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Kundenrezensionen

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am 3. August 2013
Der Autor des Buches, Andi Brendt, entdeckt 1996 seine große Leidenschaft, als sein Mitstudent und Kumpel die blendende Idee hatte, in den Semesterferien zu verreisen. Mit wenig Geld geht es nach Australien mit einem Zwischenstopp auf Bali. Und dort wurde Andi infiziert. Mit dem Surfvirus. Aber auch mit dem individuellen Reisen an sich und dem Entdecken der Welt inmitten der Einheimischen. Fortan hält es ihn in seiner Heimat Köln kaum noch. Jede freie Minute verbringt er inmitten der Wellen auf seinem Surfbrett, wobei er immer wieder neue Herausforderungen in anderen Ländern mit immer höheren Wellen sucht. Er lernt Land und Leute kennen, neue Freunde, die kommen und gehen, haust in den letzten Unterkünften, infiziert sich mit Darmbakterien, lernt den Regenwald kennen, nimmt immer höhere Wellen und lernt sogar buddhistische Weisheiten und sich selbst immer besser kennen. Die Sommermonate verbringt Andi in Frankreich als Surflehrer und finanziert sich so seine weiteren großen Reisen. Trotzdem verliert er sein Studium nicht aus den Augen und schließt es mit Bravour ab, um danach aber wieder in die weite Welt zu ziehen. Er kann den Virus einfach nicht mehr abschütteln. Für ihn ist das Surfen eine Therapie. Doch wird das Reisen nicht auch irgendwann zur Routine?
Die Abenteuer werden von Andi Brendt so erfrischend und natürlich witzig erzählt, dass es von Seite zu Seite faszinierend ist, ihnen zu folgen. Man kann hier sehr viel über das Surfen lernen, aber auch über die Schönheit und Schattenseiten der Welt. Es ist spannend, indem sich Andi immer wieder die Frage nach seiner Lebensplanung stellt und mit sich hadert, ob er zu einem gut bezahlten Job nach Deutschland zurückkehren oder seiner Leidenschaft weiterhin folgen soll. Man sieht nicht nur die Sonnenseiten des Reisens, sondern zunehmend auch die Einsamkeit und die Krankheiten. Und doch erfährt man hier, wie wenig man benötigt, um glücklich zu sein.
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am 11. April 2016
Da als Student das Geld für Pauschalreisen fehlt, mache ich häufig Urlaube ohne jegliche Unterkünfte und Buche nur den Hin- und Rückflug. Wenn ich dann gerade nicht reise, lese ich aber trotzdem jede Menge Reiseberichte um mir Inspirationen zu holen und mir die Geschichten anderer Personen "anzuhören". Daher habe ich von dieser Sorte schon viele Bücher gelesen und muss sagen: Dieser Bericht hat mich bisher am Meisten fasziniert. Zwar habe ich selbst vom Surfen überhaupt keine Ahnung und selbst interessiert mich dieser Sport nicht so sehr, allerdings zog mich dieses Geschichte trotzdem in ihren Bann.
Angefangen vom völligen Surfanfänger bis zum Surfprofi- und Lehrer, erzählt der Autor seinen Werdegang und dies sogar sehr detailliert, als würde man selbst mit ihm unterwegs sein.
Angetrieben von der Suche nach dem perfekten Surfspot lernt er jede Menge neuer Leute kennen, knüpft Freundschaften und zieht weiter ins nächste Land, um die größte, schwierigste und beste Welle zu finden.
Als ich das Buch nach kurzer Zeit durchgelesen hatte, fühlte ich mich als wäre ich selbst gerade aus dem Urlaub zurückgekehrt, um mich nun wieder in den Alltag einzugliedern.
Für jeden Reisefan ist dieses Buch ein absolutes Muss!
