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am 18. April 2015
Wir haben dieses Buch im Englisch Grundkurs (Stufe 12) behandelt und ich muss sagen es war bisher eines der besten Bücher, welches wir gelesen haben. Gute Idee einer Utopischen Welt!
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am 15. Januar 2017
Hatte mir das Buch gebraucht gekauft. 1. Lohnt sich zu lesen. 2. Vokabeln sind erklärt am Rand( so muss man nicht ins Wörterbuch schauen). Alles in einem ein schönes Buch, was davon erzählt, wenn das Wichtigste im Leben Spaß ist und Bücher als Last angesehen werden, die die Menschen verwirren könnten und deshalb verbrannt werden !🤔
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am 24. Februar 2009
Es ist selten, dass ein atmosphärisch so dichter Roman mit lediglich rund 150 Seiten auskommt (englischsprachige Ausgabe) und auch ohne zähen Einstieg oder breit angelegte Monologe ein facettenreiches Szenario entwirft, das den Rahmen um eine Science-Fiction-Story spannt, die die ganz großen Themen anpackt. Schon allein dafür ist dem Autor Ray Bradbury Respekt zu zollen - "Fahrenheit 451" hätte keine Seite länger sein müssen.

Nun werden insbesondere Science-Fiction-Bücher gerne an ihrem "Realismus" oder ihrer "Glaubwürdigkeit" gemessen. Natürlich kann man auch Bradbury vorwerfen, nicht jeder Aspekt seiner beklemmenden, tiefschwarzen Dystopie sei logisch nachzuvollziehen oder werde hinreichend vom Verfasser erläutert.

Doch genau darin liegt auch der Reiz dieses kleinen, aber sehr nachdenklich stimmenden Buches: Es ist die Aufgabe des Lesers selbst, etwaige Bezüge zur Gegenwart herzustellen und die in "Fahrenheit 451" auf die Spitze getriebenen Elemente leise angedeutet in der aktuellen Gesellschaft wiederzufinden.

Ray Bradbury nimmt 1953 vorweg, was sich 2009 bereits etabliert hat und in Zukunft weiter verschärfen könnte: die Abhängigkeit von den neuen Medien, die Bequemlichkeit des schnellen und gut konsumierbaren Bildes im Vergleich zu dem geschriebenen Wort, die Unlust und Passivität in Bezug auf gesellschaftliche und politische Themenkomplexe. Nein, man muss diese "Bedrohung" für nicht so virulent und existenziell halten wie Bradbury, es gibt keine zwingende Argumente dafür, dass die Menschen das Interesse am Lesen verlieren werden und dass TV und Internet ihre Konsumenten entmündigen und dadurch den Untergang des aufgeklärten Menschen herbeiführen werden.

Aber Bradbury muss sein Horror-Szenario derart drastisch und radikal und kontrastreich schildern, um den gewünschten Wachrüttel-Effekt zu erreichen, der eine nachdenkliche Auseinandersetzung mit den neuen Medien anstößt: Ist das Internet, welches globale Erreichbarkeit und anonyme Kommunikation ermöglicht, nicht auch Teil eines Verlusts von persönlicher, realer Nähe zwischen Menschen, animiert es nicht auch zu einer gewissen sozialen Isolation? Glaubt man Bradbury, ja.

So lässt es zumindest die erschreckende, irreparabel kaputte Beziehung zwischen Hauptprotagonist Montag und seiner Frau Mildred vermuten: Keine Zärtlichkeiten, keine Berührungen, kein Sex, keine offene Kommunikation miteinander. Stattdessen ein apathisches, Wachkoma-ähnliches Dahinvegetieren - von drei TV-Wänden ruhig gestellt. Montag liebt seine Frau nicht, er kann sich zeitweilig noch nicht einmal mehr an den Ort erinnern, an dem er sie kennen gelernt hat. Trotz der poetischen Sprache und den dynamischen Beschreibungen ist Bradburys effektivstes Stilmittel die Schockstarre.

Was bleibt, ist ein intensiver, dunkler, nachdenklicher Roman mit zwei Leitmotiven: Die Nacht und das Feuer. Beängstigend gut komponiert und voller Lebensklugheit. Falls Bradburys Dystopie irgendwann Wirklichkeit werden sollte, muss man sich Sorgen machen. Solange Bücher wie "Fahreinheit 451" noch erscheinen und begeistert gelesen werden, nicht.
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am 15. Oktober 2009
There have been quite a lot of people who have already written about the contents of the novel. I'll skip that or at least I want to keep it short: It is a dystopian novel in which firemen do no longer extinguish fires but burn books. Fahrenheit 451 is the temperature at which paper starts to burn - thus the title.
In terms of style the novel is almost poetic - a pyrotechnic display of figurative language - which sweeps you along with the action and lets you experience it in a subtle way. There are many novels considered 'high standard literature' which are an effort to read. I read Melville in the original and although it has the same kind of poetic language it is more than exhausting (which does not mean it is bad - just different!!!). Not this book!!! Following the rise-climax-fall of dramatic action it has quite an exciting central part. It describes a very sinister version of a possible future with tv-addicted, non-thinking, uneducated and stultified citizens kept quiet by denying them books (= different ways of thinking) and lulled by pills as well as stupefying tv-shows or brainless sports activities. The atmosphere is oppressive because it sometimes seems so familiar. The protagonist, a fireman, starts out as a typical citizen of his time but some people and events induce him to restart his brain. As a consequence he starts his personal rebellion.
What I like most about the novel is that it does not end in complete misery and the victory of the regime (compare to "1984"). There is a kind of 'happy ending' and hope for the future.
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am 1. April 2009
Wir mussten das Buch im Englischunterricht lesen. Es ist zwar selbst mit recht guten Englischkenntnissen nicht sehr leicht zu lesen (zeitaufwendig!), aber es lohnt sich, denn die Geschichte hat einen tiefgründigen Hintergrund, hat mich persönlich sehr zum Nachdenken angeregt über die Rolle der Medien und unsere Freizeitgestaltung allgemein. Den tieferen Sinn erkennt man aber nur, wenn man nicht gleich nach den ersten Seiten aufgibt zu lesen (wozu man doch neigen kann!). Es lohnt sich in jedem Fall!
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am 21. Oktober 2010
"Fahrenheit 451" fällt in die selbe Kategorie wie "1984" oder "Brave New World". Meiner Meinung nach ist es jedoch um längen besser, obwohl es unbekannter ist. Wem also "1984" oder "Brave New World" gefallen hat, der sollte "Fahrenheit 451" unbedinngt eine Chance geben. Der Schreibstil ist ungewöhnlich, die Geschichte flüssig.
Zu empfehlen
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am 12. Juni 2016
An sich bin ich mit dem Produkt recht zufrieden, was mich allerdings äußerst wütend gemacht hat, ist die Verpackung. Diese war keine wie die, die sonst bei Büchern verwendet werden, was darin resultierte, dass das Buch schon recht stark demoliert angekommen ist. Das ist bei einem neuen Artikel inakzeptabel.
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am 15. Oktober 2015
Sehr zufrieden ! :-)
Wir lesen das Buch momentan in englisch GK der 13 Stufe. Meiner Meinung nach super verständlich und die Geschichte ist auch interessant!
Artikel war im Top Zustand und die Lieferung war auch rasch!
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am 18. April 2015
Wir haben dieses Buch im Englisch Grundkurs (Stufe 12) behandelt und ich muss sagen es war bisher eines der besten Bücher, welches wir gelesen haben. Gute Idee einer Utopischen Welt!
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am 16. Februar 2014
Meine Tochter brauchte es als Lektüre für die Schule, angekommen ist aber ein ganz anderes Buch als Fahrenheit 451.
Es stand anders drin als erhalten!
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