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am 4. Juni 2008
Schon seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit den heimischen Wildkräutern und ihre Verwendung in der Küche.
Allerdings ist eine genaue Kenntnis der Planzen natürlich notwendig, um folgenschwere Vergiftungen zu vermeiden. Mein Bücherregal zu diesem Thema krankte jedoch daran, dass die Pflanzen entweder nur botanisch dargestellt waren, ohne ihre Verwendung oder ihre Heilwirkung zu beschreiben oder relativ oberflächlich dargestellt waren, während der Schwerpunkt auf den Rezepten lag. Die Suche nach essbaren Wildkräutern wurde deswegen eine eher mühsame Sache, da in zwei Büchern gleichzeitig gesucht und nachgesehen werden musste. "Essbare Wildpflanzen" schuf hier Abhilfe.
Seitdem ist unser Garten bis in die hinterste Ecke zum "Nutzgarten" geworden und so manches "Unkraut" kommt nicht hoch, weil es vorher bereits in die Salatschüssel oder den Kochtopf gewandert ist.
Das Buch ist zu einem ständigen Begleiter geworden, mit dem ich mir den Garten immer mehr kulinarisch und auch gesundheitlich erschließen kann.
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am 2. Oktober 2008
Faszinierend wie sich der von Unkraut durchzogene Garten oder Wegesrand auf einmal in ein ganzjähriges Buffet verwandeln kann. Sehr überrascht war ich auch von Pflanzen zu lesen von denen mir von Kindheit an immer eingetrichtert wurde, dass sie giftig wären.

Sehr zu empfehlen für "Survivalisten" oder Leute die gerne mal etwas mittlerweile 'exotisches', nämlich die Pflanzen vor der eigenen Haustüre ausprobieren wollen.

Gut gegliedert (endlich ein Pflanzenführer der NICHT alphabetisch, sondern nach Blattform sortiert ist) gibt es zu jeder Pflanze die wichtigsten Infos (wann erntbar, welche Teile verwendbar, etc.)auf einen Blick.

Abgerundet wird das Ganze durch ein kurzes Kapitel über Verwechslungsgefahren mit giftigen Pflanzen sowie einem Index der neben der alphabetischen Suche auch eine Jahrestabelle bietet aus der man ablesen kann wann welche Teile welcher Pflanze geerntet werden können.

Die Unmengen von Abbildungen und Fotos zu praktisch jeder Pflanze brauche ich ja nicht extra zu erwähnen.
22 Kommentare| 322 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Juli 2010
Das Schöne an dem Buch ist, dass ich schon beim ersten Hineinlesen sehe, dass ich nun endlich ein Buch gefunden habe, dass mich ganz differenziert schauen lehrt: alle Pflanzen sind fotografiert und gezeichnet; die giftigen Pflanzen sowohl dort genannt, wo Verwechslungsgefahr besteht, als auch in einem extra ausgewiesenen Kapitel. Das heisst ich muss sie nicht erst soritieren, um sie auswendig zu lernen, denn im Prinzip kommt es bei der Wildpflanzensuche ja darauf an, dass ich diese genau kenne. Alles andere dieser wunderbaren Geschenke der Natur kann ich ja ausprobieren, in der Küche, als Nahrungsergänzung, als Unterstützung bei der Heilung. Die kurzen präzisen Beschreibungen füllen das Buch nur gerade soviel, dass es eben gerade noch neben Schere, Schnur und Minispaten in meinen Wildpflanzensammelkorb passt, damit ich auch gleich vor Ort nachschlagen kann, wenn ich etwas Interessantes sehe. Die Pflanzen sind nach dem sortiert, woran man sie am besten erkennt: den Umrissen ihrer Blätter, denn was nützt mir schon das Alphabeth, wenn ich den Pflanzennamen beim Suchen nicht weiss? Ich bin froh, dass ich mir dieses Buch gekauft habe!
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Will man jedoch essbare Wildpflanzen selbst finden, dann sind nach meiner Erfahrung Leute, die sich damit auskennen und spezielle Wanderungen durchführen, der erste und beste Ansprechpartner. Bücher erfüllen einen solchen Zweck zwar auch, bieten aber keineswegs die Sicherheit, die sie vielleicht bei manchem Leser erzeugen. Von allen Werken, die ich bisher in der Hand hatte, ist dieses Buch hier das mit Abstand beste.

