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am 1. August 2013
Ich musste "The Time Machine" für den Englischunterricht (Leistungskurs) lesen und hatte keine großen Erwartungen, da Schullektüren ja meistens sehr langweilig ausfallen...
Doch im Kontrast zu anderen Schullektüren weist "The Time Machine" eine sehr spannende, stellenweise sogar gruselige Handlung auf. Weiterhin ist die Handlung in ihrer Beschreibung doch auf das Wesentliche zentriert, sodass "The Time Machine" nicht zu lang ausfällt, sondern eine optimale Länge aufweist.
Ich hätte mir gewünscht, mehr Lektüren in der Schule zu lesen, die so spannend sind.
Daher 5/5 Sternen.
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am 15. August 2014
Ware sieht sehr gut aus. Zudem sind wir begeistert über die Nutzung der Ware. Sehr praktisch eingerichtet zum Lesen, vielen Dank dafür
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am 9. September 1999
Der Zeitreisende landet in einer fernen Zeit, dem Jahr 870 000. Eine Zeit in der die Menschen, so sein erster Eindruck, sich nur dem Müßiggang widmen. Eine Vorstellung die gründlich getrübt wird, als niemand versucht Weena, eine der Eloi, vor dem sicheren Ertrinken zu retten. Diese Gleichgültigkeit ist für den typischen Vertrter des 19. Jahrhunderts schwer zu akzeptieren. Er sucht nach Zusammenhängen und Ursachen für dieses Verhalten sowie die Entstehungsgeschichte dieser fremdartigen Kultur. Was ist geschehen, um aus seiner Gegenwart diese Zukunft zu formen, welche Ereignisse im Verlauf der Geschichte haben dazu geführt? Nicht zufällig gestaltet Wells den Reisenden als einen Mann des technischen Fortschritts. Ein Fortschritt, der in seiner Zeit nicht hinterfragt, sondern gelobt und mit allen Mitteln gefördert wurde, denn es ging nach damaliger Auffassung um das Wohl der Menschheit; ein technologisches Paradies, in dem ein jeder glücklich werden könne. H.G.Wells schaut hinter die Kulissen dieser expandierenden Klassengesellschaft. Er führt dazu die Zweiteilung der Menschen in die blonden und anmutigen Eloi und der häßlichen weißlichen Morlocks ein. Die ersteren bewohnen die Oberwelt, die letzteren hausen in der stickigen Unterwelt. Der Reisende fragt sich im Laufe der Ereignisse, wie es zu dieser Aufteilung in diverse Lebensbereiche gekommen ist. Die Antwort ist typisch Wells: die Klassengesellschaft hat die technisch begabten Arbeiter, als solche sind die Morlocks unschwer zu erkennen, in den Untergrund getrieben. Dort haben sie sich ihre mechanischen Fertigkeiten erhalten, da die harten Lebensumstände sie dazu zwangen, erfinderisch und flexibel zu sein. Die Eloi hingegen sind die Abkömmlinge der oberen Schichten. Sie sind völlig unfähig, für sich selbst zu sorgen. Dies besorgen die Morlock.Arbeiter für sie: Kleidung und Nahrung werden von ihnen in der Dunkelheit bereitgelegt.Der Preis, den die Eloi dafür entrichten ist groß. Immer wenn die Signalhörner eines fabrikähnlichen Gebäudes ertönen, wandeln sie in jahrhundertelang konditionierter Trance zu den Schlachtbänken der Morlocks, deren Nahrung sie sind. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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