Hier klicken May May May Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos Learn More Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle PrimeMusic longss17

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
19
4,3 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:4,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 3. August 2014
Herr Buber schreibt elementar und ausdrucksstark, auch wenn man manche Abschnitte mehrfach lesen sollte (oder muss). Wenn man der Suche nach den Fragen des Lebens und der Liebe nachgeht, kann man hier einen guten Beitrag finden. Ein Buch (eigentlich mehr ein Heft, weil von Reclam), welches man immer wieder zur Hand nehmen kann.
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Oktober 2015
Für dieses Buch muss man in Stimmung sein.
Man muss konzentriert jedes Wort, jeden Satz studieren.
Teilweise versteht man instinktiv was Martin Buber sagt, auch wenn man die Worte nicht gleich versteht.
An einem Tag versteht man ihn, an einem anderen nicht.
Man erkennt sich selbst darin, doch vor allem andere Menschen.

Wer dem Pantheismus frönt, ist bei diesem Buch genau richtig.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Mai 2015
Martin Bubers Werk lässt sicht zunächst eher intuitiv als logisch verstehen.
Bei genauerem Hinterfragen lassen sich seine Thesen unmittelbar auf das eigene Leben und die heutige Zeit betrachten.
Der Aspekt des Zwischenmenschlichen, wie wir zu anderen und zu der Welt in Beziehung treten wird heute meine Meinung nach oft außer Acht gelassen, weil viele Menschen so Ich-Zentriert sind. Es macht Spaß, sich damit auseinander zu setzen!

Die Ausgabe lässt sich gut lesen und bietet Platz für Anmerkungen.

Fazit: Gut, günstig und unbedingt lesenswert!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Mai 2014
Eine ausgezeichnete Darstellung der Beziehungen vom Ich zum Es und vom Ich zum Du. Gerade in unserer egomanen Welt ein geistig klarer Kristall, den man sich, wenn man Wert auf Bildung - vor allem auch auf Herzensbildung - legt, nicht entgehen lassen sollte.
0Kommentar| 20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Februar 2017
Das Buch erschliest sich nicht auf den ersten Blick. Martin Buber hat eine eigene Sprache. Auch wnen ich seine Theologie nicht in allem teile hat er doch einen neuen Blick auf das Ich, die Bedeutung der zwischenmenschlichen Beziehungen und die Beziehung zu Gott. Manchen wird das Buch gefallen, manchen nicht. Manche wird es weiterbringen, manche nicht.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Juli 2015
Die Klarheit, mit der Martin Buber Liebe und vor allem Nicht-Liebe beschreibt ist absolut beeindruckend. Keine ganz einfache Kost aber jedem zum empfehlen, der sich mit dem Thema Liebe auseinandersetzt !!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Oktober 2015
Mit großem Gewinn gelesen -
manche Begegnungen kann ich nun anders einordnen
Es ist gut, hier zu lernen, Begegnungen anders einzuschätzen -
den wirklich "haftenden" einen noch höheren Wert einzuräumen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Juli 2015
Für Martin Buber gibt es kein >>Ich an sich, sondern nur das Ich des Grundwortes Ich-Du und das Ich des Grundworts Ich-Es. >> Mein Ich-Du begegnet somit während des Lesens einem Ich-Du. Lesen ist Begegnung. Ob diese Begegnung bereits eine unmittelbare Beziehung im Geist und Sinne des Autors herzustellen vermag, wäre zu hinterfragen. Wenn ich den Religionsphilosophen Buber richtig verstehe, dann ist die Begegnung zwischen den in direkte Beziehungen tretenden Menschen jedoch sekundär, wesentlich erscheint die dabei stattfindende Präsenz des ewigen Du. >>In jedem Du reden wir das ewige an, in jeder Sphäre nach ihrer Weise. ...Wer Du spricht, hat kein Etwas zum Gegenstand. ...Du grenzt nicht.>> Ich-Es bezieht sich hingegen auf etwas. Beispiele aus dem Reich des Ich-Es sind nach Buber: << Ich nehme etwas wahr, ich empfinde etwas, ich denke etwas, usw.>> Darüber hinaus schreibt Buber, dass in unsrer Welt jedes Du zum Es werden muss, da es nur in der unmittelbaren Beziehung ein Ich-Du sein kann. Es wird <<zum Gegenstand unter Gegenständen, zum vornehmsten etwa, dennoch zu einem von ihnen, in Maß und Grenze gesetzt>>. Ich kann aus diesen Aussagen nichts anderes herauslesen, als dass für Buber ein Du (Mensch oder anderes Lebewesen) nach der unmittelbaren Begegnung zu einem Etwas oder zu einem Gegenstand wird. Logisch ist das keineswegs, da Menschen und andere Lebewesen nie zu einem Etwas oder zu einem Gegenstand werden können. Vielleicht interpretiere ich Buber hier aber auch falsch. Neben all den wahrhaft tiefen Gedanken, die sich in diesem Büchlein finden, bin ich auf Aussagen gestoßen, die den Abzug von drei Sternen rechtfertigen
.
Ein Beispiel: (S. 26) : << Wie der Primitive, so lebt das Kind zwischen Schlaf und Schlaf (auch ein großer Teil des Wachens ist da noch Schlaf), im Blitz und Widerblitz der Begegnung. Die Ursprünglichkeit des Beziehungsstrebens zeigt sich schon auf der frühesten Stufe. Ehe Einzelnes wahrgenommen werden kann, stoßen die blöden Blicke in den ungeklärten Raum, einem unbestimmten zu; und in Zeiten, wo ersichtlich kein Begehren nach Nahrung besteht, allem Anschein nach zwecklos, suchen, greifen die weichen Handentwürfe in die leere Luft, einem Unbestimmten entgegen. Mag man dies immerhin animalisch nennen, es ist nichts damit begriffen. Denn eben diese Blicke werden nach langen Proben auf einer roten Tapetenarabeske haften bleiben und sich nicht losmachen, bis die Rotseele sich ihnen aufgetan hat, eben diese Bewegung wird an einem zottigen Spielbären ihre sinnliche Form und Bestimmtheit gewinnen und eines vollständigen Körpers liebevoll und unvergesslich innewerden.>>

