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am 25. April 2009
Das Rolandslied von Pfaffe Konrad stammt aus der Zeit um 1170 und handelt von Karl dem Großen, der mit seinem Neffen Roland und weiteren Helden nach Spanien gegen die "Heiden" zieht.
Marsilie, der König von Spanien, verbündet sich mit Karls Schwager Genelun, welcher Marsilie dazu rät, Karl zu täuschen: er solle angeben, er wolle den christlichen Glauben annehmen. In Wahrheit aber hofft Marsilie darauf, dass Karl das Land verlässt und Roland als Statthalter zurücklässt. Marsilies Plan geht auf. Als Karl das Land verlässt, greifen die Spanier Roland und seine Freunde an. Ein brutaler Krieg beginnt.

Das Rolandslied ist ein interessantes Werk der Chanson geste, dass ursprünglich aus Frankreich stammt. Die Geschichten um Karl und Roland haben dort einen ähnlichen Stellenwert wie König Artus in England.
Das Mittelhochdeutsch ist für Leser mit Erfahrung nicht schwer zu verstehen. Die Neuhochdeutsche Übersetzung liest sich flüssig, allerdings weist die Übersetzung (wie so oft bei Reclam) Fehler auf. Es wäre also davon abzuraten, mit dieser Ausgabe sein Mittelhochdeutsch zu verbessern.

Nichtsdestotrotz eine nette Ausgabe, die neben dem Text an sich auch noch ein praktisches Namensregister (was bei der Vielzahl an Charakteren wirklich hilfreich ist) und weitere Informationen aufweist.

Recht empfehlenswert.
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am 9. Dezember 2013
Das Rolandslied eignet sich auf jeden Fall für die Uni, ob Seminar oder Staatsexamen. Es handelt sich um den mittelhochdeutschen Text mit neuhochdeutscher Übersetzung. Insgesamt eine recht spannende Geschichte um den Ritter Roland und Kaiser Karl, um Verrat und Treue und um den Kampf zwischen Christen und Heiden.
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