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am 25. Februar 2016
Absolut empfehlenswert! Ich habe es geradezu verschlungen. Und mal wieder wird gezeigt, dass das Christentum vieles unserer alten "Urkultur" und ihrem Schamanismus verbannt hat. Das, was man als christlich ansieht, sind oftmals alte Rituale unserer germanischen Vorfahren.

Ein sehr gelungenes Buch über den germanischen Schamanismus. Rätsch ist der Beste!
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am 9. Mai 2015
2/3 des Buches sind sehr ausführlich beschrieben und behandeln das Thema sehr intensiv. Das letzte Drittel ist aber fast identisch mit dem Buch "Hexenmedizin".
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am 15. Oktober 2014
Ich schätze Christian Rätsch eigentlich sehr als Autor, vielleicht bin ich auch grade deshalb enttäuscht von diesem Buch.
Der Inhalt erscheint mir recht bunt zusammengewürfelt und auf viele Themen wird nur ansatzweise eingegangen- ich denke ein Leser ohne ethnobotanisches und mythologisches Vorwissen könnte es schwer haben den Gedankensprüngen des Verfassers zu folgen.
Zumindest die Passagen über Räucherungen sind gewohnt gut gelungen, allerdings ist dies aus so ziemlich das Einzige was sich in diesem Buch über "historische" schamanische Rituale finden läßt.
Meiner Meinung nach müsste das gesamte Buch überarbeitet, neu gegliedert und ergänzt werden damit es auch das hält was der Titel so vollmundig verspricht.
Insgesamt leider ein sehr schwaches Werk von einem Autor, der mehrfach bewiesen hat, dass er es wesentlich besser kann!
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am 24. März 2017
Ganz tolles buch! Habe es in kürzester zeit verschlungen! War sehr interessant zu lesen und konnte bei ebenfalls interessierten bereits mit meinem neu erworbenen wissen glänzen ;-) Sehr zu empfehlen auch "Der forscher der auszog das zaubern zu lernen" einfach lehrreich und unterhaltsam!
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am 2. Mai 2005
In seinem neuesten Buch geht Christian Rätsch auf unsere schamanische Kulturgeschichte und deren verwendeten Pflanzen ein, nämlich das der Germanen, also eigentlich über unsere nordeuropäischen Wurzeln. Bücher über Schamanismus, exotische Räucherpflanzen und auch Rituale gibts ja zuhauf. Aber Literatur über unsere "schamanischen" einheimischen Pflanzen und auch Rituale dazu, sind sehr dünn gesät. Und somit ist gerade dieses Buch eine wahre Fundgrube, für alle, die sich mit der mythologischen Geschichte, Ethnobotanik und Verwendung von einheimischen Pflanzen interessieren, die sozusagen direkt vor unserer Haustür wachsen.
So wird auf die heiligen Bäume eingegangen, den sogenannten heiligen Hain, die Pflanzen der Frau Holle und der Freya, die Zauberpilze und besondere Kräuter, wie die Mistel oder die Johanniskräuter. Aber nicht nur von Pflanzen, sondern auch über die germanischen Brauchtümer, Runen, Mythen und Legenden wird in diesem Buch berichtet, die sich in der Edda, der nordischen Sagenwelt und Überlieferungen aus der Römerzeit finden. So wird versucht ein Bild des germanischen Schamanentum zu überliefern, von dem leider nur wenig Zeugnis geblieben ist.
Vor allem die Räucherfreunde werden gerade diese Buch lieben, da sich ein ganzes Kapitel den germanischen Räucherpflanzen und auch den bewusstseinserweiternden Zauberpflanzen widmet und es wieder jede Menge Räucher- und Knasterrezepte gibt. Und wer immer noch nicht genug hat, findet in den Literaturquellen unzähligen weiterführenden Lesestoff zu den Pflanzen und Germanen.
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HALL OF FAMEam 29. April 2005
„Zurück zu den Wurzeln", so die Quintessenz des Buches von Christian Rätsch, welcher in seinem Buch „Der heilige Hain" einen guten Überblick über Pflanzen, Bäume und schamanistische Rituale gibt. Seine teils persönlichen Ansichten geben durchaus Grund, dieses Thema zu diskutieren und sich mit der Gesamtthematik näher auseinander zu setzen.
Ich war fasziniert von der Aussage Christian Rätsch „die Ureinwohner sind wir", welche immer wieder Schamanen aus aller Welt versuchen uns nahe zu bringen. Auch die Aussage: „Flüchtet euch nicht in andere Kulturkreise, sucht nicht nach fremden Religionen - alles was ihr braucht ist hier", ist durchaus diskutierbar.
Mit vielen Abbildungen, Zeichnungen und Zitaten bringt uns Christian Rätsch sein Weltbild ein wenig näher. Man kann die Zeit nicht zurück drehen, man kann sich aber mit seiner Vergangenheit offen und ehrlich auseinandersetzen und daraus lernen, dies sollte dieses Buch auch bewirken.
Die ausführliche Beschreibung verschiedenster Pflanzen und schamanistischer Utensilien zeichnet dieses Buch aus und selbst der etwas belesenere Käufer wird hier sicherlich die eine oder andere Anregung herausziehen können. Mir persönlich hat das Lesen des Buches Spaß gemacht und auch wenn ich selbst nicht mit allen Aussagen übereinstimme so finde ich das Buch dennoch empfehlenswert, da man merkt, daß sich Christian Rätsch sehr viel Mühe gegen hat und seine Arbeit sollte durchaus lobend Erwähnung finden. Die Hinweise zur einheimischen Pflanzenwelt und zur Erzeugung einheimischer Räuchermischungen möchte ich deshalb lobend hervorheben.
Ein gutes Buch, mit lobenswerter Tendenz, sich mehr mit den eigenen Wurzeln auseinander zu setzen. Denn nur wer richtig verwurzelt ist, besteht in den heutigen Stürmen.
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am 8. Juli 2005
Ich habe schon einige Bücher zum Thema Germanische Mythologie gelesen und als Student neigt man manchmal dazu Bücher überkritisch zu betrachten. ;-)
Dieses Buch jedoch kann ich jedem der sich für dieses Thema begeistert getröst ans Herz legen.
Es empfiehlt sich durch seine Schreibweise und Bilder für Einsteiger als auch für Leute die sich mit der Materie schon auskennen als z.B. schnelles Nachschlagwerk.
Es wird jedes Thema ob Mythologie oder Pflanzen kurz behandelt ohne allzu tief bzw. wissenschaftlich einzusteigen(was meist dann ja sehr trocken wirkt), alles in allem sehr gut zu lesen.
Preis und Leistung stimmen hier!
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am 17. November 2006
Ich halte sehr viel vom Autor Rätsch, kann dieses Buch auch empfehlen, allerdings mit ein paar Einschränkungen:

