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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
19
4,5 von 5 Sternen
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am 25. Oktober 2007
Ein "Muss" für alle Fans der nördlichen Wildnis!

Fred Hatfield beschreibt auf ehrliche Weise sein in jungen Jahren faszinierendes Leben in der absoluten Wildnis Alaskas. Er lebt vom Fallenstellen, zuerst völlig alleine, danach mit seiner Ehefrau und zum Teil noch mit seinen kleinen Kindern in einem Blockhaus im Südwesten. Beeindruckend beschreibt er mit einfachen Worten brandgefährliche Bärenerlebnisse sowie sein "Selbstversorgerleben" - eine Geschichte, die dem Autor völlig selbstverständlich vorkommen mag, dem Leser jedoch nicht mehr loslassen wird.

Gegen Ende wird die Spannung leider etwas unterbrochen, als Hatfield seiner Familie dieses gefährliche Leben nicht mehr zumuten will und nach Homer zieht.

Ansonsten ist es ein Buch, das jeden Naturliebhaber fesseln wird und viele werden sich wünschen, an seiner Seite gewesen zu sein, in einem Land und zu einer Zeit, wo unberührte Wildnis noch nicht so schwer zu finden war, wie heutzutage.
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am 29. Dezember 2009
Ich habe dieses Buch zu Weihnachten (dieses Jahr) geschenkt bekommen und es binnen zwei Tagen ausgelesen.
Eigentlich müsste ich Punktabzug geben, weil es für mich einfach viel zu kurz war. ;-)

Ich hätte so gerne noch viel mehr Informationen und Berichte vom Leben in Alaska gewünscht, aber ich schätze mal, dass das sicher wieder so eine Verlagsentscheidung war und Fred Hatfield eigentlich viel mehr zu erzählen hätte, vom Leben mit den Natives - vom Einklang mit der Natur, was durch das respektvolle Verhältnis zu den Wölfen immer wieder einmal angedeutet wurde.

Alles in allem war es ein aufregendes Leben, welches Fred Hatfield in Alaska lebte.
Mit Anfang 20 von der Ostküste ganz alleine in den Westen aufgebrochen, nordwärts nach Alaska und dann Jahr für Jahr den Horizont erweitert, aus Fehlern gelernt und immer wieder durch gekommen. Sicher auch das eine oder andere Mal mit viel Glück.
Entbehrungen gab es sicher genug, aber auch viele Glücksmomente.
Später zog er mit seiner Frau in die Wildnis und sie gebar sogar das erste Kind in der selbst gebauten Hütte.
Und auch mit dem Kleinkind zog es die Familie Jahr für Jahr in den Norden, bis dann doch einmal das Sicherheitsdenken die Oberhand gewann, was für mich nur allzu natürlich ist.

Das Buch hat mich in seinen Bann gezogen und wie manch anderer wäre ich gerne an seiner Seite gewesen, um das ursprüngliche Alaska kennen zu lernen.
Meine Frau und ich sind zwar schon mal 9 Monate durch Nordamerika gereist, aber wir haben uns natürlich nie soweit abseits der Zivilisation aufgehalten.

"Nördlich der Sonne" ist auf jeden Fall ein lesenswertes Buch für all jene, die von der Weite Nordamerikas fasziniert sind und für die die Natur nicht nah genug sein kann.
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am 7. Mai 2010
Als ich das Buch aus dem Karton genommen habe, fand ich das Cover sehr ansprechend mit den vielen Wölfen. Der Inhalt klang genauso vielversprechend, sodass ich mich sehr auf das Lesen freute.

Der Einstieg beginnt mit einem kurzen Vorwort des Autors, bezüglich geänderter Namen und anderen wichtigen Punkten. Danach geht es gleich zu seiner Biographie weiter. Sie beginnt mit seiner Abreise aus Maine und seiner Ankunft in Alaska. Schon nach kurzer Zeit ist er zum ersten Mal alleine in der Wildnis von Alaska und überlebt dies nur knapp. An diesem Punkt war ich gefesselt. Die Landschaftsbeschreibung, aber auch die Tierbeschreibungen sind so atemberaubend, dass man das Gefühl hat, Fotos anzusehen. Aber nicht nur bildhaft ist der Stil, sondern auch spannend. Immer wieder gelingt es dem Autor neue Spannung aufzubauen, in dem plötzlich ein Grizzly vor ihm auftaucht. Es klingt alles so irreal, und trotzdem weiß man, dass dieser Mann genau das Geschilderte auch erlebt hat. Ich kann es nur faszinierend und bewundernswert nennen. All die Jahre voller Entbehrungen mit seiner Frau und den Kindern. Auf der anderen Seite wird aber deutlich, wie glücklich alle mit dieser Situation waren. Ich könnte das nicht, so einsam in einer Hütte leben und das im tiefsten Winter. Aber ich denke, hier muss man dies alles einmal gesehen haben, um es verstehen zu können. An einigen Stellen kam sogar bei mir der Wunsch auf, einmal dieses Alaska, wie er es vor rund 80 gesehen hat, zu sehen.