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am 26. Februar 2016
Nachdem ich KOOK von Peter Heller gelesen hatte, dachte ich hier ein weiteres grandioses Buch über das Surfen, Leben und die Liebe gefunden zu haben. Leider hat es mich trotz des richtigen Themas, sowohl inhaltlich als auch sprachlich, nicht überzeugt. Sehr oft wollte ich es einfach nur weglegen, aber da im Buchumschlag bereits einige Spoiler zum aktuellen Leben des Autor zu finden waren und ich unbedingt herausfinden wollte, wie er es nun geschafft hat Vorträge über Angst und Motivation bei Profifußballvereinen zu halten, blieb ich dran. Leider hört das Buch weit davor auf und es folgt nur eine Einladung sich auch noch den Nachfolger zu kaufen. Am liebsten würde ich dafür sogar nur ein Stern geben. Auch wundert man sich, was wohl im Jahr 1999 passiert ist, was mit keinem Wort erwähnt wird. Und wieso haben die meisten Sätze gefühlt nur 3 Worte?
Offensichtlich gibt es ja viele Leser, die mit dem Schreibstil und dem Autor warm geworden sind. Mein Fall ist er leider gar nicht. Dann doch lieber nochmal Peter Heller lesen...
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am 30. Juli 2015
Oder auch 'total begeistert'. Das Buch ist ehrlich, malerisch, mitreißend und lebensbejahend. Ich habe es sehr gerne gelesen und hoffe auf mehr Lesestoff! Für Freunde von persönlichen Reiseberichten mit Witz und guter Sprache quasi zwingend. Der Timmerberg unter den Surfern. Nur etwas selbstkritischer meiner Meinung nach. Wunderbar. Ende aus.
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am 2. August 2015
Ich liebe das Buch. Obwohl ich selbst noch nie surfen war, aber der Wunsch schon ewig in mir schlummert, hat das Buch mir auf jeden Fall das Surfen noch schmackhafter gemacht. Tolle Erzählweise, sehr unterhaltsam, interessant und definitiv lesenswert.
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am 5. Juni 2014
Selten wurde Authenzität so lesbar gemacht wie in diesem Buch.
Man kann einfach erlesen, dass hier nicht nur gute Recherche am Werk wahr, sondern dass Andreas Brendt viel autobiografisches eingearbeitet hat. Genau das verhilft dem Autor dann auch dazu, dass sich sein Erstling so gut liest. Die ein oder andere holprige Passage wirkt damit nicht störend, sondern passt einfach.
Für Surfer tendiert das Buch sicher Richtung Standardwerk und sollte in keinem Backpack fehlen.
Aber auch alle anderen werden gut unterhalten. Besonders wenn man Reisen, fremde Kulturen und ein bisschen Abenteuer mag und zu schätzen weiß, wird man das Buch lieben.
Mir hat es so gut gefallen, dass ich es - ursprünglich als ebook gelesen - mir auch noch ins Regal stelle. (Manche) Bücher muss man dann doch einfach besitzen.

Boarderlines ist Salzwasser zum Lesen. Man muss nicht alles kennen und verstehen - nicht mal alles mögen - um eine Menge Spaß damit zu haben.
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am 14. November 2013
Andi Brendt wird auf einem Urlaub, als er mit einem Freund nach Bali und Australien reist, mit dem Surfvirus infiziert. Von da an gibt es für ihn nur noch ein Ziel: möglichst viele Wellen zu finden und zu surfen. Wann immer es möglich ist geht er in den Semesterfeien auf Reisen, alleine oder mit Freunden, immer auf der Suche nach der perfekten Welle. Während des Studiums muss er das nötige Geld für seine Reisen zusammen bekommen, er nimmt fast jeden Job an und spart jeden Cent. Unterwegs lernt er die unterschiedlichsten Menschen kennen, Einheimische, aber auch Leute, die vom surfen genauso begeistert sind. Und er findet Freunde für's Leben. Nach seinem Studium entschließt er sich für eine Auszeit, ein geregeltes Leben kann er sich nicht vorstellen. Er bereist verschiedene Kontinente und erlebt das große Abenteuer: Reisen und surfen. Irgendwann stellt sich die Frage, wie sein Leben weitergehen soll. Er muss eine Entscheidung treffen, ob er weiter das unstete Leben eines Reisenden führen soll oder ob er in Deutschland einen gutbezahlten Job annehmen soll.

