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Die englische Gesellschaft ist aufgeteilt in Chippies (Leute, die sich angeblich vorwiegend von Chips ernähren) und Subbies (arbeitende Menschen, die durch Zäune und Wachen von den Chippies abgetrennt in den Suburbs leben. Die Infrastruktur der Chippie-Gebiete liegt am Boden und tödlicher Neid treibt letztere an, was für Subbies, die wegen des Abenteuers die Chippie-Zonen besuchen tödlich enden kann. Als die junge Zoe das erste Mal so einen Ausflug mitmacht endet dies beinahe in einer Katastrophe, die der junge Chippy Daz verhindert. Bei dieser kurzen Begegnung verlieben die beiden sich ineinander - eine Liebe, die mehr als nur ein Leben bedrohen soll.

Die Idee der sozialen und räumlichen Trennung von Arbeitenden und Nichtarbeitenden kommt immer wieder mal auf und wird deswegen auch immer mal wieder Thema dystopischer Literatur. Im vorliegende Roman bekommen wir dies durch die Augen Zoes und des nahezu analphabetischen Daz (Darren) demonstriert.

Ein spannender und ziemlich durchdachter Roman mit vielen Vokabelhilfen für Daz' "Vokabular" und einem Romanauszug aus einem thematisch verwandten Werk. Hier wären allerdings für eine Schulausgabe weitere Texte - insbesondere Sachtexte oder politische Programme - wichtig ewesen, weswegen diese AUsgabe einen Stern verliert.
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am 3. August 2015
Meine Englischlehrerin hat uns damals in der 11. Klasse dazu beauftragt das Buch zu lesen. Ich rate wärmstens davor ab!
Die Handlung an sich ist nicht schlecht, auch wenn man sich manchmal an den Kopf greift, aber die Kapitel aus Daz's Sicht sind in keinem ordentlichen Englisch geschrieben. Für eine Englisch lernende Person also völlig ungeeignet! Teilweise müssen Wörter geraten werden und manche prägen sich Wörter dann auch noch falsch ein.
Ich hatte damit keine Probleme, da Englisch meine 2. Muttersprache ist, aber die anderen haben das Buch wegen dieser Tatsache abgrundtief gehasst.
Wen das nicht abschreckt, zur Handlung:
Diese hätte von mir vermutlich 3 Sterne bekommen. Das Thema finde ich sehr interessant, da Dystopien immer zum Denken anregen, dafür also schon mal einen Pluspunkt. Nur waren manche Handlungen im Verlauf sehr unschlüssig bzw gab es sehr sehr viele "glückliche Zufälle" sodass es manchmal unglaubwürdig war.Leider.
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am 4. Oktober 2013
das Buch ist für den Unterricht vorgesehen in Jg 12! Das Problem: Die Schüler verstehen Daz Anteil nur sehr schwer und Zoes Anteil ist zu leicht. Die Thematik geht an den Interessen der Schüler vorbei, besonders, da die Protagonisten 14 sind. Es ist eher für junge Teenager gedacht. Naja, was muss das muss...
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am 7. Februar 2013
Entäuscht, weil es sehr langweilig geschrieben ist und das Ende macht die komplette Geschichte unnötig.
Daz hat eine Rechtschreibschwäche, aber man hätte es auch seinen Part normal schreiben können, man kann es schlecht lesen und ist einfach nur genervt, wenn man es nicht entziffern kann.
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am 24. Januar 2014
Der Daz kann kein Englisch, deshalb versteht man ihn nicht.

Er hat sehr viele Rechtschreibfehler und deshalb kann man nicht erkennen um welche Wörter es sich handelt.
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am 27. April 2015
Es fehlen Seiten. Andonsten kann man sagen schöne Geschichte. Nur die Inhalte von DAZ sindxanfangs schwer zu verstehen. Da er nur in gebrochendem Englisch schreibt.
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am 5. Februar 2013
Der Klappentext des Buches verspricht eine Geschichte, die an Romeo und Julia erinnere. Tatsächlich handelt sich eher um eine zwar ungewöhnliche, aber für Teenager durchaus normale Liebesgeschichte, die (natürlich) nicht sofort glücklich verläuft. Bei Romeo und Julia wissen wir, dass das Ende noch tragischer ist, als die Geschichte, die zu ihm führte. Bei Daz 4 Zoe schreiben abwechselnd die zwischen den Chippies (heruntergekommene Menschen in noch heruntergekommeneren Gegenden - Daz) und Subbies (guter Standard, unserem ähnlich - Zoe) gefangenen Teenager in Form von Tagebucheinträgen ihre gemeinsame Geschichte auf. Dass Daz als Chippie nicht über die gleichen sprachlichen Fähigkeiten verfügt als seine Freundin Zoe, führt beim Leser zunächst zu Konfusion. Erkennt man jedoch, dass die Worte eher dem Gesprochenen gleich sind und traut man sich Teile des Textes laut vorzulesen, dann versteht man Daz immer besser. Glücklicherweise fasst er sich kürzer als Zoe...
Unverständlich und irritierend bleibt die gesamte dystopische Struktur dieser Gesellschaft, die Swindells hier kreierte. Sieht so unsere Zukunft aus? In welchem Teil der Gesellschaft werden wir leben? Wie kam es dazu? Wie können wir so etwas verhindern?
Ganz ehrlich: In manchen Stellen dieser Welt lässt sich eine derartig verlaufende Parallelgesellschaft im Kleinen bereits beobachten: die mangelnde gesellschaftliche Permeabilität existiert bereits und eine ausreichende Bildung für den Großteil der Gesellschaft bewahrt uns zunächst noch von dieser Entwicklung auch hier in Europa.
So lässt sich Swindells Roman loben: Er weckt auf. Dass er jedoch in erster Linie diejenigen aufweckt, die sich bereits qualifizieren, um nicht in Daz Schicksal zu geraten, ist etwas schade. Und dass diejenigen, die sich auflehnen, im Roman keine Erfolge feiern können, motiviert für eine offene Gesellschaft um so weniger.
Vielleicht hätten Daz und Zoe am Ende doch Romeos und Julias Schicksal teilen sollen - einfach, um ein Zeichen zu setzen. Swindells wollte es leider anders: weniger tragisch, happy. Das bleibt zu kritisieren.
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am 20. Juni 2013
We read this book in class too. Although you don't understand every word, you can still understand what the author wants to tell you. But however I don't recommend this book for school because I don't think the phonetic spelling from daz will help you to increase your english skills. The author describes an interesting seperated society which which can possibly develop in the near future. Sadly that is the only interesting think in the book, the lovestorie between the rich Zoe and the poor thug Daz is very boring and foreseeable. The author destroys his intresting idea of a seperated dystopian England with his lame idea of a teenage lovestorie.

A typicale romantic drama for teenage girls who like twillight or other lovestorie stuff like that.
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am 4. April 2013
Wir haben diese Lektüre im Englisch-Unterricht gelesen und ich muss sagen das mich das Buch sehr enttäucht hat.
Alles aus der Perspektive von Daz ist in Slang Rechtschreibung geschrieben.
Bsp. "com","We do wot we can rite","dunnit, wiv, wimmin, enuf"
Einfach nur purer Horror soetwas zu lesen, vorallem für Schüler die noch nicht sicher in der englischen
Rechtschreibung sind.
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am 15. Dezember 2014
Dieses Buch benötigte meine Tochter in der Schule. Bisher habe ich noch keine Rückmeldung erhalten, es ist nun mal für den Unterricht.
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