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am 5. Oktober 2011
Mit viel Augenzwinkern(vgl. schon den zweideutigen Untertitel) beantwortet Matussek die
gestellte Frage. Dabei bekommen immer wieder die Engländer ihr Fett weg. Insgesamt ein
sehr kurzweiliges Buch, das man immer wieder gerne zur Hand nimmt. Dabei kann man die
Kapitel auch weitgehend unabhängig voneinander lesen.
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am 10. Februar 2009
Das Buch habe ich als Geschenk erhalten und bin natürlich prompt auf den zweideutigen Titel reingefallen.Ein witzig geschriebenes Buch, welches wirklich gute Argumente dafür liefert, warum wir eigentlich gar nicht so schlecht sind, wie wir uns eigentlich gerne sehen. Wir Deutschen haben es ja leider verlernt, statt auf die negativen Dinge zu gucken, sich einmal mit den wunderbaren Seiten unseres Landes zu beschäftigen. Dieses Buch zeigt einem einige solcher wunderbaren Seiten Deutschlands. Engländern ist es nicht zu empfehlen. Mittlerweile habe ich es selber einige Male verschenkt.
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Allein schon der Untertitel zu diesem Buch macht Lust darauf es zu lesen: Warum uns die anderen gern haben können. Gerade so eine Aussage zeigt auf wo wir uns befinden, denn es sind die deutschen Befindlichkeiten, welche einem immer wieder Albträume bescheren - wer oder was sind wir und wo ist Deutschland überhaupt? Jedenfalls ist es nicht in den Köpfen seiner Einwohner, so zumindest der Autor Matthias Matussek in: Wir Deutschen.

Der Autor hat Recht, wenn er schreibt: Wir Deutschen mögen uns selbst eigentlich nicht. Es geht nicht darum, ob wir gemocht werden (von Italienern, Franzosen oder Polen) es sind wir selbst... die ein Problem mit uns haben.

Deutsche Geschichte und Historie besteht nun mal nicht aus nur 12 Jahren, sondern es gab und gibt da auch noch mehr, dafür tritt der Autor Matthias Matussek ein in seinem Buch: Wir Deutschen.

Der Autor reiste herum, traf Gesprächspartner (wichtige, wie weniger wichtige) und es gibt ihn noch den Patriotismus, aber nicht a la USA. Er ist in der Tat pointiert und lässig doch die Gegenseite gibt es natürlich auch, welche mit Deutschland und ihrem Pass so recht nichts anfangen können.

Dies ist ein Buch wie wir uns endlich wieder gern haben können und natürlich die Anderen auch. Mir persönlich hat das Buch aufgrund seiner Vielschichtigkeit sehr gefallen, es sind gerade die vielen Gesprächspartner und deren Meinungen, welche das Buch so interessant machen.

Ich finde das Buch sehr empfehlenswert, da der Autor ganz unverkrampft mit dem Thema Deutschland und die Deutschen jongliert und so vielen Gesprächspartnern die Möglichkeit gibt Ihren Standpunkt klar zu machen. Ganz nebenbei bemerkt empfand ich das Gespräch mit der Verfassungsrichterin als sehr bezeichnend für den Gesamtzustand dieses Landes - ein wenig zu verkrampft, als hätte man ein Kreuz hart wie ein Brett, dies erinnerte mich ein wenig an einen Bandscheibenvorfall.

Doch es gibt auch viel zu lachen und nachdenkliches, für mich ist dieses Land zum nachdenken geeignet und warum sollte man sich nicht einmal mit dem Thema eingehender auseinandersetzen, Matthias Matussek macht es uns leicht mit seinem Buch: Wir Deutschen.
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am 5. Juni 2012
Ein interessantes und kluges Buch; habe es mit viel Spaß und manchem Lächeln gelesen. Besonders witzig: die Interviews! Ich werde mir ganz sicher ein weiteres Buch dieses Autors kaufen.
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am 14. März 2007
"Natürlich ist dieses Buch nicht das einzige, das über Deutschland geschrieben worden ist in den letzten zwei Jahren. Es mag das bedeutendste sein, aber es ist nicht das einzige."

M. Mattussek, Einleitung zu Kapitel 6

Ha, ha, guter Witz, Herr Matussek. Denn natürlich meint er es nicht ernst (oder doch?), denn er hat ja so viel Humor. Ganz im Gegensatz zu den Engländern - laut Matussek. Schlagendstes Indiz dafür: Sie habe eine seiner Glossen in den falschen Hals bekommen...