Es ist sehr praktisch aufgebaut, handlich, übersichtlich und bietet die wesentlichen Informationen. Aber es hat eben auch Tücken, für die es nichts kann. Ein Foto oder eine Zeichnung können niemals die komplexe Wahrnehmung nachbilden, die wir erhalten, wenn wir eine Pflanze in der Hand halten, sie betrachten, fühlen und riechen.

Es gibt Bestimmungsbücher, die geistreich alphabetisch geordnet sind. Andere gehen nach den Blütenfarben und zwingen die Leser damit, sich in der entsprechenden Zeit auf die Pirsch zu machen. Hat man einmal eine Pflanze eindeutig in der Natur identifiziert, wird man sie danach immer wieder genau bestimmen können.

In diesem Buch ordnen die Autoren die Pflanzen nach der Blattform. Das ist die einzig wirklich sinnvolle Methode, will man eine Pflanze identifizieren. Danach folgen ein Foto und eine oder mehrere Zeichnungen, die Größe, die Wachstumsperiode und die Blütenfarbe. Anschließend erfährt man etwas zur Verwendung und zum Geschmack. Eine Aufzählung von Inhaltsstoffen und die Beschreibung einer möglichen Heilwirkung beschließen dann die Ausführungen zu einer Pflanze. Was will man mehr? Besser kann man es nicht umsetzen, wenn man es sich zur Aufgabe macht, 200 Pflanzen vorzustellen. Dennoch kann ich die Euphorie vieler Rezensenten nicht teilen.

Erstens wird man viele der in diesem Buch angeführten Pflanzen nur selten finden, weil sie nämlich selten sind. Einige wachsen bei uns nicht wirklich wild. Topinambur beispielsweise ist bei uns nicht heimisch. Sie kann nur angepflanzt worden sein und sich dann mit der ihr eigenen Aggressivität ausgebreitet haben.

Zweitens erweisen sich viele Fotos in diesem Buch (wie in allen anderen auch) als irreführend. Das kann man wiederum am Beispiel der Topinambur gut beobachten. Diese Pflanze wird (wie im Text richtig erwähnt) über zwei Meter groß. Auf dem Foto hingegen erscheint sie klein, weil es von einer größeren Entfernung und von einem leicht erhöhten Standpunkt aufgenommen wurde.

Ich würde auch mit diesem hervorragenden Buch manche mir gut bekannte Pflanze wahrscheinlich nicht mit letzter Sicherheit bestimmen können. Beispielsweise hätte ich Schwierigkeiten die Europäische Eibe in meinem Garten zu identifizieren, wenn sie gerade nicht Früchte trägt, weil in diesem Buch nur ein Detailfoto der Fruchtstände zu sehen ist. Immerhin half mir das Buch, meinen Fehlglauben über die Giftigkeit der Früchte zu beseitigen. Und diese Korrektur erwies sich nicht als Einzelfall.

Kurz: Dies ist ein wirklich hervorragendes Buch. Aber eine letzte Sicherheit kann es prinzipiell nicht bieten.

Ich würde jedem, der sich für Wildkräuter interessiert, raten, sich auf die häufig vorkommenden Arten zu beschränken. Vogelmiere, Giersch (im Frühjahr), Löwenzahn, Wegerich, Franzosenkraut und Taubnessel findet man vom Frühling bis Herbst fast überall in Parks und auf Wiesen. Sie sind nicht nur in ausreichender Menge vorhanden, sondern auch relativ leicht zu identifizieren.
44 Kommentare| 71 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
"Essbare Wildpflanzen" ist das Werk eines Trios von Ingenieuren, die sich im speziellen der Bestimmung und Verwendung von 200 Arten angenommen haben. Ursprünglich sind sie Ingenieure für Landschaftsplanung und -architektur, für Technische Chemie oder Umweltplanung. Aus ihrem langjährigen Interesse heraus und ihrer intensiven Beschäftigung mit essbaren Wildpflanzen ist dieses kenntnisreiche Buch entstanden.

