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Kundenrezensionen

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am 15. August 2012
Als Hörbuch sehr zu empfehlen, da die Autorin wunderbar liest. Die Familiengeschichte ist eng verwoben mit der Landesgeschichte und ist für Hörer oder Leser dieser Generation, wie eine Erinnerung an die Kinder-und Jugendzeit, auch mit Schulkindern gemeinsam gut zu hören, weil es viele Anknüpfungspunkte zum Erzählen und erklären bietet, wie die Dinge in der eigenen Schulzeit waren. Ein großes Kompliment und ein herzlicher Dank für diesen warmherzigen Roman. Unbedingt Lesen oder Hören!
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am 9. April 2013
mich hat das buch aufgewühlt und es zu lesen war wie ein sog. -

was seine sprache, seine 'literarität' betrifft:
ich akzeptiere für mich, daß es eben ein eigener stil ist, etwas besonderes, um dieses 'projekt überlebenserzählung' (so verstehe ich es) überhaupt zu schaffen. welche untiefen das hat - das bleibt ja hängen. nach diesem maßstab ist es gelungen.
dass sie auch anders kann kommt immer mal wieder hervor, für mich ist eine der schönsten stellen in der szene im treppenhaus des pankower wohnhauses, wo sie einer älteren mieterin mit ihrem hund begegnet: diese atmosphäre:
hier bin ich zusammen mit der erzählerin plötzlich in einem sozialen sargraum.
eine penible irritation habe ich zu einer zeitangabe:
sie schreibt über die vorbereitungen zu ihrer geburtstagsfete, daß sie 14 Uhr von der spätschicht kommt: 14 Uhr *von* spätschicht?
und noch eine, natürlich, wesentlichere frage:
wieso nur schreibt sie immer von "meinen" brüdern, bzw. "meinem" bruder? auch wenn sie sich mit einem bruder über einen anderen unterhält. wieso nicht: 'unsere' brüder, 'unser' älterer bruder? -
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am 27. September 2013
Als Betroffenen, der selber 11 Jahre Kindheit in der DDR erlebt hat, hat mich Marion Braschs Roman sehr neugierig gemacht. Trotz (oder gerade wegen) des eingängigen Plaudertons fand ich ihr Werk unerträglich. Nicht dass sie das Leben in der DDR als Kind einer privilegierten Familie etwas anders erfahren hat als ich, dem die Lebensperspektive in diesem System verwehrt war, ist ihr anzulasten. Nicht dass sie den Alltag in einer Diktatur aus kindlicher und jugendlicher Perspektive schildert und nicht politisch reflektiert und analysiert, werfe ich ihr vor. Auch sie hat das Recht auf ihre eigene Geschichte jenseits der politischen Historie. Aber auch ein Kind kann verstehen, wie es durch einen Staat missbraucht wird. Die Unbeschwertheit, mit der Marion Brasch als Normalität beschreibt, dass schon Kinder und Jugendliche in der DDR zu Selbstzensur und Lüge gezwungen wurden, macht ihr Buch unaufrichtig. Angesichts der Verbrechen, die die SED an den Seelen der Menschen - zumal in der Familie Horst Brasch - begangen hat, kann man nicht so seelenruhig bleiben, ohne zum Komplizen zu werden.
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am 22. Juli 2012
eigentlich bin ich total lesefaul. aber - ja! - ich habe es dann doch geschafft, dieses buch zu öffnen und die ersten sätze zu lesen. da war also dieses kleine Mädchen in dieser ziemlich berühmten familie, die ich - obwohl ich vom elternhaus sehr gut gepasst hätte - gar nicht kannte. ich las und las und teilte mir plötzlich gar nicht mehr das buch nach dem motto: 'heute liest du zwanzig seiten und nicht mehr' - ein. sehr schnell fühlte ich mich als teil der familie, marion war meine große seelenverwandte und das, was sie erlebte - auf parties, reisen, im job - fühlte ich nicht nur nach, ich konnte es sogar riechen. ich wurde fan ihrer Brüder, sogar ihres vaters, der mich in vielen dingen an meinen erinnerte und ich verbrachte nach dem lesen viel zeit auf 'google', um mehr über diese 'fabelhafte Familie' zu erfahren.
übrigens habe ich das buch noch nicht ganz zu ende gelesen. da fehlen noch drei seiten, die ich mir schöön aufheben wollte. aber ich glaube, ich lese dieses buch lieber noch mal von vorn.
von mir ganz klar fünf sterne.
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am 12. Juni 2013
Nach der vielen Werbung in den verschiedensten Medien bin ich sehr neugierig auf dieses Buch geworden. Ich bin fast im gleichen Alter wie Frau Brasch und im selben Land aufgewachsen. Deshalb kann ich nicht nachvollziehen, wie man diese gelebte Zeit mit all den erfahrenen Schikanen, Absurditäten, Kompromissen und Widersprüchen so unreflektiert und emotionslos schildern kann. Viele Menschen hatten große Mühe, das alles auszuhalten, auch die Familie Brasch. Frau Brasch spiegelt diese Zeit so eindimensional, dass von all dem nichts zu spüren ist. Es war nicht das selbe Land und nicht die selbe Zeit in der ich gelebt hatte. Doch genau das war es, was ich in ihrem Buch wiederfinden wollte und leider vermisst habe.
