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am 10. März 2006
Selten hat es eine Autorin verstanden,
eine LebensGeschichte so einfühlsam und berührend zu erzählen.
Die Enkelin des Metzgers Hans Meister hat zugehört, notiert
und die Essenz seiner Aussagen für die Nachwelt sichergestellt.
Dieses Buch ist ein Geschenk!
Hans Meister wird 1913 geboren und verlebt seine Kindheit im Kreis der
sieben Geschwister auf einem Berg Bauernhof im Emmental in der Schweiz.
Die Mutter stirbt früh und es beginnt ein harter Überlebenskampf.
Er wird Metzger, Vater, Arbeitsloser, Soldat, Sekretär, MetzgerMeister mit eigenem
Geschäft in Zürich und beendet das ErwerbsLeben als BankNotenZähler einer GrossBank.
Bis ins hohe Alter bleibt der subtile Beobachter jedoch seinen anständigen Idealen treu.
Es mag sein, dass die Geschichte eines Metzgers gewisse Leser abschreckt.
Ich kann versichern, dass dieser Vorbehalt nicht angebracht ist.
Im Klappentext, geschrieben von Büne Huber (Patent Ochsner) wird eine TextPassage
aus dem Buch übernommen, die dies verdeutlichen soll:
„Ein Metzger kennt die Sachen von innen, gäll. Er kennt auch den Tod. Man kann sagen, ein Metzger muss
ein guter Mann sein. Muss. Weil er tötet. Ein schlechter Mensch ist auch ein schlechter Metzger, das gehört zusammen.“
Hans Meister ist ein aufgeweckter, humorvoller und subtiler Erzähler.
Er spürt die Befindlichkeit der Gegenwart und kann vergleichen,
weshalb die Geschichte nicht nur von einer verschwundenen Welt erzählt.
Sie erklärt nebenbei auch die unglaublichen Veränderungen,
welche das 20. Jahrhundert vorangetrieben haben.
Nach der Lektüre des Buches lässt sich besser verstehen, wo wir angekommen sind.
Im Anhang des Buches finden sich ungefähr 70 WortÜbersetzungen, damit auch
jüngere Leute oder Nicht-CH die gestreuten Dialekt_Worte leichter verstehen können
(z.B. herumfiguretlen = etwas ungeschickt tun).
Unbedingt lesen und sich freuen.
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am 30. Januar 2017
das buch ist in meinen augen ein ganz wichtiges buch. über die schweiz. und über mann und frau. man (oder sollte es heissen mann?) versteht es aber erst wirklich, wenn mann das pendant dazu liesst, "die frau des metzgers". letzteres relativiert einiges. und wenn mann genau hinschaut, dann bleibt von den anständigen idealen des metzgers hans nicht viel übrig. nachdem ich auch "die frau des metzgers" gelesen habe, war ich erschüttert!
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am 5. Oktober 2016
Eine Reise in ein anderes Land, eine Schweiz, die es nicht mehr gibt. Und doch sind nicht einmal 100 Jahre seitdem vergangen.
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