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am 3. April 2017
Für jeden zu empfehlen der an japanischer Lyrik interessiert ist. Eine wertvolle Ergänzung z. B. zur Shomon-Reihe (jaja, ich weiß, da geht es um haiku) und zum mittlerweile vergriffenen shinkokinwakashu. Besonders reizvoll ist in dem für den Preis sehr aufwendig gestalteten Buch der historische Entwicklungsbogen der tanka-Dichtung bis in die Neuzeit.
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am 10. November 2009
Wer das in der westlichen Welt bekanntere japanische Haiku (17 Silben, 3 Verse) kennt und mag, wird vom Tanka ("kurzes Lied", 31 Silben in 5 Versen) begeistert sein. Das schön gestaltete Buch "Gäbe es keine Kirschblüten..." enthält 100 dieser kleinen Lieder aus 1300 Jahren, von denen aber ungefähr die Hälfte aus dem 20. Jahrhundert stammen. Das zeigt, wie beliebt diese Form in Japan auch heute noch ist. Leser des Bändchens bekommen einen Eindruck der poetischen Welt des alten, aber fast noch stärker des modernen Japan und dessen, was die Menschen dort bewegt. Der ganz individuelle Blick auf Alltagsszenen und Natur, kurze Reflexionen über die verschiedensten Lebensthemen und persönliche Erlebnisse und Erfahrungen spiegeln sich in diesen feinen Klang- und Bedeutungsspielen. Auch die kalligraphische Darstellung kommt nicht zu kurz: Jeweils auf der linken Seite ist das Tanka in japanischer Schrift abgedruckt. Jeweils rechts steht ganz oben die deutsche Übersetzung, gefolgt von einer phonetischen Umschrift des japanischen Originals, die den eigentlichen, ursprünglichen Klang ahnen lässt, und darunter findet sich eine kurze, aber sehr informative Erläuterung zum jeweiligen Tanka. Anmerkungen zu den Dichterinnen und Dichtern stehen im Anhang. Ein gelungenes, rundes Buch, auch sehr gut zum Verschenken geeignet.
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am 6. November 2013
Die alten Gedichte sind schön, bei den moderneren gefällt mir die Auswahl leider wenig.
So ist Machi Tawara mit nur einem Gedicht vertreten, dabei ist sie eine wichtige und wunderbare Dichterin.
Ihr ist es zu verdanken, dass die Form des Tanka auch heute wieder populär ist.
Statt dessen viel destruktive Gedichte von Männern. Aufmachung und Titel des Bandes lassen einen nicht mit Gedichten rechnen, die die Folgen des Atombombenabwurfs thematisieren. Dann sollte man den Band doch anders aufmachen!

Nach massivem Abzug für die moderne Abteilung landet der Band bei drei Sternen.
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am 10. Dezember 2012
Schönes Buch. Schönes Cover, liegt gut in der Hand, auf der linken Seite das japanische Original, rechts eine Romaji-Transkription, die deutsche Übersetzung, Anmerkungen - perfekt. Soweit. Das Japanisch ist oft sehr merkwürdig, ohne dass diese Dinge erläutert werden. Das fängt damit an, dass statt z.B. "i" immer das Hiraganazeichen "hi" verwendet wird (gilt für alle "Vokale"), oder man beim Silbenzählen nicht auskommt und dann in der Umschrift feststellt, dass es anstatt "ashita" hier "asu" heißt - warum? Erkennt der Japaner das daran, dass sonst das Silbenschema nicht passen würde? Keine Ahnung. Ich fühl mich oft ein wenig alleingelassen mit diesen Fragen. (Grammatikfragen würden jetzt hier zu weit führen, aber für den Japanischlernenden kann ich das Buch nicht empfehlen.)
Die Gedichte verwenden meist Motive, die mir völlig fremd sind. Einige der Tanka sind sehr schön. Bei vielen muss ich mich mit der Ahnung begnügen, dass sie vermutlich schön wären, wenn man sie wirklich erfassen könnte. Was bei mir bleibt, ist eher das Gefühl der Fremdheit. Oft zauberhaft, aber unüberbrückbar.
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