Was für ein geschwätziges, eitles, überflüssiges Buch. In erster Linie dient es wohl dazu, dem Leser zu zeigen, mit wie vielen wahnsinnig tollen und wichtigen Leuten sich M. so trifft. (Ob Ariadne von Schirach dazu gehört, sei dahin gestellt).
Apropos Engländer: Denen, vor allem dem Deutschland-Korrespondeten der Times unterstellt er gerne, dass sie uns arme Deutsche mit Klischees oder Verallgemeinerungen traktieren, dabei macht Matussek das selbst ständig, etwa wenn er behauptet: "Begeistert haben wir die D-Mark auf dem Altar der europäischen Einigung geopfert, begeistert haben wir unsere Grenzen nach Osten hin geöffnet..." Wir? Wir alle? "Unsere" Regierung vielleicht. Hat Matussek sich mal umgehört? Die Mehrheit der Deutschen hat die D-Mark nicht gerne aufgegeben.

Die Deutschen beschäftigten sich gerne mit sich selbst, zitiert M. Nietzsche. Das ist richtig, deshalb lesen "wir" ja auch Bücher über uns selbst.

Der Journalist Matussek, der lange in den USA gelebt hat, hat sich dort leider nicht die goldene Regel des Schreibens angeeignet: "Show, don't tell." Er behauptet viel und zeigt fast gar nichts (okay, von einigen Mini-Reportagen von der deutschen "Ostgrenze" mal abgesehen).

Apropos, wer wirklich etwas über Deutschland erfahren will, sollte lieber Bücher lesen wie Landolf Scherzers "Der Grenz-Gänger" oder "Deutschland, eine Reise" von Wolfgang Büscher oder Axel Hackes "Deutschlandalbum". They show, sie "zeigen", und labern nicht nur aufs Geratewohl darauf los.

P.S.: Das größte Highlight in diesem Buch ist das Interview mit Harald Schmidt, der im Unterschied zu M., der ihm doofe, klischeehafte Fragen zum Deutschsein stellt, wirklich Witz hat und klasse Antworten gibt.
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am 4. Juni 2006
Der überaus selbstverliebte Kulturchef des Spiegels Matthias Matussek entdeckt pünktlich zur Fußball WM 2006 seinen Patriotismus und erklärt diese "Selbstfindung" nun zum kollektiven Rezept für die deutsche Nation.

Derzeit kann man keine Talkshow einschalten, ohne Herrn Matussek zu erleben, der in jedem zweiten Satz Werbung für sein Buch macht

und jedem, der es hören will und leider auch jedem, der es nicht hören will, besserwisserisch erklärt, was der "wahre Patriotismus" zu sein hat.

Warum nun "die Deutschen" ausgerechnet einem Herrn Matussek, also einem jener "Ex-Linken"-Medienvertreter in den Fünfzigern, die uns jahrzehntelang das eigene Land schlechtgeredet- und geschrieben haben, in deren psychoanalytischen Selbsthilfe-Therapien folgen sollen, erklärt mit Sicherheit nicht dieses völlig belanglose Buch.

Herr Matussek hat sich sicherlich keinen Gefallen getan, als er z.B. sein Interview mit Harald Schmidt in das Buch packte, machen doch die geistreichen Statements von Schmidt deutlich, wie wenig geistreich und originell Matusseks eigene "Erkenntnisse" sind.

Daß die Deutschen ein etwas verkrampftes und neurotisches Verhältnis zum eigenen Patriotismus bzw. Nationalstolz haben und sich häufiger eher über einen partikularistischen Regional-Patriotismus definieren, ist keineswegs nur das Ergebnis

der Erfahrungen mit dem Dritten Reich, wie Herr Matussek in erschreckender historischer Uninformiertheit dem Leser weismachen will.

Gerade ein "geschichtserklärender" Kulturchef des Spiegels sollte doch wissen, daß die Deutschen schon immer einen Hang zum Partikularismus hatten.

Hallo Herr Matussek, das liegt nicht an Hitler, sondern u.a. an der Tatsache, daß es einen deutschen Staat erst seit 1871 gibt und Deutschland vorher ein höchst heterogenes Gebilde teils extrem verfeindeter und miteinander permanent kriegführender Staaten war (bis 1803/1806 das "Heilige Römische Reich deutscher Nation" und bis 1866 der "Deutsche Bund").

