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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
11
4,5 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 9. März 2017
Das Buch befähigt, tückische Fehlschlüsse in Reden von Politikern, Managern, Bankern, Redakteuren, Nachbarn, Freunden und von einem selbst sowie beim Hören und Lesen von Nachrichten zu identifizieren und anhand logischer Regeln zu entlarven. Damit erfüllt das Buch nicht nur einen wissenschaftlichen Anspruch, sondern vermittelt praktisch verwendbares Wissen im Alltag.

Gut übersetzt aus dem Englischen, nicht zu schwer, aber auch nicht zu oberflächlich. In einigen Kapiteln wünschte ich mir ein Schaubild zur besseren Strukturierung der Zusammenhänge, so muss man diese selbst in den vorhergehenden Kapiteln rekonstruieren, vielleicht ein gewollter Lerneffekt - dennoch hätten zu Beginn oder am Ende einiger Kapitel einige Übersichtstafeln gut getan, um das beschriebene nochmals übersichtlich darzustellen.

Inhalt:
Es werden grundlegende Themen zur Logik angesprochen und auch an Beispielen expliziert, z. B. logische Schlüsse, Deduktion, Induktion sowie die Rolle der Sprache. Es wendet sich auch an interessierte Laien und ist in keinster Weise mit mathematischen Formeln überfrachtet. Im Gegensatz zu einigen Logikbüchern, in denen sich die Autoren im Umgang mit mathematischen Notationen selbst beweihräuchern und den Leser vorwiegend "dumm" dastehen lassen, schafft es Salmon in seinem Buch, den Leser solide in das Thema einzuführen.

Es macht richtig Freude, in dem Buch zu lesen - man kann es eigentlich allen, wirklich allen empfehlen, die sich nicht durch Scheinargumente an der Nase herumführen lassen wollen. Von mir: KLARE KAUFEMPFEHLUNG
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am 11. Januar 2014
Wer sich bereits etwas auskennt, kommt gut mit dem Buch klar. Aber einige Formulierungen sind etwas rätselhaft und die ersten 50 Seiten habe ich auf 3 Notizzettel zusammenfassen können... Aber gut ist, dass der Autor sich um ein umfassendes Bild von Denken und Logik bemüht - er trennt sauber zwischen Logik und geistigen, neuronalen Prozessen und führt aus, dass man sein freies, kreatives Denken nicht versuchen darf an irgendwelche starren Regeln zu binden. Für manchen Logik-Lernenden sicherlich ein wichtiger Hinweis...

Ich vermute - der Autor ist sehr ambitioniert gewesen, pädagogisch und didaktisch den Inhalt zu vermitteln. Das Gegenteil von gut ist gut gemeint - manchmal ist weniger mehr und an einigen anderen Stellen hatte ich dafür richtig Probleme, nachzuvollziehen, was wohl gemeint ist. Aber vieles mögen meine individuellen Probleme sein, die ein anderer wohl gar nicht nachvollziehen kann.

Es ist also ein ganz gutes Buch. Man kanns auch so nebenbei lesen (großteils) - die Kapitel haben angenehme Längen und sind in sich gut abgeschlossen.
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am 24. Juni 2017
Das Buch ist sehr interresant und Erläutert die Grundlagen der Logik , somit ist es meiner meinung nach ein Buch für jedermann. Auch verweist das Buch auf weitere Lektüren ,die einem bei Intresse des Themas weitere Einblicke ermöglichen
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am 14. April 2014
Wer schon immer mal eine Abhandlung ueber das logische Schliessen, die einzelnen logischen Methoden lesen wollte ist mit dem Salmon sehr gut aufgestellt. Es ist eher eine philosophische Abhandlung ueber das logische Denken bzw. die Logik. Wenn man sich Tarski aneignen will als Einfuehrungslektuere gut zu empfehlen.
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am 8. November 2011
Salmon hat ein Talent dafür, komplexe Sachverhalte klar und einfach darzustellen. Salmons Büchlein schlägt alles, was deutschsprachige Akademiker als "Einführung" in die Logik geschrieben haben um Längen. Wer erwartet, dass in einem Buch wie dem vorliegenden jedes Detail erläutert wird, verkennt den Zweck einer Einführung. Natürlich sind manchmal Abkürzungen nötig, aber sie dienen hier der Verständlichkeit.
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am 1. September 2015
Man sollte schon ein bißchen mit Logik zu tun gehabt haben, sonst kommt man in das Buch nicht so einfach hinein.
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am 29. Mai 2012
Ich durchforste im Augenblick die am Markt erhältlichen Logik-Bücher. Obwohl ich mit meiner Sichtung noch nicht ganz durch bin, dürfte "Logik" von Salmon eines der brauchbarsten Bücher für angehende Geistes-, Sozial- und WirtschaftswissenschafterlerInnen sein:

1. Es ist eine behutsame Einführung, die - trotz vieler berühmter philosophischer Beispiele - immer den praktischem Bezug zu den Argumentationsstrukturen in der Alltagssprache sucht.

