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am 12. Dezember 2007
Önnerfors' kleine Auswahl antiker Zaubersprüche stellt 30 Texte vor, unterteilt in die Gruppen: universale Formeln - Exorzismus - Liebeszauber (griechisch und römisch) - Verfluchungen - Heilaberglaube. Am Anfang steht eine 20seitige allgemeine Einführung.
In den antiken Zaubertexten stehen Originalzeugnisse aus der Lebenswelt der damaligen Menschen vor Augen. Sie stammen aus Gräbern, aus dem Amphitheater oder aus Papyruscodices, also aus zeitgenössischen Fundzusammenhängen; allein schon deshalb sind es faszinierende Texte. Daneben bringt Önnerfors literarisch überlieferte Texte, z.B. aus Marcellus' "De medicamentis".
Natürlich könnte man vieles hinzufügen, so etwa zu verschiedenen Interpretationsversuchen oder zur Bedeutung der magischen Wörter wie des "Abracadabra", das erstmals um 200 n.Chr. belegt ist. Auch ein Verweis auf die Heilinschriften aus dem Asklepiosheiligtum von Epidaurus und deren Verhältnis zu magischen Heiltexten wäre angebracht. Das alles aber ist nicht das Ziel der Auswahl, die einen Einstieg in die Thematik über die Texte bieten soll, keine deutende Abhandlung. Und über die Originaltexte bietet sich sicher der beste Einstieg. Dass viel philologisch kommentiert wird, z.B. zur vulgär- und spätlateinischen Wortbildung, würde ich anders als die Vorrezensenten als Vorteil, nicht als Nachteil sehen - wenn man sich wirklich in die Thematik vertiefen will, kommt man um Latein und Griechisch ohnehin nicht herum; durch die Übersetzungen und Kommentare sind die Texte aber auch so verständlich.
Wer sich nicht für teures Geld Preisendanz' Papyri Graecae magicae oder die Defixionum tabellae von Audollent anschaffen will, ist mit dieser Ausgabe bestens bedient. Da man es für 2,60 Euro wohl nicht besser machen kann, vergebe ich die volle Punktzahl.
Zum Weiterlesen empfehle ich Fritz Graf, Gottesnähe und Schadenzauber, München 1996.
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am 25. Juli 2001
Wer sich dieses Buch zu legen möchte sollte sich ein wenig mit Lateinischen Wörten und deren Bedeutung auskennen! Die meisten werden zwar beschrieben aber um beides, Latein und Deutsch, zu verstehen sollte man sich ein wenig damit auskennen.
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am 29. Juni 2001
Es ist zwar etwas anders als ich gedacht habe, aber enttäuscht bin ich nicht. Es stehen nicht so viele Sprüche in diesem Buch wie erwartet, unter anderem auch welche, die man nicht unbedingt aussprechen sollte, wenn man sich der weißen Magie verschrieben hat.
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am 9. April 2001
Ein schwierig zu lesendes Buch, aber interessant. Wer sich damit auseinandersetzen will, sollte aber lieber mit leichterer Lektüre anfangen.
Chi You
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