausblick in die Zukunft umrissen.
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