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am 27. November 2008
Es passiert mir selten, dass ich ein Buch gar nicht mehr aus der Hand geben möchte. Günter Wamser schreibt in einer Art, die so fesselnd ist, dabei kurz, bündig, keinerlei Getue um Nichtigkeiten einfach einzigartig. Ich hab zuerst das Buch verschlungen und mir dann einen Vortrag von Herrn Wamser angesehen. Seine äußerst sympathische Person, lässt einem das Buch zu etwas ganz wertvollen, besonderen erscheinen. Ein absolutes Highlight!
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am 8. Oktober 2007
Ich war ganz traurig als es zuende war. Das ganze Buch lang habe ich geschwankt zwischen: '"Ich muß unbedingt auch endlich los. Ich will auch!'" und "'Oh nein, ich würde ja nicht freiwillig alleine in die Wüste und womöglich verdursten oder im Sumpf versumpfen eben. Und vor allem habe ich ja nur mäßig Lust mich möglichen menschlichen Übergriffen stellen zu müssen oder tropischen Plagegeistern aller Art."' Es war eine tolle Reise (für mich bequem und sicher vom Sofa aus)! Nach dem ersten Kapitel wurden meine armen Hunde nochmal aus ihrem Körbchen gerissen und mußten eine spontane Nachtwanderung über sich ergehen lassen um meinen geweckten Laufdrang zu stillen…

Günter Wamser und seine zwei (drei) Pferde plus Hund waren alleine oder streckenweise in Begleitung von Barbara Kohmanns und ihren Pferdchen plus Hund soo lange unterwegs, dass es garkiene Reise mehr ist sondern seine Lebensweise.

Jetzt sind er und Sonja Endlweber mit einem Jack Russel Terrier und vier Mustangs, weiter Richtung Norden unterwegs, wohl bis Alaska.

Wir trainieren auch fleißig weiter und denken uns Strecken aus, mein Pferdchen und ich. Bis sie alt genug ist habe ich mich dann hoffentlich auch für eine entscheiden'
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am 22. April 2013
Hallo- ich bin männlich, Reiter, habe ein Faible für Südamerika- also der perfekte Leser/Kunde dieser Lektüre.
Die Aktion an sich ist Bewundernswert und alleine deshalb lesenswert. Zu Anfang recht flott und abwechslungsreich kommt man ab der Mitte in eine sich wiederholende Langweile- vielleicht transportiert Herr Wamser hier seine Emotionen subtil zum Leser, spannend ist es aber nicht. Immer wieder ist es interessant zu sehen wie weltlich und groß die Geldquellen solcher modernen Eremiten/ Austeiger/ Lands... sind
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am 3. Januar 2010
Selbst eingefleischter Wanderreiter stand ich diesem Buch anfangs kritisch gegenüber. Erst mal eingelesen, konnte ich es kaum noch aus der Hand legen. Sowohl die Art der Berichterstattung des Autors als auch die geschilderten Hintergrundinformationen haben mich beim Lesen gefesselt. Für (Wander-)Reiter und Reiselustige ein absolut empfehlenswertes Buch. Ich werde mir die folgenden Bücher auch kaufen und im April 2010 einen Dia-Vortrag von G. Wamser besuchen.
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am 15. November 2013
Den Inhalt setze ich als bekannt voraus, so daß eine Wiederholung wohl überflüssig ist.

Beim "Abenteuerreiter" sind in meiner Wahrnehmung drei verschiedene Sachverhalte voneinander getrennt zu betrachten:

Da ist zunächst die Reise an sich, und die damit verbundene Leistung. Diese verdient höchsten Respekt. Ohne Zweifel eine aussergewöhnliche und interessante Reise, eigentlich ja schon mehr ein Lebensstil.

Dann ist da die literarische Qualität und der informationelle Gehalt.

Ich bin kein Literaturkritiker und greife hier selten zum Keyboard, aber was in diesem Buch geboten wird, ist einfach unterirdisch. Langweilig, zusammengestoppelt, langatmig und dröge. Wohlwollende Leser würden es möglicherweise als "authentisch" bezeichnen. In der zweiten Häfte geht es besser voran, anscheinend hat hier die Reisegefährtin etwas nachgeholfen. Man bekommt keine wesentlichen Informationen über den Reiseverlauf, erfährt so gut wie nichts über die bereisten Länder. Keine Karten abgesehen von einer grossen Übersichtskarte. Die Fotos sind viertklassig, obwohl Herr Wamser ja immer eine aufwendige Fotoausrüstung mit sich herumträgt (sorry, für sich tragen läßt). Immer wieder werden extra Abstecher "wegen der tollen Fotomotive" unternommen. Leider schlägt sich das auf den Bildseiten nicht nieder, oder ist ist ein marketingtechnischer Kniff, um ein paar extra Bildbände zu verkaufen. Es fühlt sich an, als ob auf den ersten vier Jahren der Reise kein oder nur ein sehr lückenhaftes Journal geführt wurde, und vieles sind wohl einfach Gedächtnisberichte. Ich sehe das Herrn Wamser nach, hat er wohl doch das Marketingpotential vielleicht erst später erkannt.

