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am 16. September 2015
Artikelzustand war mit "gut" angegeben.
Sehr viele Textpassagen sind mit Leuchtstift bunt unterlegt, also für den Unterricht unbrauchbar.
Zudem war der Artikelpreis inkl. Versand doppelt so hoch wie Neupreis.
Werde keine Bücher mehr gebraucht kaufen, da Zustand nicht absehbar.
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am 10. Januar 2000
„Le Malade imaginaire", Molières letztes Theaterstück, hatte am 10. Februar 1673 im Theater des Palais Royal seine Premiere. Wie in den meisten seiner Stücke spielte er auch hier die Hauptrolle. Doch während der vierten Aufführung am 17. Februar 1673 erlitt der schon seit einigen Jahre lungenkranke Dichter auf der Bühne einen heftigen Hustenanfall und erlag wenige Stunden nach der Aufführung seiner Krankheit. In vielen seiner Stücke stellt sich Molière gegen die Vorbilder aus der Antike, deren Regeln in der französischen Klassik zum Teil sehr streng befolgt wurden. So besteht Molières Komödie „Le Malade imaginaire" nur aus drei Akten statt aus fünf. Außerdem ist sie nicht in Versen geschrieben, sondern in der Alltagssprache. Die Kernstränge der Handlung werden nicht streng eingehalten, sondern immer wieder von Szenen zur reinen Belustigung des Publikums unterbrochen. Wichtiger als das strenge Einhalten der Regeln von Aristoteles und Horaz war Molière, daß das Publikum Gefallen an seinen Stücken fand. Auf jeder Seite werden Vokabelhilfen angeboten, die ein leichtes Verständnis des Textes ermöglichen. Daher ist dieses Bändchen sowohl für die private Lektüre als auch für Schule und Studium sehr zu empfehlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 14. Februar 2014
Die Lieferung ging schnell und die Qualität des Buches war auch sehr gut. Der Preis von 3,50€ ist wirklich gerecht für die Lektüre.

Im Gegensatz zu anderen Versionen (z.B. Reclam) ist hier alles drin (Intermède 1-3, Prolog und Epilog), was man für den Französischunterricht braucht.
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am 6. August 2013
Ich kann über nichts klagen.
Es ging schnell, ich habe bekommen, was ich erwartete, es gab keine probleme
kann ich nur weiterempfehlen
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am 24. Juli 2013
Abiturlektüre für französisch.
klein und praktisch. reicht vollends aus um es überall mit zu nehmen und zu lesen und lernen
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am 2. Februar 2010
Ein Klassiker der Weltliteratur, mit den Hilfen am Seitenende auch mit Schulfranzoesisch gut zu verstehen. Die Sprache ist erstaunlich modern, Moliere schrieb fuers Volk. Zeitgeschichtlich interessant im Hinblick auf die (Un-)Kenntnis der damaligen Medizin und Molieres beissendem Spott hierzu.

Mit Hintergrundinfos zu Moliere und Zeit am Ende.
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am 14. Januar 2000
„Le Malade imaginaire", Molières letztes Theaterstück, hatte am 10. Februar 1673 im Theater des Palais Royal seine Premiere. Wie in den meisten seiner Stücke spielte er auch hier die Hauptrolle. Doch während der vierten Aufführung am 17. Februar 1673 erlitt der schon seit einigen Jahre lungenkranke Dichter auf der Bühne einen heftigen Hustenanfall und erlag wenige Stunden nach der Aufführung seiner Krankheit. In vielen seiner Stücke stellt sich Molière gegen die Vorbilder aus der Antike, deren Regeln in der französischen Klassik zum Teil sehr streng befolgt wurden. So besteht Molières Komödie „Le Malade imaginaire" nur aus drei Akten statt aus fünf. Außerdem ist sie nicht in Versen geschrieben, sondern in der Alltagssprache. Die Kernstränge der Handlung werden nicht streng eingehalten, sondern immer wieder von Szenen zur reinen Belustigung des Publikums unterbrochen. Wichtiger als das strenge Einhalten der Regeln von Aristoteles und Horaz war Molière, daß das Publikum Gefallen an seinen Stücken fand. Auf jeder Seite werden Vokabelhilfen angeboten, die ein leichtes Verständnis des Textes ermöglichen. Daher ist dieses Bändchen sowohl für die private Lektüre als auch für Schule und Studium sehr zu empfehlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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