In einem handlichen Format sind alle wichtigen und häufig vorkommenden essbaren Wildpflanzen beschrieben. Ein klappbarer Einband ermöglicht das "Markieren" der entsprechenden Seite und macht das Buch so zu einem sehr hilfreichen Begleiter für Unterwegs. Die Zeichnungen und Fotos sind sehr detalliert und geben auch die ursprünglichen Farben der Pflanzen wieder. Neben Inhaltsstoffen, Heilwirkungen und Anwendungsmöglichkeiten in der Küche wird auch spezifisch beschrieben, welche Pflanzenteile (Blüten, Wurzeln, Blätter, Stengel,...) wie genutzt werden können. Ansprechend gestaltete Piktogramme und klare Informationsbalken zu jeder Pflanze erleichtern die Zuordnung einzelner Pflanzen.

Neben den Pflanzenportraits, die den Hauptteil des Buches ausmachen, gibt es Hinweise zu Verwechslungsgefahren und den Pflanzeninhaltsstoffen sowie monatsspezifische Balkendiagramme zur Erntezeit der essbaren Wildpflanzen.

Das Register der Pflanzen ist ebenso übersichtlich wie auch das Literaturverzeichnis und die Internetquellenangaben.

Alles in allem ein ungemein ansprechender Ratgeber und Bestimmungshelfer, der hilft, bezüglich essbarer Wildpflanzen so richtig auf den Geschmack zu kommen, also: Guten Appetit!!!
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Die Natur bietet viele Pflanzen, vornehmlich Kräuter und Blumen an, welche sich problemlos in den Speisezettel integrieren lassen, doch Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste, die genaue Bestimmung ist das A und O denn wer rafft vergiftet sich immer. Das vorliegende Buch ESSBARE WILDPFLANZEN informiert umfassend und sachlich über 200 Arten.

Ein geschultes Auge und das Buch immer dabei, kann dem Sammler von Wildpflanzen sehr viel Freude machen. Jede Pflanze ist bildlich in Farbe dargestellt, es gibt teils schematische Zeichnungen von Früchten und Teilen der Pflanze, Informationen zu Alter, Größe, Blütezeit und Blattfarbe, sowie Inhaltsstoffe, Heilwirkungen und Verwendung in der Küche.

Das Buch eignet sich sehr gut zum sammeln und bestimmen diverser heimischer Arten und ist ein Fundus an interessanten Informationen.

Im Anhang finden sich gute Informationen zur Erntezeit der verschiedenen Pflanzen, Hinweise zu besonderen Inhaltsstoffen und Gefahrenhinweise, sowie Literatur-/ und Quellenverweise.

Sehr empfehlenswert!
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am 8. Mai 2009
Heute brachte mir die Post das Buch: Essbare Wilpflanzen!
Auf dem Herd stand gerade eine Ingwer-Curry-Hühnersuppe, mit wenig Fleisch. Sie wurde kalt, denn ich schnappte mir den Bücherschatz und lag in meinem Hängestuhl unter dem Kirschbaum und stöberte durch das Buch. Danach gab es kein Halten mehr!

Mit zwei Händen voll von Kräutern: Blüten und Blättern also, ging es zurück in die Küche. Die Suppe wurde wieder erwärmt, die Kräuter kamen in die Schüssel, zwei Tomätchen dazu und während mein Hund das Hühnerfleisch aus der Suppe bekam, erlebte ich die Geschmacksvielfalt meiner essbaren Wildpflanzen.So könnte ich sofort zum Vegetarier werden!
Seit ein paar Jahren beschäftige ich mich intensiv mit Kräutern als Heilpflanzen, aber das man doch so viele Arten auch essen kann, war mir nicht bewusst.

Das Buch ist sehr fundiert geschrieben, kurzgefasst und doch sehr aussagefähig!

Die Fotos der Pflanzen sind trotz der eher kleinen Größe gut zu erkennen, sie werden durch Skizzierung der ganzen Pflanze ergänzt!

Sicher, die Schrift ist klein, aber ich verfüge über eine Brille!

