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am 12. September 2017
Unternehmer und Gründertum neu gedacht. Das Buch ist leicht zu lesen und fesselt einen mit seinen Ideen und Ansätzen sowie den zugehörigen Beispielen aus der Praxis. Sowohl für angehende Solopreneure als auch für Menschen die sich für Unternehmsgründungen generell interessieren. Gerade für Menschen die abseits der "klassichen Gründungsberatung mit Businessplan" Wege suchen ist das Buch absolut empfehlenswert.

Das Buch gehört meiner Meinung nach als Grundlage dazu und zeigt neue Wege bzw. Schwerpunkte einer Gründung auf. Man merkt das man auch anders denken kann und soll. Abseits der klassischen Wege oder Vorgaben. Und damit auch Erfolg haben kann. Auch die verschiedenen Beispiele sowie Projekte die Herr Faltin beschreibt sind lesenswert.

Nach "Kopf schlägt Kapital" empehle ich "Smart Business Concepts - Finden Sie die Geschäftsidee, die Ihr Leben verändert" des Ehepaares Conta Gromberg als darauf aufbauende praxisbezogene Lektüre und Handlungsleitfaden.

Vielen Dank Herr Faltin für dieses Werk.
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am 9. September 2017
Sehr Inspirierend und verleitet während dem lesen schon vom Tellerrand zu schauen. Einer der besten Bücher die ich bisher gelesen habe! Klare Kaufempfehlung!
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am 18. August 2017
Das Buch ist wirklich klasse.
Es ist leicht und angenehm zu lesen und gibt einem wirklich wertvolle Tips.
Ich habe selber ein Unterrnehmen gegründet und finde einige Inhalte sehr ansprechendl und werd diese in in meim Denken und Tun integrieren und umsetzen.
Es ist vorallem nicht so ein "Wälzer", sondern ein kleines, handliches Taschenbuch für unterwegs.
Das Buch war auch wirklich schnell und unbeschädigt gekommen.
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am 29. Juli 2017
Ich befasse mich bereits seit mehr als 12 Monaten mit dem Thema Selbständigkeit, Unternehmen gründen, StartUp und habe mich anfangs mit viel Spaß durch gut ein Dutzend US-Amerikanischer Bücher gearbeitet - dann bin ich in das Lager deutscher Fachliteratur gewechselt, mit deutlich weniger Spaß und einer Vielzahl von Enttäuschungen. Da in den deutschen Büchern, wenn auch nur mit einzelnen Sätzen, das Machwerk des Hrn. Prof. Faltin zitiert oder auf selbiges referenziert wurde, bin ich neugierig geworden.

Die Neugier wurde ob der Vielzahl guter Bewertungen gesteigert.

Somit habe ich das Buch vor gut 6 Wochen gekauft und mich so gleich drauf gestürzt. So freudig ich losgelegt habe, das Buch zu lesen, um so froher bin ich, es nach 6 Wochen endlich (!) durchzuhaben!!! Normalerweise brauch ich für ein knapp 280 Seiten umfassendes Buch je nach Schreibstil eine, max. zwei Wochen.

Das lässt schon mal eine Tendenz erkenne.

Dann neige ich dazu mit Fachbüchern zu arbeiten, sie mit PostIt's & Co zu pflastern und auch mit Markierungen sowie Notizen zu verzieren. Je mehr, um so besser hat mir das jeweilige Buch gefallen - bzw. bot entschrechende Mehrwerte. Wenn ein Buch jedoch weder PostIt's noch Markierungen enthält, also fast wie neu im Regal nach dem Lesen verschwindet, ist das kein gutes Zeichen.

Dafür eine weitere Tendenz!

