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Kundenrezensionen

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am 4. Dezember 2016
Meine Freunde unterrichten das neue Fach DARSTELLENDES SPIEL im Gymnasium (als Grundfach in der Oberstufe inzwischen bundesweit eingeführt).
Sie berichten begeistert, dass sie durch den Erwerb des Buches aus dem Schöningh Verlag - Darstellendes Spiel und Theater - Materialien und Anregungen (sogar Lösungsvorschläge zu Aufgaben) an die Hand bekommen haben. Die Bereiche Darstellendes Spiel und Theater werden zusammen gedacht. So erhalten sie zahlreiche Informationen zu Merkmalen, Theorien und Geschichte des Theaters.
Lob! 5 Sterne!
Ich selbst bin nach meiner Lektüre ebenfalls angetan von dem Werk.
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am 2. Juni 2013
Ich war schon lange auf der Suche nach einem Arbeitsmaterial für das Darstellende Spiel und bin hier fündig geworden. Das Buch hat mich nicht enttäuscht, es bietet viele praktische Übungen und liefert auch Material für die theoretischen Schwerpunkte meiner Arbeit.
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am 3. September 2012
Das Buch ist vermutlich primär als Schulbuch für den Darstellendes Spiel Unterricht in der Oberstufe gedacht. Ich hatte in der Schule nie Darstellendes Spiel, gehe aber gerne ins Theater. Für mich war das Buch eine gute Informationsquelle über die Geschichte und Theorie des Theaters

Das Buch behandelt die Geschichte des Theaters von den Anfängen im antiken Griechenland bis in die Moderne. Die Themen werden meist in einem einleitenden Text Verfassertext vorgestellt. Anschließende folgen dann Originaltexte zum Thema. Besonderen Wert wird auf die anschließenden Übungen zum Selber-Ausprobieren gelegt. In dem Buch werden nicht nur die "Standard"-Themen behandelt. Auch „abwegigere“ Themen wie fernöstliches Theater oder die Diskussion um das Thema "Regietheater" werden dargestellt.

Die im Buch enthaltenen theoretischen Texte sind sehr gut ausgewählt und durch eine Gliederung mit Zwischenüberschriften einfach verständlich. Auch die Themenvielfalt des Buches fand ich sehr positiv. Der Schreibstil des Verfassers ist präzise und anschaulich. Daher wird das Buch sicherlich auch für Schüler gut verständlich sein. Besonders gut an dem Buch haben mir die seitlich neben dem Text angebrachten Infoboxen mit lustigen Anekdoten und interessanten Zitaten gefallen.

Ich kann das Buch jedem empfehlen der sich für Theater interessiert und bisher noch kein oder kaum theoretisches Vorwissen hat.
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am 24. August 2012
Dem Buch "Darstellendes Spiel und Theater" liegt eine Vorstellung von Theater zugrunde, die im Wesentlichen von einem literarischen Deutschunterricht geprägt ist. Das ist natürlich nicht verwerflich, aber man muss schon ausdrücklich erwähnen, dass es hier nicht um Theaterunterricht im Sinne eines projektorientierten Faches geht, in dem man mit den Schülern Theater spielt und Theater als eine eigenständige Kunstform begreift.
Theaterwissen und Theatergeschichte gehören natürlich auch in einen projektorientierten Unterricht, aber dort sind sie an die jeweiligen Aufgaben und Herausforderungen des Projektes angebunden. Wenn man unter Theaterunterricht eine Form der Wissensvermittlung versteht, bei der über (!) das Theater unterrichtet wird, macht es natürlich auch Sinn verschiedenstes Theaterwissen und Theatergeschichte als isolierten oder isolierbaren Unterrichtsstoff anzubieten.
Durch die Aufgaben und "Übungen", die immer mal wieder eingeschoben werden, wird keine Verknüpfung von Theorie und Praxis hergestellt. Dazu sind diese Aufgaben zu eindimensional. Immer wieder soll bspw. ein abgedruckter Textausschnitt von Kleingruppen "inszeniert" werden und anschließend präsentiert werden. Das entspricht didaktisch betrachtet höchstens einem ganzheitlichem Deutschunterrichtansatz mit dem man suggeriert sich häppchenweise durch die Dramengeschichte gespielt zu haben. Mit Theater als Kunstform hat das wenig zu tun.
Durch die eingestreuten Übungen, Methoden und Techniken (Trennschärfe!?) wirkt das Buch ohnehin eher sprunghaft und man fragt sich immer wieder wo zwischen alldem, was hier präsentiert wird, der Zusammenhang stecken soll. Das ist schade, denn die vorgestellten Texte und die Abschnitte zur Theatergeschichte sind ja teilweise gar nicht schlecht, aber hier wollte man definitiv zu viel, wenn man gleichzeitig noch den Anspruch erhebt praktische theatrale Grundlagenarbeit mit in ein Buch zu packen.
Das ist vor allem dann ärgerlich, wenn einem diese (meist sehr einfallslosen und humorlosen) Übungen als spaßige Lückenfüller für den nächsten Textblock verkauft werden. Die Übungen und Aufgaben folgen dabei oft dem Prinzip "Seid mal kreativ!" - damit kann man Schülern das Theater eigentlich nur vergraulen. Und immer wieder frage ich mich, was die Schüler bei diesen Aufgaben über das Theater lernen / erfahren sollen. Wenn sie z.B. eine "rituelle Jagd" als Beispiel eines "möglichen 'Urtheaters' nachspielen" sollen (S.38) oder wenn die Schüler "Die Bundestagsrede" von Loriot "besonders bedeutungsvoll vortragen" sollen (S. 192).
Dazu kommt dann noch eine Projektaufgabe zu "Theatertheorien des 20. Jahrhunderts am Beispiel 'Amoklauf'", bei der die Schüler in Gruppen "ihre Szene auf Basis einer ausgewählten Theatertheorie" - Stanislawski, Artaud, Brecht, Grotowski - entwickeln sollen (S. 210). Das kann nicht ernst gemeint sein, oder???
Hier und an vielen anderen Stellen offenbart das Schulbuch, dass es selber mit dem "Theaterwissen" nicht allzu weit her ist, geschweige denn, diesen Gegenstand angemessen didaktisch reduzieren zu können.
Da heißt es bspw. auf S.67 "Heute kann ein Chor im Theater nur noch sehr selten auf der Bühne erlebt werden.“ oder es wird als Quelle für eine Rezension und Aufführungs(!)beobachtung die verfilmte Inszenierung von Goethes Faust I durch Gustaf Gründgens am Hamburger Schauspielhaus 1960 angegeben.

