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am 19. November 1999
Der Band "Texte zur Theorie des Films" entstammt den späten Siebziger Jahren. Dies macht sich besonders stark in der Auswahl der Texte bemerkbar. Generell kann man drei große Blöcke ausmachen: zum einen Texte der russischen Formalisten (Vertov, Eisenstein, Pudowkin, Alexandrow, Ejchenbaum, Tynjanow, Sklovskij), zum zweiten klassische deutsche Texte (Arnheim, Balazs, Kracauer), zum dritten Texte aus der strukturalistisch-filmsemiotischen Schule der Sechziger Jahre (Eco, Metz, Peters). Aus der heutigen Sicht erscheint diese Zusammenstellung nicht mehr wirklich geglückt. Während man sehr froh über die Texte der russischen Formalisten ist, die in anderen Publikationen bis auf Eisenstein und Pudowkin meistens vernachlässigt werden, ist der Markt mit den Texten von Kracauer, Metz, Eco und Arnheim ja überschwemmt. Auch wünschte man sich zeitgemäßere Texte, die auch den aktuellen Stand der Filmtheorie reflektieren. Während man Eisensteins Montagetheorien ja durchaus eine gewisse Zeitlosigkeit attestieren vermag, ist etwa Metzens Ansatz von den großen Syntagmen inzwischen bereits von ihm selbst überholt worden. Auch Texte aus dem Bereich der Gender studies, dem großen Theoriefeld der 80er und 90er Jahre, hätten dem Band sehr gut getan. So bleibt das Buch wohl vor allen den Lesern zu empfehlen, die sich der Filmtheorie erst annähern wollen und noch keine Vorkenntnisse besitzen. Die Sammlung bietet eine passable Grundlage, die dann aber noch durch andere Bände ergänzt werden muß. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 26. April 2001
Da das Buch alle wichtigen Theorien seit 1923 enthält, kann der Leser sich ein Bild über die damals herrschenden Meinungen zum Thema Film/Filmsprache und Technik bilden. allerding sind einige Theorien (Umberto Eco) ohne Vorkenntnisse nicht entschlüsselbar. Dennoch ein zu empfehlendes und informatives Buch.
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am 29. März 2013
Die Qualitätsangabe "Sehr Gut" stimmt mit der des Buches überein. Versand könnte zwar schneller sein, aber die Wartezeit war noch ok. Der Preis war gegenüber der Qualität mehr als gerecht!

Danke, gerne wieder.
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am 3. November 1998
Ein wirklich kompaktes, nicht lange herumredendes Buch, das, nach einer MonsterEinleitung, in der sich der Autor durch Fremdwörter profiliert, aber auch Sachkenntnis beweist, Texte von den wichtigsten Filmtheoretikern erhält. Eisenstein ist am dicksten vertreten, und das ist ja auch gut so... Ein anregendes Buch, ein bisschen teuer, aber zu empfehlen
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