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am 20. Januar 2005
Es hat schon seinen Sinn, wenn man einen Fachmann zu Rate zieht, der wirklich was vom Thema versteht, anstatt zu selbsternannten Wichtigtuern zu gehen, die viel glauben und wenig wissen, dafür aber noch große Honorare fordern.
Nicht alles ist für den Laien verständich, aber ich habe mit dem Buch wesentliche Besserung erreicht ohne aufwändige "Rotationsdiäten" und ähnlichen irrationalen Ansätzen.
Wesentlich aufschlussreicher als die erste Aufage von 1999, die 4x nachgedruckt wurde. Viele neue Erkenntnisse wie etwa die vielen Histamin-Liberatoren (setzen Histamin frei) und Medikamente, die den Abbau von Histamin verlangsamen bzw beschleunigen.
Wer häufig an diffuser Müdigkeit, Blähungen, Muskel- und Gelenksschmerzen, Kopfweh, Schwitzen ohne Grund, Herzklopfen und Schwellungen (v a Gesicht und Hände) leidet sollte sich hier informieren.
Prof Jarisch kann man übrigens zum Kassentarif in Wien konsultieren. Aber das Buch bringt letztlich mehr.
Was mir fehlt ist eine genauere Liste der histaminhältigen Nahrungsmittel.
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am 8. Dezember 2006
Reinhart Jarischs Buch über Histaminintoleranz ist wohl als das Standardwerk dieses Themengebietes zu bezeichnen.

Jarisch schreibt unglaublich verständlich und schafft es, auch komplizierte Sachverhalte dem Laien eindeutig zu vermitteln. Die Informationen, die er aus jahrelanger Erfahrung und vielen wissenschaftlichen Arbeiten zusammengetragen hat, stellt er in diesem Buch gut gefiltert und überaus verständlich dar.

Er geht auf die verschiedensten Aspekte und Umstände ein, erklärt Symptome, Behandlungsmöglichkeiten und mögliche Komplikationen die im täglichen Leben auftreten können. Das Kapitel über Seekrankheit scheint einem zuerst etwas fehl am Platze, doch hat man begonnen es zu lesen, kann man nicht mehr aufhören und ist fasziniert von den Zusammenhängen und erstaunt über Erfahrungen die man selbst mit diesem Thema gemacht hat.

Wer sich genau über seine Krankheit informieren will, ist mit diesem Buch überaus gut beraten.

Wer sich allerdings Histamintabellen verschiedener Lebensmittel erwartet, der wird enttäuscht. Die Tabellen sind recht dürftig und helfen im täglichen Leben nur wenig.
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am 21. August 2013
Wenn man an einer Histaminose erkrannkt ist, hilft dieses Buch sehr gut.. da steht alles drin, was man wissen muss. Volle Punktzahl
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am 31. Mai 2007
... telling my life with his words ...

Das war der Gedanke, der mir während der Lektüre ständig durch den Kopf geschossen ist.

Vor 3 Jahren habe ich nach schwersten "allergischen" Anfällen instinktiv meine Ernährung umgestellt und bin seitdem 100%-ig beschwerdefrei.

Und nicht nur das - alle chronischen Symptome, mit denen ich mich jahrelang herumschleppte, für die aber keinerlei organische Ursachen gefunden werden konnten, bildeten sich nahezu vollständig zurück.

Das "Dumme" war nur, daß kein Arzt sich oder mir erklären konnte wieso ich durch die doch recht eigenwillige Nahrungswahl (die so gar nicht zur modernen Auffassung von gesunder Ernährung passen will) innerhalb kürzester Zeit solch positive Resultate erzielte. Und ich konnte es schon gar nicht.

... Bis ich einen Tip bezüglich HIT erhielt und dieses Buch in die Finger bekam. Ich kann nur sagen: All das (bis auf die Ausnahme der Mastozytose) war 15 Jahre lang mein Leben. Angefangen von schlimmem Bauchweh, über Migräne bis hin zu schweren "Herz-Anfällen".

