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am 4. März 2012
Ich war auf der Suche nach einem Dessertbuch, das sowohl Dessertklassiker (Schokopudding, Eicreme mit Schneeklößchen, Creme Caramel etc.) als auch originellere Desserts beinhaltete. Ich war zwar nicht mehr totaler Anfänger (hatte z.B. schon mit Gelatine gearbeitet), hatte aber noch wenig Routine und war mit komplizierten Rezeptabläufen doch überfordert. Zunächst hatte ich mir Teubners "Kochkurs Desserts" zugelegt, und war davon enttäuscht, da es wenig Klassiker enthäl und wesentliche Kleinigkeiten in den Abläufen nicht erwähnt, weswegen mir viele Rezepte komplett misslangen. Dies ist bei "Lauter Lieblingsdesserts" nicht so. Die Rezepte sind gut und ausführlich beschrieben. Klassiker sind enthalten und das Resultat schmeckt auch. Zu jedem Rezept gibt es Zusatztipps, die extrem wertvoll sind, z.B. wie rettet man eine Creme, in der Gelatineklumpenn entstanden sind (das Problem hatte ich vorher schon öfter gehabt). Und man erhält Informationen, wie ein Rezept variiert werden kann, wenn bestimmte Obstsorten nicht verfügbar sind (z.B. frische Beeren im Winter). Bis heute habe ich ca. 15 Rezepte aus dem Buch gemacht und bin zufrieden. Ich kann das Buch daher grundsätzlich weiterempfehlen, wenn einen folgende Punkte nicht stören: Zum einen ist es ein Schweizer Buch, was bedeutet, dass man als Deutscher ab und zu mal einen Begriff im Internet nachsehen muss ("Rhabarber rüsten" bedeutet "Rhabarber putzen", Halbrahm gibt es in Deutschland nicht, also muss man ein ähnliches Produkt finden oder normale Sahne nehmen). Zum anderen sind die Rezepte vom Ergebnis her meistens gut bis sehr gut, jedoch nicht großartig - darunter verstehe ich, dass sie mit Desserts in einem gehobenen, teuren Restaurant mithalten könnten. Das können manche der Rezepte, viele jedoch meiner Ansicht nach nicht. Dann müsste man sich wohl doch eher in Richtung des Teubner-Buchs bewegen - was allerdings entsprechende Vorkenntnisse voraussetzt. Super wäre gewesen, wenn die Zusatztipps (siehe oben) in einer extra Rubrik aufgeführt gewesen wären, statt dass man sie jeweils nur bei einem Rezept findet. Es gibt z.B. mehrere Rezepte, bei denen Gelatineklumpen entstehen könnten, aber nur in einem steht der entsprechende Tipp.
Alles in allem aber auf jeden Fall ein empfehlenswertes Buch für alle, die sich einen Grundstock an Dessertkenntnissen aufbauen wollen und ein paar leckere Dessert ausprobieren, die mit hoher Wahrscheinlichkeit auch gelingen.
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