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Kundenrezensionen

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am 13. Juli 2015
Der Autor gibt eine sehr gute Einführung in die Welt dr Quantentheorie für Nicht-Physiker. Er beginnt mit den Problemen, die sich den Physikern des ausgehenden 19. Jahrhunderts und des beginnenden 20. Jahrhunderts gegenüber gestellt sahen. Und führt von dort aus in die Welt der Quantentheorie ein.
Ein Überblick über die neueren Entwicklungen, die sich durch neuere Experimente ergeben haben, wäre noch schön gewesen (deshalb nur 4 Sterne): damit meine ich eine Einführung in die Welt der Quarks, der Gluonen und der Bosonen.
Aber als Einstieg ist das Buch sehr empfehlenswert.
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am 30. Juni 2015
Als autodidaktischer Quereinsteiger möchte ich dieses Buch keinesfalls missen.

Es vermittelt die großen Zusammenhänge der Quantenphysik, ohne dabei allzu schlampig oder unvollständig zu sein. Damit hebt es sich wohltuend von verbreiteter Populärwissenschaft auf Oberstufenniveau ab.
Für die Motivation und die Orientierung, sich durch die formelgschwängerte Standardliteratur zu quälen, bietet Polkinghorne das "Licht am Ende des Tunnels" und damit eine wohltuende Alternative zur gefühlten Hoffnungslosigkeit auf 417ffff des Standardwälzers.

Leider brachte die Übersetzung einige Schnitzer ins Spiel. Beispiel: "reale Zahlen" kann man aus dem Zusammenhang noch als reell identifizieren. Weitere Beispiele müßte ich wieder suchen.
Und diese Suche wird durch das mehr oder weniger nichtssagende Inhaltsverzeichnis leider in keiner Weise unterstützt.
Deswegen gibts auch nur 4 von 5 Punkten.
Aber bei dem Preis und Umfang kann man sich ja gerne noch das englische Orginal neben die Übersetzung legen...
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am 11. Dezember 2013
Nachdem ich mich intensiv mit den Problemen der Quantentheorie durch entsprechende populär- und fachwissenschaftliche Lektüre vorgebildet habe, konnte dieses wunderbare und verständlich geschriebene Werk von J. Polkinhorne mein Verständnis und mein Wissen aller möglichen Effekte und Theorien dieses Fachgebietes vertiefen und brachte mehrfach einen "AHA-Effekt " bei mir hervor.
Inzwischen habe ich das kleine Heftchen mit der großen Wissenvermittlung 3 x gelesen, ja verschlungen.
Für etwas vorgebildete Interessenten dieses Gebietes - uneingeschränkt zu empfehlen!!!
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am 12. November 2013
Für einen menschlichen Physikstudenten genau das richtige: Erklärt wird vom Zufall zur Idee über die Durchführung bis hin zu Fortschritten, durchgeführt durch die nächste Generation. Dabei werden Heisenberg & Co. charakterisiert und nebensächliche, persönliche Dinge eingestreut, durch die der Autor und die forschenden Physiker sympathisch und sie und ihre Versuche leicht merkbar werden. Dünne Lektüre, die mit wenig Formeln aber klar verständlichen, interessant formuliertem Inhalt mein Interesse der Quantentheorie geschenkt hat (das hat die Vorlesung nicht geschafft). Nicht zu wenig, nicht zu viel.
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am 3. April 2010
Das Buch hat m.E. ganz klar seine Zielsetzung verfehlt - nämlich dem interessierten Leser eine Einführung in die Quantentheorie zu vermitteln.

Auf den ersten Seiten Buches wird zwar schön auf die Entwicklung der Quantentheorie und deren wichtigste Protagonisten eingegangen, aber das war es dann auch schon - es fehlen schlicht und einfach detailliertere Information zur Quantentheorie selbst.

So ist z.B. die Erklärung des Doppelspalt-Experiments - einem der zentralen Experimente der Quantentheorie - derart schlecht, dass der Leser daraus sicher keine Erkenntnisse über die faszinierende Quantenwelt ziehen kann.

