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Kundenrezensionen

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am 9. Januar 2011
Dies ist eine sehr nette Idee, Philosophen als Interviewpartner von Schülern vorzustellen. Die 15 fiktiven Interviews sind gut verständlich und lebendig geschrieben. Sie bringen jeweils das Wichtigste des ausgewählten Themas auf den Punkt. Von jedem der Philosophen werden bekannte Themen gewählt. Die Themen sind zwar so verständlich wie möglich erläutert, dennoch wird das Büchlein im Vorwort zu Recht für die Jahrgangstufen 11 bis 13 empfohlen. Es entspricht Gymnasialniveau.

Die einzelnen Interviews:

1. Der Mensch - ein Mängelwesen? (Arnold Gehlen)
2. Das Nützlichkeitsprinzip (Jeremy Bentham, John Stuart
Mill, Peter Singer)
3. Der kategorische Imperativ (Immanuel Kant)
4. Eine Ethik der technischen Zivilisation (Hans Jonas)
5. Wozu braucht man eigentlich einen Staat? (Thomas
Hobbes, John Locke, Jean-Jacques Rousseau)
6. Friede und Völkerrecht (Immanuel Kant)
7. Glückseligkeit und Tugend (Aristoteles)
8. Arbeit und Eigentum (John Locke)
9. Was ist ein gerechter Lohn? (Karl Marx)
10. Das Dunkel der Höhle und das Licht der Idee (Platon)
11. Wie der Mensch zu Ideen gelangt (John Locke)
12. Erfahrung statt Vernunft (David Hume)
13. Die kopernikanische Wende in der Philosophie (Immanuel
Kant)
14. Wir können nur aus Fehlern lernen (Karl Raimund Popper)
15. Erklären und Verstehen (Wilhelm Dilthey)
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am 22. September 2012
Einmal von den mitunter dümmlichen Dialogspassagen abgesehen, in denen es nicht um Philosophie, sondern nur um den prophylaktisch erhobenen moralischen Zeigefinger geht, ist dieses kleine Heftchen ein absoluter Lichtblick. Federleicht führt es in 15 Dialogen (zwischen jeweils einem Schüler und einem oder mehreren großen Denkern, die ihre jeweilige Lehren verteidigen) durch die Landschaft der philosophischen Errungenschaften. Von Platon und Aristoteles über den Utilitarismus bis zu Marx, Kant und Popper werden einige der größten Theorien der Philosophie ansprechend beleuchtet. Und mag es sich dabei auch um Vereinfachungen und Zusammenfassungen handeln, so taugt dieses Lehrbuch dennoch nicht nur für die Unterrichtsvorbereitung in der Oberstufe, sondern durchaus auch für einen kleinen philosophischen Ausflug des erwachsenen Laien.

Erfrischend ist, dass die Textform des Dialogs und der dichte Bezug zu den jeweiligen Theorien die dargelegten Texte nicht in der betont lässigen und mitunter reißerischen Art der Populärwissenschaften versumpfen lassen. Stattdessen bekommt man einen inhaltlichen Abriss in einem ungewöhnlichen, aber gelungenen Stil. Und wo Philosophie schon erst im Diskurs ihre wahre Macht entfaltet, sei gesagt: Viel einfacher ist ein Einstieg in diese Disziplin und ihre Denkansätze kaum zu vermitteln. Der Kauf ist daher für jeden zu empfehlen, der sich für das Thema interessiert.
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am 15. Mai 2013
Für Schüler, welche Philosophie im Abitur haben oder die philosophischen Theorien einfach verstehen wollen, ist diese Lektüre eine sehr gute Wahl. Die wichtigsten Themen werden behandelt und verständlich erklärt.
Auch wenn man die Theorien schon begriffen hat, kann diese Lektüre eine echte Hilfe für die Prüfung sein, denn die aufgeführten Beispiele und Erklärungen tragen sicherlich dazu bei, die Texte (vorallem in der mündlichen) Prüfung besser und anschaulicher erklären zu können. Außerdem kann man mit der Lektüre kontrollieren, ob man alles verstanden hat.

Jedoch möchte ich ausdrücklich darauf hinweisen, dass diese Lektüre alleine nicht genügt, um sich ausreichend auf die Prüfung vorzubereiten! Dazu geht sie nicht genügend auf die Theorien ein. Sie sollte ausschließlich als Ergänzung dienen.