Das Buch ist in eine Einleitung, eine Karte und 12 Kapitel unterteilt, die sich mit wichtigen Abschnitten von Freds Leben beschäftigen. Dadurch ist der Inhalt übersichtlich. Gelesen habe ich die Biographie an einem Tag, da es mir sehr schwer viel, sie aus der Hand zu legen.

Empfehlen kann ich dies Werk jedem, der gerne schöne Landschaftsbeschreibungen, Bücher über Alaska oder interessante Biographien liest.

===Bewertung===
Mich hat diese Biographie 100% überzeugt. Spannend, bildhaft beschrieben und dazu noch ein interessantes Leben, welches Höhepunkte, aber auch genügend traurige Passagen beinhaltet. Daher gibt es fünf Sterne von mir.
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am 11. Januar 2011
Fred Hatfield schafft im vorliegenden Werk scheinbar spielend, wonach ein Hemingway lebenslang strebte: Nur das wichtige zu sagen und eben jedes überflüssige Wort weg zu lassen. In einer streckenweise fast lakonischen Sprache schildert der Autor ein außergewöhnliches, abenteuerliches Leben, als ob nichts besonderes gewesen wäre. Wie er trotzdem eine dichte, manchmal fast mystische Stimmung schafft, ist verblüffend.

Der Leser sollte keine how-to-survive-Anleitung erwarten. Man lernt auch nicht, wie man Blockhäuser baut oder Hundeschlitten bastelt. Für einigermaßen outdoorerfahrene Leute gibts hier nicht viel Neues. Aber mit welcher Einstellung und innerer Haltung ein einfaches Leben in und am Rande der Wildnis damals zu meistern war, das erfährt man schon. Dabei wird offenbar nichts geschönt oder romantisiert. Von höchsten Höhen bis zum eisigsten, tiefsten Abgrund kostet Hatfield sein Leben am Rande aus. Und dabei immer auf die Grundfesten seiner Existenz vertrauend: Die eigene Stärke, die Kraft der Freundschaft, das Vertrauen und die Liebe und manchmal eben auch Jagdmesser und Gewehr.