Der dritte zu betrachtende Aspekt, und damit mein Hauptproblem mit diesem Buch, liegt in der Person des Autors begründet, so wie ich sie wahrnehme.

Die Zahl der Adjektive, die mir einfallen, um das Verhalten Herrn Wamsers zu charakterisieren, ist sehr groß.

"Unsensibel" ist eines der wohlwollenderen. Unsensibel im Umgang mit den Tieren, die einfach zu funktionieren haben. Ich kann hier, anders als andere Rezensenten, nirgends eine emotionale Nähe zu den Tieren finden. Die Tiere sind disponibel, und warum dieser dämliche Hund einfach kein Wachhund werden will, ganz von alleine, das kann wirklich keiner verstehen, oder ? Warum dieser andere Hund nicht mit auf einen 6000er steigen kann...keine Ahung, der hatte wohl keine Lust. Mit den Pferden ist es eher noch schlimmer. Auf den ersten Seiten fragt man sich fortwährend, warum der Mann partout mit Pferden reisen will, wo er doch offenbar überhaupt keine Ahung davon hat. Ein paar Seiten weiter die Überraschung: angeblich hat er jahrelang mit Pferden gearbeitet. Nur...hat er da nichts gelernt ?

Mit der indigenen Bevölkerung verhält es sich ähnlich. Freundliche Menschen, hilfsbereit, aber auch gerne ein bisschen dusselig. Warum lassen die sich eigentlich keinen Fertigbeton und einen Kran kommen, wie jeder normale Mensch, wenn sie da irgendwo in den Bergen eine Strasse reparieren wollen ? Mischen den Beton einfach auf der Strasse an....seltsames Völkchen...

Am schlimmsten ist es aber mit Herrn Wamser und den Frauen.

Hübsche Latinas hüpfen gerne willig in sein Bett, alle lieben ihn, aber leider, leider, der einsame Wolf muß weiterziehen...schade, wieder ein für immer gebrochenes Herz mehr auf dem langen Weg in Lateinamerika. Ja, die Liebe kann wehtun.

Da ist es doch viel schöner, wenn man alles immer dabei hat, und so sagt man dann der mitreisewilligen Frau Kohmanns gleich erst einmal, das sei schon OK, aber dann muß da auch was laufen....

Sein Sie mir nicht böse, meine lieben mitlesenden Reit- und Wamserbegeisterten Damen, "Holzwurm", "Mrs Littletree Pferdefan", "LieblingsPFERDCHEN" [sic!], Cowgirl, aber das ist übel. Da braucht es schon eine feste Haltung, um dem offen gegenüber zu stehen. Nennen Sie mich konservativ und lahm, aber das geht gar nicht. Das ist respektlos gegenüber dem Mitgeschöpf, und hier macht Herr Wamser keine Unterschied zwischen Mensch und Tier.

Zu den beschriebenen Eigenarten kommt dann noch der staunenswert lockere Umgang mit Geld. Da sollte man denken, daß bei einer solchen Reise die finanziellen Mittel wohl angespannt seien. Weit gefehlt ! Da werden Pferde für Tausende von Dollar hin- und hergeflogen, das es eine Freude ist. Heimflüge sind kein Problem, anscheinend kann man mit dem Buchverkauf und Vorträgen sehr, sehr gut leben, ich bin überrascht. Sei es Herrn Wamser gegönnt, ist ja immerhin seine Arbeit, warum soll er nicht ordentlich verdienen. Interessant ist es allemal.

Fazit:

