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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
6
4,7 von 5 Sternen
Kunst und Sehen: Eine Psychologie des schöpferischen Auges
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:49,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 13. April 2002
In diesem Buch erhält man einen doch sehr interesanten und auch hilfreichen Blick über das gewohnte, im Sehen und Betrachten, hinaus. Für Künstler (die Klärung dieses Begriffes überlasse ich anderen) können die Erkenntnisse in diesem Buch überaus hilfreich sein und auch für den Laien der wissen will warum Bilder so sind wie sie sind.
Alles in allem gibt es einen Einblick in das Denken hinter der Kunst und wie die Kunst mit der sozialen Kultur verwebt ist.
Einige Behauptung in diesem Buch sind aber auch störend, da sie fragwürdige Erkenntnisse überbewerten und Fragen im Raum stehen lassen -vor allem wenn man selbst in diesem Metier arbeitet.
Ansonsten eignet es sich aufgrund seiner über 500 Seiten hervorragend um damit nach Kunstkritikern zu werfen.
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am 6. August 2011
Absolute Pflicht-Lektüre für einen Profi im aktiven künstlerischen Schaffen, aber auch Kompendium im Falle von Nachdenklichkeit, von Suchen und Verinnerlichen.

Unbedingte Empfehlung !

Es hilft bei der theoretischen Durchdringung von gestalterischen Aufgaben, es beseitigt Zweifel, es gibt Mut zum Weitermachen, wenn man kurz davor war, den ganzen Krempel hinzuschmeissen, was ja bei einem Künstler ab und an mal vorkommen soll.

Also Leute: Wer auch trockenen Passagen für saftige Wiesen und Auen halten kann, der wird hier wirklich fündig. Es ist das fundierteste Werk in dieser Rubrik, obwohl es schon uralt ist.

Herzlichst

Ein grosser Verfechter des Schöpferischen im Menschen
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am 12. März 2009
Nicht ganz einfach zu lesen aber inhaltlich vom feinsten!
Ein Standardwerk eben.
Der Autor geht intensiv auf die Wahrnehmung und die Psychologie der Wahrnehmung von Kunstwerken durch das menschliche Auge und Gehirn ein. Für Künstler (Maler, Fotografen, Bildhauer) ergeben sich dadurch neue und wertvolle Hinweise für die Komposition eines Werkes.
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am 8. Oktober 2013
Ein sehr schwieriges Thema worüber man eigentlich nicht so gut schreiben kann, der Autor entschuldigt sich auch am Anfang wobei der übersetzende Autor sich auch noch mal entschuldigt dass es auch schwierig war zu übersetzen. Dennoch sehr interessant und zu empfehlen …
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am 17. August 2013
Dieses Buch kann ich jedem Künstler empfehlen um immer wieder nachzulesen und sich seine Gedanken zumachen und wieder neue Sichtweisen zu bekommen
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am 28. April 2003
"Theory of Perception" klingt doch viel moderner als Wahrnehmungspsychologie! Was Rudolf Arnheim, geb. 1904 in Berlin mit diesem Buch vollbrachte, ist nichts weniger als eine vollständige Übersetzung seiner gestaltpsychologischen Kenntinsse - bis 1933 in Deutschland gesammelt - mithilfe von refugee scolarships angehäuften Kenntissen angereicherten Übertragungen - bis zu einer neuen Zusammenfassung und Übertragung gestaltpsychologischer Leistungen zu einer Theorie der Wahrnehmung v.a. für künstlerische Interessen. 14 Jahre (1940-54)brauchte er, um dieses Buch zu schreiben. Es beeinflusste Generationen von KünstlerInnen und TheoretikerInnen nachhaltig, da er am Thema, am Stoff die Wirkungsweisen aufzeigt. Hoc est translatio!
Das Minimum ist nicht die message. Übrig bleiben conzepts.
Wo bleiben die Aufträge, ja die waren mit gemeint. Das haben die Jungen verstanden, doch wen haben sie erreicht?
Lebendige Kultur ist das Credo dieses Buches, so zumindest verstehe ich es.
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