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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
567
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am 29. Oktober 2016
Nachdem Sawyer in der Serie Lost so begeistert von diesem Buch war und Steinbeck sein Lieblingsautor ist, dachte ich mir, dass es wohl nicht so schlecht sein könne.
Ich war mehr als positiv überrascht. Ich würde mich selbst als jemanden mit mittelmäßigen Kenntnissen der englischen Sprache ansehen und hatte keinerlei Probleme dem Inhalt zu folgen. Ein bisschen Südstaatenakzent, aber es erschließt sich einem in der Regel.

Da soll noch einer sagen, dass Serien nicht bilden.
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am 1. Juli 2016
Habe diese Geschichte mit Begeisterung verschlungen und mir anschließend den Film mit dem selben Namen angeschaut! Natürlich auch auf Englisch! :)
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am 13. April 2017
Es ist ein Buch. Es kommen Menschen vor, Mäuse weniger, das stört aber kaum. Es hat 173 Seiten. Möchtest du ein Buch über Menschen, aber weniger über Mäuse? Dann ist das hier das richtige für dich!
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am 26. November 1999
Steinbeck, der auch den Nobelpreis für Literatur verliehen bekommen hat, hat dieses Buch 1937 veröffentlicht und damit vielen Menschen ihr Lieblingsbuch beschert. Es ist eine tragische Novelle mit zwei Männern George und Lennie als Hauptpersonen, die gemeinsam auf einer Ranch Tagelöhner sind. Lennie ist ein großer, tölpelfhafter, geistig minderbemittelter Arbeiter, der vor allem von seinem Freund George beschützt und umsorgt wird. George sorgt auch dafür, daß der starke Lennie niemandem aus Ungeschick weh tut. Beide träumen davon, eines Tages eine gemeinsame Ranch zu haben und überleben so die täglichen Schikanen in der Arbeit. Alles geht seinen gewohnten Gang, bis eines Tages ein Unglück passiert, welches die Freundschaft von George und Lennie auf eine Probe stellt. John Steinbeck porträtiert auf brillante Weise die Freundschaft zweier Männer, die nichts besitzen, außer ihrer Freundschaft und ihrer Träume. Ein Buch, welches einem oft die Tränen ins Gesicht treibt. Absolut empfehlenswert. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 29. Juni 2000
Set in agricultural California during the Depression, this book describes the harsh reality of the life of migrant workers and the brutality of human nature in general. Two wandering ranch hands keep the gleam of hope alive, as they privately dream of someday owning a small ranch, where they can be their own boss and live off the fat of the land. Freedom and roots--is that too much to ask of life? But Steinbeck readers will not be surprised at his pessimistic view of the human condition.
George and Lennie travel everywhere together, working and sharing the visicitudes of 1930's migrant life--lucky to have a meager supper of canned beans without ketchup. But these two men, who are not even related, are bound as deeply as brothers. George, the short guy with the brains, feels responsible for his big, simple-minded companion, who depends on him for work, food and dreams of a better future. Lennie is a gentle retarded man, who panics easily--not realizing his own tremendous physical strength.
This story is more than a mere '30s novella, for it pits the private vulnerability of human nature against pitiless fate. The story, 75% dialogue with only 25% narrative, reads easily, flowing along like the indifferent Salinas River, which inexorably carries its characters to a tragic denoument. Man Aspires but Flawed Society Destroys. A dark Classic.
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am 15. November 1999
I watch the movie whenever it is on TV, its one of my favorites from that era. This past spring, I decided to read the book, something I rarely do if I've already seen the movie. I can understand now why the movie, compared to the book, tried to put a more promising spin on the Joad's (and many Americans) situation at the time. After all, the future for the working class and the country as a whole,was very much in doubt circa 1930's America. I recently saw a documentary on the making of the movie and it mentioned how the famous speech from Ma Joad towards the end of the film,about how they are the -"little people" and how there's many more of them and they just keep a-coming and things will eventually work out- this dialogue was actually added by Daryl Zanuck to end the movie with some hope. The book offers none of that hope...I was shocked at just how unforgiving and relentless the book is in its outlook of despair and misery for the Joads and others like them. The final chapters truly are some of the most desperate and hopeless depictions of the American Dream gone bad that I have ever read. You can really appreciate the progress we have made over the past 60 years in assuring that the country doesn't undergo anything close to "The Great Depression" again(so far)...Even if you've seen this movie first, the book is well worth reading and is dramtically different in its scope and mood..Definitely one of the best of the century.
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am 14. März 2003
"Of Mice and Men" von J. Steinbeck gehört zu den sozialkritischsten Werken der amerikanischen Literaturgeschichte des 20. Jh..