Ich lege dieses Buch jedem ans Herz, der sich im weitesten für das Thema interessiert. Sie werden es garantiert nicht bereuen!
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am 31. Dezember 2010
Die Geschichte des Trappers ist ganz nett beschrieben, und das Buch ist auch ganz nett und schnell zu lesen. Für meinen Geschmack kommt jedoch das Trapperleben etwas zu kurz. Es wird nur zur Hälfte auf das Leben/Überleben in der Wildnis eingegangen die andere Hälfte des Buches handelt in der "Zivilisation".
Großes Manko, und deshalb auch nur drei Sterne, ist die Sichtweise des Autors der Natur. Für mich kaum begreiflich wie ein Mensch der doch viel Zeit seines Lebens dort verbracht hatte manche Tiere als von Natur aus böse beschreiben kann. Grizzly und Vielfrass werden so beschrieben als wären sie Ausgeburten der Hölle und müssten bis zum letzten ausgerottet werden. Mit etwas Verstand von dem ganzen um uns herum, ist so eine Ansicht einfach nicht mehr vertretbar. Ich hoffe kein Leser übernimmt diese verachtende Einstellung des Schreibers gegenüber diesen großartigen Tieren.
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am 12. Juli 2004
Eine Autobiographie über einen echten Trapper, beginnend als er mit 23 von Bundesstaat Maine hoch in den kühlen Norden Alaskas zieht. Anfängliche Unwissenheit und Selbstüberschätzung kosteten ihm in den ersten Jahren beinahe das Leben. Doch er lernt aus seinen Fehlern und von Winter zu Winter meistert er das Leben allein in der Wildnis immer besser. In der kalten Jahreszeit jagt und erbeutet er Tiere, ihre Felle verkauft er im Frühling in der Stadt. Die harte Realität eines Trapperlebens wird in diesem Buch hervorragend geschildert.
Er beschreibt sein ganzes Leben Schicksale und Tragödien gehören ebenso dazu wie Romantik, doch im Mittelpunkt stehen die alltäglichen Abenteuer die er in der Umgebung der Tikchik-Seen erlebt.
Die Geschichte ist sehr gut zu lesen und hat Lehrbuch-Charakter. Man lernt einiges worauf man in der Wildnis Alaskas achten muss. Sachlich und auch manchmal brutal wird einem diese Lebensart näher gebracht.
Fazit: Es kommt nie Langweile auf und es steht viel Wissenswertes in diesem Buch.
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am 21. Februar 2002
Memoiren von Prominenten sind nichts Neues. Doch dass einer der letzten Trapper Alaskas – notabene ein schweigsamer Mann – mit 80 Jahren zur Feder greift und seine Autobiografie verfasst, ist eher ungewöhnlich. Aber spannend! Auch, weil das Leben und die Welt, die er beschreibt, in dieser Form kaum mehr existent sind. Dabei ist’s noch gar nicht lange her, dass es sie gab.
Klar, als Trapper ist der Autor Fred Hatfield 1910 nicht geboren. Auch nicht in Alaska. Es war die Suche nach Arbeit, die ihn 1933 dorthin verschlug. Und bald schon führte ihn ein Bericht über einen Goldfund tiefer in Alaskas Wälder. Was dann begann, war ein Leben, gegenüber dem alle heute medial so gerne inszenierten Robinsonaden verblassen. Denn wer ist heutzutage noch in der Lage, sein Haus allein zu bauen, sein Essen täglich selber zu erjagen und jahre-, wenn auch nicht lebenslang, allein in der Einsamkeit zu leben und fast nur mit Bären, Füchsen, Elchen und Wölfen Umgang zu haben?
Exakt dieses Leben mit und in der Natur übrigens hat mich beim Lesen fasziniert. Zudem bot mir das Buch eine tolle Gelegenheit dazu, die Welt des 20. Jahrhunderts einmal aus ganz anderer Perspektive kennen zu lernen.
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am 31. August 2008
Mann 'fühlt' jede Zeile mit. Ein Trapper der 'mit' der Natur lebt und nicht 'gegen' sie. Spannend und auch lehrreich vom Anfang bis zum Schluß.
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am 14. Oktober 2010
Dieses Buch hat mich fasziniert...
Gestern habe ich es zu Ende gelesen. Ich finde es einfach nur klasse. Wer selber mal in Alaska war und mitbekommen hat, wie Einheimische immer noch mit der Natur leben, ist völlig beeindruckt. Super fand ich diesen schnörkellosen Schreibstil. Klar, sachlich, Fakten und am Ende doch noch Gefühl. Ich kann nur 5 Sterne geben und möchte es gleich noch mal lesen.
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am 23. Dezember 2011
Hatfield beschreibt das Leben eines jungen Mannes, der das Glück in der großen weiten Welt sucht und letztlich in einem abgeschiedenen Winkel Alaskas findet.
Jahrelang "pendelt" er hin- und her zwischen seinem von Einsamkeit gekennzeichneten Wald in der er in aller Abgeschiedenheit lebt und der benachbarten Stadt. Er bedient sich dazu eines befreundeten Piloten, der ihn im Herbst in den Wald und im Frühjahr in die Stadt fliegt. In so fern werden hier zwei Erzählstränge beschrieben und das ist auch der Grund, warum ich "irreführende Beschreibung" geschrieben habe. Es wird nicht, wie sich aus dem Klappentext vermuten läßt, ein detailliertes Trapperleben beschrieben, vielmehr werden nur einzelne Etappen seines Lebens ähnlich einer Autobiographie dargestellt. Durch die eher oberflächlichen Beschreibungen einzelner Punkte seines Lebens gibt Hartfield seinen Lesern nicht die Möglichkeit, atmosphärisch dicht wie ein Trapper zu fühlen. Es fehlt das Gefühl, neben dem Trapper zu stehen, zu fühlen wie ein solcher an dessen Leben in der Natur teil zu haben.
Dennoch ist die Geschichte - auch die Episoden in der Stadt sowie sein späterer familiärer Werdegang - flüssig und kurzweilig erzählt und daher noch 4 Sterne.
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