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Kundenrezensionen

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Format: Taschenbuch|Ändern
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am 6. Dezember 2001
In dem Bereich Logik gibt es ja nun so viele herausragende Geister, die viel wissen, aber es nicht verstehen, einfach und verständlich Wissen zu vermitteln. In dem vorliegenden Buch findet man endlich einmal eine leicht verständliche Erklärungsweise. Diese Lektüre ist für Einsteiger wie für Fortgeschrittene bestens geeignet. Hier gibt es auch Übungen, deren Lösung im Morsecode am Ende des Buches zu finden sind. Wer also Spass am Lernen haben möchte, kommt an diesem Buch nicht vorbei.
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am 23. November 2007
Der Titel ist Programm: Die formale Logik wird auf das philosophische Argumentieren angewandt. Anhand zahlloser Beispiele führt Bucher vor, wie die aussagen- bzw. prädikatenlogische Form von Aussagen ermittelt wird. Die logischen Schlußregeln im System des Natürlichen Schließens motiviert er anhand alltagsweltlicher und philosophischer Argumente. Schließlich überprüft er exemplarisch verschiedenste Texte auf ihre logische Gültigkeit hin. Leider beschränkt er sich auf kurze, wenige Zeilen lange Argumente. Die meisten interessanten philosophischen Überlegungen sind hingegen weit länger.
All jene Philosophie-Studierenden, die sich in ihren Logik-Kursen gequält fragen, wozu die Kenntnis logischer Kalkül gut sein soll, bekommen hier eine Antwort. Dazu gibt's viele Übungsaufgaben, deren z. T. kommentierten Lösungen am Ende des Buches zu finden sind. (Der Lösungsteil umfaßt 142 Seiten!) Ärgerlich ist allerdings, daß nicht weinige Lösungen (deutlich unter 10 %) falsch sind; bei den Aufgaben zur Modallogik enthält etwa jede vierte Lösung Fehler.
Das Spektrum der bahandelten Themen ist beeindruckend und übertrifft das der meisten anderen Logik-Einführungen: Die Mengenlehre kommt ebenso vor wie Syllogistik, polnische Notation, semantische Bäume, Identität und - relativ ausgiebig - alethische Modallogik. Metatheoretische Fragen werden erwartungsgemäß nur kurz behandelt. Der thematische Umfang geht jedoch auf Kosten der Genauigkeit: Die Erklärungen sind meist sehr knapp. Manche Passagen sind ohne Lektüre eines weiteren Buches oder Besuch einer Logik-Vorlesung schlicht nicht zu verstehen. Besonders schlimm ist das, wenn sogar die Bedingungen für die Anwendung zentraler logischer Schlußregeln (z. B. Allquantor-Einführung) verkürzt dargestellt werden. Daher ist das Buch für Anfänger zum Selbststudium weniger geeignet.
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