Zwei Männer wandern durch die Weiten der "Neuen Welt", auf der Suche nach ein bisschen Glück, geraten dabei immer wieder in Schwierigkeiten, verlieren aber niemals ihren Traum vom eigenen Häuschen und einer gemütlichen Farm.
Das Leben der Wanderarbeiter kommt hier sehr gut zum Audruck; es wird deutlich, dass der Amerikanische Traum auch seine Schattenseiten hat, denn nicht für alle ist er einlösbar, so hart diese Menschen auch Arbeiten. Das Streben nach Glück und auch die zwischenmenschlichen Verhältnisse werden thematisiert; somit hat das Buch viel Tiefgang und bietet eine große Gesprächs-und Diskussionsgrundlage.
Meiner Meinung nach hat Steinbeck ein bewegendes, traurig-melancholisches Drama geschaffen, welches nicht die Leute zeigt, die es vom Tellerwäscher zum Millionär geschafft haben, sondern gerade diejenigen, die auch weiterhin Teller waschen werden...
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Die Beziehung zwischen Lenny und George ist wohl die schönste und gleichzeitig traurigste Männerfreundschaft der literarischen Welt. Im Amerika der zwanziger Jahre ziehen George und Lenny, ein bärenstarkes aber geistig zurückgebliebenes Riesenbaby, von Farm zu Farm, um sich als Hilfsarbeiter zu verdingen. Die beiden verbindet vor allem ein gemeinsamer Traum, nämlich sich irgendwann eine eigene kleine Ranch leisten zu können. Doch lange können die beiden nie an einem Ort bleiben, da Lenny sie immer wieder unabsichtlich in große Schwierigkeiten bringt.
Kurz bevor sich ihr Traum zu verwirklichen scheint, passiert wieder so ein Unglück, so dass George seinem Freund nur noch ein letztes Geschenk machen kann, ein gleichzeitig wunderschönes und tieftragisches.
Steinbeck liefert in seinem sehr kurzen Roman ein realistisches Bild Amerikas in den Depressionsjahren und die Darstellung einer tiefgehenden Männerfreundschaft. Die Verfilmung mit Gary Sinise und John Malkowich als George und Lenny kann man nur als kongenial bezeichnen.
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am 15. September 2005
Der Inhalt dieses Jahrhundert-Romans ließe sich zur Not in ein, zwei Sätzen wiedergeben: Arme Teufel geraten durch ein System, das sie nur allmählich und bruchstückhaft durchschauen, unwiderruflich und immer tiefer ins Elend. Warum also einen über 500 Seiten dicken Roman darüber lesen? -- Antwort: Weil er gut ist, und weil keine einzige Seite, kein einziger Satz überflüssig oder gar langweilig wäre. Seine unsentimentale Sprache ist dermaßen plastisch, dass es kaum auszuhalten ist.
"Grapes of Wrath" beruht auf Steinbecks eigenen Recherchen; er hatte selbst eine Familie auf dem Treck von Oklahoma nach Kalifornien begleitet und die Zustände unterwegs und in den kalifornischen Lagern miterlebt. In weiten Passagen des Romans verwendet er eine Sprache, wie sie auch seine Protagonisten hätten verwenden können, und vor allem übernimmt er ihre Perspektive. Vielleicht erklärt das die unglaublich dichte Atmosphäre seines Romans, die den Leser mit voller Wucht trifft und ihn nie auf Distanz gehen lässt. (Die Leser seien aber gewarnt -- das gute alte Schulenglisch allein reicht nicht aus, den Roman im Original zu lesen.)
Oklahoma, Anfang der 1930er Jahre: Infolge des Börsencrashs 1929 wird vielen kleinen Farmern der Kredit gekündigt, und zu allem Elend machen Dürren, Bodenerosion und Überschwemmungen die Ernten zunichte. Ganze Landstriche werden entvölkert; es entstehen die unüberschaubaren Riesenfarmen, die seitdem die Landschaft des Mittleren Westen prägen. Ein endloser Treck enteigneter Familien zieht nun über die gar nicht romantische Route 66 ins Gelobte Land, nach Kalifornien -- es kursieren Handzettel, dass man dort guten Lohn für leichte Arbeit zahle. Die Phantasie der Farmer wird bevölkert vom weißen Häuschen im Schaten der Orangenbäume und von Waschtrögen voller Trauben, in die man sich hineinsetzen kann; ihre Realität aber bestimmen Armut, Hunger und Heimatlosigkeit.
Steinbeck kontrastiert immer wieder von Kapitel zu Kapitel die Einzelschicksale der Menschen mit journalistischen Berichten und Analysen über die Gesamtsituation der heimatlosen Farmer, über Ursachen und Zusammenhänge der Katastrophe, veranschaulicht anhand der Zustände in Kalifornien Marx'sche Begriffe wie Proletarisierung, Verelendung, Entfremdung oder Mehrwert, ohne diese Begriffe je nennen zu müssen -- die Zustände sprechen für sich und brauchen keine Schlagworte. Auch diese "überpersönlichen" Kapitel sind, wie der ganze Roman, in der Sprache der enteigneten Farmer verfasst.
