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am 21. März 2013
Selbstbewusst, bunt, geschmückt, künstlerisch vor allem die Models, nicht immer die Fotografen, so entdecke ich das Buch. Es ist für mich als Mann natürlich auch sexy... Und die Frauen wollen sich auch so sehen. Es erinnert mich an Newton. Man war sich als Mann der Dominanz der Frauen irgendwie bewusst. Distanz war immer da.

Hier empfinde ich es anders. Die Frauen wollen die Nähe. Aber wie: Das bestimmen sie.

Ein wunderschönes Buch, in dessen Bilder ich eintauchte...
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am 2. Juni 2014
These girls are posing strictly for each other. They are completely self-conscious, however sassy their looks may look and however brazen they may lock eyes with the camera. The special things they share -- perhaps the ink, the nudity, or the youthful spirit of rebellion -- appears to be about breaking conventions of high fashion, main-stream role models and nude photography of the female body. And the book does all that, breaks the conventions all right (not that they really need another assault). Much more interesting though is not what the images contest but what they create: a lovely covenant of girls who subscribe to alternative notions of female beauty, who love to show themselves after literally inscribing these notions of beauty onto their bodies, and who pose collectively, even if there is only one girl in a given picture. What gets me is that they are doing the pictures for themselves, and for each other, and that the book radiates so much warmth and empathy as a result. And, by inference, so much authenticity. It is something like a fable on what authentically feminine nude photography would look like, not because it is cheekier and sassier, but because the cheek and sass is shared -- with other cheeky, sassy chicks. If you want your girlfriend to look at female nudes with you and to like what she sees, this is the book you should get. The most innovative, sensuous and serene volume of nudes I have bought in years, and simultaneously the most tender and warmest one.
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am 30. Januar 2014
Die Werbung hält was sie verspricht: Sexy Girls mit großen Kanonen und scharfen Schwertern! Aber seien wir ganz ehrlich: Selbst der Titel ist schon ausschlaggebend genug und weist klar die Richtung, was der Leser in dieser Ausgabe zu erwarten hat. Unter der Adresse [...] erreicht man eine englischsprachige Alternativ-Porn-Homepage, indem Models zu sehen sind, die einen etwas extravaganten Look mögen. Bekannteste Merkmale sind Tätowierungen, Piercings oder gefärbte Haare. Im Film und Musikbereich würde man wohl von „Indiependent“ sprechen.

Nun erhält diese Subkultur Einzug in die deutsche Comic-Welt. Panini veröffentlicht eine Geschichte, indem die Suicide Girls für Freiheit und Widerstand gegen ein autoritäres System stehen. In dieser Rebellion kämpfen die Frauen, die sich recht offenherzig zeigen und so ihren Willen zur Freiheit dokumentieren, gegen die Sekte „Die*Art*Zu*Leben“. Diese Organisation hat durch ihren technologischen Fortschritt die Welt zu einem strengen Einheitszwang gezwungen und treibt eine regelrechte Hetzjagd gegen Frauen. Die SG sind die letzte Hoffnung für freiheitsliebende Individuen. Anfangs sieht man, wie die Gruppe die gleichgesinnte Frank aus dem Gefängnis raus holt, um sie für ihre Zwecke anzuwerben. Durch umfangreiche Recherchen kennen sie die Einstellung von Frank, die in der Vergangenheit auf eigene Faust gehandelt hat. Nun hat sie die Chance im Verbund gezielte Angriffe gegen das System zu starten. „Die*Art*Zu*Leben“ schläft nicht und sendet Kampfdrohnen aus, wovon zwei das Hauptlager der Mädchen finden. Kurze Zeit später kommen Gerüchte auf, dass eine Verräterin unter ihnen ist, die aber selbst davon nichts weiß, weil die Sekte ihre Gedanken gelöscht hat.

