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am 25. Januar 2010
Typografisch ist dieses Buch eine einzige Katastrope. Nicht nur das der Einband seltsam aussieht (was mir jetzt nicht so wichtig ist), wirklich schlimm und unangenehm ist die gewählte Schrift, der Buchstabenabstand und Zeilenabstand des Fließtextes macht es allein schon schwierig den Text zu lesen.

Bilder: Das Buch möchte eine neue, ursprüngliche Art des Bildinhalts vermitteln, weg von Technik hin zum eigentlich wesentlichen: Dem Bildinhalt, die Aussage eines Fotos, weg von der allgegenwärtigen Langeweile. Ausgerechnet die für die Buch ausgewählten Bilder drücken genau das Gegenteil aus. Langweilig, gewöhnlich, beliebig, billig (bis auf ein paar Ausnahmen). Kaum ein Bild dabei was aus der Masse hervorsticht und einem den Inhalt des Buches näher bringt.

Inhalt: Teilweise schön zu lesen, gute Wortwahl, man merkt auch den akademischen Hintergrund ohne zu sehr ins fachliche abstrakte zu gehen. Trotzdem: Hier wird viel geredet, aber wenig gesagt. Wie schon in einem anderen Kommentar zu lesen: Weder informativ noch hilfreich. Man legt das Buch aus der Hand und zumindest ich stand hinterher genau da wo ich schon vorher war.
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am 8. April 2014
Wer auf den ultimativen Tip zum Erfolgsfotografen erwartet hat wird sicher entwässert enttäuscht sein.... zumindest was typischerweise von Frau oder Mann erwartet wird. Wer sich aber ernsthaft mit seiner Begeisterung zum Fotografieren auseinandersetzt und sich für sich eine Endscheidsungshilfe zu seiner Einstellung zum Fotografieren sucht, findet ausreichend Ansätze.

Der scheinbar unabänderliche Glaube das nur ein topaktuelller Fotoapparat ordentliche Bilder schafft ... oder
Wie kann ich mit meinem Hobby geldverdienen ?
Ich könnte mit den " klischeegedanken" noch weitermachen. Wahrscheinlich müsste dann auch noch diskutiert werden ob es eigentlich gute Fotografen und Aufnahmen im vordigitalem Zeitalter gegeben haben kann ?!

Auch die leidige Frage die viele Fotoapparat-Besitzer quält: wie mache ich mich als Fotograf selbstständig?

Gegenfrage : Warum werden nicht alle PC-Benutzer Programmierer??

Warum sind nicht alle Autofahrer Kfz-Mechaniker?

Die Diskussion könnte unendlich weitergehen und wer etwas weiterdenkt findet für sich auch entsprechende Antworten, dieses Buch bzw die Bücher von Frau Dr. MM geben unverkrampfte Denkansätze wieder, immer nach dem Motto " erst einmal überlegen wo ich hin will und dann gehts los! "
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am 29. Januar 2010
Das Beste war das Vorwort, der Rest erklärt einem, warum heutzutage so viel medialer Mist erstellt wird. Es genügt halt nicht, moderne Worthülsen zu verwenden. Die Fotografie ist noch immer ein Handwerk und ohne eine fundierte Kenntnis der Techniken kanns nix werden. Und 100 Bilder vom selben Motiv haben nichts, aber auch gar nichts mit Kreativität zu tun. Der gute Fotograf wählt vor der Aufnahme. Mit der Lektüre diese Buches wird man garantiert nicht das, was der Titel verspricht. Meine Empfehlung: gehen sie lieber für das Geld essen - da haben sie mehr davon.
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am 11. Januar 2010
Es ist gar nicht so einfach, dieses Buch zu bewerten. Eines ist klar: es steht so gar nicht in einer Reihe mit den vielen Fotobüchern, die in den Regalen der Buchhändler auf Käufer warten. Kameratechnik, Bildgestaltung, Bildbearbeitung - all das wird hier allenfalls am Rande angesprochen.

Ein großartiger Fotograf - so Martina Mettners These - zeichnet sich dadurch aus, dass er über das zufällige Sammeln schöner Bilder hinaus geht. Dass er sich mit einem Thema im Rahmen eines kleinen Projektes fotografisch auseinander setzt. Dass er dem Betrachter seine Sicht auf dieses Thema mit seinen Fotos vermittelt. Ähnlich dem meisterhaften Schriftsteller, der seine Worte wohlüberlegt setzt, um die Geschichte voran zu bringen. Martina Mettner fordert den Leser auf, sich anhand eigener kleiner oder größerer Fotoprojekte fotografisch weiter zu entwickeln; die Fähigkeit zu erlernen, Bilder zu einem Thema zu gestalten.