Fangen wir aber an und machen es kurz: Inhalt und vermeindliches Ziel des Machwerks sind klar und bekannt - daher beziehe ich mich mehr auf Gestaltung, Themen, Schreibstil

Anfangs war es spannend und interessant das Buch zu lesen, doch ab ca. Seite 60 find es an mich an das Privatfernsehen zu erinnern - mit jeder weiteren Seite fand ich die Erinnerung bestätigt: Wiederholung über Wiederholung mit breittreten der eigenen Meinung, wiederum garniert mit Wiederholungen!

Beispiele?

Sehr früh moniert der Autor die Business Plan-Mania, u. a. von Banken. Diese Ablehnung liest man anschließend in jedem dritten Kapitel, wobei es sich anfühlt als wäre es jedes Kapitel!

Der Autor ist kein Freund von Managern bzw. dem (alten, herkömmlichen) Management - ok, verstanden, die Argumente klingen nachvollziehbar - in dem betreffenden Kapitel, aber wenn man es wieder und wieder liest, ist man genervt und stellt die Sichtweise in Frage.

Auch das alterwürdige Schulsystem ist kein Freund des Autors - und in der heutigen Form auch diskutierbar - doch wenn man (als Autor) der Meinung ist, dass das heutige System nicht zum "Gründer" führt (sondern zum "Bürozombie"), dabei belegt, dass Bildung mit Ideenkonzeptionierung und Gründen u. U. wenig zu tun hat, warum dann über mehrere Kapitel darüber "weinen"? Was hat das mit dem Leser zu tun, der heute das Buch in der Hand hat und sich um Gründung & Co informieren will? Lese ich ein Buch über neue Arte der Unternehmensgründung oder dem Suchen nach einem neuen, passenderem Schulsystem?

Ein letztes Beispiel: die Nutzung von Komponenten, die einem das Gründen einfacher und günstiger machen soll - der Autor ist scheinbar ein riesen Fan davon - das Thema ist interessant und spannend, für das betreffende Kapitel - aber alle 40 Seiten erneut darüber zu lesen, mit den gleichen Idealen dahinter und den gleichen Beispielen - wirkt nicht nur ermühdend, nein, hat bei mir auch den Eindruck hinterlassen, dass der Autor mit dem im Beispiel genannten Komponentenanbieter(n) auch arg befreundet ist - richtig: es las sich mehr und mehr nach Werbung!

Neben der Wiederholungsmania habe ich beim Lesen mich immer wieder dabei erwischt, noch mal ein paar Seiten zurückzublättern, das Gelesene mit der Kapitelüberschrift abzugleichen und irritiert noch mal zu lesen. Immer wieder passten Überschrift nicht zu den Kapitelinhalten bzw. suggerierten mir was anderes als die folgenden Seiten dann darstellten.

Ein weiteres Defizit: trotz Neuauflage, trotz Aktualisierung merkt man dem Buch sein Alter an - sowohl was die scheinbare Entstehung betrifft (einige Kapitel erweckten den Eindruck in den 1990ern geschrieben zu sein), was die erste Auflage betrifft (lt. Buch scheinbar 2008) - es wirkt als würde es um das Ende der 1990er bzw. die Anfänge der 2000er gehen, einige Beispiele wirken auf heute nicht mehr anwendbar.

Kommen wir zum Schreibstil - der ist ganz klar Geschmackssache - ich persönlich bin kein Fan von kurzen, abgehakten Sätzen - die zudem auch "schnell" wirken, sich keine Zeit für Erklärungen oder den Raum für Nebensätzen geben. Teilweise musste ich Ansätze mehrfach lesen, um zu verstehen, was der Autor aussagen wollte. Schwieriger wurde es, wenn Satzfragmente (= Sätze mit max. drei Worten) durch Wurmsätze (= Sätze mit mind. 2 Kommatas) abgelöst oder umrahmt wurden.

Die eigentlichen Inhalte (Kernbotschaften) sind arg begrenzt:

- Idee haben und berarbeiten, bearbeiten, bearbeiten, bear...
- zu einem Ideenkonzept formen, dieses bearbeiten, bearbeiten, bear...
- mit Komponenten gründen
- und wenn man möchte: keine Businesspläne machen, keine Banken aufsuchen, kein Management machen...

