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Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen
15
3,1 von 5 Sternen
Molekulare Genetik
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:69,99 €+ 3,00 € Versandkosten


am 4. März 2013
Das Buch hilft mir bei meinem Promotionsstudium in der Molekularbiologie sehr, ich kann es nur empfehlen!! Auch der Zustand war so, wie angegeben :)
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am 20. März 2003
Der "Knippers" gilt als Standardlehrbuch der Genetik und war mir ein treuer Begleiter auf dem Weg zur Diplompruefung. Waehrend dieser Zeit gelang es mir dennoch nicht, mich mit dem didaktischen Konzept des Knippers anzufreunden - zu oft musste ich zwischen einzelnen Kapiteln hin- und herspringen oder ganze Themenkomplexe aus alternativen Fachbuechern entnehmen, da sie im Knippers viel zu grob umrissen wurden.
Die Staerken des vorliegenden Buches (8. Auflage) liegen in der Darstellung der grundlegenden molekularbiologischen Prozesse wie Replikation, Transkription, Translation und Rekombination. Diese Themen werden in den Teilen I+II des Knippers erschoepfend abgehandelt, ohne dass sich der Autor in zu vielen Details verliert. Der Text wird durch zahlreiche SW-Fotos und kolorierte Abbildungen ergaenzt, letztere sind leider oft zu schematisch und dadurch in vielerlei Hinsicht unpraezise. Einen Mangel an Praezision findet man gelegentlich auch in den Fachtexten - ein aergerliches Manko, das vor allem in den Kapiteln ueber DNA-Reparatur und Rekombination zum Tragen kommt.
Die Teile III ("Gene und Genome") und IV ("Genetische Systeme") beschaeftigen sich v.a. mit den Genomen und der Genexpression bei Eukaryoten und weisen erhebliche Schwaechen auf. Besonders misslungen ist die Darstellung der eukaryotischen Genregulation: Es werden nur einige wenige Regulations- und Signalwege knapp abgehakt, ohne dass die Wege in einen gemeinsamen zellulaeren Kontext eingeordnet werden. Teil IV befasst sich mit einem Sammelsurium von Themen, die sich scheinbar nicht sinnvoll in den Teilen I-III unterbringen ließen. Vertreten sind u.a. eine Kurzdarstellung des mitochondrialen Genoms, ein Abriss der praktischen Aspekte der Genomforschung sowie einige kurze Kapitel ueber Epigenetik und molekulare Medizin. Hinsichtlich des Umfangs genügt keines der Kapitel auch nur im Ansatz den Anspruechen eines zellbiologisch oder medizinisch interessierten Studenten. Es ist zu hoffen, dass hier in der nächsten Auflage deutlich nachgebessert wird.
Fazit: Wer eine gute Zusammenfassung der grundlegenden genetischen Mechanismen (bei Prokaryoten) sucht, wird mit dem Knippers recht gut bedient. Wer darueber hinaus an einer umfassenden Darstellung der regulativen und molekularpathologischen Mechanismen bei Eukaryoten interessiert ist, sollte zu einem alternativen (oder zumindest zu einem ergaenzenden) Lehrbuch greifen.
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am 16. September 2009
Der Knippers, ist grenzwertig in Didaktik und Rethorik! Und zwar so grenzwertig, dass man ihn schon mal wieder aus der Mülltonne herausholen muss, wenn man sich wieder beruhigt hat. Eines vorweg: Die Teile, die ausnahmsweise flüssig und zusammenhängend geschrieben sind, sind gut verständlich und auch meines Erachtens von ausreichender Genauigkeit. Zum Haar raufen sind allerdings Begriffe wie "daraufgesetzte Genetik" (= Epigenetik). Da erwartet man einfach mehr von einem Prof. Und was den Knippers zum beinahe Recycling-Produkt macht, ist der Lieblingssatz des Autors: "Dazu an späterer Stelle mehr. Hier nur soviel..." Als ob sich der Otto-normal-Leser die Mühe macht das ganze Buch in einem Zug an einem Tag durchzulesen. Nein, Rolf Knippers, man ließt Sachen nach! Heißt: Einzelne Kapitel und dann möchte man nicht von einem Ort zum anderen springen, wenn man wissen will wie Replikation genau funktioniert. Zumal die Hinweise gelegentlich nicht mit der richtigen oder mit gar keiner Seitenzahl belegt sind... Versöhnlicher Abschluss: Die Zeichnungen sind gut. Ich empfehle den Alberts.
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am 16. April 2011
Mir wurde das Buch von meiner Professorin als Grundlage für meine Diplomprüfung vorgeschlagen. Nachdem ich nun damit durch bin (mit dem Buch, noch nicht mit der Prüfung), muss ich sagen, dass sich das Buch höchstens zum gezielten Nachschlagen einiger Fakten eignet, aber nicht um damit auf eine umfassende Prüfung zu lernen.

Der größte Nachteil des Buches liegt in seiner umständlichen Gliederung, wie auch schon mehrfach in anderen Rezensionen beschrieben wurde. Alle paar Seiten stößt man auf den Satz "Dies wird hier nicht ausführlich erklärt, da dies im Rahmen des Themas XY später im Buch ausführlich behandelt wird." Das trägt nicht unbedingt zum leichten Verständnis der genetischen Zusammenhänge bei. Zum Beispiel halte ich es für sinnvoll die Themen "Transkription in Pro- und Eukaryoten", die "Form und Bedeutung der mRNA" und "Spleißen" in nicht zu weitem Abstand von einander zu behandeln. Stattdessen sind diese aber über das gesamte Buch verteilt. Sogar die Themen "Exons und Introns" und "Spleißen" sind durch zwei Kapitel voneinader getrennt, wobei sie meiner Meinung nach in ein und dasselbe Kapitel gehören.