Für ein gutes Theoriewerk braucht man theaterwissenschaftliche Grundlagen, für ein gutes Praxisbuch Erfahrung als Theaterlehrer/in und für ein Schulbuch allgemein einen fachdidaktischen Hintergrund. Für einen Kompromiss aus allem, von allem etwas? Anscheinend reicht das nicht...

Viele nette kleine Anekdoten und eine gute Textauswahl, sowie grundsätzlich auch durchweg ordentliche Kapitel zur Theatergeschichte geben 2 Sterne. Eine Konzentration auf eine sinnvolle Aufbereitung dieses Parts hätte dem Werk gut getan.
55 Kommentare| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Juli 2012
Das Buch ist wirklich super interessant: Obwohl es als Schulbuch gedacht ist, lässt es sich genauso wie ein Sachbuch oder ein Theaterführer lesen. Viele Bilder und interessante Texte machen es echt abwechslungsreich.
Es gibt viele kurze und gut erklärte Kapitel zu allen möglichen Themen. Schwierige Themen (z. B. Brecht!) werden so erklärt, dass auch Laien und Schüler sie wirklich verstehen können.

Ich kann das Buch jedem empfehlen der sich fürs Theater interessiert. Schade, dass es sowas zu meiner Schulzeit noch nicht gab.
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am 29. August 2012
Ich interessiere mich sehr für diesen Bereich, habe aber bisher echte Probleme damit gehabt, passende Texte zu finden.
Deshalb war ich von diesem Buch positiv überrascht. Genau die Themen, die auch die Lehrpläne (leider) vorschreiben, sind hier wirklich gut erklärt. Und dazu gibt es noch sinnvolle Theaterspiele. Das Buch ist meiner Meinung nach für den Unterricht bestens geeignet. Vor allem bei den Gruppenaufträgen merkt man, dass hier Leute schreiben, die die Praxis kennen (viele verstehen das Fach ja leider nur als „erweiterten Deutschunterricht“ – das ist hier Gott sei Dank nicht so). Die Module sind eine gute Idee, man kann einfach eine Seite nehmen und die passende Stunde dazu halten. Und wer das ein oder andere anspruchsvolle Thema nicht gebrauchen kann, der konzentriert sich eben auf leichtere Texte und Übungen. Davon gibt es ja genug.
Mir persönlich gefallen auch die vielen kleinen Geschichten und Zitate, die man immer mal wieder am Rand lesen kann. Der wichtigste Vorteil für Schüler ist aber ein ganz praktischer: Das Buch ist ziemlich handlich und (für ein Hardcover) erstaunlich leicht. Wenn man es bei Proben mal länger in der Hand halten muss, macht sich das wirklich bemerkbar.
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am 29. August 2012
Ich selbst habe kürzlich eine Theater AG ins Leben gerufen. Da es in diesem Bereich nur sehr wenig Literatur gibt, habe ich mir dieses Buch angeschafft und ich bin total begeistert! Endlich findet man mal ein Buch, in dem die Themen so toll zusammengestellt und aufbereitet sind! Es kann alles sofort umgesetzt werden! Ich kann dieses Buch wirklich nur weiterempfehelen!
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am 14. Juli 2012
Das Buch kann man jedem nur ans Herz legen: Ich beginne selbst gerade, mich in die Materie 'Theaterpädagogik' einzuarbeiten. Zum ersten Mal habe ich alle wichtigen Themenfelder gut erklärt in einem einzigen Band gefunden ' das kann ich nur weiterempfehlen.
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