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am 4. Februar 2003
Roland Simon-Schaefer führt auf eine verständliche und nachvollziehbare Art in die Grundbegriffe der Philosophie ein: Anstatt mit Namen und Daten um sich zu schmeissen, erklärt er Begriffe wie Sprachentstehung, Weltbild, Gesellschaftsordnung und Sinn unter Berücksichtigung geschichtlicher Aspekte aus der Sicht der Philosophie heraus und geht dabei auch auf die Bedeutung anderer Wissenschaften wie Biologie und Physik ein.
Seine Vorgehensweise ist dabei immer logisch, weil kleine Zusammenfassungen am Ende der Kapitel den Übergang zum nächsten Thema und die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Blöcken verdeutlichen.
Die "Kleine Philosophie" ist, wie der Name schon sagt, eben klein, also keine umfassende Philosophiegeschichte, aber für den Einstieg in ein Grundverständnis der Hauptbegriffe sehr zu empfehlen - nicht nur für Kinder!
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am 24. Februar 2014
Das Buch ist voller Fehler, speziell wenn Roland Simon-Schäfer über naturwissenschaftliche Themen referiert. So interpretiert er die in seiner Lebensspanne durch Verfeinerung der Messtechnik erzielte genauere Abschätzung des Alters des Universums über die Hubble Konstante als ein Argument für die Hinfälligkeit naturwissenschafter Resultate. Er übersetzt "Billions" mit "Billionen", etc. Ein gutes Lektorat hätte sicher geholfen. Die Fehler mögen verzeihlich sein - seine offensichtlich nur angelesenen und nicht verstandenen Erklärungen nicht: Erathostenes' Abschätzung des Erdradius habe ich selten schlechter erklärt gesehen.
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am 1. Juli 2004
"Kleine Philosophie für Berenike" (Erstausgabe 1996) hat gegenüber so vielen andern philosophiegeschichtlichen Abhandlungen den grossen Vorteil, leicht verständlich zu sein. Ich fragte mich aber, ob im Buchtitel nicht doch besser das erste "l" weggelassen werden sollte. Der Professor von Bamberg gab seiner 12-jährigen Tochter nämlich nicht nur etliche objektiv falsche Informationen, sondern er indoktrinierte Berenike mit einem Atheismus, der, wie er selber feststellt, zu Schopenhauer'schem Pessimismus, negativer Weltschau und Missmut führen muss. Mit keinem Wort erzählt der Lehrer dem Kind von der Möglichkeit, dass des Menschen Einsichten vielleicht nicht ausreichen, um etwas als "letztlich gut" zu beurteilen. Im Gegenteil wird Leibnitz (immerhin neben Newton der Entwickler des Differenzial-Integralrechnens) mit seiner Theodizee als Versager hingestellt und behauptet, seither sei "Gott als Thema aus der abendländischen Philosophie allmählich verschwunden", als hätte es nie Hegel, Bolzano, Kierkegard, Schleiermacher, Lotze, Whitehead usw. gegeben. Der Autor versteigt sich auf die Äusserung: "In der Neuzeit hat sich die Philosophie aus der Bevormundung durch die christliche Religion befreit und wieder eigenständig denken können", womit von Augustin über Cusanus bis Leibnitz alle christlichen Denker für dumm verkauft werden. Absurd wird die Belehrung, wenn der Autor dem Kind erklärt "Dadurch, dass Gott nicht existiert, gewinnen wir Menschen eine absolute Freiheit...", da ja genau das Gegenteil zutrifft, worüber sich so ziemlich alle Philosophen einig sind..
Wie dem auch sei: Es wäre interessant, eine Rezension von Berenike, die inzwischen eine stattliche Frau geworden sein dürfte, zu hören.
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