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am 9. November 2015
Gut denn es war gut. War es gut? Ja! Ich denke es war gut! Im Endeffekt kam heraus es war gut!
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am 17. Juni 2012
Die zwei Extreme zwischen denen sich eine tragische Geschichte - derjenigen zwischen Kain und Abel nicht unähnlich - aufbaut sind die beiden adeligen Söhne Franz und Karl Moor. Karl, der Erstgeborene, als Student in Leipzig entwickelt eine hochstilisierte Moralvorstellung an der die reale Welt scheitern muss. Als Reaktion bekämpft er das bestehende Establishment zuerst mit Worten später mit Taten als Anführer einer Gesetzlosenbande. Als charismatischer Anführer der Räuber weiß er gesellschaftliches Strandgut zu Hauf anzuziehen. Die Triebfeder seines Hasses ist für ihn immer wieder sein ungerechtfertigten Verstoß durch den Vater den er weder versteht noch verwindet. Einen nicht unmaßgeblichen Anteil daran, dass der alte Moor ihn verstößt hat Franz, der einzig seinen materiellen Vorteil im Auge, intrigiert, um das Erstgebohrenenrecht auf das Moor'sche Anwesen zu erlangen. Beide, Franz und Karl, scheitern letzten Endes an ihrer pervertierten Sicht auf die Welt, die bei Franz bis zum versuchten Vatermord, bei Karl bis zum Mord an seiner geliebten Amalia geht. Franz entzieht sich der Rache seines Bruders durch Selbstmord, Karl überantwortet sich den Häschern. Zurück bleibt eine Spur aus Vernichtung, menschlichem Leid und gescheiterten Menschen.

Fazit: 'Reichlich schwer zu lesendes aber spannendes und facettenreiches Stück des Sturm und Drang, von dem Schiller selbst behauptete, es sei "von der Bühne verdammt" (Vorrede zur ersten Auflage).
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am 18. Januar 2005
Bei den "Räubern" geht es um den Zerfall der Familie Moor. Karl, der älteste Sohn und damit auch der Erbe des alten Grafen ist klüger, sieht besser aus und hat auch mehr Erfolg bei den Frauen als sein Bruder Franz. Jedoch führt er ein Luderleben, spielt allerlei Streiche und hat in der Vergangenheit schon das ein oder andere Mal über die Strenge geschlagen. Diese Tatsache nutzt sein neidischer Bruder schamlos aus und versucht durch einen gefälschten Brief Karl vom Vater zu entfernen, um der Alleinerbe zu sein. Damit nicht genug, er will, wie er selbst sagt, „Herr" sein (1.Akt, 1.Szene). Um das durchzusetzen, muss sein Vater sterben. Franz tut für sein Ziel alles und scheut vor nichts zurück.
Karl hat sich eigentlich mittels eines Briefes, den sein Bruder Franz verfälscht, bei seinem Vater für seine begangenen Fehler entschuldigen wollen. Aber als Karl den Antwortbrief seines Vaters, den Franz in Auftrag des Vaters schreiben sollte, auf den verfälschten Brief erhält, ist er zu tiefst verletzt. In ihm steht, dass sich der Alte Moor von Karl abwendet und nichts mehr mit ihm zu tun haben will. Verzweiflung schlägt um in Wut. In Wut auf die ganze Menschheit; eine Menschheit, die keine Verzeihung kennt. Karl weiß jedoch nicht, dass alles eine Intrige seines Bruders ist und beschließt sich an der Menschheit zu rächen, indem er sich als Hauptmann an die Spitze einer Räuberbande stellt: „Räuber und Mörder!-So wahr meine Seele lebt, ich bin euer Hauptmann!" (1.Akt, 2.Szene)
Das Thema "Freiheit" wird in diesem Drama (mit dem er im Alter von 18 Jahren angefangen hat zu schreiben) groß geschrieben. Ein Drama, in dem Schiller seine Jugend- und Kindheitserlebnisse verarbeitet hat. Er war nämlich 7 Jahre lang auf der sogenannten militärischen Pflanzschule, gegründet von dem Fürsten Karl Eugen. Friedrich Schiller hat in dieser Schule seelisch sehr stark gelitten, denn sie war geprägt von Disziplin und Arbeit. Er hatte keine Freizeit und war seiner Freiheit beraubt. Und diese Erfahrungen fließen mit in das Theaterstück ein.
Obwohl dieses Drama schon über 200 Jahre alt ist, hat es nichts von seiner Aktualität und Faszination verloren. Mir hat es wirklich sehr viel Spaß gemacht dieses Buch zu lesen und die Sprache Schillers ist nicht wirklich ein Hinderniss. Man gewöhnt sich so schnell an sie, dass man es gar nicht merkt.
Fazit: Lesen! Das ist Weltliteratur und Lesegenuss in höchster Vollendung!
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In den den "Räubern" geht es um die Brüder Franz und Karl Mohr. Sie stehen einander gegenüber wie das französische Freidenkertum (Franz) und deutscher Sturm und Drang (Karl). Der jüngere der beiden Brüder (Franz) betrügt den älteren (Karl) um dessen Erbe. Daraufhin sammelt Karl eine Reihe Gesetzloser um sich, geht in die Wälder und wird Räuberhauptmann....
Karl Moor gibt in den Räubern nichts mehr auf positives Recht. Sein Freiheits- und Gerechtigkeitspathos möchte die Gesetze selbst brechen, um auf diese Weise das Reich der Tugend auf Erden zu errichten. In Schillers Drama erhebt sich das Ideal der Tugend gegen alle Positivität geltenden Rechts, da es Gerechtigkeit so schwach und unvollkommennur realisiere. Tief fällt studentische Großmannssucht, die glaubte, nach den Sternen greifen zu können.