Wie das Buch aufgegliedert wurde, steht bereits in mehreren Rezensionen, daher meine Empfehlung:

- Alles in allem, ein unverzichtbarer Schatz im Regal,
bzw. in der Hand, beim Spaziergang und in der Küche!!!
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am 11. Mai 2010
Das Buch ist sehr handlich, um es auf eine Wanderung mitnehmen zu können.Man sollte aber schon etwas Erfahrung im Beurteilen von Pflanzen mitbringen.Wesentliche Details sind nochmal gezeichnet dargestellt.Schön ist jetzt ,das die Verwendung und die Wirkungsweisen der Kräuter auf einer Seite stehen.Wenige wichtige Giftpflanzen sind am Ende des Buches aufgeführt und rot markiert.Auch im Buch ist der Verweis auf die giftigen ähnlichen Pflanzen zu finden.Trotzdem ,es gibt so viele Kräuter und Unterarten; nicht alle lassen sich zweifelsfrei bestimmen.
Deshalb halte ich es wie mit den Pilzen :Im Zweifelsfall nicht essen.Außerdem: Pflanzen die ekelich riechen,bitter oder scharf oder unangenehm schmecken,meide ich.Ein bißchen "Gift" und sei es vom "Dünger der Umwelt"wird wohl immer dabei sein(wie auch m Salat)Ich rate dazu ,von keinem Kraut zuviel ernten und nur soviel wie man essen kann.Aufpassen an Wiesenrändern,viehgenutzten oder begüllten Weiden,Deponien auf keinen Fall,Hunde oder städtischen Wiesen meiden,.Es ist gut wenn man das Gebiet kennt und über die Jahreszeiten verteilt beobachten kann.Essbare Wildpflanzen: 200 Arten bestimmen und verwenden
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am 24. April 2012
Als ich das Buch zum ersten mal in Händen hielt, war ich direkt begeistert. Man findet wirklich viele Pflanzen beschrieben, die direkt vor der Haustür zu finden sind. Hilfreich sind vor allem die Symbole direkt unter der Überschrift daraus geht, beim schnellen Durchschauen, klar hevor welche Pflanzenteile essbar sind.

Wenn man aber im Wald versucht das Buch zu nutzen, stößt man bald an einige Hindernisse.

Zuerst braucht man einen feuchten Finger, denn man muss immer Blättern. Die Informationen zu den einzelnen Pflanzen sind dicht aneinander gereiht obwohl sie vom Buch-Satz besser Seite für Seite angeordnet wären. So finde ich den Namen und die Beschreibung auf der einen Seite, das Bild oder die Zeichnung auf der nächsten -- nervig --

Als nächstes sind die Fotografien nur ca. Passbildgröße viele Pflanzen lassen sich nur erahnen und sind oft auch nur teilweise zu sehen. Künstlerisch betrachtet sind die Bilder jedoch schön. -- anstrengend --

Bäume werden mit angeführt. meist suchte ich hier aber die Detailskizzen (Die der kleinen Fotos wegen sehr hilfreich währen.) vergebens. -- gefährlich --

Ich habe jetzt im Frühjahr versucht Pflanzen zu bestimmen, hatte aber oft keine Chance, da die jungen Pflanzen ohne Blütenstand oder Frucht mit denen im Buch selten Ähnlichkeit haben. -- chancenlos --

Trotzdem werde ich weiter versuchen mit dm Buch Salate zusammen zu suchen. Den es ist keinesfalls schlecht.
33 Kommentare| 64 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Mai 2011
Ich habe keine Ahnung von Wildpflanzen. Doch einfacher als mit diesem Buch kann ich mir das Sammeln nicht vorstellen. Die Pflanzen sind nicht nach Namen sortiert - was soll das auch für einen Sinn machen, denn wenn ich schon die Namen kenne, dann sicher noch mehr und brauch das Buch nicht. Hier ist alles nach Blattform sortiert und so zügig auffindbar. Alle wichtigen Infos, ein Foto und eine Detailzeichnung, sowie schnell übersichtliche Symbole, was von der Pflanze verwertbar ist, sind vorhanden. Super!
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