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Kundenrezensionen

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am 7. April 2016
Alle Fans von Loriot wissen, wie herrlich er und seine Geschichten sind. In diesem Buch sind seine Besten Kurzgeschichten drinn und lassen sich sehr gut mitnehmen.
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am 10. Juli 2017
Lustige Texte sind meine Leidenschaft, besonders mit feinem Hintersinn. Hier ist Loriot einfach der Klassiker. Ob in Dialog- oder in Reimform - es gibt eine Menge zum Schmunzeln! Auch wenn das meiste ja längst kennt, ist es immer wieder köstlich!
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am 23. Dezember 2008
Über LORIOT, seine Figuren, seine Geschichten und seinen Humor etwas Neues zu schreiben, käme dem Versuch gleich, das Rad neu zu erfinden. Also lasse ich das, weshalb diese Rezension von meinen üblichen Rezensionen bereits vom Aufbau her abweicht und auch wesentlich kürzer ist.

Nach dem Besuch der LORIOT-Hommage in Berlin (voraussichtlich: 06.11.2008 bis 29.03.2009) habe ich mir dieses kleine Bändchen gekauft. Es beeinhaltet einen Ausschnitt seiner bekanntesten Sketche und Cartoons. Es ist, auch wegen seiner Handlichkeit und seines geringen Umfangs, bestens geeignet, um einen schnellen Einstieg in die humoreske Welt LORIOTs zu haben. Für diejenigen, die LORIOT schon kennen (wer eigentlich nicht ?) und gerne einige seiner besten kleinen Werke schnell zur Hand haben möchten, oder sich einfach nur noch einmal erinnern möchten, ist dieses kleine Buch eine wunderbare Alternative zu den umfangreicheren und sperrigeren Standardwerken.

Völlig unabhängig davon, für welche Ausgabe man sich entscheidet, steht doch eines fest: es ist immer wieder schön und aufs Neue überraschend, LORIOTs kleine Szenen des Alltags wieder zu entdecken und dabei sich selbst wiederzuerkennen.

Also: ein LORIOT darf in keinem Bücherschrank fehlen, und wenn es nur dieses kleine Reclam-Bändchen ist.
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am 24. April 2011
In der Textauswahl "Menschen Tiere Katastrophen" von Loriot, finden sich viele Zeichnungen aber auch Fernsehsketche wieder. Dabei vergeht einem nie die Lust am Lesen, da das "Programm" des Buches einen erfrischenden Wechsel zwischen Text und Bild gibt. Die Unterteilung in Überkategorien macht es zudem einfacher, ein Bild oder einen Text zu gegebenem Anlass zu finden. Die Kategorien lauten:

- Der Mitmensch
- Szenen einer Ehe
- Sport
- Tourismus
- Aus dem Berufsleben
- Kultur und Fernsehen
- Wissenschaft, Technik und Verkehr
- Politik und Kapital
- Das Tier als solches

Ein jeder Loriotkenner wird auf den rund 157 Seiten Text und Bild auf seine Kosten kommen und sich sicherlich auch an die filmerische Inszenierung erinnern. Jeder der sich mit dem Altmeister des Komödiantischen noch nicht beschäftigt hat, den wird dieses Buch in angemessener Art und Weise begeistern.
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am 29. September 2006
Loriot, "der von Weizsäcker des deutschen Humors" (Henscheid), im Reclam-Format -- klar, der fein- und hintersinnige große Meister des klugen Humors gehört in diese ehrwürdige Klassiker-Versammlung wie kein anderer.

Ein Reclam-Heftchen der etwas anderen Art, aber allemal ein Klassiker: "Menschen Tiere Katastrophen" versammelt viele altbekannte und einige wenige unbekannte Kabinettstückchen aus Loriots Schaffen, und zwar aus folgenden Werken: "Loriots großer Ratgeber", "Loriots heile Welt", "Loriots Dramatische Werke" und "Möpse & Menschen". Als "Best of" möchte ich es nicht bezeichnen, weil es bei Loriot unmöglich ist, das "Beste" zu bestimmen. Es ist eher ein Loriot für Einsteiger, für Kenner und für alle Fälle, im für alle Fälle praktischen Reclam-Format.

Die Auswahl ist tatsächlich bestechend: Dramatische Szenen wie z.B. Herr Dr. Klöbner und Herr Müller-Lüdenscheid im Bad, die Jodelschule oder der Vertreterbesuch ("Es saugt und bläst der Heinzelmann, wo Mutti sonst nur blasen kann") sind natürlich ebenso enthalten wie die Klassiker aus dem "Großen Ratgeber": Etwa einige auserlesene Kochrezepte ("Nilpferd in Burgunder"), oder der Überblick über die verschiedenen Methoden, eine Banane zu verzehren ("Ungeschälte Bananen auf Brot verschaffen Ihnen den Ruf der Originalität, sonst nichts").