Am Schluss seiner furchterregenden Laufbahn gesteht sich Karl ein: "O über mich Narren, der ich wähnete die Welt durch Gräuel zu verschönern und die Gesetze durch Gesetzlosigkeit aufrechtzuerhalten. Ich nannte es Rache und Recht- (...) O eitle Kinderei - da steh ich am Rand eines entsetzlichen Lebens, und erfahre nun mit Zähneklappern und Heulen, dass zwei Menschen wie ich den ganzen Bau der sittlichen Welt zugrund richten würden."

Wer auf der Welt das Ideal der Tugend und Gerechtigkeit einführen möchte ist schlecht beraten dies über Terror zu versuchen. Karl maximiert die Gräuel, die er ein für alle mal beseitigen wollte, weil die abstrakten Begriffe gegen ihn selbst schlagen. Schiller versuchte das bürgerliche Tugendideal noch weiter zu treiben als Lessing. Der Dichter aus Marbach wollte es über das positive Recht siegen lassen. Denn wenn das positive Recht Günstlingswirtschaft, Ämterkauf und Pfaffenheuchelei duldet, oder wenigstens nicht verhindert, dann kann man es eben nicht verändern, sondern bloß abschaffen.

Dieser Aufstand gegen die Rechtsordnung speist sich aus der Quelle eines Familienzwistes, letzlich eines Missverständisses. Eine Intrige hat den alten Grafen Moor dazu verleitet den Erstgeborenen zu verstoßen und die Herrschaft dem Zweitgeborenen übertragen. Aufschlussreich ist es wie aus einer privaten Enttäuschung Rache an der Menschheit gefolgert wird: "Menschen haben Menschheit vor mir verborgen, da ich an Menschheit appellierte, weg von mir Sympathie und menschliche Schonung! Ich habe keinen Vater mehr, ich habe keine Liebe mehr, und Blut und Tod soll mich vergessen lehren, dass mir jemals etwas teuer war."

Glückt ein Einzelnes nicht (die Vaterliebe und das Erstgeburtsrecht) dann soll das Ganze(die Rechtsordnung) zum Teufel fahren. Schlagen Tugend und Rechtsordnung zu Anfang des Dramas hart aneinander, versucht Schiller am Ende ihre dialektische Vermittlung. Die Gesetze, denen zu Beginn die Ideale von Freiheit sowie Gerechtigkeit kontrastiert werden, fungieren zum Schluss als deren Garanten. Die sittliche Weltordnung soll erst über den Gesetzen und anschließend in den Gesetzen sein. Dass ein unaufgelöster Rest bleibt, ist unverkennbar.
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am 18. Oktober 2008
Friedrich Schiller hat zu Lebzeiten etliche lesenswerte und die Literatur prägende Stücke verfasst. "Die Räuber" ist in meinen Augen das großartigste, zeitloseste und für mich prägendste Werk. Im Fokus stehen hier die Protagonisten Karl und Franz Moor, welche im Laufe der Handlung unterschiedliche Entwicklungen durchleben.