Dieser Comic bietet viel für den Leser und setzt seinen Schwerpunkt, wie bereits oben erwähnt, auf Erotik. Ständig gibt es nacktes Fleisch zu sehen. Ein plumpes und sinnloses Porno-Magazin liegt hier jedoch nicht vor, weil das Werk eine komplexe Handlung hat und zudem einen hervorragenden Spannungsbogen besitzt. Gerade als es darum geht die vermeidliche Verräterin ausfindig zu machen, punktet die Story. Schön fand ich die Anspielungen auf Filme und Videospiele, die immer mal wieder in die Handlung eingebaut wurden.

Abgerundet wird die Ausgabe von drei Kurzgeschichten, die über je zwei Seiten Suicide Girls anderer Epochen zeigen. Natürlich haben diese Frauen vergangener Tage auch gegen Unterdrückung gekämpft und so wird noch einmal die Botschaft des ständigen Freiheitskampfes unterstrichen. Darüber hinaus werden als weiteres Extra Portraits in Form von Zeichnungen angeboten sowie Ablichtungen von zwei echten deutschen Suicide Girls.

Fazit: Eine gute Story mit viel Erotik und reichlich Zusatzmaterial wartet auf den Leser. Klasse Ausgabe und daher gibt es fünf von sechs möglichen Sternen. Für einen Punkt mehr hätte sich die Handlung mehr Zeit nehmen müssen. Sie wirkte ein wenig zu schnell erzählt.
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am 22. Januar 2014
KURZ: Wer auf der Suche nach leichter Kost, mit viel Aktion und jeder Menge nackter Haut ist, ist bei Suicides Girls genau richtig. Auf 128 Seiten hat dieser Comic einiges zu bieten auch, wenn der Fokus wohl eher auf den Mädchen liegt, als auf einer besonders ausgefeilten und raffinierte Geschichte.

STORY: Die Geschichte ist somit auch relativ einfach erzählt, die Organisation “Die Art zu Leben”, deren Namen gleichzeitig Programm ist, will eine Gesellschaft schaffen, in der alles einheitlich geregelt ist. Ob diese nun eher eine Partei oder eine Religion ist, ist dabei zweitrangig. Frauen die ihren eigenen Kopf haben sind dort jedenfalls fehl am Platz und Suicides Girls haben ihren eigenen Kopf. Im Verhalten und Aussehen sind es eindeutige starke und attraktive Frauen, die wie immer in solchen Geschichten, den Führern, Männer, gefährlich werden und sich gegen die Verhältnisse auflehnen. Es geht darum, diese Einschränkungen aufzuheben, den Führer vom Thron zu stürzen, sich aufzulehnen und für Freunde dazusein auch, wenn das bei totaler Kontrolle, George Orwell läßt grüssen, nicht immer einfach ist und mit Gefahren für das eigene Leben verbunden ist. Zusätzlich gibt es jede Menge künstliches Leben, Aktion und eben nackte Haut. Die Handlung hat nicht besonders viel Tiefgang, aber das haben die meisten Action Filme auch nicht und man kommt trotzdem voll auf seine Kosten.

ARTWORK: Das Cover hatte mich am Anfang etwas an Morning Glories von Nick Spencer erinnert. Die Zeichnungen der Frauen im Buch selbst, kamen mir vereinzelt wie ein Mix der Figuren aus the Walking Dead oder Y – The Last Man vor, sie waren bis auf wenige Moment nicht besonders originell, aber haben die Geschichte transportiert. Der Focus lag dann aber eben doch oft auf der weiblichen Anatomie, Tattoos und Piercings, muß ja auch nicht schlecht sein. Die Cover Galerie oder Pin Up Galerie war hingegen sehenswert, weil die Frauen dort zwar immer etwas besonderes haben, aber eben noch Frau sein dürfen ohne gleich ein gesichtsloses Model zu sein.

Die Aufmachung des Buches ist mit der Spot Lack Optik wirklich gelungen und der Bonusteil mit vielen schönen Fotos von echten Suicides Girls ist nett, schiebt den Comic aber vermutlich in die FSK16 Schiene und das wäre eigentlich nicht wirklich nötig gewesen. Der Comic hätte auch ohne diese Bilder in mehr als einer Hinsicht Spaß gemacht, auch wenn es wohl leider eine einmalige Mini Serie bleiben wird. Was wohl auch an der etwas dürftigen und doch sehr einfach gestrickten Geschichte lag, obwohl ich am Ende des Buches gern noch einen Band 2 gesehen hätte, den Potential hat diese Art von Comic auf jeden Fall. Jung, Frech und Sexy eben.