Selten habe ich ein Buch mit so viel Mißvergnügen gelesen. Die zweite Hälfte habe ich mir eigentlich nur aus Neugierde angetan, weil ich wissen wollte, ob Herr Wamser bei seiner Linie bleibt (Ja)(Es wird eher noch schlimmer). Ich hatte das Buch mit großen Erwartungen gekauft und bin sehr enttäuscht. Zum Glück werde ich es sicher gut weiter verkaufen können.
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am 14. Februar 2013
Als begeisterte Wanderreiterin habe ich mit Neugier begonnen, das Buch zu lesen. Bereits im ersten Kapitel habe ich den Kopf geschüttelt und hätte es fast wieder weggelegt. Im vergangenen Sommer habe ich miterlebt, mit welch großer Sorgfalt und Sachverstand mein Pferd eingeritten wurde, begonnen mit ausgiebiger Bodenarbeit bis zum ersten Sitzen im Sattel. Wenn man Respekt vor dem Lebewesen Pferd hat und das nötige Wissen über Körpersprache und Verhalten dieses Tieres, dann kann man sich über das erste Kapitel bereits nur wundern. Ich habe das Buch zu Ende gelesen, es ist als Reisebericht nicht uninteressant. Es geht hier allerdings, wie der Titel ja auch sagt, um einen Reiter und seine Abenteuer. Vieles an Strapazen und Gefahren würde ich (m)einem Pferd niemals zumuten, ein Ego-Trip auf Kosten eines Lebewesens wäre nicht mein Ding. Wo ist denn da die Verantwortung? Auch kann ich nicht verstehen, wie man Pferde monatelang in Pension stehen lassen kann und sich am Ende einer so langen, intensiven Reise ganz von ihnen verabschiedet. Besteht da keine Bindung? Da wäre ein Motorrad doch besser, es hat keine Schmerzen und Gefühle, muss nichts erdulden und kann am Ende mit gutem Gewissen in irgendeiner Garage auf einem fernen Kontinent geparkt werden...
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am 8. Januar 2014
Ich hätte auf die anderen schlechten Bewertungen hören sollen, aber ich wollte mich selbst überzeugen.
1. Ist Günter Wamser definitiv kein Autor und sollte auch keiner sein. Solche Leute sollen das Schreiben lieber bleiben lassen. Es ist langweilig und er springt zwischen Situationen hin und her, dass man gar nicht mehr weiß wo er gerade ist und was er jetzt wieder meint. Es hat einfach keine Struktur. Man bekommt also nicht viel mit von seiner ach so tollen Reise. Außerdem kommt immer wieder seine schlechte Meinung über Frauen durch. Solche Kommentare sollte er sich sparen, das passt einfach nicht in so ein Buch und interessiert auch keine Sau.
2. Ich reite selber und was er den Pferden antut ist einfach nicht zumutbar. Als reiterlich völlig unerfahrene Person, die keine Erfahrung in Pferdepflege und -haltung hat, quält er die Tiere regelrecht. Sie ziehen sich Verletzungen zu und sind krank. Dann lässt er sie am Ende einfach zurück.
Also an alle unentschlossenen Leser: macht nicht denselbe Fehler wie ich und gebt so viel Geld für so ein schlechtes Buch aus!
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am 11. März 2015
Ich habe aller Bücher von Günter Wamser und Sonja Endlweber gelesen. Am spannendsten und authentischsten für mich war dieses Buch, vielleicht auch, weil zuerst gelesen.
Ich kann es all jenen empfehlen, die bereit sind, sich auf ein Abenteuer einzulassen und in die Rolle der Protagonisten zu schlüpfen. Diesen Mut, diese Umsicht und Entschlossenheit wünsche ich allen von uns. Es tut sehr gut zu sehen, dass unsere Träume sehr oft in Erfüllung gehen! Klare Kaufempfehlung.
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am 6. Dezember 2015
Ich hatte das Buch schon länger auf meiner Leseliste und habe es quasi verschlungen. Unter sehr vielen Reiseberichten, die ich als Südamerikareisender über diesen Kontinent gelesen habe, ist dies einer der besten. Die Reiseart sowieso einzigartig. Die Erzählungen sind spannend und oft auch mit einer Portion Witz gespickt. 11 Jahre auf 380 Seiten zu packen, da muß man einiges weglassen und so bleiben sicher noch viele Geschichten unerzählt oder wurden gekürzt. Entgegen anderer Rezessionen finde ich die Nähe, die Herr Wamser zu seinen Tieren aufbaut beeindruckend. Allerdings sehe ich dies aus dem Blickwinkel, dass Tiere Lebewesen sind, die man mit Respekt und Liebe behandeln sollte, aber nicht als Menschen behandeln werden sollten. Sie können Wegbegleiter sein, einen Menschen als Partner nicht ersetzen. So sind manche Entscheidungen, die im Buch getroffen werden müssen für mich voll nachvollziehbar und die Kritik, die andere hier am Autor üben völlig unangebracht. Auch die zwischenmenschlichen Beziehungen, die er schildert und die für diesen Bericht zum Teil auch entscheidend sind, gehören zu so einer Reise dazu und finden sich in nahezu jedem echten Reisebericht.

Ich habe auch schon einen (super) Vortrag von Herrn Wamser besucht und ihn kurz persönlich kennengelernt. Ein sehr netter, ruhiger Mensch, absolut sympathisch und vor allem authentisch in seinem Tun. Seinen Wegbegleitern wird hier auch nochmal bedacht, insbesondere den Tieren, welche ihn nicht zum Ende begleiten konnten. Den Kritikern, die hier den Kommerz-Gedanken anprangern, rate ich mal hochzurechnen ob man wirklich so viel damit verdienen kann. Im Gegensatz dazu ist die Lebensweise sehr, sehr sparsam und wer schon mal insbesondere im Süden Amerikas war, weiß das man hier mit deutlich weniger Geld zurechtkommen kann.

Insgesamt ist die Abenteuerreiter-Erzählung ein beeindruckendes Werk über ein beneidenswertes Leben, über einen Menschen der seinen Weg gefunden und sein Leben gelebt hat. Einen der letzten großen Abenteurer unserer Zeit.
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am 21. September 2013
Ich als Pferdeversteher finde zwar manche Sachen etwas merkwürdig aber trotz alle dem ist es ein sehr gelungenes Buch welches mich oft zum Lachen oder Weinen brachte. Es ist unter anderem das erste Buch was ich jemals in meinem Leben durch gelesen habe, weil es mich echt gefesselt hat.
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