Sehr erschreckt hat jedoch auch mich die Tatsache, daß kein behandelnder Arzt (und das waren nicht wenige) jemals auch nur entfernt etwas von Histaminose gehört zu haben schien - denn ich wurde mehr als einmal mit Medikamenten behandelt, die auf der "roten Liste" dieses Buches stehen. Kein Wunder, daß mich eines davon anschließend gleich wieder für 2 Wochen auf die Herzstation zurückbrachte.

Und vor allem erklärt es lückenlos wie es zu der raschen Gesundung kommen konnte.

Dieses Buch gehört m.E. zur Zwangslektüre von angehenden und bereits praktizierenden Ärzten erklärt, bevor auch nur ein einziger davon weiteren Patienten erzählen "darf", daß diese sich ihre Beschwerden einbilden, nur weil die Suche nach organische Ursachen ohne Befund bleibt.
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am 22. August 2011
Ausführlich und informativ ist dieses Buch, es beleuchtet auch Aspekte, die in anderen Büchern gerne unterschlagen werden, aus welchen Gründen auch immer. Das Grundproblem wird erklärt, wodurch der Umgang im Alltag leichter wird. Von daher ein sehr gutes Werk. Leider je nach Autor (es sind fünf) mehr oder weniger verständliche Fachsprache, daher phasenweise sehr sehr anstrengend zu lesen.
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am 2. Mai 2008
Das Buch gibt einen sehr guten Überblick über die Probleme mit Histamin. Zu meiner Freude wird kurz auch auf die nahrungsmittel-assoziierten Allergien eingegangen sowie auf Neurodermitis.

Die Hauptkapitel lauten wie folgt:
- Histamin und biogene Amine (sozusagen Einleitung)
- Krankheitsbilder bei Histamin-Intoleranz
- Medikamenten-Unverträglichkeit
- Chirurgische und zahnärztliche Operationen (nur 3 Seiten)
- Histamin-Intoleranz bei Frauen
- Neurodermitis
- Spezifische Imuntherapie
- Vitamin B6 und Histamin
- Histamin und die Seekrankheit

Das Buch bekommt deshalb von mir nur 4 Sterne, da ich als Laie teilweise Probleme hatte, die Bezeichnungen bzw. einzelne Zusammenhänge zu verstehen. Es handelt sich hier jedoch nur um einzelne Sätze, die für das Gesamtverständnis nicht von Bedeutung sind.
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am 11. März 2012
Dieses Buch ist zwar passagenweise schwer zu lesen (als Nichtmediziner), aber es lohnt sich durchzuhalten. Danach versteht man seine Erkrankung um ein vielfaches besser.
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am 22. September 2010
Dieses Buch ist sehr wissenschaftlich geschrieben und enthält viele Fachbegriffe und empfiehlt sich daher für solche, welche sich intensiv und interessiert mit der HIT auseinandersetzen möchten und zwar erst in einem weiteren Schritt. Denn das Buch enthält im Vergleich zu anderen Bücher nicht viele Tipps und Anleitungen, wie im Alltag mit der HIT umgegangen werden kann. Als Einstieg würde ich daher andere Literatur eher empfehlen. Wer sich danach intensiv mit HIT auseinandersetzen will, ist mit diesem Buch sehr gut geholfen. Es ist nämlich trotzdem verständlich geschrieben und bietet sehr viele Hintergrundinformationen.
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am 12. März 2011
...für alle, die genaue Infos über die Zusammenhänge der Histamininteroleranz im Körper möchten, man muss sich dafür aber durch das eher wissenschaftliche Buch kämpfen. Wer Infos, Tabellen oder Rezepte für den täglichen Umgang mit der Krankheit sucht, wird eher enttäuscht sein, dafür gibt es bessere Bücher...
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am 22. Juli 2010
Ich habe mir das Buch ergänzend zu Heide Steigenbergers Buch "Histamin - genießen trotz Unverträglichkeit" gekauft, wohl wissend, dass es für Fachleute geschrieben ist. Dennoch, man muss nicht alles verstehen um es für sich nutzen zu können. Und am Ende ist man selbst so oder so der größte Spezialist in seinem "Unverträglichkeits-Fach". Ein Buch für Jedermann und Jederfrau, der/die sich wirklich mit sich und seiner Unverträglichkeit auseinandersetzen und Hintergründe verstehen möchte.
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