Der im 19. Jahrhundert stärker werdende Nationalismus war nicht zuletzt das Ergebis der faktischen Herrschaft Napoleons über weite Teile Deutschlands im Frühzeit dieses Jahrhunderts.

Doch selbst danach gab es noch bis weit ins Kaiserreich hinein viele Deutsche, die sich weder mit dem Nationalstaat noch mit einem deutschen Nationalismus anfreunden konnten.

Ich denke hier an weite Teile des Zentrums und viele Konservative

in Süddeutschland und auch in Preußen (z.B. die Gerlach Brüder oder auch die Manteuffel Cousins).

Matusseks Buch ist ein Beispiel dafür, daß der neuentdeckte marktschreierische Patriotismus mittelalter Medienvertreter genauso belanglos und uninteressant ist, wie der komplexbeladene Nationalhass dieser Leute noch bis vor ein paar Jahren.

Wen interessiert`s ?

Mich nicht !
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am 26. August 2006
Ein lesenswertes Buch. Wenn man davon absieht, dass der Autor nicht Heinrich Heine heißt, mit dem er sich offenbar ab und zu verwechselt. Vielleicht ist Matussek aber auch die Reinkarnation Heines?!

Matussek möchte mit seinen überwiegend persönlichen Problemen mit Großbritanien offenbar eine Da-sind-wir-aber-besser-Stimmung beim Leser erzeugen. Das geht doch nicht. Er lässt es sich auch nicht nehmen, irgendwie immer wieder als ganz toller Hecht dazustehen, flechtet er doch gerne wiederholt mehr oder minder kleine Anekdötchen seines sehr aufregenden, vielgereisten Lebens als Bildungsgürger ein. Da tritt er immer als Sieger oder als ganz doll sympatisch in Erscheinung. Fremdwörter beherrscht er auch. Doch wer sagte noch einmal, dass übermäßige Fremdwörternutzung von einem Nichtbeherrschen der eigenen Sprache zeugt? Vielleicht muss man aber wirklich auch nur mal zeigen, wieviele man so kennt.

Echt lustig ist seine Interpretation der Nibelungensage. Aber solche Höhepunkte findet man selten in diesem Buch. Braucht die Welt im Kontext des Titelthemas ein Interview mit Sarah Kuttner? Das kann doch nichts werden, wurde es auch nicht.

Mutussek möchte gerne polarisieren, ich weiß aber nicht, warum und bei wem. Nähme er seinen eigenen Intellekt nicht zu wichtig und ließe er dieses narzistische Gehampel sein ,dann wäre dieses Buch bestimmt genießbarer. Die Idee des Buches ist gut, hätte es mal ein erwachsener Mensch geschrieben und nicht ein Bildungsbürger, der uns allen unbedingt zeigen möchte, wieviel Ahnung von Kunst, Kultur und Geschichte er hat.

Ein lesenswertes Buch also, wenn man über diese Dinge mal hinwegsieht. Kann man sich dann mal kaufen und lesen.
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am 7. Juni 2006
Wird hier über Talkshows gesprochen oder über Bücher? Nach anfangs überschwenglichen Kritiken, die das Buch "Wir Deutschen - warum die anderen uns gern haben können" in der Zeit, der Faz und der Süddeutschen bekommen hat, schießen sich seit Tagen ein paar wildgewordene Kulturpolizisten auf den Verfasser ein. Nicht mehr das Buch ist plötzlich von Interesse, sondern das Benehmen Matthias Matusseks, der es geschrieben hat. Matussek ist öffentlich ausgerastet, weil man ihm "engstirnigen Nationalismus" vorwarf. Das hört keiner gern, zumal, wenn es nicht stimmt. Also: So what? Muß man sich alles gefallen lassen?

Matusseks Buch gehört zu den besten Büchern, die über dieses Land geschrieben worden sind. Es ist intelligent, unterhaltend und stellenweise hinreißend komisch. Und es mag die Deutschen. Aber ist es auch wahr? Wenn ich die kleinkarierten, voller Neid hingerotzten Reaktionen der letzten Tage lese, fürchte ich nein.