Ein 'schönes' Negativ-Beispiel ist auch die Erläuterung des Prinzips der 'Wirkung'. Zitat: '...Diese Größe wird als >Wirkung< bezeichnet. Ihre genaue Definition muss uns hier nicht weiter beschäftigen...'. So mangelt es dem ganzen Buch an Information und im letzten Kapitel wird es dann auch noch richtig esoterisch.

Aus den 14 Seiten mathematischen Anhangs erfährt man mehr zum Thema Quantentheorie als aus den etwa 135 Seiten des eigentlichen Buches.

Wer etwas über Quantentheorie erfahren will, ist hier leider falsch...
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am 11. März 2012
Das Buch entspricht meinen Erwartungen. Es ist eine leicht verständliche Grundeinführung in die Quantentheorie. Die Einführung kommt ohne Formeln aus, bietet aber einen mathematischen Anhang, in dem einige Formeln zu den Kapiteln aufgeführt sind.
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am 24. Februar 2009
Das Buch ist auch was für Leute, die noch nicht allzuviel von Physik gehört haben. John Polkinghorne arbeitet sich langsam durch die klassische Physik und baut dabei langsam die Quantentheorie auf, die er sehr gut an einigen Beispielen erklärt. Anbei ist ein mathematischer Anhang für solche, die sich noch intensiver mit dem Stoff befassen wollen und fortgeschrittenere mathematische Kenntnisse haben. Ansonsten verzichtet Polkinghorne weitestgehend auf Mathe, außer in einem Kapitel, da dies, wie er sagt, unbedingt erwähnt werden sollte. Man kann es auch ohne weiteres überspringen. Alles in allem verschafft es einen guten Überblick über die Quantentheorie.
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TOP 500 REZENSENTam 9. September 2009
Das Buch bietet eine knappe (ca. 130 Seiten Text), gut lesbare und praktisch ganz ohne mathematische Formeln auskommende Einführung zur Geschichte und den wesentlichen Aussagen und Einsichten der Quantentheorie. Ich kann es für diejenigen empfehlen, die nicht gerade Physik im Hauptfach studieren, sich dennoch einen Überblick über diese fundamentale Theorie verschaffen wollen.
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am 21. Februar 2014
Herrlich kleines Büchlein ! Das Thema Quantenphysik wird darin gut erklärt . Vor allem ohne der komplizierten Mathematik und Formeln . Die sind am Ende des Buches kurz erklärt . Wenn man dieses Gebiet liebt , sich Zeit dafür nimmt , ist dieses Büchlein ein Einstieg in die Quantenphysik .
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John Polkinghorne verspricht dem Leser seines kleinen Büchleins die Vertrautheit mit der Quantentheorie zu ermöglichen, wenn er nur bereit sei, „die geringe Mühe auf sich zu nehmen“ (S. 9) den Stationen dieser bemerkenswerten Entdeckung zu folgen. Für mich eine klare Einladung, mich an der Quantentheorie zu versuchen.

Der Autor versteht es in hervorragender Weise, den Leser auf eine Reise in die Entwicklung der Physik im Anschluss an Newtons Principia (1687) einzuladen. Er steigt bei der Frage über die Natur des Lichtes zu Anfang des 19. Jahrhunderts ein. Sehr anschaulich schildert Polkinghorne, aufgrund welcher Entdeckungen (z.B. Spektren) und Fragestellungen (z.B. die Ultraviolett-Katastrophe) sich die Reflexion Richtung Quantentheorie weiterentwickelt hat. Sozusagen nebenbei erfährt der Leser, das Albert Einstein den Nobelpreis nicht für seine Relativitätstheorie, sondern seine Entdeckung des Gesetzes des photoelektrischen Effekts erhalten hat.

Gefesselt hat mich, wie der Autor die Entdeckungen der zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts (z.B. Matrizenmechanik, Wellenmechanik, Quantenmechanik, Doppelspalt, Superposition, Unschärferelation…) beschrieben hat. Auch wenn sich mir nicht alles erschlossen hat, ist mir Polkinghornes Fazit i.S. einer Warnung vor einer Quanten-Euphorie haften geblieben. Und die Grundhaltung, dass auch wenn alles oberflächlich betrachtet, sehr klar und sicher zu sein scheint, sich die Dinge im Detail doch ganz unerwartet verhalten können.

Herzliche Einladung zur eigenen Reise durch die Physik!
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