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am 16. März 2014
leider schnell duchschaubar, Sprecher : O.K., Handlungssprünge ! teilweise schwer zu folgen. Aber für einen Hannoveraner ein absolutes muß also anhören
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am 30. Januar 2013
In letzter Zeit bekommt der Hörspielfreund en masse Krimis für die Ohren, viele sind wirklich gut, einige sind mittelmäßig und ein paar sind echt für die Tonne.
Bisher ist Puppenjungs allerdings das einzige, das ich nach der Hälfte abgebrochen habe.
Zwar sind die Sprecher gut, können die flachen, einfallslosen Dialoge aber auch nicht beleben.
Auch stilistisch mochte mir die Scheibe nicht gefallen. Es fehlt ein flüssiger Verlauf und Dynamik.
Ein zweites Hörspiel von Mordakte Hannover werde ich mir definitiv nicht zulegen.
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am 2. Januar 2013
Das junge hannoversche Label HÖRORKAN! präsentiert mit "Puppenjungs (Mordakte Hannover)" sein Hörspieldebüt. Auf den Lauscher wartet ein Thriller mit düsterer Atmosphäre und angenehmer Spannung.

"Puppenjungs" ist ein kurzweiliges Hörspiel mit viel Lokalkolorit - Musik, Geräusche und Sound sind stimmig und passen gut zur Story, die zwar an die berühmten Haarmann-Morde angelehnt, an sich aber völlig eigenständig ist. Die Handlung ist gut durchdacht und weiß am Schluss mit unerwarteten Wendungen zu überzeugen. Gespielte Szenen wären an dieser Stelle jedoch dem erklärenden Vortrag vorzuziehen, auch wenn so letztlich keine Fragen offen bleiben. Lustige Momente finden sich neben der Spannung ebenfalls, und lockern das Geschehen nebenbei ein wenig auf, wenn auch bisweilen der Einsatz etwas abrupt wirkt.
Gelungen ist die Darstellung der Gedankenwelt des Mörders, die in kurzen Zwischensequenzen für den Lauscher dargestellt wird. Sein Verlangen, sein Antrieb und sein Zwang zu Töten werden deutlich und der Atmosphäre dieser Szenen kann man sich nicht entziehen.
Die Leistungen der Sprecher und Sprecherinnen variieren teils sehr stark, denn hier sind neben Profis auch einige Amateure am Werk. Dirk Heinrich, der hier Kommissar Braun seine Stimme leiht und den Lauscher als Erzähler durch die Geschichte führt, spricht seine Rolle souverän und authentisch. Auch Oliver Rieche als Kommissar Stuckmann kann überzeugen. Im Dialog wirken die Beiden und ihre Kollegen jedoch oft eher bemüht, was dem unnatürlichen Aufbau der Gespräche geschuldet ist. Der Text wirkt dadurch immer wieder etwas holprig, es entsteht kein angenehmer Redefluss, was natürlich auch Einfluss auf das Hörerlebnis hat. Aufgewertet wird dies im Gegenzug wieder durch großartige NebensprecherInnen wie z.B. Jan Koppens, Christine Zienc-Tomczak oder Phoebe Strunkeit, deren Auftritte trotz ihrer Kürze ein besonderes Erlebnis sind. So kann die Sprecherriege im Gesamten durchaus für einen guten Vortrag sorgen, auch wenn es an manchen Stellen noch hakt. Prominente Unterstützung bekam das Team übrigens von Fury in the Slaughterhouse-Gitarrist Christof Stein-Schneider der die Rolle des Polizeirats übernahm.

Insgesamt ein spannendes, gut hörbares Hörspiel, auch wenn es vielleicht noch keine Begeisterungsstürme auslöst. Abschließend kann man sagen, die Macher haben zwar mit einigen Anfangsschwierigkeiten zu kämpfen, doch die Liebe zum Hörspiel ist in jeder Minute spürbar. So muss man jetzt schon davon ausgehen, dass der Hörorkan in Zukunft noch an Windstärke zulegen wird.
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am 7. Februar 2013
Rund um eine schöne Sache das Hörspiel. Vor allem sehr kurzweilig!!! Athmosphärisch sehr gelungen. Die Sprecher kannte ich jetzt zwar nicht, fand ich aber garnicht schlimm. Mir hat's gefallen, und falls es einen 2ten Teil von Mordakte gibt, sage ich nicht nein. Für das Erstlingswerk auf jeden Fall ein super Einstieg! Aber letztendlich ist ja alles Geschmacksache, oder?
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