Mein Fazit lautet somit: Eine echt hilfreiche und verständliche Lektüre, welche sicherlich eine Investition wehrt ist. - Selbst wenn man denkt, schon alles verstanden zu haben.
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am 13. März 2012
Ich habe dieses Buch gekauft, weil ich als angehende Ethiklehrerin kürzlich zum ersten Mal in der Oberstufe unterrichtet habe. Mit diesem kleinen Buch wollte ich meinen Materialbestand vergrößern und tat dies mit dem Kauf des Reclam-Heftes auf sinnvolle Weise.
Dieses Buch ist insofern hilfreich, als dass die großen Philosophen auf verständliche Weise erklärt werden und für Schülerinnen und Schüler zugänglich ist. Die Interviewform lässt sich besonders gut im Unterricht anwenden. Bisher habe ich im Unterricht und mit den Klassen nur gute Erfahrungen gemacht. Vieles war neben den Originaltexten leichter für die Schüler zu begreifen.

Für alle, die damit nicht vorhaben im Unterricht zu arbeiten, ist diese kleine Zusammenstellung dennoch eine super Lektüre aufgrund bedeutender Philosophiegrundpfeiler, die wie gesagt einfach und logisch verarbeitet wurden. Es liest sich quasi von der Hand und bleibt im Gedächtnis.

Ich würde mir das Buch wieder kaufen. Der Preis ist typisch für die kleinen Reclam-Heftchen: also gering.
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am 24. November 2015
Ich finde, dass das Buch super gemacht wurde. Es ist viel besser zu verstehen, weil die Theorien der Philosophen in der heutigen Sprache verfasst wurden und dadurch wird einem viel schnell klar. Wenn man in der Oberstufe Ethik hat, kann ich es sehr empfehlen, da man auch besser die Philosophen interpretieren kann.
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am 1. Mai 2015
Ich habe mir dieses Buch zur Abiturvorbereitung gekauft.
Die Theorien der Philosophen werden in verschiedenen Gesprächssituation leicht verständlich gemacht.
Dieses Buch eignet sich wirklich zum Lernen, hat aber auch definitiv Unterhaltungswert und ist somit auch für all jene geeignet, die sich für Philosophie interessieren.
Mir hat das Buch das Lernen der verschiedenen Kategorien unglaublich erleichtert!
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am 23. September 2012
Wir haben das Buch für den Philosophieunterricht gebraucht. Ich persönlich finde es sehr interessant und ansprechend, auch die Doaloge sind sehr realistisch und lebhaft. Es macht wirklich Spaß zu lesen und man hat die Möglichkeit, sich in die Gedankenwelt der Philosophen zu versetzen, sodass man viele Informationen und Anregungen zum Nachdenken erhält.
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am 28. Juni 2015
Einleitung. Der Paradigmenstreit, ob es denn zweckmäßig sei, den Unterricht entlang der zentralen Traktate der Philosophiegeschichte zu entwickeln („Philosophie lernen“, vertreten z.B. durch Ekkehard Martens), oder ob die SchülerInnen abseits der Textlast eigenständig philosophische Gedanken fassen sollen („Philosophieren lernen“, verteten z.B. von Wulff D. Rehfus), hat die Philosophiedidaktik in einen quasi-religiösen Glaubenskrieg polarisiert, der so alt ist wie die Philosophiedidaktik selbst. „Kant und Co. im Interview. Fiktive Gespräche mit Philosophen über ihre Theorien.“ von Jörg Peters und Bernd Rolf 2009 will der Debatte Rechnung tragen, und versucht gewissermaßen, diese beiden Standpunkte zu integrieren. Die Autoren gehen damit jedoch ein Risiko ein, das im Folgenden synthetisiert und reflektiert werden soll.

Struktur. Die mit 167 Seiten vor dem Hintergrund der Grundidee relativ umfangarme Reclam-Ausgabe untersteht der Prämisse, entsprechend des Titels eine Auswahl von 15 zentralen Figuren der Philosophie, von der Antike bis zur Gegenwart, in fiktive Gesprächssituationen zu versetzen, in der diese dialogisch über ihre Gedankenkonstrukte aus einer modernen, lebensweltnahen Perspektive interviewt werden. Die einzelnen Kapitel sind dabei semantisch angeordnet: Von der Anthropologie über Ethik, Staatsphilosophie und Glücksphilosophie zur Erkenntnistheorie werden die wesentlichen Facetten des Lehrplans abgedeckt – es zeichnet sich ab, dass die Publikation als begleitendes Material zum Unterricht konzipiert worden ist.

Die innere Struktur der Kapitel folgt einem einheitlichen Schema: Neben der Nennung des behandelten Philosophen und des entsprechenden Bezugswerkes wird in einem kurzen Absatz eine Rahmensituation konstruiert, die den Philosophen, verstärkt durch ein bildliches Portrait, nahbar machen sollen. Zu jedem der Kapitel finden sich im Anhang einige Leitfragen, die der Lehrperson und den Lernenden ein grobes Raster vorschlagen, wie das jeweilige Interview behandelt werden könnte. Ebenso werden weiterführende Literaturvorschläge hier zur Hand gereicht.