FAZIT: Dieser besondere und einzigartige Comic hat wirklich Spaß gemacht und sollte es doch noch einen Band 2 geben, ich würde ihn kaufen.

BESPRECHUNG ALS PODCAST: Eine ausführliche Besprechung als Podcast findet man wie immer auf Comic Review in der Ausgabe "CRFF062 – Suicide Girls" von Comic Review.
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am 1. Juli 2015
Wer gefallen an tätowierten Frauen findet ist hier genau richtig.
Bis man das Buch durchgesehen hat, braucht man schon 1,5 bis 2 Stunden. Die Models sind gut Fotografiert und es macht wirklich freude, das durchzublättern.
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am 2. Mai 2014
Die Bilder sind wunderschön. Die Models sind wunderbar in Szene gesetzt.

Die Models zeigen sich in all ihrer Schönheit und Stolz.
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am 19. Juni 2014
Ein Comic

Für echte Männer! 😆

Nackte Tätowierte Frauen, bis an die Zähne bewaffnet! Was braucht man noch?

Sehr gut gezeichnet!

Bitte mehr davon!
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am 7. Februar 2014
Diese vierteilige Miniserie befasst sich mit einer Gruppe von jungen Frauen, die einem totalitären Regime den Kampf angesagt haben.
Das klingt vordergründig vielleicht nach „Standardkost“. Narrativ lehnt sich der Band an Stories über totalitäre Regime wie 1984 oder Brave New World an, ohne aber den An-spruch zu erheben, sich auf dem Niveau dieser beiden Werke der Weltliteratur zu bewe-gen. Tatsächlich offenbart sich ein eigenes Universum, in dem die gradlinige Handlung spielt, die überwiegend von den Charakteren transportiert wird. Der Plot ist voll von wei-teren Anspielungen aus der Filmgeschichte, die mal unterschwellig, mal direkt dem Leser serviert werden. Zu den zitierten Filmen gehören Terminator, Total Recall, Die Hard, High-lander Blade Runner und Clockwork Orange. Und ich kann mit dieser Aufzählung nicht garantieren, dass ich jede Anspielung auch auf- und mitgenommen habe. Doch auch ohne dieses Junk- oder Nerdwissen machen die Suicide Girls in jeder Hinsicht Spaß. Jeder, der beispielsweise Bomb Queen gerne liest, wird auch von dem vorliegenden Band angetan bis begeistert sein.
Es ist fast schon überflüssig zu erwähnen, dass die Frauen durchweg attraktiv gestaltet sind und bisweilen eine Textilallergie haben, so dass die „ab 16 Jahre“ Empfehlung, die vom Verlag selbst stammt, nicht abwegig, sondern sinnvoll ist und zudem vom Pin Up Anhang, der auch einige wirkliche „Suicide Girls“ zeigt, gerechtfertigt wird.
Es ist fast schon überflüssig zu erwähnen, dass es tatsächlich eine Website der Suicide Girls gibt und natürlich ist der Inhalt „schlüpfrig“, was eher noch untertrieben ist. Bei dem vorliegenden Band handelt es sich also um den Comic zur Website.
Insgesamt steht die Handlung dafür, die eigenen Werte und Ideen nicht aus den Augen zu verlieren und, falls nötig, auch für sie zu kämpfen.
Das Ende des Bandes lässt offen, ob es eine Fortsetzung gibt. Wünschenswert wäre es, denn die Suicide Girls sind noch für die eine oder andere Geschichte gut.
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am 4. November 2014
Es ist einfach Langweilig. Es ist nicht mall so Trashig das es schon wieder gut wäre.
Das ist einfach nur eine Promo in Comic orm für die Serie der SuicideGirls.com
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