Was ist davon zu halten, wenn ein umfangreich gebildeter Mann einem Baby einen "blöden Blick" attestiert? Was ist eine Rotseele? Warum muss das Baby (bzw. seine Rotseele) in dieser Beschreibung ihre sinnliche Form und Bestimmtheit an einem zottigen Spielbären gewinnen? Wo ist die Mutter oder die Ersatzbezugsperson? Steht nicht jedes Neugeborene mit ihr in der ersten und wichtigsten Ich-Du-Beziehung? Bubers kleine Schrift erschien 1923, 1957 wurde sie von ihm durchgesehen. In dieser Zeitspanne haben sich die Erkenntnisse über die pränatalen und frühkindlichen Phasen vermutlich nicht wesentlich verändert, danach jedoch sehr wohl. Heute gelten beide als umfangreich erforscht. Gebildete Menschen äußern sich in der Gegenwart daher wesentlich differenzierter und wohlwollender. Viele von ihnen werden vermutlich auch wissen, dass sich Männerreligionen ehemals gegen die Vormachtstellung von bestehenden Muttergottheiten durchsetzen mussten. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts traten immer mehr diesbezügliche Fakten ans Tageslicht. Ob Bubers Schrift bei näherer Durchleuchtung als bewusste oder unbewusste Reaktion auf diese Umstände gelesen werden kann, bleibe dahingestellt. Tatsache ist: Die erste und ursprünglichste Ich-Du-Beziehung ist die Beziehung zwischen Mutter und Kind.
22 Kommentare| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Juni 2013
eines der zentralen Werke von M. Buber, habe es gekauft, weil mein altes nun wirklich nicht mehr zu gebrauchen war. Ich schätze seine Art zu schreiben und der Inhalt ist einfach Buber!
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. August 2014
Martin Buber ist keine Lektüre "für zwischendurch" sondern für "immer wieder" mit Pausen um sich das Gelesene zu erschließen. Empfehlenswert
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden