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am 17. Oktober 2015
Ja,ich gebe es zu: Ich hatte Vorurteile, als ich das Buch geschenkt bekam. Ein Engländer, der ein Kochbuch schreibt? Und dann noch über vegetarische Rezepte?Ich bin seit Jahren überzeugte Gemüseliebhaberin und begeisterte Köchin und dachte, ich könnte nichts mehr lernen. Was soll ich sagen...Ich ziehe meinen Hut, schäme mich über meine Vorurteile und verfasse reumütig meine erste Buchrezension, denn dieses Buch ist einfach nur großartig. Endlich ein Kochbuch mit ausnahmslos leckerem,gut sättigendem, wirklich glücklichmachendem Soulfood. Die Rezepte sind so lecker, dass sogar Kinder begeistert mitessen. Bei diesen Rezepten fehlt das Fleisch wirklich weder Groß noch Klein. Zudem hat man nicht das Gefühl, dass jemand krampfhaft versucht Fleischrezepte vegetarisch nachzukochen. Also: Dieses Buch gehört meiner Meinung nach in jeden Haushalt und wird eine Bereicherung für Vegetarier und Nicht-Vegetarier sein. Klare Kaufempfehlung!
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am 31. August 2013
Seit Jahren bin ich mehr oder weniger erfolgreich dabei, meine Familie von den Vorteilen einer vegetarischen Ernährung zu überzeugen. Da sowohl mein Mann als auch mein 9jähriger gern mal ein Steak oder Fisch essen, gelingt mir das nur teilweise - aber ich arbeite daran.
Sehr viel leichter habe ich es, seit ich über dieses selbst ernannte Gemüse-Kochbuch von Mr. Fearnley-Whittingstall "gestolpert" bin. Seiner Mission, andere zu mehr Gemüse zu bekehren, kann man nur mit fliegenden Fahnen folgen:

+ Die Rezepte sind (meist) leicht nachzukochen.
+ Sie bestehen (ebenfalls meist) aus Zutaten, die einfach zu beschaffen sind und oft sogar im heimischen Garten wachsen.
+ Sie sind originell, lecker und machen satt - und niemand vermisst irgendetwas.
+ Die Fotografien zu den Rezepten leisten ganze Arbeit, denn man blättert mit tropfendem Zahn von einer Inspiration zur nächsten.
+ Für den schon beachtlichen Preis von 24,90 € bekommt man einen genauso beachtlichen Wälzer: auf 400 Seiten tummeln sich eine immense Zahl von Rezepten, die im abschließenden Register nochmals nach Alphabet sortiert und - wenn separat gekennzeichnet - zum Teil auch für Veganer geeignet sind.

Eingeteilt ist es in folgende Kapitel:

Ein Fest für Gaumen und Seele (mein Lieblingskapitel)
Hier findet man Aufläufe, würzige Eintöpfe, Chilis, Currys, Lasagne-Variationen (z. B. mit Grünkohl und Pilzen - hmmm), gefüllte Kohlwickel mal anders, Kürbisideen, Soufflés, Tartes, gefüllte Küchlein, Ragouts und Gratins zwischen süß und deftig.

Herzhafte Salate (zum Sattwerden!)
Eines der schmalsten Kapitel (24 Seiten), dass es aber in sich hat - vom obligatorischen Kartoffelsalat in eigentlich 3 Varianten, über grüne Salate bis hin zu mal ungewöhnlichen Ideen. In diesem Kapitel habe ich bisher nur mal gewildert, da ich Salate im Alltag meist für mich alleine habe und mir der Aufwand für mich allein oft einfach zu groß ist.
Tipp für den Herbst: Warmer Pilzsalat mit gebratenem Kürbis, in dem sich auch Rucola und Gorgonzola tummeln - einfach nur lecker.