Rätsch geht meiner Meinung nach mit den literarischen Quellen allzu sorglos und unkritisch um. So ist die „Germania“ von Tacitus mit ziemlicher Sicherheit kein Augenzeugenbericht und sollte auch nicht als solcher gewertet werden. Zum Teil fehlen, v.a. am Anfang (die ersten Kapitel „Die Suche nach den Wurzeln“, „Germanisches Schamanentum“), Quellenangaben. Auch bezieht er sich in diesen Kapiteln für meinen Geschmack zu sehr auf – ungenaue – literarische Quellen und zu wenig auf archäologische. Es wäre zu begrüßen gewesen, wenn er die selbe Sorgfalt bei der Recherche der historischen Gegebenheiten hätte walten lassen wie bei dem, was später über die einzelnen Pflanzen folgt.

So ist beispielsweise zumindest fraglich, ob die Wikinger wirklich Hörnerhelme hatten, und Freyas Katzengespann ist ziemlich wahrscheinlich auch erst in späteren Jahrhunderten hinzugedichtet worden. Das schmälert ein wenig dieses ansonsten empfehlenswerte Buch. Außerdem vermisse ich einen Index. Deshalb nur vier Sterne.

Gut ist:

- es gibt eine ausführliche Literaturliste, die durchaus zum Weiterlesen anregt und auch beweist, daß sich Rätsch genau (mit Einschränkungen: s.o.) mit der Materie auseinandergesetzt hat

- wie vom Autor nicht anders zu erwarten, gibt es Interessantes, Kurioses und auch viele praktische Tipps und Erkenntnisse über heimische Pflanzen zum Räuchern, Rauchen, und über magische Praktiken mit Pflanzen. Hier kennt sich Rätsch in gewohnter Weise eben bestens aus...

