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am 24. Januar 2014
Auch wenn einige gute Informationen im Heft vorhanden sind, war ich leider sehr enttäuscht von den Bildbeispielen. Offensichtlich hat Klett das Werk seit dem ersten Erscheinen in den 90er Jahren nicht mehr aktualisiert, so dass Bildbeispiele aus einem Modekatalog mit Mode, die "total auf der Höhe, was die neuesten Trends und die tollen Qualitäten angeht" (S.28), ebenfalls aus dieser Zeit stammen. Somit dürfte es für Schüler heute, also ca. 20 Jahre später, nur schwer nachvollziehbar sein, was diese Mode mit den neuesten Trends zu tun hat. Andere Bildbeispiele zeigen das Design von Walkmans oder 20 DM Scheinen, zu denen Schüler wohl auch eher keinen Bezug haben dürften.
Fazit: Zum Nutzen einiger Informationen zum Thema Design nicht schlecht, zum wirklichen Arbeiten mit Schülern aber eher ungeeignet.
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am 12. Juli 2008
Einleitung:
Der Begriff "Design" ist heutzutage ein Modewort:
ob es um Fahrrad, Möbel, Radio, Kleidung, Schmuck oder auch Haare geht - Designer sind offenbar überall am Werk.
Was steckt aber hinter dieser Tätigkeit?

Die 4 Lexikon-Begriffe "Plan, Entwurf, Muster, Modell" helfen weiter: Sie weisen darauf hin, dass es sich bei Design vor allem um den Entstehungsprozess von Dingen handelt, weniger um fertieg Endprodukte. Und richtig: "Planen und Entwerfen" sind die wichtigsten Kennzeichen der Designer-Tätigkeit. Dabei ist jeder, der zu Hause eine vase töpfert oder ein Regal baut, schon ein Designer. Denn bei Design handelt es sich im allgemeinen um die Gestaltung von industriell hergestellten Serienprodukten. Man spricht also besser von "Industrie-Design", mit dem sich dieses Heft auch hauptsächlich beschäftigt.
Ein zweiter Bereich wird als "Kommunikations-Design" bezeichnet. Hier werden keine Produkte geplant oder entworfen, sondern "Botschaften" in Form von Text und/oder Bild. Der beruf des Grafik-Desginers gehört beispielsweise in diese zweite Sparte.
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