Andi Brendt hat mich mit seinem Buch begeistert, die Geschichten und seine Erlebnisse sind witzig, teils skurril, manchmal gefährlich, aber immer echt. Und vor allem lebendig und locker erzählt, so dass nie Langeweile aufkommt. Er beschreibt das Leben auf Achse ehrlich, auch die Schattenseiten einzelner Länder. Der Schreibstil ist zeitgemäß und lässt sich super lesen, die Seiten fliegen nur so dahin. Seine Begeisterung für fremde Länder und das surfen kommt auf jeder Seite rüber. Ob auf Bali, in Australien oder im Surfcamp in Frankreich, die Suche nach der perfekten Welle lässt ihn nicht ruhen und treibt ihn umher. Andi schafft es sehr gut, seine Gefühle in Worte zu fassen, an vielen Stellen musste ich laut lachen, weil die Situationskomik einfach nur herrlich ist. Andere Seiten stimmen eher nachdenklich, vor allem die Zerissenheit, wie sein Leben nun weitergehen soll, ist gut zu spüren.

Fazit: Mir hat das Buch super gut gefallen, ich hätte niemals gedacht dass mich ein Buch über das Surfen so fasziniert. Schön fand ich, dass man nebenbei auch noch einiges über die Länder, die Andi bereist hat, lernt. "Boarderlines" ist lebendig und authentisch, mit echten, ehrlichen Gefühlen. Ein Buch, das man lesen muss.
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am 18. Juni 2013
Endlich ein Buch über ein nicht alltägliches Thema, das wirklich lesenswert ist.
Hebt sich sehr wohltuend von den üblichen Aufzählungen sonstiger Reiseliteratur ab.
Sehr gut geschrieben, gibt sehr schöne und spannende Einblicke in die Länder, in den Sport in die Faszination des Surfens.
Very nice, indeed!
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am 19. August 2016
Ich denk nur dran die Rezension zu schreiben, weil ich mir gerade gleich den zweiten Band bestellt habe, nachdem ich heute Morgen das Buch zu Ende gelesen habe. Es ist einfach schön zu lesen, lustig, traurig, spannend! Surfen gehört nicht zu meinen Hobbies und es reizt mich auch nicht, aber das Buch besteht aus so viel mehr als den Geschichten übers Surfen. Die Einstellung zum Leben, die unterschiedlichen Gefühle auf Reisen, Erlebnisse und Begegnungen mit Einheimischen und Menschen aus der ganzen Welt. Der Autor entwickelt sich im Laufe der vielen Jahre immer weiter und beschreibt so mitreißend seine Gefühlswelt. Selten ein Buch gefunden, das mich auf so vielfältige Weise anspricht...
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am 13. November 2015
Schon nach den ersten 50 Seiten hatte ich mindestens einmal Tränen in den Augen, habe einmal laut gelacht, oft geschmunzelt und hatte bestimmt dreimal mega Gänsehaut. Ich weiß nicht ob es daran liegt, dass ich selbst seit Kurzem von Reisefieber geplagt bin (Fluch und Segen) oder ob jeder so empfindet der es liest aber Andreas spricht mir aus der Seele und hat mich ein Buch lang mitgenommen in diese andere Welt, liess mich kurzzeitig zurückkehren in eigene Abenteuer und lässt einem durch seinen Schreibstil keine andere Wahl als lauthals zu lachen. Ich lese meistens eher spannende Thriller aber dieses Buch habe ich verschlungen und bin absolut stoked! Das Buch ist etwas für jeden Backpacker, Abenteurer, Surfer, Reiselustigen, ferne-Länder-Liebenden, oder Freiheitsjunkie und ich hoffe ganz stark auf Meer davon!
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