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am 3. April 2001
Der Autor Günter Wohlfahrt schafft es in seiner "Unwissenschaftlichen Vorschrift zum Zen-Weg" in diesem Bändchen, was viele "Wissenschaftler" vor ihm nicht geschafft haben. Mit seinem flüssigen und leichten Schreibstil gibt er dem Laien einen sehr tiefen Einblick in das Zen-Wesen. So gut man das als Europäer halt sagen kann. Auf jeden Fall schreibt er lesbar darüber und vor allem: verwertbar. Was das wieder bedeutet, kann jeder nur für sich selbst herausfinden. Die DM 9 sind auf jeden Fall bestens angelegt. Ach ja, quasi als Gratis-Draufgabe bekommt man noch ein paar feine Haikus serviert, einige davon vom Autor selbst veraßt. Danke!
11 Kommentar| 33 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Dezember 2001
Wohlfahrt beginnt mit einer "kleinen unwissenschaftlichen Vorschrift zum Zen-Weg", die sich ebenso wie die Textcollage "Über das Hüten von Haikühen" als zitaten- und kenntnisreiche Reflexion des Themas entpuppt. Zentrale Begiffe/ Auffassungen/Traditionen werden sprachlich gekonnt erklärt, nichts erinnert an einschlägige Texte der Eso-Literatur. "Zen für Ochsen" bringt eine altchinesische Bildergeschichte, die das Suchen, Vergessen, Selbstvergessen etc. auch sensuell verdeutlicht. Ein ganz großer Gewinn des Buches ist m. E. Wohlfahrts Interpretation von zwei Texten (Haiku) des berühmten Basho. Jetzt erst bekommt man eine Vorstellung von der praktischen Unübersetzbarkeit dieser faszinierenden lyrischen Kurzform. Alle englische oder deutsche Nachdichtung ist im besten Fall Näherung. Ist man nahe am punktgenau bezeichneten Augenblick, am "Bild", verfehlt man die Metrik, konzentriert man sich auf diese, geht die subtile Bedeutung, das aufblitzende "Jetzt" im Gesagten, schnell verloren. Viele Haiku-Ausgaben verschweigen diese Schwierigkeit, wobei eine nicht-gekonnte Übertragung sehr schnell den Eindruck lyrischer Banalität erweckt. Sie schaden damit dem Verständnis von Haiku mehr als sie Nutzen durch Kennenlernen bringen. Wohlfahrts Buch ist sich dieser Schwierigkeit bewusst, es thematisiert sie sogar. Unter den eigenen Haiku-Texten des Autors finden sich durchaus anregende. Sie zeigen, wie stark er die eigene Welthaltung mit dem Thema seines Buches identifiziert, das Thema "lebt" (hier wird noch mit Herzblut gedacht, geschrieben und publiziert).
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am 17. September 2009
Kurzweilig und tiefsinnig, eine preiswerte Einstiegsdroge in die Welt der Zen-Philosophie. Achtung Suchtgefahr! Das Büchlein ist nachdrücklich zu empfehlen.

Sie sollten sich zur Lektüre allerdings Momente der Ruhe und Ungestörtheit (Mobiltelefon ausschalten!) reservieren, sonst "funktioniert" sie nicht...
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am 1. Oktober 2014
das buch ist sein geld wert. eine gute einfuehrung in die philosophie des zens, dazu ein paar erklaerungen über haikus runden das praktische buechlein ab, das man ueberall mit hinnehmenn kann.
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am 9. November 2014
In einer Zeit des Kitsches und der Nicht*Ursprünglichkeit sind diese - einfach erscheinenden - Art Wandmalereien angebracht. Es ist schön, daß Leute diese Form angestrebt haben.
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