Analyse. Eine inhaltliche Vereinfachung der Theorien liegt in der Natur der Sache; Gedankengänge, die in der Form eines stringenten Traktates um ein hundertfaches umfangreicher ausfällt, können in einer didaktisch nahbaren Dialogsituation nicht ansatzweise vermittelt werden. Selbstverständlich ist es nicht möglich, einzig Primärlektüre im Schulunterricht anzuwenden – es muss sich ihnen sinnvoll reduziert angenähert werden. Diese Sinnhaftigkeit ist im vorliegenden Werk allerdings zu bezweifeln, da die Theorien nicht in der Art reduziert werden, dass unwichtige Details ausgespart werden. Stattdessen erfolgt die Kürzung dahingehend, dass die zentralen Gedanken zu einer vereinfachten Form umgewandelt werden, sprich: verfälscht werden. Die vermittelten Theorien der Denker sind demnach leichter nachzuverfolgen, aber sind von ihrer wahrhaftigen Form entfremdet. Das betrifft vor allem formale und strukturierte Denker wie Kant oder Marx, die ihr jeweiliges Interview wohl eher zerrissen als unterschrieben hätten. Das fängt bei einfachen Begriffsdefinitionen an, die in einer so radikalen Weise vereinfacht werden, dass sie schlichtweg falsch werden. Marx setzt die Begriffe der „Produktionsmittel“ und „Produktionsverhältnisse“ gleich, was ihn spontan zum Idealisten macht. Kant verwechselt und vertauscht plötzlich, was er mit „Prinzip“ und „Maxime“ meinte. Bentham vergisst seinen Glücksbegriff und erscheint plötzlich als Stoiker.

Fazit. Die didaktische Reduktion gaukelt eine Nahbarkeit und Zugänglichkeit vor, derer sie aufgrund der angewandten Methode nicht gerecht wird. Anstatt einen leichteren Weg zum Ziel anzubieten, ändert sie die Richtung und führt oftmals in die Irre und reproduziert die klassischen Interpretationsfehler, anstatt ihnen zu entgegnen. Die Theorien treten in den Schatten der Zugänglichkeit und werden diesen aufgeopfert – worin der Mehrwehrt liegen soll, den SchülerInnen unpräzises, wenn auch nachvollziehbares, Wissen näherzubringen, erschließt sich mir nicht. Kant und Co. Im Interview disqualifiziert sich aufgrund dieser Verwaschenheit als Tragpfeiler für den Unterricht. Mit viel Vorsicht und kritischer Reflexion kann der Band womöglich dennoch zum Abschluss einer Themeneinheit herangezogen werden. Nach dem Schopenhauer’schen Motto „Man hat einen Gedanken erst verstanden, wenn man herausgefunden hat, warum er falsch ist“, dient die Lektüre zur Vertiefung und Festigung bereits erarbeiteten Wissens.

Der Spagat zwischen textzentriertem und lebensweltlichem Unterricht ist insgesamt in dieser Form nicht gelungen, da die Genese vieler Gedankengebäude nicht aus der Lebenswelt schöpft, sondern in seiner Folge auf diese angewendet wird. Von einfachen Beispielen derart unvermittelt die Brücke zu einer Grand Theory zu schlagen, erweist sich in etwa so erfolgreich, wie man es erwarten würde. Dabei muss der lebensweltlichen Nähe keineswegs abgeschworen werden; sie ist der Einstieg und der Zweck eines jedes didaktischen Handelns. Aber einer Theorie einer solchen Größenordnung kann nicht Genüge getan werden, wird sie auf einzelne Alltagsbeispiele reduziert und gestaucht und verschliffen, um dieser kongruent zu werden.
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am 24. September 2010
...da es wirklich einfach und relativ leicht verständlich geschrieben ist. Für ein behutsames Herantasten an Theorien großer Philosophen hervorragend geeignet. Einzig die Auswahl der Beiträge ist für meinen Geschmack etwas komisch, was jedoch keinen der darin vorkommenden Persönlichkeiten abwerten soll! Die Gedankengänge von Kant und Aristoteles sind wirklich lesenswert, mancher Zugang zu den verschiedenen Stufen des Empirismus ist für mich leicht missglückt, aber ist halt rein subjektiv. Ansonsten ein tolles Taschenbuch zu einem Spitzenpreis.
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am 29. April 2012
Sehr verständlich geschrieben und gut inhaltlich struckturiert.
Bei meiner Abiturvorbereitung war es sehr nützlich, jedoch nicht so langsweilig und kompliziert geschrieben wie ähnliche Bücher, sondern als Dialog.
Meiner Meinung nach auch gut als Unterrichtsergänzung geeignet.
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