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am 16. Dezember 2012
Habe ich verschenkt, mir selber hat das Buch sehr gut gefallen, meine Freundin hat das Hörbuch noch nicht gehört, bestimmt tut sie es in nächster Zeit
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am 25. September 2012
In Frau Braschs Land wird viel gesoffen und geraucht. Auch die eigenen Kinder werden vernachlässigt und verraten. Daher wird viel gestorben. Die Pubertätserlebnisse sind ansonsten so außergewöhnlich wie die von Luise Müller aus Castrop-Rauxel und nicht wirklich Literatur. Papa besorgt die Ausbildungsstelle, man fährt im Sommer in warme Länder und uriniert an unpassenden Stellen. Wird man mal von einem Wessi beim Trampen mitgenommen, ist er ein Nazi. Man hat Sex und kann sich dabei schon mal was einfangen. Gott sei Dank sterben nur die Junkies im untergehenden Kapitalismus an AIDS.
Die Stasi vor dem Haus sieht nur der betrunkene Bruder aus dem Westen. Die Leute, die über die Gründung einer Friedensbewegung in der DDR schwadronieren, halten sich in großbürgerlichen Villen auf und haben dreckige Zehennägel.
In Frau Braschs Land war viel möglich, z.B. konnte sie mit einem musikalischen Hintergrund aus John Lennon, Kathrina and the Waves und Phil Collins sogar Musikredakteurin werden.
Aber irgendwas hat dann wohl doch nicht gestimmt, denn die Polizei war nicht nett zu den Leuten, die am Brandenburger Tor David Bowie zuhören wollten. Und auch der alte Ernst polterte in der Parteiversammlung weil da zu viele Phrasen gedroschen wurden.
Frau Braschs Buch ist ehrlich, denn sie betont immer wieder, wie jung und naiv sie damals war. Deshalb kann sie von ihren Begegnungen auch nichts weiter erzählen als dass Dichter mit hoher Stirn auch viel rauchten und tranken. So hat sie im Gegensatz zu ihren begabteren Brüdern ihre Familie und die Situation in ihrem Land mit leichteren Blessuren überlebt. Ihr Land hat es zu ihrem großen Bedauern nicht geschafft.
Hoffen wir, dass ihr die Einkünfte aus diesem durch Funk und Fernsehen bekannten Buch helfen, ab jetzt mit mehr Sicherheit in ihrer Prenzlauer-Berg Wohnung zu leben, dass ihre Tochter ein liebesfähiger Mensch wird und dass jetzt Ruhe ist.
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am 22. Februar 2013
Der Roman erzählt die sehr bewegende Geschichte der Familie Brasch, er ist kurzweilig und interessant.
Obwohl die Familie so tragisch endet, verfällt die Autorin nicht in Sentimentalität oder gar Kitsch,ihre Selbstreflektionen wirken ehrlich und unprätentiös.
Schade, dass es bei manchen Schachtelsätzen mit der Grammatik hapert...
Sehr zu empfehlen für Leser aus der ehemaligen DDR, aber bestimmt auch lesenswert für aufgeschlossene Altbundesbürger.
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am 16. Februar 2014
Alles perfekt gelaufen
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was soll ich weiter schreiben
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am 13. April 2014
bin am ende des buches angelangt und die euphorie, die es bei anderen ausgelöst hat, hält sich bei mir sehr in grenzen. die autorin hat ihre lebensgeschichte aufgeschrieben, in einem sehr schlichten stil, so dahinplätschernd, irgendiwe recht emotionslos. dabei kommt sie aus einer sehr besonderen familie, die sehr besondere menschen hervorgebracht hat, zumindest den einen, den sehr bekannten schriftsteller thomas brasch. was hätte man daraus alles machen können!
aber- niemand bekanntes wird hier beim namen genannt, nicht die brüder (allesamt bekannte personen), nicht katharina thalbach, nicht heiner müller etc. will die autorin hier irgendwie vom speziellen ins allgemeine? geht nicht, denn ihre familie ist nun mal speziell und auf gar keinen fall ddr-typisch, auch wenn das vielleicht so dargestellt werden soll. möglicherweise will die autorin auf diese art eine distanz schaffen, dmait sie, dem titel des buches entsprechend, nun endlich einen schlußstrich ziehen kann.
ich hätte mir weniger oberflächlichkeiten gewünscht, weniger banales. wen interessiert schon in diesem zusammenhang, ob die autorin einst in ungarn mangels anderer gelegenheit auf einem dachboden in die ecke gepinkelt hat? vieles bleibt hier nutzlos, was einen interessieren würde, bleibt ungesagt. ddr-verhältnisse bleiben häufig blaß, werden nur angedeutet. ich dacht echt, hier gibt es einen bildungsroman über das vergangene land, besser als die vermeintlichen ost-buddenbrooks eines eugen ruge. aber nein, es ist ein lala-büchlein geworden.
eines habe ich aber mitbekommen- ich will mich mehr nach dem autoren thomas brasch umsehen. insofern war für mich dies buch ein kleiner gewinn.
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