Roher Genuss (als Vorspeise & Salate)
Hier findet man Tomaten mit Kräutern oder marinierte Gurken mit Minze, genau wie Avocado und rote Grapefruit mit Chili, Karotten-, Sellerie- und Kohl-Rezepte, verfeinert mit Orangen, Nüssen, Datteln u.v.m. Macht Lust darauf, die Küche mal kalt zu lassen - alles frisch und roh(köstlich).

Suppe satt (auf 37 Seiten)
Kalt oder warm, würzig scharf bis süß, von klar bis cremig - alles dabei.

Brot & Co.
Da Brot einfach perfekt zu Gemüse passt, findet man hier Ideen zu Brot und Brötchen, Pizza bis hin zu Crostinis, Toasts, Teigtaschen, leckeren Sandwichs und Aufstrichen. Das obligatorische Bruschetta in 5 Varianten fehlt auch nicht.

Aus dem Vorratsschrank
(inkl. Vorschlägen für "Reste"küche)

Pasta, Reis & Co. -> logischerweise das Lieblingskapitel meiner Söhne und immer richtig, wenn der Magen mächtig knurrt und es schnell gehen muss

Mezze & Tapas
Bis zu diesem Kapitel bin ich noch nicht vorgedrungen, aber beim Durchblättern stößt man auf:
Dips, Guacamole oder Rezepte wie Caponata, Patatas bravas und Baba Ganoush (ein Püreerezept für Auberginen) und auch (Überraschung!) eine Spinat-Kartoffelpfanne. Da ich Spinat liebe, werde ich diese auf jeden Fall mal probieren.

Gebraten & gegrillt
Grillsessions ohne Fleisch und Fisch? Aber ja doch!

Und last but not least: Beilagen

Und mein Fazit:
Genialer Ideenlieferant, der zu Gemüse verführt. Dafür muss man nicht Vegetarier sein; vielleicht fällt einem nur irgendwann mal auf, dass man seit Ewigkeiten nichts anderes als "Grünzeug" gegessen hat...
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am 9. Juni 2013
Hier wird schön frisch gekocht. Mit wirklich vielen neuen Ideen. Die Rezepte gehen von Salaten über Rohkost zu schnellen Gerichten, zu kleineren Gerichten, zu Hauptspeisen, zu Gegrilltem, zu Beilagen bis hin zu Desserts. Auf gut deutsch: Für jeden Anlass. Wie das oft vegetarisch ist, kann man mehrere Rezepte gleichzeitig kochen zusammen auf den Tisch stellen und so eine Hauptspeise nach eigener Laune kochen. Dafür scheint mir der Autor ein Spezialist zu sein. Ich denke, aus diesem Grund ist dieses Buch auch für alle interessant, unabhängig ob nun vegetarisch ausgerichtet oder nicht. Der Autor selbst ist kein Vegetarier. Interessant für Veganer dürfte sein, dass etliche Rezepte vegan sind und dementsprechend gekennzeichnet sind. Was auffällt: Es wird nicht mit typischen Ersatzprodukten gekocht ( Tofu, Seitan ect. pp ), noch wird versucht, aus einer Selleriescheibe ein Wiener Schnitzel zu zaubern. Was noch auffällt: Die Zutatenlisten sind überschaubar, das meiste, was hier verwendet wird, habe ich bereits im Schrank ( ich koche viel mediterran und indisch / asiatisch ). Es wird durchaus ein wenig exotisch und abwechslungsreich gewürzt - aber so, dass ein jeder das problemlos nachkochen kann. Das Buch ist absolut alltagstauglich. Und dazu noch richtig dick. Für mich hat sich der Kauf absolut gelohnt.
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am 15. August 2013
Vorab, ich bin kein Vegetarier. Ich war einfach auf der Suche nach einem Gemüsekochbuch und natürlich denkt man (bzw. ich) dabei zuerst an vegetarische Kochbücher. Wobei, hätte man den Titel des Buches richtig übersetzt, wäre ich wahrscheinlich schon eher bei diesem Buch gelandet. Es geht nämlich nicht darum, sich ausschließlich vegetarisch zu ernähren, sondern einfach mehr Lust auf Gemüse zu bekommen. Veg everyday - jeden Tag Gemüse! Und das ist meiner Ansicht nach auch der große Vorteil des Buches, weil nicht versucht wird, einen Fleischersatz zu finden. Tofu, Seitan oder Nussbratlinge, die in vielen vegatarischen Kochbüchern, die ich kenne, eine große Rolle spielen, sucht man hier vergebens. Nüsse werden maximal zur Geschmacksverfeinerung eingesetzt und können jederzeit weggelassen werden, was Nussallergikern (wie mir) sehr entgegen kommt. Ob man Tofu o.ä. zu den Gerichten dazu servieren möchte, bleibt jedem selbst überlassen, genauso wie Fleisch. Beides ist nicht notwendig. Die Hauptgerichte sind vollwertige Gemüsemahlzeiten ohne wenn und aber. Und dabei sind sie mit Zutaten zubereitet, die (wahrscheinlich) jeder kennt und die man (natürlich trotz allem Jahreszeit-spezifisch) problemlos kaufen oder im besten Fall selbst anbauen kann.
Ich habe bis jetzt nur einen Bruchteil der Rezepte probiert, habe aber noch viele auf meiner Wunschliste stehen, sobald das entsprechende Gemüse verfügbar ist. Auch das ist eher selten (bei mir), in den meisten Kochbüchern gibt es eine Hand voll Lieblingsrezepte, der Rest ist entweder woanders schon mal vorgekommen oder nicht mein Geschmack. Dieses Buch dagegen würde (werde :) ) ich mit nur wenigen Ausnahmen von vorn bis hinten durchkochen.
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am 17. Oktober 2013
Habe eine Weile überlegt, bis ich mich zum Kauf entschlossen habe doch bin ich jetzt sehr froh drum. Die Rezepte sind leicht verständlich, kreativ aber niemals abgehoben und was mich sehr erstaunt hat sehr sehr zahlreich und vielseitig. Ausprobiert habe ich noch keines, aber das ist am Wochenende auf jeden Fall fällig.
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am 18. Januar 2016
Ich muss ja schon zugeben, dass ich nicht die begnadete Köchin bin. Vor einigen Wochen bin ich umgestiegen auf vegetarische Kost und habe mir deshalb unter anderem dieses Kochbuch zugelegt. Die Gerichte sind alle bebildert und meist leicht nachzukochen. Bisher hat alles sehr lecker geschmeckt. Empfehlenswert.
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am 2. Januar 2017
Ich mache nicht viel worte.......Aber dieses Buch ist eine Offenbarung für jeden vegetarier......Einen besseren Begleiter durch ein vegetarisches leben gibt es nicht......Würde 10 Sterne geben....harry
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am 3. März 2015
Das Buch ist wunderbar, mit sehr guten Rezepten. Von dem her absolut empfehlenswert.

Allerdings ist die Qualität des Buches an sich absolut unterirdisch. Seiten sind geknickt und nicht richtig beschnitten. Zusätzlich sind alle Seiten wellig, wie wenn sie mal etwas zu feucht geworden wären. Schade dass man bei so einem guten Buch an der Qualität so spart.
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am 8. Mai 2013
Dieses Buch ist wirklich klasse - auch für Nicht-Vegetarier. Hier bekommt ganz superviele Anregungen, was man außer Zucchini, Aubergine und Co noch alles an Gemüse zubereiten kann. Das ist das erste Kochbuch, aus dem ich innerhalb der ersten Wochen ca. 10 Rezepte ausprobiert habe. Gut beschrieben, einfach nachzukochen. (Der Kartoffelsalat ist der Hammer) Hab das Buch zu Besuch bei meinen Eltern mitgenommen und 2 Tage später hat es sich meine Mutter selbst bestellt :-)
Fazit: Für Vegetarier top, für Nicht-Vegetarier genauso!
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am 6. Februar 2016
Ich habe bisher sechs Rezepte nachgekocht und bin von dem Buch enttäuscht.