- das Buch liegt in hochwertiger, vom AT Verlag gewohnter Ausstattung mit vielen Abbildungen vor.
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am 5. Juni 2014
Wer Bücher von Christian Rätsch kennt, der weiß, dass sie gut recherchiert und faktisch recht sicher und dennoch gut zu lesen sind. Das ist bei diesem Buch nicht anders. Allerdings ist es eher dünn, mit vielen Fotos und Graphiken, sehr schön aufgemacht und dennoch informativ. Sicherlich ein tolles Geschenk und ein guter und fundierter Einstieg in die Materie. Für weitergehende und umfassendere Informationen kann man andere Bücher dieses oder anderer Autoren lesen, wenn man es will. Als optisch ansprechendes und übersichtliches Werk zum Thema erfüllt es durchaus seinen Zweck. Einzig der Preis ist etwas hoch, passt jedoch zur hochwertigen Aufmachung. Daher die 5 Sterne.
Die gleiche Rezension habe ich auch schon zu: Walpurgisnacht: Von fliegenden Hexen und ekstatischen Tänzen vom gleichen Autor geschrieben. Das oben gesagte trifft klar auf beide Bücher - die sich in ihrer Aufmachung sehr ähnlich sind - zu, ohne dass sich viel des Inhalts überschneidet.
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am 8. Juli 2009
Ich hatte mich eigentlich gefreut, denn was man hier als Rezession lesen kann macht neugierig.
Und ich als Gärtner etwas über die Heiligen Haine lesen zu können, zumal ich in einer Gegend wohne in der etliche Viereckschanzen versteckt liegen, ließ mit mit Vorfreude die Ankunft dieses Buches erwarten.

Doch bin ich SO ETWAS von enttäuscht!

Vorweg einmal das "Gute":
In Diesem Buch kann man viel geschichtlich Belegtes nachlesen. Über Römer, Griechen, ... den üblichen Quellen eben, wenn es dann mal ums "Germanische" geht. Auch scheint sich der Autor mit Sprachwissenschaften zu beschäftigen was für mich dann doch einige interessante Aspekte lieferte.
Und manchmal meint man der Autor habe sich DOCH mit UNSERER Kultur beschäftigt!!!

Man kann im Vorwort schon nachlesen, daß Herr Rätsch seine Wurzeln im südamerikanischen Dschungel finden wollte.
Da nahm die Verwirrung wohl seinen Lauf!
Herr Rätsch springt im gesamten Buch von einem Gedankengang zum nächsten und macht mich beim Lesen schwindelnd!
Er bleibt nicht bei einem Thema sondern springt von Wotan über Tacitus zu den Merseburger Zaubersprüche, über Shiva zu 300 verschiedene Bezeichnungen von "Wilde Jagd" zur Julnacht.
In Diesem Stil das gesamte Buch hindurch!
Die Themen die angesprochen werden werden überflogen, mittendrin gewechselt, an anderer Stelle wieder aufgegriffen,....
Die Sätzte scheinen auf Biegen und Brechen faszinieren zu wollen!
Als Quellen nimmt er einfach alles, was ihm jeh begegnet ist und hinterfragt diese nicht wirklich!

Das Buch heißt "Der Heilige Hain". Das gleichnamige Kapitel geht 31 Seiten (von ca. 120), von denen das meiste wiederum um entweder ewig durchgekauerte Themen wie die Weltenesche oder allgemein Pflanzenkunde geht.

Es ist belegt dass das Klima zu der Zeit um 40.000 vor Chr. bis Heute etliche Male von Eiszeit zu Warmzeit wechselte und die Ein oder Andere Pflanze in unseren Breiten wuchs, welche sich Heute nicht mehr etablieren kann. Aber es ist schon weit hergeholt, dass Cannabis Sativa und Schlafmohn damals schon zu kultischen Zwecken zu Opium oder Haschisch verarbeitet wurde! Da würd ich schon gern belege für sehn...

Da kommen wir zur nächsten Sache:
Wann ist dieses Damals?
Wie Figuren auf der Schwäbischen Alb belegen gab es Schamanismus (belegt durch Funde von Mischwesen)schon 36.000 v.Chr.. Also welchen Schamanismus meint er?
einen Steinzeitlichen?
einen Eisenzeitlichen?
einen Bronzezeitlichen? ....er spricht alle mal an.
Da stellt sich ständig die Frage: "von welchen Germanen spricht er überhaupt?"

Ich könnte mir die Finger wund schreiben an diesem Wirrwar welches ich gerade hinter mir habe und werde nun erst einmal in einen Heiligen Hain gehen um die Götter zu bitten mich wieder zur Ruhe kommen zu lassen!!!
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