Szenen, Monologe und Cartoons wechseln einander ab in den Kapiteln über die Themen Mitmensch, Ehe, Sport, Tourismus, Berufsleben, Kultur und Fernsehen, Wissenschaft, Technik und Verkehr, Politik und Kapital und Tier ("als solches").

Egal, ob sich Loriot der Tücke des Objektes widmet, ob er die Verstiegenheiten und "Faux-Pässe" der neureichen Möchtegern-Kultivierten und Medien-Fuzzis aufs Korn nimmt, oder ob er ganz einfach dem Vergnügen nachgeht, den Alltag ein klein wenig aus der Kurve rutschen zu lassen: Das Grinsen wird immer breiter, wenn man in diesem Heftchen blättert. Nur die Ausschnitte aus den "Dramatischen Werken" wirken naturgemäß gedruckt nicht ganz so umwerfend wie als CD oder gar Video. Lustig genug sind sie aber immer noch. Dafür sind die Cartoons vor allem aus dem "Großen Ratgeber" zum Schreien -- die Synthese von Text und Illustration sieht man selten so genial wie hier, wenn völlig harmlose Texte wie z.B. "Durch steigende Investitionen gelang es der Bundesbahn, mit der verkehrstechnischen Entwicklung Schritt zu halten" durch eine illustrierende Zeichnung zu Paradebeispielen für absurden Humor gekrönt werden. Derlei wurde oft kopiert und nie erreicht.

Und dazu kommen dann noch die hilfreichen Beiträge für alle Fälle des Lebens -- wobei meine persönliche Nummer Eins die Lektion über die vier verschiedenen möglichen Verhaltensweisen während einer Rüge vom Vorgesetzten ist ("Von der Möglichkeit nach Abb.3 sollten Sie nur in zwingenden Fällen Gebrauch machen"). Loriot empfiehlt den "sparsamen Ausdruck des korrekten Untergebenen" und bildet ihn auch gleich ab.... und die Gesichtszüge des Betrachters verändern sich in einer Weise, die während der nächsten Rüge vom Vorgesetzten nicht unbedingt zu empfehlen sind...

Wie soll man Loriot angemessen zu beschreiben? Vielleicht ganz einfach so: LORIOT.
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. Dezember 2014
Was für eine Freude, obwohl die vorliegende Zusammenstellung die x-te ist! Aber Loriots Humor ist unerreicht und der Band enthält auf kleinem Raum ein vielfältiges Kompendium. Folgende Facetten deckt er ab: Zeichnungen, Zeichentrickfilmsketche, absurde Realfilmsketche aus sehr frühen Loriotzeiten (Deutsch für Ausländer!), Politsatire (Bundestagsrede!) das Menschlich-Allzumenschliche aus der Sketch-Kernzeit (Familie Hoppenstedt!). Und auch Unbekannteres wie "Feuergeben" und eine geniale Satire auf Gebaren und Sprache im öffentlichen Dienst (Parkuhrkontrolle) sowie eine der real gehaltenen Festreden Loriots finden sich hier.

Der Band ist sowohl für Einsteiger zu empfehlen als auch für Fortgeschrittene eine höchst vergnügliche Wiederholung, weil er gut erkennen lässt, worin neben einer feinen Beobachtungsgabe die Essenz Loriot'schen Humors besteht. Komik entsteht bei ihm vor allem, indem etwas zusammengefügt oder besonders betont wird, was nicht zusammengehört oder unbetont bleiben müsste. Beispielsweise gab es schon einmal die Zeichnung, in der einem Anstreicher auf einem immens hohen Schornstein der Pinsel heruntersegelt, in unkommentierter Form. Da ist sie aber nur mäßig witzig. Im vorliegenden Band ist hingegen Loriots völlig unpassender Kommentar abgedruckt, der im Dozentenmodus von der Beschaffenheit von Malerpinseln handelt. Dies sorgt genauso für einen genialen Lacher wie z.B. die Ausführungen über bevorzugte Zeitungslesergewohnheiten – und darüber findet sich eine aus mehreren Zeichnungen bestehender Comic, in dem sich ein Mann mit sehr viel Bedacht eine Zeitung am Kiosk auswählt und kauft, nur um daraus ein Hütchen zu basteln. Als Realsketch ist "Deutsch für Ausländer" ein Höhepunkt der Kombination von Unpassendem: Eine verheiratete Frau liegt mit einem anderen Mann im Bett, und die beiden sowie der später völlig ungerührte Ehemann quatschen lehrbuchhaftes Zeugs, wobei sie sich z.B. - auf dass der Ausländer Zahlwörter erlerne - über das eigene und der Verwandten Körpergewicht austauschen. Hier hat der Band sich leider – wie auch die FSK-0-DVD-Fernsehedition – eine nachträgliche Selbstzensur geleistet, indem entgegen der Originalversion die unbedeckten Brüste der beteiligten Dame nicht zu sehen sind. Wegen des völlig unerotischen Dialogs und Gebarens hatte das doch gerade der Absurdität die Spitze aufgesetzt, ist es doch (wie Loriots - im Bändchen nicht enthaltener - "Familienbenutzer") "völlig zweckfrei" und gerade darum so herrlich.