Den modernen Krauts und Boches, die Matussek Benimm beibringen wollen, zum Trotz: fünf Sterne.
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am 28. Juli 2006
Ohne Zweifel ist dieses Buch gut geschrieben und dabei auch noch unterhaltsam. Darueber hinaus tragen die zahlreichen Gespraechspartner dazu bei, dass man das Buch immer wieder gerne zur Hand nimmt.

Der Grundtenor ist jedoch unertraeglich.

Letztlich tut Matthias Matussek genau das, was er uns Deutschen vorwirft. Er ist ein Pessimist. Was im uebrigen auch schon viele andere Deutsche vor uns/ihm waren.

Was ist erstrebenswert daran, am 3. Oktober einen grossen Menschenauflauf zu verursachen und irgendwelchen Folkloretruppen zuzuwinken? Zumal man das in Deutschland durchaus haben kann. Das Ganze gibt es naemlich schon und nennt sich unter anderem Fasching.

Ansonsten sei es den Amerikanern ueberlassen mit Winkelementen herumzufuchteln. Darueber hinaus kann ich vom wahren Leben berichten, wonach man den 4. Juli in den USA auch anders begehen kann. Zum Beispiel mit einem Barbeque und Live-Rockmusik. Was tausendmal besser ist, als an einem moeglicherweise kalten Herbsttag am Strassenrand zu stehen.

Aber warum nicht einfach mit unserem (angeblichen) Makel leben? Oder moechte er lieber Italinier oder Amerikaner sein? In diesem Falle sei im geraten es vielen anderen Deutschen gleich zu tun und sich ein Ferienhaus in der Toskana zuzulegen oder Nachbar von Juergen Klinsmann zu werden.

Was kein Vorwurf an die vorgenannten Personen sein soll. Jeder soll damit gluecklich werden, wie er glaubt diesen Zustand moeglichest anstrengungsfrei erreichen zu koennen. Allerdings brauche ich auch keinen (typisch deutschen?) Vortrag ueber mein (mangelhaftes?) Deutschsein.

Da lese ich dann lieber Heinrich Heine.
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am 6. September 2010
Ein amüsantes Buch. Aber auch ein Buch, das nachdenklich macht.
Vor allem aber ein Buch, das mir richtig gut gefallen hat.

Matusseks "Wir Deutschen - Warum die anderen uns gern haben können". Keine Giftmischung. Im Gegenteil. Trotzdem platziert zwischen zwei herzallerliebsten Fliegenpilzen (in engagierter Handarbeit von der Patin einer meiner Zwillingstöchter kreiert).

"Wir Deutschen - warum die anderen uns gern haben können" ermöglicht dem geneigten Leser, unsere Nation aus unterschiedlichsten Perspektiven zu betrachten. Von innen wie von außen.
Und letztlich überwiegt das Positive, das Sympathische, die Liebe, die Ironie.
Matthias Matussek nennt Gründe, warum "die anderen uns gern haben können".
Und schon beim anfänglichen Lesen erwuchs in mir der Verdacht: Dieses Buch wird nicht jedem gefallen.
Auch Matussek vermutet bereits während er schreibt, dass die üblichen Verdächtigen lautstark mahnen "Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch" und damit einen in linken Kreisen beliebten Satz von Bertolt Brecht zitieren werden.

Zu Unrecht, wie ich finde. Es ist kein rechtes Buch. Bei weitem nicht.
Aber es ist ein Buch, das einer entspannten Sicht auf unser Land das Wort redet und - vor allem das wird den Blutduck von so manchem linken Berufsmahner signifikant erhöhen - in dem Deutschland nicht auf die "Hitlerei" und die dunkle Zeit des 3. Reiches reduziert wird.
Deutschland war und ist mehr.

Es verwundert deshalb nicht, dass die Reise von Matthias Matussek auch den Spuren von Heinrich Heine und Alexander von Humboldt folgt. Den Spuren prominenter Deutscher eben.
Und ebenso wenig überrascht es, dass historische Fakten mal eben im Vorübergehen ins verdiente Licht gerückt werden - vom Teutoburger Wald über Waterloo bis hin in die jüngere Vergangenheit.
Interessant für mich ist in diesem Werk über unser Deutschland und das Deutschland unserer Vorfahren auch die illustre Gesellschaft, die den Interviews zu Wort kommt. Die Liste von Mattuseks Gesprächspartnern reicht unter anderem von Klaus von Dohnany und John le Carré über Harald Schmitt bis hin zu Sarah Kuttner und Heidi Klum.
Fazit: Ich mag dieses Buch.
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