Diese (ersten drei!) sind alle gut und richtig, doch braucht man dafür keine 260 Seiten und mehr verbrennen! Die Hälfte (wenn nicht gar weniger) hätte ausgereicht.

Als ich das Buch durch hatte, war ich arg enttäuscht!

Mein Fazit:

Wie mein Deutschlehrer es mal so schön unter einen meiner Aufsätze geschrieben hatte: "Weniger wäre mehr gewesen!" Wenige Kernbotschaften werden durch die Wiederholungsmühle gedreht - als wenn eine Schallplatte einen Sprung hat.

Er reiht sich für mich in die Menge der deutschen Autoren, die es nicht geschafft haben, das Thema Entrepreneur / Unternehmensgründung & Co interessant, spannend, spaßig und informativ zu transportieren.

Am Ende bleibt mir nur, dass Herr Faltin von mir Kohle bekommen hat (Gewinner) und ich keinen Gegenwert (Verlierer).

Hätte ich vor dem Kauf bloss die Rezensionen mit 2 bzw. einem Stern(en) gelesen!
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am 23. Juli 2017
Wenn man mehr als nur ein Arbeitnehmer sein möchte und sich in Richtung Unternehmertum, seine Möglichkeiten und auch Ideen in diese Richtung belesen möchte, dann ist dieses Buch klar zu empfehlen. Schön geschrieben, tolle Praxisbeispiele und Augen-öffnend.
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am 6. Juli 2017
Ganz fantastisches Buch! Faltin muss ein großartiger Professor sein, genauso wie er ein guter Autor ist. Tolle Denkansätze mit vielen nützlichen Geschichten und Informationen.
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am 5. Juli 2017
Als Mulit-Absolvent einer Hochschule und zweier Universitäten bin ich als Teilzeit-BWL-studierter Naturwissenschaftler immer wieder begeistert von der Parallelwelt des Wirtschaftslebens mit den Naturwissenschaften. Die Verbindung beider Disziplinen schafft die Mathematik. Im Buch kommen Zusammenhänge zum Ausdruck, die ich derzeit weder im Hochschulbereich noch in der Politik öffentlich äußern dürfte, ohne dass mir Vorgesetzte oder "auf Lebenszeit-Beamte" dafür einen Denkzettel verpassen würden. Meinungsfreiheit gilt nur noch für jene, die - wie ein schlauer Mensch es längst sagte - "ein schnelles Pferd haben". (Im Original: Wer die Wahrheit spricht, braucht ein schnelles Pferd.)
Man könnte auch sagen: Wer es sich finanziell leisten kann, darf noch ein aufrechtes Wort sprechen. Der Rest hält bitte die Klappe und schweigt zu permenenten Bildungsreformen, Mißständen in der Administration und kollosalen Fehlentwicklungen wider allen Grundsätzen der Volkswirtschaftslehre. Allein der Bericht zur (gewinnbringenden) Unternehmensgründung in den Räumen einer Universität, die darauf hin das Mietverhältnis beendete, bringt endlich auf den Punkt, dass es in diesem Land seit ca 1980 nicht mehr darum geht, den Mittelstand zu formen oder zu erhalten, sondern um die Generierung industriekompatibler Hochschulabsolventen zu Billiglöhnen in prekären Arbeitsverhältnissen ohne Aussicht auf Entfristung, bezahlt knapp über Mindestlohn auf Meisterniveau. Die Eliten besuchen private Unis, vorzugsweise in der Schweiz. Dort lehren die besten Kräfte unseres Landes, die es geschafft haben, uns zu verlassen - was nicht schwer fiel, in Anbetracht unserer Vorgehensweise mit unseren Kräften in Wirtschaft und Politik. Unsere Universitäten sind finanziell abhängiger denn je von privaten Geldgebern und dem Wohlwollen der Politik. Dies wird Folgekosten generieren außerhalb jeder Vernunft. Wissen wird massiv entwertet, selbst Know-How wird gering geschätzt. Kein Wunder, wenn die Normalverteilung nach Carl Gauß im krassen Gegensatz zur Intelligenzentwicklung der Bevölkerung steht - was irgendwie alle fühlen, doch niemand ausspricht. Auch diese Zusammenhänge erscheinen im Buch, doch es geht weiter. 