Vor allem geht es in "Grapes of Wrath" jedoch um das Schicksal der Joads, einer typischen Farmersfamilie aus Oklahoma. Auch sie können ihren Kredit nicht mehr abbezahlen und werden brutal von ihrer Farm vertrieben, auch sie beladen einen schrottreifen Lastwagen und ziehen nach Kalifornien: Eltern, zwei kleine Kinder, die Großeltern, die älteren Söhne Tom, Noah und Al, die schwangere Tochter mit ihrem Mann, ein Onkel, und der desillusionierte Wanderprediger Jim Casy (letzterer mit Zügen von Steinbeck selber). Auch wenn ihr Schicksal für das von Abertausenden steht, sind die einzelnen Figuren keine Schablonen, sondern eigenständige Persönlichkeiten mit ihren widersprüchlichen Charakteren, würdevoll auch im ärgsten Elend. Es sind die unzählbaren kleinen, genau beobachteten Szenen, die diesen Protagonisten und mit ihnen dem ganzen Roman ihren unverwechselbaren Charakter verleihen, diese stete Balance von stoischer Schicksalsergebenheit und Rebellion, Mutlosigkeit, innerer Stärke und verhaltener unsentimentaler Zärtlichkeit. --
Schon unterwegs zeichnet sich immer deutlicher ab, dass die Mutter der Fixpunkt der Familie ist, während ihr Mann und ihr Schwager angesichts des wachsenden Elends von Tag zu Tag, von Misserfolg zu Misserfolg immer mehr resignieren. Zusammen mit ihrem Sohn Tom versucht sie, die allmählich zerfallende Familie so gut es geht zusammenzuhalten -- die Großeltern sterben unterwegs, ein Sohn und der Schwiegersohn setzen sich ab, der Wanderprediger schließt sich protestierenden Arbeiter an und wird daraufhin ermordet.
Der soziale Abstieg geht auch im Gelobten Land weiter -- die Löhne werden systematisch unters Existenzminimum gedrückt und der Gewinn der Großfarmen maximiert, die Heere der Arbeitslosen bis zur Weißglut provoziert. Schließlich tritt Tom Joad der Arbeiterbewegung bei und geht in den Untergrund.
Das Ende der Joads und ihrer abertausend Leidensgenossen, ob zum Guten oder zum Bösen, erfährt man nicht im Roman; die Schlussszene könnte ein Wendepunkt sein, oder auch das definitive Ende. Bleiben wird aber Tom Joad: Er wird überall dabeisein, "wherever there's a fight so hungry people can eat, [...] where there's a cop beating up a guy[...]. I'll be in the way guys yell when they're mad. I'll be in the way kids laugh when they're hungry and they know supper's ready. And when the people are eating the stuff they raised, and living in the houses they build, I'll be there, too."
Steinbeck machte mit "Grapes of Wrath" bei dessen erstem Erscheinen Furore; das Buch wurde zeitweilig verboten und nur noch mehr gelesen, es erhielt den Pulitzer-Preis, wurde zum Ausgangspunkt soziologischer Untersuchungen -- und beeindruckt seine Leser bis heute.
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"Of Mice and Men" by John Steinbeck remains properly on the reading lists of high school students because of the regional imagery through succinct dialogue. Unlike "Grapes of Wrath," Steinbeck brings us swiftly into each moment, never letting us linger too long before walking us to the next place.
The American Dream has many variations, but always, it is about independence and the pride of being one's own man. Lennie and George want this independence more than most men, but have less than most men to get there. In their case, it isn't a white picket fence, but a farm where they can raise rabbits.
Lennie is not a bright man. He desires to care for someone and to be loved, but is unable to think past his own fear. George tries to protect him, but he too, although smarter than Lennie, is managed by his insecurity and foolishness.
The story surrounds Lennie and George's efforts to get and retain work on ranch near Soledad, and more so, toward their American Dream. The big picture is always with them, but it is the day-by-day difficulties they have with being outsiders. Their intrinsic inability to be free is sheer tragedy, as they both fail again and again to make the right decision.
It's a lonely story about two men who hope more than they can think, who are destined by their misery never to enjoy true companionship and happiness.
Few books are as thematically pure as "Of Mice and Men," which follows Man's search for self and meaning carefully. It is harsh in language and image, and the abstract ideas might be too much for younger readers to comprehend, but any intelligent teen will gain from it where John Knowles' "A Separate Peace" and J.D. Salinger's "The Catcher in the Rye" leave off.
I fully recommend "Of Mice and Men" by John Steinbeck.
Anthony Trendl
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