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am 12. Februar 2003
Ich habe vor einem Jahr begonnen italienisch zu lernen. Es ist mir leicht gefallen, die Geschichte zu verstehen. Wenn mann das Hörverständnis schulen möchte, kann man die Kassette dazu kaufen, was sich auch wegen der richtigen Aussprache empfiehlt.
Die Geschichte beginnt mit einem frisch verheiratetem Paar. In Dialogen zwischen dem Paar dem Dienstmädchen, der Mutter des Bräutigams und seiner Schwester wird feinsinnig die Entstehung und Vielschichitgkeitder Beziehung entwickelt. Es treten ständig neue überraschende Aspekte auf. Für mich war es eine reine Freude dieses Kunstwerk zu lesen und zu hören...auch mehrere Male.
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am 24. Mai 2006
"Ti ho sposato per allegria" hat einen einzigen Reiz, nämlich dass es für den italienisch Lernenden gut verständlich ist. Inhaltlich ist dieses Theaterstück eine einzige Zumutung.

"Ti ho sposato per allegria" möchte eine sozialkritische Komödie über das italienische Bürgertum sein - und scheitert dabei mit Pauken und Trompeten. Die Motivationen von Giuliana und Pietro zu heiraten sind völlig gaga, die Charaktere wirken hohl und beinah debil, und diese klischeehaft-dümmliche Überzeichnung alleine macht noch keine Sozialkritik aus - und mehr leistet das Theaterstück leider nicht. Und zu guter Letzt steht auf dem Klappentext auch noch "commedia" - das ist ein lupenreiner Etikettenschwindel!

Also: Es lebe das Klischee! Mädchen vom Lande wollen entweder Schauspielerin werden oder reich heiraten; selbst Geld verdienen wollen sie nicht. Daher steigen die Italienerinnen schon in der ersten Nacht mit jedem ins Bett. Das Thema Abtreibung eignet sich für Ginzburg ganz hervorragend für eine Komödie (oder sollte das der sozialkritische Aspekt sein??). Mädchen vom Lande finden immer reiche Anwälte, die sie vom Fleck weg heiraten. Ehen werden aus Spaß, teilweise wegen des Geldes, aber nicht aus Mitleid geschlossen, und andere Gründe fallen der Ginzburg erst gar nicht ein (z.B. Liebe, Gemeinsamkeiten). Alternde Schwiegermütter leiden ganz entsetzlich unter dem Verlust ihrer Jugend und können keine zwei Sätze lang einen kohärenten Gedanken durchhalten. Eine kritische Hinterfragung all dieser Klischees (das könnte man nämlich auch noch unter "Sozialkritik" verstehen) findet nicht statt, schon gar nicht mit den Mitteln einer Komödie.

Dieses Theaterstück ist ein einziges Ärgernis. Der Klett-Verlag sollte sich schämen, einen dermaßen hohlen Text als Lernhilfe zu verhökern. Null Sterne.
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am 16. März 2010
Beim Inhalt denkt man immer, man hat was falsch verstanden! So flach und unrealistisch ist die Handlung! Aber leider ist Sie wirklich so!!!
Für eine Geschichte mit einem Vokabular von 600 Wörtern, paßt Sie nicht mit dem Anspruch der Grammatik zusammen, hier werden sämtliche Zeiten und sogar der Konjunktiv in all seinen Formen vorausgesetzt! Wer das beherrscht, hat normalerweise auch einen größeren Wortschatz parat.
Fazit: Für Anfänger nicht geeignet!!!
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