Positiv ist, dass man für sein Geld ein schön dickes Buch mit einer Vielzahl von Rezepten bekommt. Bis auf das grässliche Titelbild finden sich auch sehr ansprechende Fotos in dem Kochbuch. Positiv ist auch, dass man die meisten Zutaten ganz normal im Supermarkt bekommt.

Geschmacklich sind bei mir bisher überwiegend Gerichte herausgekommen, die ganz ok sind, aber ich hatte bisher bei keinem der Gerichte das Bedürfnis, diese noch einmal zu kochen. Hier gilt ganz besonders: Die Gerichte sehen auf den Bildern sehr viel besser aus, als sie schmecken. So ist z.B. der "Schnelle Couscoussalat mit Paprika und Feta" so schnell gemacht, wie er langweilig schmeckt.

Negativ sind die Mengenangaben zu beurteilen. Diese kann man fast verdoppeln, wenn man nicht verhungern will.
Weiter ist mir bisher negativ aufgefallen, dass viele Zutaten bis zur Unkenntlichkeit verkocht werden. Da sollen Zwiebeln ganze 15 Minuten glasig dünsten. Zucchini mit Zwiebeln sollen 20-25 Minuten braten, sodass ein unappetitlicher Brei entsteht. Pilze sollen so lange angebraten werden, bis alle Flüssigkeit verdampft ist und sie leicht zu karamellisieren beginnen. Bei mir war zu diesem Zeitpunkt von den Pilzen nicht mehr viel übrig. Ein Eintopf mit Kichererbsen und Steinpilzen muss insgesamt fast eine Stunde vor sich hinköcheln, dann soll man wieder Wasser hinzufügen, falls der Eintopf zu dickflüssig ist (was er ist). Wofür? Für den Vitamingehalt kann das jedenfalls nicht förderlich sein. Für den Geschmack anscheinend auch nicht. Für die Optik ist es verheerend Die "Kichererbsen-Mangold-Steinpilz-Suppe" habe ich z.B. entsorgt, da es sich schließlich nur noch um eine ziemlich geschmacklose undefinierbare Pampe gehandelt hat, die irgendwie muffig schmeckte (wobei die getrockneten Steinpilze wahnsinnig teuer waren!). Aber vielleicht mögen ja Engländer so etwas. Das Pilz-Risoniotto war im Ergebnis auch eine verkochte Pampe, dafür aber immerhin ganz lecker.

Andererseits gibt es ein Rezept mit Steckrüben, bei dem diese 10 Minuten angedünstet werden und dann 25 Minuten risottomäßig köcheln und bei mir auch nach dem zweiten Versuch selbst nach 35 Minuten köcheln immer noch viel zu hart waren (es sei dringend davon abgeraten, halbgare Steckrüben zu essen, dann sollte man sich am nächsten Tag jedenfalls nichts vornehmen).

Das Grundrezept für Gemüsebrühe geht zwar schnell, schmeckt dafür aber nach so gut wie nichts.

Interessant finde ich die Rezepte mit dem Brotteig. Leider traue ich mich nicht, diese wie angegeben zuzubereiten, da man dafür eine schwere beschichtete Pfanne "rauchheiß erhitzen" soll, was man bei beschichteten Pfannen eigentlich auf gar keinen Fall tun soll, weil sich laut Gebrauchsanweisung solcher Pfannen dann giftige Dämpfe bilden und die Pfanne das wohl auch nicht lange überstehen dürfte. Dies weiß wohl auch der Autor, weil er empfiehlt: "am besten das Fenster öffnen oder Dampfabzug einschalten". Zu den Nebenwirkungen fragen Sie dann Ihren Arzt oder Apotheker.
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