Mein zweites Problem mit dem Buch liegt in der Formulierung. Ich empfand die verwendete Sprache als umständlich und schlecht verständlich, was zwar für die meisten Studenten wahrscheinlich keinen wesentlichen Kritikpunkt darstellt, mir aber die Lektüre durchaus erschwert hat.

Ich muss dem Buch zugute halten, dass ich mich nicht schlecht vorbereitet fühle (obwohl sich das natürlich erst bei der Prüfung wirklich zeigen wird). Allerdings denke ich, dass es mich mit einem besseren Buch weitaus weniger Nerven gekostet hätte.
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am 30. Oktober 2005
In dem Buch mag vieles an Informationen enthalten sein, wenn mann sie findet. Man beginnt aber immer wieder von vorne mit der Suche, weil das Gesuchte nur angeschnitten wird um dann 20 Seiten später nochmal darauf einzugehen. Ich habe noch nie die ausreichenden Informationen erhalten, so das ich immer noch ein weiteres Buch hinzuziehen musste oder das Internet durchforstet habe.
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am 22. Juni 2004
Als ich das erste Mal in diese Buch reingelesen habe, hätte ich es am liebsten wieder zugeklappt und verkauft. Jedoch lohnt sich ein 2. Blick in dieses Buch wirklich! Nachdem ich mich eingelesen hatte und mich an die Schreibweise von Knippers gewöhnte, war mir der KNIPPERS eine große Hilfe zur Vorbereitung aufs Genetik-Vordiplom. Die Abbildungen sidn farblich gut dargestellt und machen die viele komplizierteren Mechanismen anschaulich. Im Allgemeinen habe ich den Kauf diese Buches nicht bereut. Auch später wird es zum Nachschlagen verwendet werden können. Für Leute, die sich jedoch nur einen gemeinen Überlick über die Vererbungslehre verschaffen wollen, ist dieses Buch jedoch viel zu komplex und detailgenau.
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am 25. November 2009
Wenn man nur schnell mal etwas zu den allgemeinen Mechanismen nachlesen will, ist man bei diesem Buch garantiert falsch. Es geht sehr ins Detail und ich finde den Knippers zum lernen nicht unbedingt geeignet, aufgrund seiner hohen Detaildichte. Als Nachschlagewerk, wenn man bestimmte Versuche macht oder wenn man tiefer in die Materie einsteigen will, ist er auf jeden Fall geeignet. Dann kann man sich kein besseres Buch vorstellen. Das Buch gibt sowohl die Erkenntnisse im Detail wieder, als auch einen Überblick über verschiedene Methoden oder auch Krankheiten.
Kurz gesagt, das Buch ist so weit okay aber nichts für Anfänger in der Materie!
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am 7. Oktober 2013
Zum grundlegenden Überblick über die wichtigsten Kapitel der Genetik gut geeignet, besonders für eher Ahnungslose. Verständlich geschrieben und in Kürze erklärt, ABER auf den zweiten Blick trotzdem ungenau, besonders da die "strittigeren" Fragen oftmals nicht als solche genügend gekennzeichnet wurden und man so gleich mal was für bare Münze nimmt, was im Grunde noch heiß diskutiert wird bzw. persönliche Autorenmeinung darstellt.
Dennoch für Einführungsvorlesungen bzw. BA Biologie sehr empfehlenswert!
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am 8. Oktober 2015
Das Buch ist einfach nur schlecht gemacht... Didaktik, Rhetorik,...
Dumm nur das mein Prof nur den Knippers gut findet.
Er ist an der neuen 10er Auflage dran beteiligt...

Ergänzung: Konnte jetzt in die 10. Auflage reinsehen und bin begeistert. Wer die Möglichkeit hat, sollte diese nehmen. Didaktisch alles neu Aufbereitet. Top Bebilderung. Neuster wissenschaftlicher Stand.
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am 23. Februar 2008
Obwohl ich vor ca. 8 Jahren den Knippers verwendet habe, erlaube ich mir trotzdem eine Rezension zu schreiben, da ich vermute, dass am grundsätzlichen Problem des Knippers nicht viel geändert wurde. Ich beanstande die wirklich schlechte didaktische Aufarbeitung des Buches. Einige Absätze sind derart unverständlich, weil Prämissen vorausgesetzt werden, die erst später im Buch erklärt werden. Das wäre ja nicht weiter schlimm, wenn darauf hingewiesen würde, dass diese Prämissen noch besprochen werden. Da das nicht der Fall war, habe ich den Abschnitt mehrmals gelesen und versuchte die Schlussfolgerung nachzuvollziehen. Schlussendlich bin ich bei Genes von Lewin gelandet. Das Buch ist wesentlich dicker, jedoch logisch konsistent. Schlussendlich benötigte ich weniger Zeit, Konzepte zu verstehen, obwohl mehr zu lesen war. Dazu ist es noch spannend geschrieben, da auch Fragen aufgeworfen wurden (Warum ist .... ?). Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Buch von Knippers ins englische übersetzt wurde angesichts der wirklich guten angelsächsischen Bücher. Es ist schon fast unglaublich, dass ein deutsches Buch schwerer verständlich ist als ein angelsächsisches in Originalsprache. Ich habe diese Erfahrung auch bei Chemie- und Statistik- büchern gemacht. Meine Botschaft an zukünftige Studenten: zu den propädeutische Fächern in Biologie, Chemie und Statistik sollte man die angelsächsichen Bücher wählen. Man kann getrost auch die Ausgabe in Originalsprache wählen, da die Vorteile der didaktischen Aufarbeitung die sprachlichen Schwierigkeiten massiv überwiegen.
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