Sowohl der jüngere Karl als auch Franz sind zwei vielschichtige, aber auch komplizierte Charaktere. Franz lebt zurückgezogen im Schloss des Vaters und spinnt Intrigen, die ihm zum Aufstieg verhelfen sollen. Sein Ziel ist es, seinen Bruder Karl und seinen Vater auszuschalten. Einerseits möchte er damit selbst zum Herrscher werden, andererseits will er sich an seinem Erzeuger rächen, da er im Kindesalter von seinem Vater vernachlässigt wurde. Doch auch Karl ist mit seiner derzeitigen Lage nicht zufrieden: Aufgrund des gefälschten Briefes von Franz glaubt er, vom Vater verstoßen worden zu sein, und das lässt seine Enttäuschung und Wut unermessliche Züge annehmen. Als Folge wird Karl zum Hauptmann einer Räuberbande und verlebt eine von Gräueltaten geprägte Zeit in den böhmischen Wäldern.

Schillers Figuren sind zweifellos schillernde Persönlichkeiten, die auf den ersten Blick grundverschieden wirken. Karl ist der aufbrausende, vitale, rebellische junge Mann, während Franz eher einen ruhigen, grüblerischen Eindruck macht. Doch bei näherer Betrachtung fällt auf, dass beide sehr viele Gemeinsamkeiten haben. So handeln beide aus Vergeltung: Sie wollen sich an ihrem Vater rächen, aber gleichzeitig auch für Gerechtigkeit kämpfen. Franz sieht es als legitim an, dem Vater Leid zuzufügen, da dieser ihn vor vielen Jahren selbst Leid erfahren ließ. Karl hingegen fühlt sich durch Regeln und Normen in seinem Gerechtigkeitsgefühl gekränkt und möchte dem durch Rebellion entgegenwirken. Schlussfolgernd wollen beide Gerechtigkeit mit dem Unterschied, dass Franz nur einen Anspruch auf sich erhebt, während Karl die Gerechtigkeit für alle anstrebt. Beide wollen etwas Neues schaffen und demnach ist es nicht verwunderlich, dass die Brüder mit dem Geniebegriff in Verbindung gebracht werden, welcher zum ästhetischen Zentralbegriff der Sturm und Drang- Epoche wurde.

Beide wollen alles richtig machen, doch scheitern sie am Ende. Karl sieht ein, dass seine tyrannischen Taten verkehrt waren und seinen Zielen nicht dienlich. Er kann diese Erkenntnis nicht mit seinem Gewissen vereinbaren und stellt sich der Justiz. Er geht an dem Überfluss seiner Gefühle zu Grunde: Die Überbetonung der Emotionalität schadet ihm letztendlich so sehr, dass sein Handeln zum Scheitern verdammt ist. Bei Franz ist es genau umgekehrt: Er muss realisieren, dass seine Intrige aufgeflogen ist und die Räuber ihn töten wollen, sodass er sich letztlich selbst erdrosselt. Ihm wird die Unterdrückung seiner Emotionen zum Verhängnis. Er hat stets seinen Verstand arbeiten lassen und seine Gefühle ignoriert.

Schiller zeigt somit, dass weder die Radikalität des verstandesorientierten Handelns noch die des vom Gefühl geleiteten Handelns den glücklichen Ausweg aus einer verzwickten Lage erzielen können. Sowohl die Überbetonung als auch die Unterdrückung von Verstand und Gefühl ist nicht richtig und kann sich - wie wir bei Karl und Franz sehen - zerstörerisch auswirken. Die einzig richtige Lösung ist die Einheit von beidem, ohne dass eine Richtung radikalisiert wird.

