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Kundenrezensionen

3,0 von 5 Sternen
6
3,0 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 12. Dezember 2013
Guten Tag,

diese Rezension verfasse ich, weil ich dieses Buch gerade in meinem Unterricht (12.Klasse) lesen durfte und ziemlich enttäuscht war.

Kurz zum Inhalt:
2051 ist England gespalten: Die wohlhabenden, priviligierten "Subbys" leben in ihren "Suburbs", während die armen, unterpriviligierten "Chippies" mit Ghettos vorlieb nehmen müssen, welche mit Zäunen von den Suburbs getrennt wurden. Zoe wächst in eben so einem Suburb namens Silverdale auf, gelangt aber mit Freunden in die Welt der Chippies, verliebt sich in den Chippy Daz und muss sich nun für ihre Liebe oder ihr geordnetes Leben entscheiden.

Sprache:
Die einzelnen Kapitel werden abwechselnd aus Daz' und aus Zoes Sicht geschrieben. Ich spreche nicht perfekt Englisch, hatte aber mit Zoes Kapiteln (die auch bedeutend länger sind) kein Problem. Die Wörter in Daz' Kapitel sind wiederum so geschrieben, wie sie gesprochen werden, was das Lesen doch bedeutend schwerer gemacht hat.

Bewertung:

***Spoiler***
Ich möchte mal ein paar Dinge nennen, die mich an der Geschichte gestört haben:
1. Zoe sieht Daz, er sieht sie und die beiden sind sofort ineinander verliebt. Mal abgesehen von ihrem Alter (14 und 15) war das einfach unrealistisch, schließlich gibt sie ihr gesamtes Leben für ihn auf und flieht ohne zu zögern mit ihm, um den Rest ihres Lebens bei den Chippies zu leben.
2. Das Ende des Buches. Geschaffen wurde das Konstrukt einer zukünftigen Welt, in der Menschen nur anhand ihres Geburtsortes diskriminiert und klassifiziert werden, aber anstatt sich mit diesem Thema weiter auseinanderzusetzen, lässt der Autor die beiden laufen, die Grundproblematik der Gesellschaftsspaltung wird nicht weiter behandelt.
3. Viele Handlungsstränge sind vorhersehbar, wie z.B. die Rolle der Großmutter.
4. Beide Protagonisten bleiben blass, vor allen Dingen deshalb, weil sie sich nicht richtig kennenlernen. Sie sehen sich nur zweimal, bevor Zoe Silverdale verlässt, und darunter leidet die Geschichte enorm.
5. Die Rolle Zoes. Ich vermute mal, dass Swindell die Absicht hatte, sie als "Rebellin" darstellen zu lassen, gelungen ist ihm aber nur ein naiv-dümmliches Mädchen, dass sich erst von ihren Eltern, dann von ihrer Großmutter beeinflussen lässt. Schade ist vor allen Dingen, dass sich Zoe nie Gedanken über die Grundproblematik ihrer Gesellschaft macht, sondern nur (wie in Punkt 2 erwähnt) mit Daz flieht. Auch dabei bedenkt sie keine Konsequenzen (wie soll sie denn z.B. leben, Nahrungsmittel bekommen oder sich vor der dort herrschenden Kriminalität verteidigen?).
6. Warum sterben die beiden nicht einfach? Als die beiden am Ende von mehreren Menschen mit der Waffe bedroht werden, hatte ich schon Hoffnung, das Buch wäre vorbei. War es aber nicht, stattdessen fliehen sie ganz dramatisch und alles wird gut.
***Spoiler Ende***

Zusammenfassend kann ich also sagen, dass das Buch langweilig geschrieben und vorhersehbar ist. Alle Charaktere bleiben blass und dies erschwert auch die Identifizierung, außerdem verschenkt der Autor das gesamte Potential der Geschichte (wie geht man mit einer solchen Gesellschaft um?), indem er sich lediglich auf die Protagonisten beschränkt.
Da man es aber relativ schnell lesen kann und das Buch auch nichts dafür kann, dass ich teilweise Verständnisprobleme bei Daz hatte und einfach zu alt bin, um mich mit 14-Jährigen zu identifizieren, vergebe ich noch zwei Sterne.
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am 6. September 2003
Entlang der gerade für jüngere Leser gewiss fesselnden und rührenden Liebesgeschichte von Daz und Zoe gelingt es dem Autor auf sehr eindringliche Weise, die trostlos-düstere und gefährliche Atmosphäre eines Arbeiter-Ghettos einzufangen und der scheinbar heilen, aber in Wirklichkeit erstickend kontrollierten Vorstadt-Welt gegenüber zu stellen. Gleichzeitig erinnert die - wenn auch in der Fiktion überzeichnete - Darstellung der Feindseligkeit, mit der sich die beiden Welten begegnen, in bedrückender Weise an die Realität. Die Nachahmung der Arbeitersprache in den von Daz gesprochenen Partien führt zusätzlich die Unterschiedlichkeit der Sprach- und Denkebenen der Protagonisten vor Augen.
Obwohl das temporeiche Finale in manchen Zügen an die "happy endings" von Hollywood erinnert, ist "Daz4Zoe" insgesamt ein höchst lesenswertes Buch.
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am 21. Oktober 2013
Kein Gutes Buch, aber für den Englisch Unterricht ist es wegen der beiligenden Vokabelbeilage sehr gut! Auch viel billiger als die Version von den großen Schulbuch Verlagen.
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am 2. Dezember 2013
DIese Buch hat mein Sohn gut gefallen und auch schon gelesen .

Mit freundlichen Gruss

Claudia Kassel :-) :-) :-)
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am 15. Januar 2014
Die Aufmachung dieses Buches ist lieblos und von schlechter Qualität, das furchtbar gestaltete Cover bereitet einen perfekt auf das Innere vor.
Die Idee die hinter dem Plot steckt ist nicht die schlechteste, aber nach unzähligen Büchern über Klassenunterschiede eben auch nicht neu und leider eher schlecht umgesetzt.
Der Jugendslang, der für mehr Authezität sorgen soll und in dem der Großteil des Buches geschrieben ist, ist sehr gewöhnungsbedürftig, aber nach einigen Seiten durchaus gut zu händeln. In erster Linie ist diese "innovative" Idee jedoch albern.
Es ist mir ein absolutes Rätsel, warum dieses Buch als Pflichtlektüre für die gymnasiale Oberstufe ausgewählt wurde.
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am 17. Februar 2013
Das Buch entsprach nicht dem neusten Stand und auch nicht der Abbildung. Es war entweder vergilbt oder der Buchdeckel hat die Farbe gewechselt. Statt blau war es mehr rötlich/gelb.
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