Zur Betonung von Unbetontem: Das Büchlein druckt freundlicherweise Betonungen in den Dialogen kursiv, und dies müssen diejenigen, die die Sketche noch nicht kennen, unbedingt auch gedanklich so lesen, wird es doch erst dadurch richtig schön schräg. In der Festrede zum 100jährigen Bestehen der Berliner Philharmoniker findet sich am Schluss beispielsweise ein Satzungetüm, von dem ich immer noch nicht weiß, was es bedeuten soll, aber über das ich mich gerade angesichts der "falschen" Betonung von Präpositionen ("AUS Willen ZUR Leistung IM Dienste DER…") immer wieder schlapplachen kann. Wichtigtuerische Politikerreden zeigen, dass diese Präpositionsblasen (und ein paar seltsame Betonungen von Vorsilben) genauso wenig von der Realität entfernt sind wie Loriots unvollständige Sätze in der "Bundestagsrede": "…und IM Bereich der Steuerreform ist das schon immer von ausschlaggebender Bedeutung gewesen." / "Politik bedeutet, davon sollte man ausgehen, das ist doch, ohne darum herumzureden, in Anbetracht der Situation, in der wir uns BE-finden."

Schließlich: Wie Loriot es geschafft hat, eigentlich unpassende, trockene Worte wie "Auslegeware" zum deutschen Humorkulturgut zu machen (vor allem in "Liebe im Büro"), das ist auch noch so eine Klasse für sich. Auch wenn man idealerweise die Sketche nicht nur liest, sondern sieht: Die Buchform ist für solch einen Meister des Wortes durchaus angemessen.

Fazit: Richtig, richtig gut. Oder um es in Anlehnung an Loriots Philharmoniefestrede zu sagen: "Jaja, der Humor."
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. November 2012
Zu Loriot braucht man nicht viel zu sagen, und die Dialoge einiger - aber nicht aller - seiner berühmten Fernsehsketche sind hier wiedergegeben. Na gut, aber da kauft man doch besser eine DVD?
Der Karikaturist von Bülow hatte bis dahin aber schon eine lange Karriere, und man findet in diesem Buch auch frühe Zeichnungen. Etwa die, in denen Herrchen und Hund die Rollen tauschen - damals ein Skandal, nach heutigen Maßstäben eher müde und wenig witzig. Ich hätte mir gerne trotzdem aus historischem Interesse mehr aus dieser frühen Zeit gewünscht.
Aber auch schon mit diesen wenigen Beispielen ist diese Sammlung interessant - wie lange hat es doch gedauert, bis sich in der Nachkriegsgesellschaft eine intelligente Form des Humors bilden konnte und wie lange hat von Bülow nach der richtigen Form für sich gesucht. Und inmitten vieler eher armseliger Ideen - die brillanten Dialoge, die ihn zum Klassiker gemacht haben.
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am 26. November 2012
Ich habe das Buch stets im Auto.

Insofern ich mir dort die Zeit vertreiben muss, sei es im Stau oder beim einfachen warten, greife ich auf dieses Büchlein zurück.
Da vergeht zum einen die Zeit viel schneller und die gute Laune bleibt erhalten.

Ein nettes Buch mit dem für Loriot so typischen Humor.
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am 21. Dezember 2011
Wenn man die Ausschnitte im Fernsehen gesehen hat, "hört" man beim Lesen die Stimmen der einzelnen Personen... wenn der Tag ganz arg ist, nehme ich mir 1-2 Seiten von diesem kleinen Helferlein und schon ist mein Blick auf die Umwelt leichter... Immer gut!
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am 23. Dezember 2006
Zu diesem Heft kann man nur eines sagen: Kaufen und sich amüsieren. Auch wenn ich z.B. die Szene mit den beiden Herren in der Badewanne mir lieber im Fernsehen ansehe, so ist es dennoch gut, sie auch in schriftlicher Form zu haben.
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