Bis man jedoch zu dieser Erkenntnis gelangt, muss man "Die Räuber" erst einmal lesen und sich mit den Charakteren von Karl und Franz auseinandersetzen. Schiller ermöglicht es dem Leser, aus den menschlichen Fehlern der ungehobelten Protagonisten zu lernen. Wer "Die Räuber" nicht liest, verpasst eine wichtige Lektion fürs Leben.
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am 2. Juni 2016
Ein echter Klassiker und ein Standardwert für das Abitur absolut auch so lesenswert !!! Wurde es auch so lesen ein echtes Stück deutsche Geschichte!!!
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am 8. März 2009
Schillers "Die Räuber" schildert das Schicksal der Grafenfamilie von Moor; neben dem alten kränkelnden Grafen Moor gibt es den intriganten Bösewicht Franz, seinen jüngeren Sohn, sowie den älteren Sohn, Karl; letzterer ist der schwärmerische Protagonist des Dramas. Ebendieser Karl Moor glaubt, auf Grund eines von Franz fingierten Briefes, bei seinem Vater in Ungnade gefallen zu sein und gibt sich einem Leben als "edler" Räuber hin.
Doch hier gibt es schließlich kein so klares Gut und Böse, wie man es oftmals aus Stücken dieser Zeit kennt, es gibt keinen überlebensgroßen Helden, auch keinen die Ordnung rettenden Verrina wie in Schillers Fiesco. Franz, der vor nichts zurückscheut, um sich das zu holen, was ihm seiner Meinung nach die Natur verweigert hat, und der seinen Bruder aus der Gunst des Vaters zu verdrängen sucht, wird schließlich von seinem Gewissen bedrängt. Dieses meldet sich jedoch keinesfalls von selbst zu Wort - das Fegefeuer fürchtet Franz erst, als Karls Räuber in das Schloss eindringen um ihn in selbiges zu hinabzuschicken.
Auch Karl muss jedoch letztendlich zu Grunde gehen. Das "edle" Räuberleben fordert immer wieder das Blut unschuldiger. Karl ist kein Racheengel, sondern maßt sich nur eine richterliche Gewalt an, die er nicht haben dürfte - einerseits distanziert er sich von zwielichtigen Figuren wie Spiegelberg und wirft den Kindsmörder Schufterle aus seiner Bande, andererseits setzt er eine ganze Stadt in Brand und nimmt den Tod unschuldiger in Kauf, um einen Kameraden vom Galgen zu holen. In seinen hysterischen Momenten vergisst er die Gefährten, die ihm so treu ergeben sind: Roller und Schweizer, die beiden am positivsten gezeichneten Bandenmitglieder, die ihm aber bedingungslos ergeben sind, führt er in den Tod. Schweizer, seinem treusten Knecht, der sich von ihm Absolution erhoffte, weint er nicht eine Träne nach, als dieser sich, in seinem Auftrag Franz Moor lebendig zu fassen gescheitert, selbst erschießt, um seinen Schwur zu erfüllen. Schließlich muss Karl Moor erkennen, dass die Moral nur dann siegen kann, wenn er selbst verliert. Diese Einsicht kommt freilich erst, als seine Welt in Trümmern liegt.

Negativ zu bemerken ist an dieser Ausgabe der fehlende Kommentar; es gibt zwar Worterklärungen, aber ein umfassendes Nachwort fehlt. Wer Reclam Ausgaben wie die zum "Nibelungenlied" kennt, ist da besseres gewöhnt.
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am 17. Juni 2009
Karl Moor hat alles, was sein Bruder Franz begehrt: er ist ein Bild von einem Mann, ihm gehört das Herz der schönen Amalia und als Erstgeborener wird er das Erbe seines Vaters antreten. Da entsinnt der listige Franz eine Intrige gegen Karl um seinen Platz einzunehmen. Karl wird verstoßen und gründet aus Protest eine Räuberbande.

Verkehrte Welt: Der moralisch verkommene Franz nistet sich in der Gesellschaft ein und der gutherzige Idealist Karl revoltiert gegen die bestehenden Zustände.

In einem tieferen Sinn wird in »Die Räuber« die Aufklärung hinterfragt: so benutzt Franz seine Aufgeklärtheit, um seine eigenen egoistischen Ziele zu verfolgen. Moralisches und aufgeklärtes Handeln fallen bei ihm nicht zusammen.

Dieses ganze Erstlingswerk Schillers ist ein einziger Protest: die Räuber werden zu Antihelden und auch sprachlich und formal hebt sich dieses Werk vom klassischen Drama ab. So ist »Die Räuber« nicht in wenig lebensnahen Versen verfasst, sondern in »gesprochenen Deutsch« als sehr kraftvolle Prosa (und mit ganz viel genialen Pathos).

Im Gymnasium mein Lieblingsschiller und an der Uni mein Lieblingsschiller. Ein absolutes Muss.
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am 1. Juni 2015
kann für Menschen von 1900 ja ganz amüsant/interessant sein, aber für Leute aus unserer Epoche, eher nicht. schwer zu lesen...
kann für Menschen von 1900 ja ganz amüsant/interessant sein, aber für Leute aus unserer Epoche, eher nicht. schwer zu lesen...
kann für Menschen von 1900 ja ganz amüsant/interessant sein, aber für Leute aus unserer Epoche, eher nicht. schwer zu lesen...
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am 27. April 2014
Über den Inhalt maße ich mir kein Urteil an, Autor und Werk sind über jeden Zweifel erhaben. Aber die Investition von ein paar Pfennigen für die andere Kindle-Version lohnt es sich in jedem Fall.
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