2015 wurde das aktuelle Werk "Wir sind das Kapital" mit aktualisierten Sichtweisen herausgebracht. Allein das Intro war eine wahre Offenbarung, die Lebenszeit-Beamte schocken dürfte. Ich wünsche dem Autor ein schnelles Pferd, er wird es brauchen.
Unternehmensgründung und Entrepreneurship sind in diesem Buch eine Offenbarung für jeden entnervten BWL Studenten. Es sollte Standardliteratur für jegliches Grundstudium werden. Allein die Unterscheidung der Erfindung von der Innovation ist vielen offenbar fremd. Es lohnt sich, dieses Unwissen zu beseitigen.
Ein Kopf ist jedoch nur so gut, wie der Informationsgeber, der ihn trainiert. Da unsere Bücher immer dünner und schlechter werden, die Verlage dank Internet ums Überleben kämpfen und diese Entwicklung der geistigen Verarmung neuer Werke noch verstärken, sieht es nicht gut aus. Ich danke Herrn Faltin für dieses Werk und wünsche Ihm und uns allen viel, viel mehr solcher Beiträge, die sich hoffentlich auch rechnen dank ausreichender Leserzahlen.
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am 2. Juli 2017
Ein sehr gut geschriebenes und nachvollziehbares Buch über Unternehmensgründung. Eignet sich perfekt für den Einstieg und interessante Ideen zu sammeln!
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am 13. Juni 2017
Die wesentlichen Kernaussagen des Buches sind: a) starte nicht ohne ein gut ausgearbeitetes Unternehmenskonzept, b) mach nicht alles selbst, sondern bediene Dich professioneller Dienstleitungen, sog. Komponenten und c) du brauchst nicht viel Kapital. Die Erläuterungen in diesem Buch machen Sinn und sind gut nachvollziehbar. Was einem der Autor nicht abnimmt, ist überhaupt erst einmal eine Geschäftsidee als Basis zu finden.
D.h. das Buch regt zum Nachdenken an, wie man mit einem guten Geschäftskonzept mit (keinem oder) nur geringem Kapitaleinsatz ein Unternehmen nachhaltig aufbauen kann.
Was mir etwas zu kurz kam war das Thema "Vermarktung". Der Autor vertritt nach meinem Verständnis ja auch die Meinung, dass dies mehr oder weniger ein "Selbstläufer" sei, wenn das Konzept und das Produkt stimmt. Hmmmm?! Außerdem wiederholen sich immer wieder bestimmte Kerngedanken, was etwas nervig ist. Aber vielleicht ist das ja auch Methode, damit es beim Leser besser hängenbleibt?!
Trotzdem: alles in allem sehr lesenswert!
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am 12. Juni 2017
Zum ersten Mal habe ich den Audible Service genutzt und mir das Hörbuch "Kopf schlägt Kapital" runtergeladen um es beim reisen nebenbei durchzuhören. Der Service gefällt mir sehr gut. Man bekommt die Datei als Download zum speichern am PC und als Datei auf Audible (z.B. in der App). Das Hörbuich kann dann Offline in Kapiteln durchgehört werden, was ich super finde.

Einziger negative Punkt ist, dass man beim Hörbuch keine Randnotizen schreiben kann bzw. etwas markieren kann. Hier würde ich doch lieber zum klassischen Buch greifen.

Trotz allem aber ein sehr guter Service und ein interessantes Buch, dass neue Sichtweisen eröffnet.
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