2. Das Buch beschränkt sich nicht auf deduktive Logik, sondern behandelt auch die für die Erweiterung des Wissens und damit für die Wissenschaften so wichtige induktive Logik ausführlich.

3. Die Einführung ist didaktisch gut aufbereitet und erläutert eingehend zwei Verfahren (Entscheidungsprozeduren), wie Syllogismen auf Falsch- bzw. Wahrheit geprüft werden können. Diese Regeln bzw. grafische Darstellung mittels Venn-Diagrammen finde ich persönlich weit überzeugender als die umständliche Bezeichnung mit 24 speziellen Namen (Barbara, Celarent, Darii, Ferio, Barbari usw. usf.), die sich wohl nur Spezialisten dauerhaft einprägen können.

4. Das Buch ist trotz seines frühen Erscheinungsdatum (1973 - bzw. wie ein Rezensent weiß - 1963) auch wissenschaftstheoretisch modern, weil es die formale Logik bereits unter mengentheoretischen Gesichtspunkten beleuchtet. Damit ist die Einführung anschlussfähig für die neue und hochaktuelle Interpretation der Ontologie als Mathematik der reinen Vielheiten wie sie Alain Badiou in seinem bahnbrechende Werk Das Sein und das Ereignis begründet.

5. Und last not least kommt das Buch mit relativ geringem formalen Apparat aus und ist in der günstigen Reclam-Ausgabe - soweit mir bekannt ist - auch preislich das Günstigste einschlägige Angebot.

Fazit: Ich kann daher dieses kleine Büchlein für Studierende aus den Geistes-, Sozial- und Wirtschaftswissenschafteen nur empfehlen! Wenn Sie nicht ein spezielles Logik-Seminar besuchen müssen (wo der Dozent/die Dozentin ein spezielles Skriptum oder Literaturempfehlung gibt) ist der "Salmon" eine ideale Einführung. Und selbst in dem genannten Fall kann der "Salmon" vielleicht als zusätzliche Hilfe wertvolle Dienste leisten.