Wer auf Kochrezepte und Anleitungen für atemberaubend schöne Fotos hofft, der sollte dieses Buch nicht kaufen. Wer etwas zu den Zusammenhängen zwischen Blende und Verschlusszeit sucht, sollte gar einen großen Bogen herum machen. Wer sich aber als Hobbyfotograf gedanklich herausfordern und verunsichern lassen möchte, der sollte es bestellen.
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am 9. Mai 2010
Das Selbstbewusstsein der Autorin in allen Ehren doch wenn man selbst jegliches fotografisches Talent vermissen lässt sollte man sich besser auf die - durchaus vorhandenen - verbalen Fähigkeiten beschränken und sich anderweitig um gute Bildbeispiele bemühen. So bleibt es ein ärgerliches Buch, bei dem verbaler Anspruch und fotografische Wirklichkeit arg weit auseinanderklaffen und der belehrende Tonfall deshalb stets einen anmaßenden Beiklang besitzt.
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am 20. Januar 2010
Die teilweise positive Resonanz auf dieses Buch ist für mich nicht nachvollziehbar. Meiner Meinung nach wird hier ein spannendes Thema zu oberflächlich behandelt. Die wirklich einzige Aussage dieses Buches ist, sich fotografisch konzeptionell gut vorzubereiten. Man lernt hier leider nichts Neues - auf jeden Fall vorab ansehen! Inhalt und Anspruch klaffen zu weit auseinander.
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am 30. Januar 2010
Der hochtrabende Titel führt zu Erwartungen, denen das Buch nicht gerecht wird. "Wie man ein besserer Fotograf wird" wäre wohl angemessener und dies gilt vornehmlich auch nur für jene Leser, die sich noch nicht allzu lange mit dem Thema befassen. Es wird viel Grundsätzliches erwähnt, das man aber genau so oder so ähnlich schon an vielen anderen Stellen gelesen hat.
Positiv ist, dass jeder dazu angehalten wird, seine Fotos kritisch zu hinterfragen und sich nicht gleich als zukünftigen Berufsfotografen zu sehen, nur weil ein paar (Urlaubs-)Bilder gut gelungen sind.
Etwas versöhnlicher hat mich am Ende das ausführlich beschriebene eigene Projekt gestimmt, das wirklich interessant zu lesen war und auf jeden Fall Lust darauf macht, die Kamera in die Hand zu nehmen und ebenfalls gezielt an etwas Vergleichbarem zu arbeiten.
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am 27. Juni 2011
Auch ich kann dieses Buch keinem empfehlen: nicht dem startenden Fotoamateur, der sich durch die extrem subjektive und nahezu engstirnige Vermittlung des eigentlich so facettenreichen Themas "Fotografie" in seinen Möglichkeiten begrenzt sieht. Und auch nicht seinem engagierteren Kollegen, der sich seines Handelns bewußt ist, und der dann in diesem Buch erfährt, dass man sich seines Handelns bewußt werden soll?!
Insgesamt wirkt das Buch auf mich über weite Strecken wie ein Gedankenprotokoll der Autorin: sprunghaft, mit Gedankenansätzen, aber ohne Tiefgang. Ich bin durch den anmaßenden Titel auf das Buch aufmerksam geworden. Die Frage war: Ist er wirklich anmaßend oder eher augenzwinkernd gemeint. Leider findet das Anmaßende im Inhalt seine Fortführung. Und dabei ist das Buch inhaltlich so dermaßen provinziell, mit schlechtem Bildmaterial und dilettantischer Typographie bis an die Schmerzgrenze.
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am 21. Januar 2010
Auch ich bin mit großer Enttäuschung auf dieses Printmedium reingefallen. Habe mich wohl doch zu sehr auf die positiven Bewertungen verlassen und
kann mich nun den negativen Kommentaren nur anschließen. Es fehlt an typografischer Spannung, die Bilder sind derart unkreativ (da macht meine Mutter mir ihrem Handy ja bessere Bilder) und von dem Abladen an unfachlicher Texte mal ganz zu schweigen. Weder informativ noch hilfreich. Meiner Meinung das schlimmste Buch, was ich mir je gekauft habe. Ich kann nur jedem raten, von dem Kauf abzusehen.
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am 6. Februar 2010
Dieses Buch fällt nicht nur optisch aus dem Rahmen. Auch inhaltlich ist es sehr schwierig, das Buch von Frau Dr. Martina Mettner einzuordnen.

Es ist sicherlich kein klassisches Fotobuch, in welchem dem begeisterten Fotolaien die Grundregel des goldenen Schnittes und der richtige Umgang mit der Graukarte erklärt wird.

Im Gegenteil zu klassischen Fotobüchern geht sie weder auf Ausrüstung, noch auf die Technik ein. Ganz im Gegenteil, sie spricht sich offen gegen den Technik- und auch Ausrüstungswahn aus, der sich in den letzten Jahren etabliert hat.

Vielmehr setzt das Buch bei dem Fotografen selber und seiner Fähigkeit zur Selbstreflexion an.

Die Autorin appelliert immer wieder an den Fotografen, sich von starren Regeln und Vorgaben zu lösen und eigene fotografische Wege zu gehen. Ein Fotograf sollte sich vorher überlegen, was er fotografieren möchte und sich Gedanken zu seinem fotografischen Projekt machen.

Mit diesem Punkt spricht sich die Autorin gegen das massenhafte Fotografieren der immer gleichen Orte und Gegenstände aus, sondern fordert vielmehr dazu auf, auch andere Wege zu gehen und neue Sichtweisen zu probieren.

Diesen Appell unterstreicht sie durch ihre eigenen Bilder, welche nach den klassischen Bewertungen sicher nicht alle als 'schön' zu bewerten sind. Aber gerade durch ihre eigene Sicht gewinnen die Bilder an Individualität und Ausdruck. Der Inhalt und auch der Witz des Bildes erschließen sich eher auf den zweiten Blick.

Sie gibt wertvolle Hinweise, auch anhand eigener Projekte, wie sich der Einzelne aus den starren Regeln lösen kann und seine eigene fotografische Handschrift entwickeln kann.

Aus juristischer Sicht ist dieses Buch leider an zwei Stellen etwas zu oberflächig. Gerade bei der Vorstellung des Projekts 'Freibad' wäre eine weitergehende Ausführung zum Thema 'Kinder und Persönlichkeitsrechte' wichtig gewesen.

Das Buch selbst ist humorvoll und flott geschrieben.

Dieses Buch kann ich vor allem denjenigen empfehlen, die auch mal ein anderes, unterhaltsames Fotobuch lesen wollen.
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