PS.: Noch ein Nachtrag, der als sechstes Argument gelten kann: Die meisten deutschsprachigen Logik-Bücher beschäftigen sich überwiegend mit formaler (symbolische) Logik und gehen auf die Feinheiten der (deutschen) Sprache wenig ein. Sie sind eher für spezielle Logikkurse an den Unis geeignet und weniger für den (wissenschaftlichen) Alltag. Argumentation und damit Logik hat aber ganz entscheidend mit Sprache zu tun. Salmon geht auf dieses Verhältnis von Argumentation bzw. Logik und Sprache sowohl im ersten als auch im vierten (= letzten) Kapitel ausführlich darauf ein. Dafür verzichtet er auf eine axiomatische Herleitung und es werden auch die Fragen der Vollständigkeit und Widerspruchsfreiheit im Logiksystem nicht behandelt. Das ist aber aus meiner Sicht für den praktischen Gebrauch im wissenschaftlichen Alltag -- ich suche eine einfach zu verstehende aber doch korrekte Grundlage für Studierende in geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächern -- sowieso meistens nicht notwendig.
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am 14. Mai 2005
Wesley C. Salmon war Professor für Philosophie an der Universität Pittsburg. Sein Spezialgebiet war die Logik. Und er muss ein guter Logiker gewesen sein, denn mit diesem Buch beweist er eines eindrucksvoll: Dass er es nicht nötig hatte, Kompetenz durch Unverständlichkeit vorzutäuschen. Wesley C. Salmons "Logik" ist ein Buch, dass man zügig und mit Genuß durchlesen kann. Es ist ein Buch, dass sich explizit an Nicht-Logiker wendet, d. h. an Leser, die sich ein Logik-Einführungsbuch nicht kaufen, weil sie es für ein Proseminar ihres Philosophiestudiums brauchen. Es ist aber auch kein populärwissenschaftliches Buch, das den Stoff durch Anekdoten umschreibt, anstatt ihn zu beschreiben: "Logik" handelt von der ersten bis zur letzten Seite von genau dem, was der Titel ankündigt.
Salmon definiert die Logik sehr viel bescheidener, als andere Logiker es noch in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts getan haben: Logik ist für ihn nicht die Lehre vom Schluss und damit vom richtigen Denken, sondern die Lehre vom Argument und damit vom richtigen Diskurs. Salmons "Logik" umspannt in Wirklichkeit aber weit mehr: Ohne erkenntnistheoretisch zu sein, ist sein Thema doch ganz allgemein die Möglichkeit der Erkenntnis von Wahrheit.
Das Buch erläutert die formalistischen Analysemethoden der deduktiven Logik und enthält dem Leser weder einige scholastische Terminologie noch Wahrheitstafeln und Quantoren vor. Aber ebensoviel Platz widmet es der induktiven Logik, während die meisten anderen deutschsprachigen Logik-Einführungen von einem törichten Diktum geleitet zu sein scheinen, das Bertrand Russell zugeschrieben wird: "Es gibt zwei Arten von Logik: deduktive und schlechte." Auch der Sprachphilosophie widmet Salmon ein eigenes Kapitel.
Salmons "Logik" erschien erstmalig 1963 in einer "Grundlagen der Philosophie"-Reihe. Das Reclam-Buch ist die deutsche Übersetzung der zweiten Ausgabe von 1973. Auf Englisch ist das Buch vergriffen. Wesley C. Salmon starb 2001 an den Folgen eines Autounfalls.
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am 8. September 1999
Logik - ist das nicht etwas nur für Mathematiker und Vulkanier? Das vorliegende preiswerte Reclam-Büchlein von Wesley Salmon sollte eigentlich als Pflichtlektüre am Anfang jedes Studiums stehen, denn der Autor hat es verstanden, eine einfache und unterhaltsam zu lesende Einführung in die Logik zu schreiben, die nicht in abschreckenden Formalismen ausartet, sondern mit vielen Beispielen aus dem Alltag arbeitet. Dabei beschränkt er sich auf die klassische einwertige Logik - merh braucht der Normalanwender aber auch in den allermeisten Fällen ja auch nicht. Salmon will mit diesem Buch auch keine Philosophen ansprechen, sondern Leute, die an der Darstellung und Kritik vernünftiger Argumentationen interessiert sind oder ihre eigenen "Überredungskünste" besser beurteilen wollen.
Das Buch ist in vier Kapitel unterteilt. Kapitel 1 liefert eine Basiseinführung in die Logik,, wichtige Fragen wie "Was ist ein gültiger Schluss?" oder "Was ist eine Begründung?" werden in Angriff genommen. Das zweite Kapitel widmet sich ausführlich der Deduktion, der mathematisch unerfahrene Leser sollte sich von den Quantoren, den Venn-Diagrammen und der formalen Sprache jedoch nicht abschrecken lassen, denn im Text gibt es immer gut nachvollziehbare Beispiele. Ich halte dieses Kapitel für das wichtigste, und der Leser wird vermutlich häufiger auf es zurückgreifen. Nun kommt ein Abschnitt über induktive Logik, hier hat Salmon eine schöne Palette an häufigen Fehlschlüssen aufgelistet - daher ist dieses Kapitel für die Praxis sehr interessant. Als Beispiel seien nur statistische und kausale Fehlschlüsse genannt, die man mit ein bisschen Aufmerksamkeit jeden Tag in den Medien entdecken kann. Kapitel 4 widmet sich dem Komplex "Logik und Sprache", hier steht die Frage nach Definitionen im Mittelpunkt. Speziell für wissenschaftliches Arbeiten sind diese Ausführungen sehr wichtig, und Salmon zeigt an einigen Beispielen deutlich, wie man durch "Wortmagie" bestimmte Schlussfolgerungen erzwingen kann, etwa durch das Verwechseln von konträren und kontradiktorischen Gegensätzen.
Fazit: Für wenig Geld erhält man eine sehr brauchbare anwendungsorientierte Logik-Einführung. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 5. Juni 2005
Das Buch ist eine gelungen Einführung in die Logik. Hoffen Sie nicht darauf, dass sie nach der Lektüre des Buches viel über die Logik wissen werden. Dafür ist es nicht geeignet. Wenn man jedoch einsteigen will, sollte man das Buch lesen. Sehr empfehlenswert.
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